Stadtgemeinde bietet Gratis-Druck von Home-Schooling-Unterlagen
25. November 2020

Ein  neues Service bietet die Stadtgemeinde Wolfsberg ab sofort für alle von Home-Schooling betroffenen Familien an: Benötigte Lernunterlagen können zum Ausdrucken per e-mail an die Kanzleistelle geschickt werden. Dort stehen die Ausdrucke dann binnen 24 Stunden zum (kontaktlosen)Abholen bereit.

„Für viele Familien ist das Home-Schooling eine finanzielle Belastung, da zahlreiche Unterrichtsmaterialien zu Hause ausgedruckt werden müssen und oft auch kein geeigneter Drucker vorhanden ist,“ weiss Bürgermeister Hannes Primus. „Diesen Familien wollen wir rasche Hilfe bieten.“

So einfach funktioniert das neue Service: Schicken Sie ein Mail mit den Druckunterlagen (A4, Farbe oder s/w) an stadt@wolfsberg.at. Geben Sie darin bitte auch ihre Telefonnummer für Rückfragen an. Sind die Ausdrucke fertig, werden Sie telefonisch informiert. Beachten Sie bei der Abholung bitte darauf, auseichend Abstand zu halten und einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

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Mitmachen bei der BürgerInnenbefragung Wolfsberg 2020
23. November 2020
Die Stadtgemeinde Wolfsberg hat sich im Rahmen der Weiterführung des Innenstadtprojekts dazu entschieden, mit einer Umfrage Informationen und Meinungen aller BürgerInnen unserer Gemeinde zur Entwicklung der Innenstadt einzuholen. Dies ist für uns eine wichtige Grundlage zur Weiterentwicklung des historischen Zentrums unserer Stadt.
Die Fragebögen werden dieser Tage an alle Wolfsberger Haushalte übermittelt. Sie können den Fragebogen auch jetzt schon direkt online ausfüllen - benuzen Sie dafür bitte diesen Link: www.wolfsberg.at/befragung
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Stadtgemeinde fördert Einkaufsgutscheine mit 10 Prozent
20. November 2020

Als Soforthilfe für den heimischen Innenstadt-Handel hat die Stadtgemeinde auf Initiative  von Bürgermeister Hannes Primus und Vizebürgermeister Christian Stückler eine Neuauflage der im Frühjahr erfolgreichen Gutscheinaktion für „Einkaufen in Wolfsberg“ beschlossen.

Die Förderung in Form einer „Draufgabe“ von zehn Prozent auf den angekauften Wert gilt für den Erwerb von Einkaufsgutscheinen in der Höhe von ganzen 100, 200 oder 300 Euro. Für den Betrag von 100 Euro erhält man somit Gutscheine im Wert von 110 Euro, für 200 Euro Gutscheine im Wert von 220 Euro und für 300 Euro Gutscheine im Wert von 330 Euro. Pro Person werden maximal Gutscheine im Wert von 300 Euro gefördert.

Die Gutscheine können ab Montag, den 23. November, bei den örtlichen Banken (Raiffeisenbank Mittleres Lavanttal, Anadi Bank, Kärntner Sparkasse, BKS Bank) sowie im Telekom Shop TSS in Wolfsberg erworben und - nach Wiedereröffnung der Geschäfte - bei allen Mitgliedsbetrieben der Werbegemeinschaft sowie Betrieben und Lokalen der Innenstadt eingelöst werden, welche derzeit geschlossen sind. Ausgenommen hiervon ist die Einlösung bei Supermarkt-Ketten, Autohäusern, Apotheken und Dienstleistern wie Notare, Rechtsanwälte, Versicherungen oder Steuerberater.

„Wir wollen unsere Geschäfte in dieser schwierigen Situation unterstützen und einen Impuls für die Zeit der Wiedereröffnung geben“, erklärt Bürgermeister Hannes Primus. Vizebürgermeister Christian Stückler appelliert an die Bevölkerung, beim Weihnachtseinkauf an den heimischen Handel zu denken: „Lieber im Ort kaufen, als Online bei einem Internet-Konzern.“ Mit der letzten Gutschein-Aktion im Frühjahr konnte für die Wirtschaft ein Umsatz von 135.000 Euro generiert werden.

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Abfälle aus Corona-Haushalten bitte in den Restmüll
20. November 2020

Masken, Handschuhe, Zeitungen, PET-Flaschen: Der Verband Österreichischer Entsorgungsbetriebe (VOEB) weist darauf hin, dass Haushalts-Abfälle, mit denen Corona-Erkrankte Kontakt hatten, ausschließlich in den Restmüll gehören und daher ausnahmsweise auch nicht gesammelt werden sollten.

Derartige Abfälle werden anschließend thermisch verwertet, um mögliche Krankheitserreger zu vernichten. Zu den gefährlichen Abfällen aus Corona-Haushalten gehören sowohl die leere PET-Flasche, die sonst in der gelben Tonne oder im gelben Sack gesammelt wird, als auch die alte Tageszeitung, die sonst zum Altpapierkommt. Auch wichtig: Gängige Mundschutzmasken oder Einweg-Handschuhe dürfen ebenfalls nur im Restmüll entsorgt werden!

Der VOEB ruft dazu auf, Abfälle, die mit dem Corona-Virus verunreinigt sein könnten, separat in einem reißfesten Kunststoffsack zu sammeln und anschließend verschlossen in die Restmülltonne zu entsorgen. So hilft jeder mit, dass Mitarbeiter der Abfall-und Ressourcenunternehmen von einer möglichen Ansteckung bestmöglich geschützt sind.

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Kurzparkzonen von 19. November bis 6. Dezember außer Kraft
18. November 2020

Bürgermeister Hannes Primus hat die Kurzparkzonen-Regelung im Bereich der Stadt Wolfsberg per Verordnung von morgen, Donnerstag, 19.11. bis einschließlich Sonntag, 6.12. aufgehoben.

Diese Aufhebung betrifft sowohl gebührenpflichtige als auch gebührenfreie Parkplätze. Damit soll jenen Menschen, die in der Innenstadt berufstätig sind, ein Parkplatz nahe dem Arbeitsplatz und damit ein möglichst kurzer Aufenthalt im öffentlichen Raum ermöglicht werden.

Von der Aufhebung ausgenommen ist der Bereich des Hohen Platzes. Damit die Parkplätze vor den „Versorgern“ wie Apotheke oder Bank für rasches Parken frei bleiben, gilt hier weiterhin gebührenfreies Parken für maximal eine halbe Stunde.

 

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Mobile Jugendarbeit - Aktuelles Angebot im Lockdown 2.0
18. November 2020

Auch in Zeiten des Lockdowns 2.0 ist die mobile Jugendarbeit Wolfsberg im Einsatz!

 

 

[aspHALT] – Mobile jugendarbeit wolfsberg

AKTUELLES ANGEBOT

Es sind schwere Zeiten für uns alle, aber wir sind weiterhin von Montag bis Freitag für euch da - aber nur noch telefonisch, auf WhatsApp, Facebook oder Insta! Täglich (MO-FR) ist mind. 1 Sozialarbeiter_in in unserer Anlaufstelle vor Ort!

Ruft uns an oder schreibt uns, wenn ihr:

  • ein Beratungsgespräch braucht, 
  • Unterstützung bei Anträgen/Formularen benötigt, 
  • ein Info-Gespräch braucht,
  • einfach quatschen/schreiben wollt,
  • ...

Wenn ihr in einer Krisensituation seid, ist ein persönliches Treffen prinzipiell möglich!

  • Bitte meldet euch aber unbedingt vorher bei uns (Telefon, WhatsApp, Insta oder Facebook). Bei einem persönlichen Treffen gilt die MNS-Pflicht für uns und euch.

Unsere Angebote zur Grundversorgung:

  • Jeden Dienstag und Donnerstag kochen wir weiterhin für euch - ihr könnt das Essen mit eurer Tupperware kontaktlos bei uns abholen kommen oder wir liefern es euch nachhause (bei Bedarf bitte anrufen oder schreiben).
  • Lebensmittel & Hygieneartikel können kontaktlos bei uns abgeholt werden (bei Bedarf bitte anrufen oder schreiben).
  • Wenn ihr keine Waschmaschine habt und wir eure Wäsche waschen sollen (bei Bedarf bitte anrufen oder schreiben).

Kontaktmöglichkeiten:

  • René: 0650 924 15 32
  • Denise & Marina: 0650 924 15 31
  • Instagram & Facebook: Asphalt Wolfsberg
  • asphalt-wolfsberg.at
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Landesverordnung für alle Kindergärten (17.11. bis 6.12. 2020)
16. November 2020

Zur Verhinderung der Verbreitung von Covid-19 hat das Land Kärnten in einer aktuellen Verordnung Maßnahmen festgelegt, welche für Kindergärten, Horte, Kinderkrippen und Kindertagesstätten gelten. Dabei geht es vor allem um ein Betretungsverbot betriebsfremder Personen und  Auflagen für Erziehungsberechtigte (z.B. beim Bringen und Abholen der Kinder hat jede Person, auch Kinder über 6 Jahren,  im Umkreis von 20 Metern einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen). Hier geht es zum Verordnungstext:

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Stadtbücherei und Museum bis 6. Dezember geschlossen
16. November 2020

Gemäß aktueller Covid-Notmaßnahmenverordnung müssen das Museum im Lavanthaus und die Stadtbücherei Wolfsberg bis einschließlich 6. Dezember 2020 geschlossen bleiben.

In der Stadtbücherei wird die Entlehnfrist der Bücher und sonstiger Medien gebührenfrei bis zu zwei Wochen nach Ende der Einschränkungen verlängert. Diese Vorgangsweise wurde bereits im Frühjahr gehandhabt und wird wieder vom Großteil der Büchereien Österreichs praktiziert.

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Recyclinghof: Ab sofort erweiterte Schutzmaßnahmen
09. November 2020

Der Recyclinghof Wolfsberg ist weiterhin zu den gewohnten Öffnungszeiten für die Kunden da. Unter Berücksichtigung der Empfehlungen der Gesundheitsbehörden gelten ab sofort für die Anlieferung folgende Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter und der Bevölkerung:

  • Öffnungszeiten
    • von Montag - Donnerstag 7:00 - 15:45 Uhr
    • Freitag 07:00 - 16:45 Uhr
    • Samstag 08.00 – 11.45 Uhr
  • Anlieferung nur in Kleinmengen bis 2 Kubikmeter
  • Kontrollierte Einfahrt mit „Blockabfertigung“ (max. 5 Fahrzeuge gleichzeitig am Gelände)
  • Mindestabstand von 1 Meter immer und überall einhalten. Eine Hilfe beim Abladen durch Mitarbeiter des Recyclinghofes ist nicht möglich
  • Wer sich krank fühlt oder Symptome wie Husten oder Schnupfen zeigt, sollte keinesfalls eine Anlieferung vornehmen.
  • Den Anweisungen des Übernahmepersonals ist unbedingt Folge zu leisten!

Die Gemeindebürger werden ersucht, die erschwerte Zufahrtsmöglichkeit und eventuelle Wartezeiten zu berücksichtigen.

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Gemeinderat beschließt Millionen-Investitionsprogramm
06. November 2020

Bis zu 9,8 Mio. Euro umfasst ein Investitionsprogramm der Stadtgemeinde Wolfsberg, das unter maximaler Ausnutzung der Bundes- und Landesförderung in den nächsten Jahren umgesetzt werden soll. Der Grundsatzbeschluss dafür wurde gestern im Gemeinderat einstimmig gefasst. „Mit diesem Programm  zeigen wir Mut und setzen ein wichtiges Zeichen für die Bevölkerung und für die Wirtschaft“, freute sich Bürgermeister Hannes Primus.

Zum Ausgleich von Einnahmenverlusten der Gemeinden gewährt der Bund im Rahmen des Kommunalen Investitionsgesetzes (KIG) Förderungen von 50 Prozent der Kosten für Gemeinde-Investitionsprojekte. Eine zusätzliche Förderung gibt es vom Land Kärnten. In einem ersten Schritt kann Wolfsberg auf diese Weise Förderungen in Höhe von rund 3,8 Mio. Euro in Anspruch nehmen.  

Insgesamt enthält das Gemeinde-Programm Investitionen bis zu 9,8 Millionen Euro, die bis Ende 2021 eingereicht und bis zum Ende des Jahres 2024 umgesetzt werden müssten. Die „Wunschliste“ wurde seitens der Gemeinde bewusst weiter gesteckt. Bürgermeister Primus: „Wir müssen diese einmalige Chance nützen. Wenn ein Projekt vielleicht nicht den Förderkriterien entspricht haben wir in unserem Programm genügend Alternativen!“.

Bereits beschlossen und teilweise zur Förderung eingereicht sind Sanierungsmaßnahmen für die Kindergarten-Offensive, Errichtung von Photovoltaik Anlagen auf 13 gemeindeeigenen Gebäuden, die LED-Beleuchtung der Sporthalle und als vorerst größte Teilsumme die Komplettierung der Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED um rund 1 Million Euro.

Unter den über 30 weiteren Projekten befinden sich unter anderem die Attraktivierung Getreidemarkt (1,2 Mio. Euro), die Sanierung der Volksschule St. Stefan (1,6 Mio. Euro), die Errichtung eines Geh- und Radweges an der Schleifenstraße (0,9 Mio. Euro) und zahlreiche Straßensanierungen. Jedes Projekt muss noch einzeln im Gemeinderat beschlossen werden.

„Wir sprechen hier von bedeutenden Investitionen in unsere Zukunft“, betonte Bürgermeister Primus, der sich zum Ziel gesetzt hat, die verfügbaren Förderungen maximal auszuschöpfen. „Natürlich brauchen wir für die nötigen Eigenmittel eine Finanzierung, aber wir wollen hier ein Zeichen für Mut und Optimismus setzen.“ Klar für das Projekt sprachen sich auch Verkehrsreferent Josef Steinkellner sowie die Vertreter aller anderen Fraktionen aus.

Die Sitzung hatte mit einer Trauerminute für die Opfer des Terroranschlages in Wien begonnen. „Wir gedenken der Opfer und der Angehörigen und erteilen zugleich allen Angriffen auf unseren liberalen Rechtsstaat eine kategorische Absage“, betonte Bürgermeister Primus, der auch besonderen Dank an alle Einsatzkräfte richtete.

Einstimmigkeit trotz Diskussion gab es im Anschluss beim Beschluss der „Gastgartenverordnung“ mit prinzipiell auch im Winter erlaubten Öffnungszeiten bis 24 Uhr. Dies hatte Bürgermeister Primus nach Auslaufen der vorherigen Verordnung bereits durch eine dringende Verfügung vorweggenommen. Derzeit ist diese Erlaubnis bekanntlich aufgrund der Corona-Maßnahmenverordnung mit Schließung der Gastronomie gegenstandslos.

Einstimmig verlief auch der Grundsatzbeschluss zur Errichtung des Technologie- und Gewerbeparks Lavanttal/St. Paul, der auf einer Fläche von 10 Hektar nördlich des geplanten Bahnhofes St. Paul umgesetzt werden soll. Die Kosten für den Grundstücksankauf sowie für die Aufschließung trägt zur Gänze das Land Kärnten. Eine Gemeindevereinbarung z.B. zum Aufteilungsschlüssel der Kommunalsteuer muss aber erst noch getroffen werden.

Weitere einstimmige Beschlüsse betrafen die Verordnung eines Parkplatzes als Ladezone beim Gastronomiebetrieb Orfeo, den Blumenankauf für die Frühjahrsbepflanzung 2021, die Förderung der sechs neuen Pop-up-Stores in der Wolfsberger Innenstadt und die Verbesserung der Situation der Schülertransporte in Theißenegg (Wolfsberg übernimmt die Beauftragung statt wie bisher die Gemeinde Frantschach/St. Gertraud).

Zu längeren Diskussionen führten der Antrag, jeden gefällten Baum durch eine Neubepflanzung zu ersetzen (Grüne) und der Antrag zur Errichtung von Radwegen an der Reinfelsdorferstraße und Maria im Walde (VP). Beide Anträge wurden mehrheitlich abgelehnt. Zum einen überwog das Argument, derartige Neuanpflanzungen würden ohnehin in ausreichendem Maße vorgenommen. Zum anderen wurde darauf hingewiesen, dass vor einem derartigen Beschluss die Bereitschaft betroffener Eigentümer zur Grundablöse eingeholt werden müsste.

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Parteienverkehr bis 1. Dezember nur mit Voranmeldung möglich
03. November 2020

Aufgrund der aktuellen Covid -Maßnahmenverordnung des Bundes sowie im Einklang mit Empfehlungen der Gesundheitsbehörden zur Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus werden die Amtsgebäude der Stadtgemeinde Wolfsberg ab 4. November bis zum 1. Dezember für den Parteienverkehr geschlossen. Parteienverkehr ist ab diesem Zeitpunkt nur mehr nach telefonischer oder schriftlicher Vereinbarung möglich (Kontakt siehe unten).

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtgemeinde bleiben erreichbar und alle wichtigen Amtsabläufe sind selbstverständlich gewährleistet.

Voranmeldung für den Parteienverkehr bitte entweder

telefonisch unter 0043 (0)4352-537-0, oder

per e-mail unter stadt@wolfsberg.at

Rechtswirksame Schriftstücke können auf folgende Weise eingebracht werden:

  • Per Post: Stadtgemeinde Wolfsberg, Rathausplatz 1, 9400 Wolfsberg
  • Per e-mail: stadt@wolfsberg.at
  • Per Telefax: +43 (0)4352 537-298.
  • Generell können Schriftstücke auch durch Einwurf in die „Gemeindebriefkästen“ (Rathaus, Alte Post, Bauhof) kontaktlos übermittelt werden.

Bürgermeiste Hannes Primus bittet alle Wolfsbergerinnen und Wolfsberger um Verständnis für die notwendigen Maßnahmen im Sinne des Gesundheitsschutzes.

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6. November: FIRE & DREAMS "light" - Abendshopping bis 19.00 Uhr
02. November 2020

Das vom Stadtmarketing und der Werbegemeinschaft Wolfsberg für Freitag, den 6. November, von 17.00 bis 21.00 Uhr angekündigte Abendshopping „Fire & Dreams“ wird situationsbedingt mit folgender „Botschaft“  „…Weil immer was geht…“ abgeändert.

Die Innenstadt-Besucher müssen nicht auf die traditionelle Schnäppchenjagd verzichten, denn viele der vorbereiteten Abend-Angebote warten auch tagsüber in den Geschäften auf die Kunden! Der Abendeinkauf wird verkürzt und findet aufgrund der derzeit gültigen Covid-19-Maßnahmenverordnung bis 19.00 Uhr statt.

Der geplante Kunsthandwerksmarkt am Hohen Platz muss leider entfallen.

Gerade in dieser äußerst schwierigen Zeit wollen wir mit positiver Stimmung unseren Kunden Freude bereiten.

Achten Sie bitte auf die Covid-19-Bestimmungen und –Empfehlungen. Halten Sie Abstand zu anderen Personen und vergessen Sie Ihren Mund-Nasen-Schutz nicht!

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Erneut Museumsgütesiegel für das Museum im Lavanthaus
29. October 2020

Das Museum im Lavanthaus, ein Betrieb der Stadtgemeinde Wolfsberg, hat heuer zum dritten Mal in Folge das Museums-Gütesiegel erhalten. Vergeben wird dieses "Zeugnis" von der Internationalen Museumsvereinigung nach strengen Qualitätskriterien. Nur wer diesen auch gerecht wird, kann sich erfolgreich für das Österreichische Museumsgütesiegel bewerben.

Auch die Aufrechterhaltung der Standards wird gefordert und so muss sich jeder Gütesiegelträger nach fünf Jahren wieder von neuem einer Bewertung unterziehen. Das Museum im Lavanthaus hat heuer zum dritten Mal in Folge dieses Gütesiegel erhalten. Geprüft wurden unter anderem das Museumskonzept, die Öffnungszeiten sowie die Organisation im Hintergrund (Inventarisierung, Sicherheit, usw.).

„Es ist ein schöner Erfolg und Bestätigung der sehr guten Arbeit unseres Museumsteams“, freut sich die Kulturreferentin, Vizebürgermeisterin Manuela Karner.

Das Museum im Lavanthaus ist ganzjährig für Besucher geöffnet und zeigt eine spannende Reise durch die Geschichte der Region. In 15 Themengebieten erleben Besucher faszinierende Geschichten und eindrucksvolle Objekte.

Achtung neue Öffnungszeiten ab 1. November (bis April):  Mittwoch bis Samstag 10 – 16 Uhr. An den Feiertagen ist das Museum geschlossen.

Foto: Freuen sich gemeinsam über das neue Gütesiegel., v.l. Musemsleiter Daniel Strassnig, Bürgermeister Hannes Primus und Vizebürgermeisterin Manuela Karner.

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Bestattung Wolfsberg: Charity-Projekt mit der Lebenshilfe
23. October 2020

Handbemalte Kerzen, gestaltet von KlientInnen der Lebenshilfe Wolfsberg, können ab kommenden Montag, den 26. Oktober, im Shop der Bestattung Wolfsberg in der Lindhofstraße 2 erworben werden. Jedes Exemplar ist ein buntes, mit verschiedenen Motiven geschmücktes Einzelstück. Der Einzelpreis beträgt 15 Euro. Der Reinerlös dieses karitativen Projektes fließt zur Gänze der Lebenshilfe Wolfsberg zu.

Die bunten Kerzen eignen sich bestens als Geschenk oder Gräberschmuck. Ein Schwerpunkt der Verkaufs-Aktion wird am Allerheiligen-Feiertag gesetzt, wenn die Kerzen auch in der Zeremonienhalle erhältlich sind. „Diese Aktion wurde schon im Vorjahr mit großem Erfolg durchgeführt“,  erklärt Thomas Groß von der Bestattung Wolfsberg. „Für uns war es daher eine Selbstverständlichkeit, die Lebenshilfe auch heuer wieder auf diesem Wege zu unterstützen.“

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Wolfsberger Klima-Energie-Preis: Junge Ideen sind gefragt!
16. October 2020

Jetzt ist die Jugend gefragt: Wer hat die besten Ideen zu den großen Themen Klima, Energie und Umweltschutz? Die Stadtgemeinde Wolfsberg lädt mit dem neu ins Leben gerufenen "Klima-Energie-Preis 2020" alle Schülerinnen und Schüler der Wolfsberger Volksschulen, Mittelschulen und Gymnasium-Unterstufen ein, sich klassenweise mit den wichtigen Fragen Klima und Energie zu beschäftigen. Für die besten Ideen klingelt es in der Klassenkasse!

Die Projekte können bis 15. Jänner eingereicht werden, egal ob es sich um bildliche Darstellungen, Skizzen, Modelle oder Beschreibungen handelt. Anschließend erfolgt die Bewertung durch eine Fachjury und ein Publikumsvoting über „Facebook-Likes“. Der erste Preis beträgt 500 Euro für die Klassenkasse, die Plätze zwei und drei werden mit 300 Euro und 200 Euro honoriert.

„Durch Corona ist das wichtige Umweltthema etwas in den Hintergrund gerückt. Mit dem Klima-Energie-Preis wollen wir Fragen der Energie- und Klimazukunft wieder die Bedeutung geben, die das Thema verdient“, erklärt Bürgermeister Hannes Primus, der besonders auf die Kreativität der Wolfsberger Jugend zählt. „Die Jugend sieht die Welt mit anderen Augen und kann uns Erwachsenen neue, interessante  Perspektiven aufzeigen.“

Umweltstadtrat Jürgen Jöbstl verwies bei der Präsentation des Preises auf die vielfältigen Umweltaktivitäten der Stadtgemeinde Wolfsberg – von der Umrüstung auf LED-Straßenbeleuchtung bis hin zur Photovoltaik-Initiative für 13  Gemeindegebäude, den E-Linienbus oder auch die Aktion „Wolfsberg wird Ölkessel-frei“. „Mit dem Klima-Energie-Preis wollen wir zeigen, welch hohen Stellenwert das Umweltthema für die Gemeinde hat und wollen zugleich auch bei der Jugend Bewusstsein für aktuelle Fragestellungen schaffen.“

Themen, die mit dem Preis angesprochen werden sollen sind laut Günther Rampitsch, dem Leiter der städtischen Umweltabteilung, Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Luftreinhaltung, Klimaschutz, Umwelt- und Naturschutz sowie Verkehr und neue Mobilität.

Bewertet wird nach den Kriterien Kreativität, Umsetzbarkeit und Einsparungspotenzial (Wirkung). Sofern möglich, so Rampitsch, soll die Projektideen auch im Gemeindebereich umgesetzt werden.

Foto: Präsentation des Klima-Energiepreises, von links: Stadtrat Jürgen Jöbstl, Bürgermeister Hannes Primus und der Leiter der Umweltabteilung, Günther Rampitsch.

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Wichtige Investitionen in den Kindergärten erfolgt
07. October 2020

Schritt für Schritt ist in Wolfsberg der Masterplan „Sanierung der Kindergärten im Gemeindegebiet“ in Umsetzung. Mit der Fertigstellung der Generalsanierung des Kindergartens St. Marein sind nun für die Kinder im gesamten Gemeindegebiet baulich sehr gute Voraussetzungen geschaffen.

In St. Marein wurden heuer im Sommer und Spätsommer rund 200.000 Euro in die Komplettsanierung im Innen- und Außenbereich investiert. Umgesetzt wurden heuer auch noch kleinere Vorhaben wie ein dringend nötiger neuer Zaun für die Kindergruppe Prebl (16.000 Euro) oder eine neue Küchen-Waschstraße im Kindergarten Gries (24.000 Euro).

„Mit vielen großen und kleinen Maßnahmen sind wir laufend dabei, das bauliche Umfeld in den Kindergärten zu verbessern und verschönern“, erklärt dazu die Kindergarten-Referentin, Vizebürgermeisterin Manuela Karner. „Die  Freude der Kinder ist dafür eine großartige Belohnung."

In dem 1993/1994 errichteten Kindergarten St. Marein gibt es zwei Gruppenräume und einen Bewegungsraum für den Kindergarten der Stadtgemeinde Wolfsberg mit 51 Kindern, die übrigen beiden Gruppenräume und ein Bewegungsraum werden von der Arbeitsvereinigung der Sozialhilfeverbände Kärntens (AVS) als Förderkindergarten mit ca. 25 Kindern genutzt. Kindergartenleiterin Irmgard Wech ist auch für das Gebäude zuständig, die AVS-Gruppe wird von Birgit Kurz geleitet.

Jetzt, nach über 25 Jahren Betrieb, stand in St. Marein ein umfangreiches Sanierungspaket an: Bodenlegearbeiten, Parkettschleifen, Malerarbeiten, Austausch von Fenster und Türen, Spenglerarbeiten und Fassadensanierung. Im  Außenbereich konnten nach der Erneuerung einer Drainageleitung zwei Spielzeug- bzw. Gerätehütten und neue Spielturmkombinationen für die gemeinschaftliche Nutzung aller Kinder errichtet werden.

Foto 1: Spielturmkombination im Kindergarten St. Marein

Foto 2: Neue Zaunanlage für die Kindergruppe in Prebl

Foto 3: Neue Küchen-Waschstraße im Kindergarten Gries

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Wolfsberg schließt sich Sammelklage gegen LKW-Kartell an
25. September 2020

Die Stadtgemeinde Wolfsberg schließt sich der vom Gemeindebund empfohlenen Sammelklage gegen ein europaweites LKW-Kartell wegen überhöht bezahlter Preise bei der Anschaffung von LKW an. Dies wurde gestern, Donnerstag, im Gemeinderat einstimmig beschlossen, ebenso wie die Weiterführung des „Smart-City“ – Förderprojektes und die Verpachtung der 20 Gemeindejagden.

Bereits 2016 hatte die EU-Kartellbehörde  illegale Absprachen unter diversen LKW-Herstellern festgestellt und diese zu einer Milliardenstrafe verurteilt. Daneben sind diese Unternehmen wegen der überhöhten Preise auch zur Abgeltung von Schadenersatzansprüchen verpflichtet. Wie vom Gemeindebund empfohlen, tritt nun die Stadtgemeinde Wolfsberg einer diesbezüglichen Sammelklage bei. „Um eine Verjährung zu vermeiden, geht es in einem ersten Schritt um den Kauf  von 3 LKW durch die Gemeinde, wobei jeweils rund 10.000 Euro Schaden entstanden sind“, erklärte dazu Bürgermeister Hannes Primus. Für die Gemeinde besteht kein Risiko. Im Erfolgsfall erhält die Gesellschaft, welche die Sammelklage abwickelt, eine Beteiligung von rund 30 Prozent am erzielten Erlös.

Smart-City wird fortgesetzt

Die erfolgreiche „Smart City“-Initiative der Stadtgemeinde mit dem Ziel der nachhaltigen, umwelt-und klimafreundlichen Stadtentwicklung wird nun mit der Einreichung eines Demo-Projektes fortgesetzt werden. „Es geht um die Erhöhung der Attraktivität des öffentlichen Raumes“, betonte Bürgermeister Primus. „Wir wollen die unmittelbaren Gemeinde-Vorhaben wie die Neugestaltung des Getreidemarktes und die Erstellung des Masterplanes für die Innenstadt im Einklang mit der Smart-City-Idee umsetzen“.

Welches konkrete Demo-Projekt eingereicht wird, wird von der Stadtgemeinde gemeinsam mit der Agentur Scan entwickelt, in Frage käme beispielsweise das  Thema “Wasser im öffentlichen Raum“.  Gefördert werden Smart-City-Projekte von der Forschungsförderungsgesellschaft  (FFG) mit einer Quote zwischen 35 und 70  Prozent der förderbaren Kosten.

Gemeindejagden verpachtet

Die Jagdpacht für die 20 im Gemeindegebiet von Wolfsberg befindlichen Gemeindejagden wurde in den letzten Wochen mit den jeweiligen Jagdverwaltungsbeiräten und der Jägerschaft für den Zeitraum 2021 bis 2030 neu verhandelt. Laut dem zuständigen Stadtrat Josef Steinkellner wurden Pachtbeträge zwischen 5,25 und 14,50 Euro per Hektar und Jahr festgelegt. Die freihändige Vergabe wurde einstimmig von allen Fraktionen beschlossen.

Weitere Beschlüsse

Einstimmig beschlossen wurden im weiteren Verlauf der Sitzung unter anderem die Mittel für die Sanierung der Witra-Straße, die Genehmigung der Finanzierungsansuchen für die Flussbauvorhaben Kleiner Ragglbach, Arlingbach und Reisbergbach, die Weiterbetreuung der Leerstands-Datenbank  „Freiraum“ und die Co-Förderung der Errichtung eines Zauberteppichs, Panoramablicks und Pflanzenweges am Klippitztörl.

Wolfsberg wird Ölkessel-frei

Alle Fraktionen bekannten sich einstimmig zur Weiterführung des Projektes „Wolfsberg wird Ölkessel-frei“. Im ersten, von Land finanzierten Förderdurchgang konnten im Vorjahr in Wolfsberg 20 Umstellungen von Ölheizung  auf erneuerbare Energie gefördert werden. „Aufgrund der großen Nachfrage aus der  Bevölkerung haben wir mit dem Land Kärnten eine Verlängerung der Aktion beschlossen“, freute sich Umwelt-Stadtrat Jürgen Jöbstl. Rückwirkend ab 1. Jänner 2020 werden weitere 30 Heizungsumstellungen auf erneuerbare Energie mit jeweils 1.500 Euro gefördert!“

Dringlichkeitsantrag – Zebrastreifen in St. Michael

Zwecks rascher Prüfung der Realisierung eines Zebrastreifens zur Schulwegsicherheit in St. Michael brachte Bürgermeister Hannes Primus einen Dringlichkeitsantrag ein, der einstimmig angenommen wurde. „Für die Sicherheit der Kinder ist rasches Handeln notwendig“, erklärte Primus. „Mit diesem Beschluss der Gemeinde kann nun die Bezirkshauptmannschaft schnell alle erforderlichen Prüfungen beauftragen.“

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Die neuen Wolfsberger Pop-up-Stores vorgestellt
21. September 2020

Das Pop-up-Store-Konzept ist eine zeitlich begrenzte Förderung  für innovative Unternehmen, die einen Standort suchen um ihre Geschäftsidee für einige Monate zu erproben bzw.  den Bekanntheitsgrad ihrer  Produkten und Dienstleistungen zu steigern.

Ab sofort beginnt nun in Wolfsberg die nächste Förderperiode: Für die ersten 6 Monate werden die Unternehmen von  der Stadtgemeinde Wolfsberg (übernimmt die Geschäftsmiete) und dem Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds KWF (mit je einem Preisgeld von 3.000 Euro) unterstützt, danach müssen sie „auf eigenen Beinen“ stehen. Sieben von einer Fachjury ausgewählte Personen können mit Pop-ups starten:

Veronika Barna – Boutique Lolo – Johann-Offner-Straße 3

Marianne Sonja Pietschnig-Dohr   – Goldschmiedewerkstätte – Johann-Offner-Straße 16

Gerald Flaggl – Pflegebetten und –Hilfsmittel – Johann-Offner-Straße 19

Gerlinde Wagner  – „Pasta Passion“ – Hoher Platz 2

Nadja Schatz – Nadjas Schatzkiste

Claudia Ebner – „Spirit & Art“

Christina Thonhauser  – „Lesen und Schenken“

 „Ich freue mich, dass sich gerade in dieser herausfordernden Zeit erneut so kreative und innovative JungunternehmerInnen am Projekt beteiligen. Der Weg in die Selbständigkeit verlangt Mut und ist immer mit Risiken verbunden. Mit der Pop-up-Store-Förderung wollen wir diesen Weg etwas einfacher gestalten und vor allem die Hürden für den Einstieg in den niedergelassenen Bereich senken“, erklärte LHStv.in Gaby Schaunig die Intention hinter der vom Land Kärnten und dem KWF ins Leben gerufenen Aktion. „Davon profitieren sowohl die UnternehmerInnen als auch die BürgerInnen von Wolfsberg, die neue Produkte und Dienstleistungen aus ihrer Region kennenlernen können.“

Bürgermeister Hannes  Primus ließ es sich nicht nehmen, den ausgewählten Bewerbern zu gratulieren und für ihr Projekt viel Erfolg zu wünschen. „Pop-ups beleben die Stadt und bieten jungen UnternehmerInnen in ihrer Heimat ein Sprungbrett ins Geschäftsleben.“  Daran schließt sich Vizebürgermeister und Wirtschafts-Stadtrat Christian Stückler an: „Die Pop-ups sind ein wichtiger und sehr erfolgreicher Impulsgeber für die Befüllung von leerstehenden Geschäftsflächen.“

Die Pop-Up-Store Regionalkoordinatorin, Dr. Patricia Radl-Rebernig, wiederum verwies bei der Präsentation der Projekte auf die hohe Anzahl und Qualität der aktuellen Bewerber. „Mit sieben qualifizierten BewerberInnen ist Wolfsberg die Nummer 1 unter den Bezirkshauptstädten.“ Die in den letzten Förderperioden erfolgreiche Zusammenarbeit mit örtlichen Schulen soll heuer noch auf weitere Schulen ausgeweitet werden.

Am Foto die Pop-up-UnternehmerInnen mit LHStv. Gaby Schaunig, Bürgermeister Hannes Primus, Vizebürgermeister Christian Stückler, Koordinatorin Patricia Radl-Rebernig und Eva Schatz (Stadtmarketing).

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Achtung: Betreten der Amtsgebäude nur mit Mund-Nasen-Schutz
14. September 2020

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Gemäß der ab 14.09.2020 geltenden

  1. Covid-19-LV-Novelle, BGBL II

Nr. 398/2020

ist das Betreten des Amtsgebäudes

ausschließlich mit Mund-Nasen-Schutz

gestattet.

Sollten Sie keine Schutz-Maske mit sich führen, wird Ihnen im Eingangsbereich eine zur Verfügung gestellt.

Wir möchten Sie darauf hinweisen, von der Hände-Desinfektion Gebrauch zu machen.

Bitte halten Sie generell einen Sicherheitsabstand von 1,5 Metern ein.

 

 

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis

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Erstes "Mitfahrbankerl" in St. Michael eröffnet
24. August 2020

Ältere oder junge Menschen, die im ländlichen Raum leben, haben oft keine Autos. Der Öffentliche Verkehr fährt leider auch nicht immer ausreichend. So sind Besorgungen und  Teilhabe am sozialen Leben schwierig. Genau hier setzt das neue Wolfsberger Projekt "Mitfahrbankerl"  in Zusammenarbeit mit der Klima- und Energiemodellregion "Energieparadies-Lavanttal"  an.

Das 1. Mitfahrbankerl wurde nun  in St. Michael installiert. Will man z.B. Richtung Wolfsberg, so steckt man das "Ich will Richtung Wolfsberg" - Schild einfach in die Halterung und wartet darauf mitgenommen zu werden. Hält jemand an, steckt man das Schild wieder zurück und fährt mit. Von St. Michael aus hat man somit die Möglichkeit - neben Wolfsberg - in Richtung Siegelsdorf, Hattendorf oder Lading zu fahren. Bewährt sich das Mitfahrbankerl, so werden zukünftig weitere installiert.

"Viele Bewohnerinnen und Bewohner fahren täglich alleine in ihren Autos. Es kostet kaum Zeit und kein Geld auf diesen Strecken jemand anderen kostenlos mitzunehmen. Man lernt seine Nachbarn kennen, hat keine Verpflichtungen und schont die Umwelt"; so Ing. Günther Rampitsch, Abteilungsleiter Umwelt, Landwirtschaft und Öffentlicher Verkehr der Stadtgemeinde Wolfsberg.

Der zuständige Umweltreferent Stadtrat Mag. Jürgen Jöbstl betont: „Mit dem Mitfahrbankerl soll ein kleiner Beitrag zur Verkehrsreduktion sowie zur Erhöhung der Mobilität geleistet werden. Auch handelt es sich um eine umweltfreundliche Ergänzung zum öffentlichen Verkehr.  Nachbarn mitzunehmen, oder bei jemandem mitzufahren,  war ja in früheren Zeiten eine feste Tradition in ländlichen Regionen. Eine kleine Hilfe, die man selbstverständlich angeboten hat."

Wichtiger Hinweis: Derzeit ist eine Nutzung aufgrund der Corona-Krise nur unter Beachtung der Abstandsregelung oder Benutzung einer MNS-Maske möglich.

Foto: Stadtrat Jürgen Jöbstl und der Leiter der Umweltabteilung, Günther Rampitsch, vor dem Mitfahrbankerl in St. Michael.

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Bockelmann-Ausstellung auf Schloss Wolfsberg verlängert
24. August 2020

Die Ausstellung Manfred Bockelmann wird aufgrund des großen Interesses bis Sonntag, 13. September verlängert.

Öffnungszeiten Dienstag-Sonntag 10-17 Uhr. Der Eintritt ist frei!

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Stadtwerke: Kanalsanierung ohne Grabungsarbeiten!
15. August 2020

Um die Abwasserentsorgung für die Gemeinde Wolfsberg sowie für angrenzende Gemeinden weiterhin in hoher Qualität sicherzustellen, werden durch die Wolfsberger Stadtwerke laufend Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen umgesetzt. Aktuell wird der Mischwasserkanal in der Grazer Straße um mehr als € 300.000 saniert. Das Besondere daran: Dank einer in diesem Umfang erstmals in Wolfsberg angewandten Technik („Inliner Verfahren“) kann dabei komplett auf Grabungs- und Bauarbeiten verzichtet werden.

Bei dem Verfahren wird nach Vorbereitungsarbeiten mit einem Roboter ein Glasfaserschlauch über die bestehenden Schächte ins Kanalnetz eingebracht. Dieser Schlauch wird in der Folge im bestehenden Kanal aufgepumpt und mittels UV-Licht ausgehärtet. Eine schadhafte Abwasserleitung wird damit wieder voll funktionsfähig. Eine Öffnung der Straße im Zuge umfangreicher Bauarbeiten ist beim Einsatz dieser Technologie nicht mehr notwendig.

Stadtwerke-Geschäftsführer DI Christian Schimik: „Dieses Verfahren ist entfernt mit dem Einsatz von Stents in Blutgefäßen vergleichbar. Es ist eine hochqualitative und schnelle Möglichkeit, defekte Kanalsysteme langfristig vergleichsweise kostengünstig zu sanieren. Darüber hinaus kommt es während der Sanierungsarbeiten zu nahezu keiner Störung der Anrainer oder Beeinträchtigung des Straßenverkehrs.“ 

Foto: Der neue Leiter des Wasserwerkes DI Markus Godez (links) mit Christoph Ober (Fa. Quabus) und Stadtwerke-Mitarbeiter Bernhard Riegler (rechts)

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Bürgermeister Hannes Primus: Gemeinsam für ein attraktives, modernes Wolfsberg
08. August 2020

„Wir werden im Team dort anknüpfen, wo Hans-Peter Schlagholz die letzten Schritte gesetzt hat, und weiter für ein modernes, attraktives Wolfsberg arbeiten.“ Mit diesen Worten bedankte sich Hannes Primus (44) gestern im Gemeinderat für seine Wahl zum neuen Bürgermeister der Stadtgemeinde Wolfsberg . Als neuer Vizebürgermeister wurde Christian Stückler (47) angelobt. Herzliche Glückwünsche für Primus und bewegende Dankesworte für Vorgänger Schlagholz gab es unter anderem von Landeshauptmann Peter Kaiser.

Bei der im Gemeinderat erfolgten Neuwahl des Bürgermeisters entfielen 23 von 35 abgegebenen Stimmen auf Hannes Primus (SP), je fünf Stimmen auf Johannes Loibnegger (FP) und Josef Steinkellner (VP) sowie zwei Stimmen auf Susanne Dohr von den Grünen. Neben den 20 SP-Mandataren, die geschlossen für Primus stimmten, gaben auch die drei Vertreter der Liste Wolfsberg/Hochegger ihr Votum für Primus ab. Die anschließende Angelobung von Primus durch Bezirkshauptmann Georg Fejan erfolgte in Arbeitshandschuhen – nicht nur als Corona-Vorsichtsmaßnahme sondern symbolisch als Versprechen des neuen Bürgermeisters, hart für die Zukunft und das Wohl Wolfsbergs zu arbeiten.

Primus bedankte sich bei seinem Vorgänger Hans-Peter Schlagholz für dessen leidenschaftliche Arbeit für Wolfsberg, strich besonders dessen Menschlichkeit, Kontaktfreudigkeit und „großes Herz“ hervor. „Danke, dass du so viel für Wolfsberg getan hast, Danke auch an Deine Familie und viel Glück und Gesundheit für deine Zukunft als Bürgermeister i.R.“

Als Bürgermeister will Primus an den erfolgreichen Weg der Ära Schlagholz anknüpfen. „In den letzten Jahren wurden viele Millionen Euro in eine zeitgemäße Infrastruktur  investiert“, fasste Primus zusammen. „Heute und in Zukunft wird es unter den schwierigeren finanziellen Bedingungen vor allem darum gehen, gute Voraussetzungen zu schaffen, damit Wolfsberg für die Wirtschaft, für Familien und für die Jugend weiter attraktiv bleibt.“ Als Beispiel nannte Primus Unterstützung für Bildungsmaßnahmen wie den Zugang zur Kärntner Fachhochschule, Maßnahmen für eine gesunde, klimafreundliche Stadt („Smart City“) und nicht zuletzt den Nutzen neuer Technologien.

Der neue Bürgermeister, beruflich bisher als IT-Koordinator der KABEG-Wolfsberg tätig, will dabei auch Schritte zur Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung unterstützen: „Das ermöglicht leichteren Zugang zum Amt für die Bürgerinnen und Bürger und ist auch ein zeitgemäßes Angebot zur Kommunikation der Gemeinde mit der Wolfsberger Jugend.“

Bürgermeister Primus setzt dabei auf Teamarbeit und richtete die Einladung zur Zusammenarbeit an alle im Gemeinderat vertretenen Fraktionen. Für die bisherige Funktion von Primus als Vizebürgermeister wurde Stadtrat Christian Stückler angelobt, auf den dadurch freiwerdenden Sitz im Stadtrat rückte Jürgen Jöbstl, der die Referate Wohnbau, Wohnungsvergaben und Umwelt übernimmt. Primus selbst  behält die Referate seines Vorgängers Schlagholz (Allgemeine Verwaltung, Finanzen, Personal)

Landeshauptmann Peter Kaiser gratulierte dem neuen Bürgermeister und fand lobende, herzliche Worte für Vorgänger Schlagholz. „Danke dafür, was du für diese Stadt und unser Land Kärnten geleistet hast, stets getragen vom Wunsch, den Menschen zu helfen. Die Nachfolge hast du mit Qualität und Weitblick geregelt.“  An Hannes Primus gerichtet, gab sich der Landeshauptmann optimistisch für die Zukunft Wolfsbergs: „Du hast mit deinen Fähigkeiten und deinem Team alles, was Wolfsberg in diesen herausfordernden Zeiten braucht.“

Bezirkshauptmann Georg Fejan betonte nach der Angelobung die vorbildliche Übergabe, wünschte dem neuen Bürgermeister Primus viel Glück und Erfolg und  bedankte sich ebenfalls in herzlichen Worten bei Altbürgermeister Schlagholz: „Die Stadt Wolfsberger kann stolz auf dich sein!“

Foto von links: Der neue „Vize“ Christian Stückler, Bürgermeister Hannes Primus, Landeshauptmann Peter Kaiser, Bezirkshauptmann Georg Fejan und Altbürgermeister Hans-Peter Schlagholz.

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Zeitlich und örtlich begrenzte Maskenpflicht in Wolfsberg AUFGEHOBEN
01. August 2020

Von der Bezirkshauptmannschaft Wolfsberg wurde gestern, Freitag, die vor zwei Wochen verordnete, zeitlich und örtlich begrenzte Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes wiedcer aufgehoben.

 

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UNICEF-Kreativwettbewerb: Einladung an die Wolfsberger Jugend
30. July 2020

In Wolfsberg erteilte heute Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner den Startschuss für den von der UNICEF (Kinderhilfsorganisation der Vereinten Nationen) ins Leben gerufenen Kreativwettbewerb mit dem Titel „Denk dir die Welt!“ „Wir laden alle Wolfsberger Jugendlichen von 6 bis 18 Jahren ein, ihre Ideen für die Zukunft zu entwickeln und uns zu zeigen, wie wir gemeinsam die Welt zum Besseren verändern können“, erklärt die Vizebürgermeisterin.

In Wolfsberg dockt der Wettbewerb an die Initiative „Familien- und kinderfreundliche Gemeinde“ an. Karner: „Wir bleiben nicht bei Schlagworten stehen, sondern füllen die Initiative mit vielen Einzelmaßnahmen mit Leben. Die Einbindung des UNICEF-Kreativwettbewerbes ist ein wichtiger Baustein dazu!“.

So funktioniert die Teilnahme (teilnahmeberechtigt sind alle Kinder und Jugendlichen von 6 bis 18 Jahren):

  • Nachdenken, wie eine bessere Welt von morgen aussehen soll.
  • Die Idee auf einem Blatt (A3 oder A4) umsetzen – Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt, egal ob Zeichnungen, Texte, Fotos etc.
  • Ausfüllen der Einverständniserklärung durch Erziehungsberechtigte (unicef.at/denkdirdiewelt)
  • Einreichung der Unterlagen in der Servicestelle der Stadtgemeinde Wolfsberg, Hoher Platz 156 („Alte Post“), z. Hd. Frau Bettina Tschebull. Einreichschluss ist der 20. September 2020.

Die Wolfsberger Beiträge werden in den österreichweiten Wettbewerb der UNICEF eingebracht. Auf die prämierten Beiträge warten unter anderem Sachpreise von Sponsoren. Die Preisverleihung findet am Tag der Kinderrechte, dem 20. November 2020 statt.

Foto: Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner (rechts) mit Bettina Tschebull, der Leiterin des Servicecenters der Stadtgemeinde.

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Offizielle Rücktrittserklärung von Bgm. Schlagholz erfolgt
28. July 2020

Im Rathaus der Stadtgemeinde Wolfsberg reichte Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz heute, Dienstag, offiziell seinen Rücktritt ein. Die Amtsgeschäfte als amtierender Bürgermeister übernahm der bisherige Vizebürgermeister Hannes Primus. Die Neuwahl des Bürgermeisters wird in der nächsten Gemeinderatssitzung am 6. August erfolgen.

Foto: Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz mit seinem Nachfolger Hannes Primus.

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Stadtgalerie ab 2. August: 100 Jahre Kärntner Volksabstimmung
22. July 2020

Zum Jubiläum „100 Jahre Kärntner Volksabstimmung“ laden der Kärntner Abwehrkämpferbund und die Stadtgemeinde Wolfsberg zu einer Sonderausstellung in die Stadtgalerie am Minoritenplatz ein. Die Ausstellung läuft von 2. August bis 17. Oktober, und ist bei freiem Eintritt täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.

Die Jahre 1918 - 1920 waren von großer Dramatik erfüllt. Das Gebiet südlich der Drau wurde durch die SHS-Truppen besetzt, dazu die Stadt Völkermarkt samt Umgebung und das untere Lavanttal bis St. Paul. Die deutschen Bürgermeister und Schulleiter wurden abberufen und der Laibacher Verwaltung unterstellt. Deutsche Schulen, Zeitungen, Gesangsvereine, wurden verboten und das Standrecht eingeführt.

Dramatisches Geschehen auf Kärntner Boden also - und genauso auf dem internationalen Parkett der Pariser Friedenskonferenz, wo im Frühling und Sommer 1919 das Thema Kärntner Grenze auf der Tagesordnung stand. Für die Kärntner ging es um ihre Heimat, den alliierten Friedensmächten war es in den Augen mancher Beobachter ein Schachspiel. Wenn da nicht die Amerikaner und ihr Präsident Woodrow Wilson gewesen wären, die aufgrund der Augenzeugenberichte von US-Experten („Miles - Mission“) zu vehementen Fürsprechern der Volksabstimmungslösung wurden, hätte es in Kärnten nie ein Selbstbestimmungsrecht der Völker in Form einer Volksabstimmung gegeben.

1918, 1919 und 1920 sind Schlüsseljahre zum Verständnis unseres Landes. Keine andere Periode offenbart besser die Kärntner Identität.

Bei der unter interalliierter Aufsicht durchgeführten Abstimmung am 10. Oktober 1920 wurden gesamt 37.304 Stimmen abgegeben, 22.025 Stimmen, dh. 59,04 %, entfielen auf die Beibehaltung der Landeseinheit und dem Verbleib bei Österreich. Die außerordentlich hohe Wahlbeteiligung betrug 95,8%.

Bei dieser Sonderausstellung werden originale Dokumente, Propagandamaterial, Zeitungen, Briefmarken, Auszeichnungen, Landkarten, eine originale Abstimmungsurne und auch der Staatsvertrag von Saint Germain vom 19. September 1919 aus der privaten Sammlung von Josef und Sonja Dohr ausgestellt.

Foto: Josef Dohr mit Ehefrau Sonja Pietschnig-Dohr

Auskünfte zur Ausstellung: Josef Dohr (Kärntner Abwehrkämpferbund) Tel.Nr. 0664 8263174

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Bürgermeister Schlagholz sagte zum Abschied leise Servus
13. July 2020

Vor den versammelten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtgemeinde und der Stadtwerke nahm  Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz heute, Montag, in bewegenden Worten Abschied vom Amt an der Spitze der Gemeinde. Auch Abgesandte der ÖVP,- FPÖ- und Grünen-Gemeinderatsfraktion nahmen an der kleinen inoffiziellen Feier im Rathaus-Festsaal teil.

Für Schlagholz war dies der letzte Tag im Büro. Er wird sich in den nächsten Tagen einer Hüftoperation unterziehen und danach offiziell seinen Rücktritt einreichen. So rasch wie möglich wird danach im Gemeinderat die Neuwahl des Bürgermeisters erfolgen. Seitens der SPÖ ist der bisherige Vizebürgermeister Hannes Primus als Nachfolger designiert.

„In den neun Jahren meiner Amtszeit als Bürgermeister gab es viele wichtige Ereignisse und viele bewegende Momente, aber das Wichtigste war, dass ich mich stets voll und ganz auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtgemeinde und Stadtwerke verlassen konnte. Ein herzliches Danke dafür!“ so Schlagholz, der die gute Zusammenarbeit mit Amtsleiterin Dr. Barbara Köller und Amtsleiter-Stellvertreter Robert Schmid besonders hervor hob. Die Rede wurde mit stehendem Applaus aller Anwesenden quittiert.

Dankesworte richtete der Bürgermeister auch an die Politikkollegen, allen voran Vizebürgermeister DI (FH) Hannes Primus, der seinerseits die großen Leistungen von Schlagholz  für Wolfsberg würdigte. Weiters vertreten waren aus dem SPÖ-Team Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner, die Stadträte Alexander Radl und Christian Stückler sowie Fraktionssprecher Jürgen Jöbstl, seitens der ÖVP Stadtrat Josef Steinkellner und Fraktionssprecherin Waltraud Beranek, von der FPÖ Stadtrat Johannes Loibnegger und von den Grünen Gemeinderat Reinhard Stückler. Steinkellner und Beranek bedankten sich beim Bürgermeister namens der ÖVP standesgemäß mit einer „Schwarzen Katz“, einem Wein aus der Region Mosel.

Fotos:

1 - Abschied im Rathaus-Festsaal, von links: Stadtpfarrer Christoph Kranitzky, STR Johannes Loibnegger, Vizebürgermeisterin Manuela Karner, Stadtrat Christian Stückler, Gemeinderat Reinhard Stückler, Stadtrat Josef Steinkellner, Vizebürgermeister Hannes Primus, Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Stadtrat Alexander Radl, Gemeinderätin Waltraud Beranek und Gemeinderat Jürgen Jöbstl.

2 - Bürgermeister Schlagholz mit Stadtamtsleiterin Dr. Barbara Köller und Amtsleiter-Stellvertreter Robert Schmid

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KulturSommerZeit mit Musik, Literatur und Theater
09. July 2020

Einen breiten Veranstaltungsbogen spannt der diesjährige Wolfsberger Kultursommer. Während der Juli noch ganz im Zeichen der Bockelmann-Ausstellung (10. 7. bis 30.8.) auf Schloss Wolfsberg steht, sorgen im August und September noch Musik, Literatur, Theater und „100 Jahre Volksabstimmung“ in der Stadtgalerie für einen bunten Kulturmix.

Kulturreferentin Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner: „Wir wollen den vielen kulturinteressierten Wolfsbergerinnen und Wolfsbergern ein möglichst vielfältiges Angebot machen. Ferienzeit soll auch die Zeit für leichte und unterhaltsame Kultur sein.“

Ein Kultur-Frühstück gibt es am Sonntag, den 2. August im Alois-Huth-Park. Von 10.30 Uhr bis 13.00 Uhr sorgt dabei die Dr. Doolitle Band für musikalische Unterhaltung. (Anmeldung erforderlich, Tel: 04352 537 246)

Am Samstag, den 8. August, folgt ebenfalls im Alois-Huth-Park eine Literatur-Matinee. Von 10.30 Uhr bis 11.30 Uhr lesen Martina Schmerlaib, Helmut Lechthaler und Rosi Hobel aus eigenen Werken. Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung von Sophie Reishofer (ebenfalls Anmeldung erforderlich, Tel: 04352 537 246).

Die Stadtgalerie am Minoritenplatz widmet sich heuer dem Thema „100 Jahre Kärntner Volksabstimmung“ (2. August bis 17. Oktober), organisiert vom Kärntner Abwehrkämpferbund und der Stadtgemeinde Wolfsberg. Geöffnet Montag-Sonntag 10-17 Uhr.

Ein Leckerbissen für Theaterfans steht am Freitag, den 4. September, auf dem Programm, wenn der Theaterwagen des Ensembles Porcia in Wolfsberg gastiert (Alois-Huth-Park, Beginn 17.00). Gezeigt wird die spanische Komödie „Dame Kobold“ von Calderón de la Barca. Infos und Anmeldungen unter Tel. 04352 537 246.

Auf ein kulturelles Kleinod weist Vizebürgermeisterin Karner gesondert hin: Die Wolfsberger Dreifaltigkeitskirche in der Wiener Straße, die im Jahre 1616 erstmals als Bürgerspitalkirche genannt wurde und drei bemerkenswerte barocke Altäre aufweist, ist bis Ende August jeden Mittwoch von 10.00 bis 12.00 Uhr für Besucherinnen und Besucher geöffnet.

Foto: Marco Riebler

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Gemeinderat im Zeichen der bevorstehenden Amtsübergabe
05. July 2020

„Dies ist die letzte Sitzung des Gemeinderates, die von mir als Bürgermeister geleitet wurde.“ Mit diesen emotionalen Worten des Abschiedes schloss Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz die Gemeinderatssitzung am vergangenen Donnerstag. In den nächsten Wochen wird die politische „Staffelübergabe“ an den designierten neuen Bürgermeister,  den bisherigen „Vize“ Hannes Primus erfolgen.

Seit 2011 bekleidet Hans-Peter Schlagholz (66) das Bürgermeisteramt der Stadtgemeinde Wolfsberg. Nun geht eine Ära zu Ende. „Ich bedanke mich bei Euch für Euer Mittun, Eure Kreativität und euren Einsatz für unsere Stadtgemeinde“, wandte sich Schlagholz am Ende der Sitzung an die 35 Wolfsberger Gemeinderäte. „Es ist eine große und schöne Aufgabe, für Wolfsberg zu arbeiten, aber ich werde aus  Altersgründen diese Aufgabe in jüngere Hände legen.“ Die politische Übergabe an Vizebürgermeister Hannes Primus (43), der von der SPÖ einstimmig als neuer Bürgermeisterkandidat nominiert wurde, soll laut Schlagholz in wenigen Wochen erfolgen. Ein genauer Termin dafür steht noch nicht fest.

Zuvor sprach Schlagholz in gewohnt sachlicher Weise noch zwei für ihn wesentliche Themen an: Die Problematik der überbordenden Altstoffsammelstellen mit zunehmenden Ablagerungen von „Gelben (Kunststoffsammel-) Säcken, die in Wolfsberg gar nicht in Verwendung stehen und in anderen Gemeinden eigentlich zur Hausabholung gedacht sind. Schlagholz: „Es wird 2021 ein einheitliches System kommen. Aber die Ursachen für diese Verschandelung liegen nicht im System, sondern im mangelnden Bewusstsein der Menschen. Hier müssen wir noch viel Motivationsarbeit leisten.“

Ein Herzensprojekt für Schlagholz ist die Entwicklung der sogenannten „Mikutta-Gründe“ westlich des Bahnhofes. Das 1,8 Hektar große Areal wurde von der Gemeinde 2016 erworben. Nun liegt ein Bebauungsplan vor, der unter anderem die Errichtung von 55 Wohnungen vorsieht, zwei Drittel davon im sozialen Wohnbau mit Mieten um 6,50 Euro pro Quadratmeter.  Über ein Hektar Fläche bleibt unbebaut und soll künftig als „Stadtobstgarten“ genutzt werden. Schlagholz: „Mit der neuen Unterführung beim Bahnhof hat der Stadtbereich Wolfsberg-West eine enorme Aufwertung erfahren. Nun wird hier eine Naherholungszone entstehen, und die Bürgerinnen und Bürger sollen bei der Planung mitreden.“

Stadtwerke Jahresabschluss

Der weitere Verlauf der Sitzung war von zwei Finanzthemen geprägt. Der Stadtwerke Jahresabschluss 2019 weist eine Betriebsleistung (Umsatz) von 14,2 Mio. Euro auf, was einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr um Plus 14 Prozent entspricht. Aufgrund von kaufmännisch gebotenen Vorsorgemaßnahmen für Prozessrisiken liegt der Bilanzgewinn bei „Plus-Minus Null“. Die von Wirtschaftsprüfern abgezeichnete Bilanz wurde schließlich mit Stimmenmehrheit (drei Gegenstimmen von der „Liste Wolfsberg“) vom Gemeinderat genehmigt.

Nachtragsvoranschlag

In der Diskussion des ersten Nachtragsvoranschlages gab Bürgermeister Schlagholz einen ersten Überblick über die Corona-bedingt erwarteten Einnahmeausfälle. Mit einem Minus bei den Ertragsanteilen in Höhe von 2,7 Mio. Euro und Einnahmenausfällen bei der Kommunalsteuer von 1 Mio. Euro müsse mindestens gerechnet werden, so Schlagholz, im „worst case“ sogar mit Einbußen um gesamt bis zu 5 Mio. Euro.

Der einstimmig beschlossene Nachtragsvoranschlag sieht einige Umschichtungen vor. So werden Einsparungen unter anderem aus dem Entfall von Stadtmarketing-Veranstaltungen (Ostermarkt, Sagen- und Märchenwelt), Lavanttal-Rallye, Altentage und Städtepartnerschafts-Aktivitäten umgewidmet in Mittel für die Ortsbildpflege, die Errichtung von Spielplätzen (Theißenegg und Völking), den Ankauf eines ÖBB-Grundstückes an der Schleifenstraße zur Errichtung eines Geh- und Radweges sowie die Schaffung von 40 neuen Parkplätzen in der Nähe des Stadionbades.

Auch dem Straßenbau werden zusätzliche Mittel zugeführt, wobei Verkehrsreferent Josef Steinkellner in Aussicht stellte, dass die von der Bundesregierung wegen Corona bereit gestellte Förderung in Höhe von 2,9 Mio. Euro für investive Maßnahmen (bei einer Gemeindebeteiligung von 50 Prozent) nicht nur - wie ursprünglich verlautbart - für Hochbauprojekte in Anspruch genommen werden könnte, sondern voraussichtlich auch für Tiefbauvorhaben.

Für mehr Pflegebetten und mehr Kleinkindbetreuung

Zwei von der SPÖ eingebrachte Dringlichkeitsanträge wurden zum Abschluss der Sitzung einstimmig beschlossen: Zum einen die Forderung nach einer Erhöhung der Anzahl der Pflegebetten/Pflegeplätze im Bezirk, wobei auch Kapazitäten im Bezirksaltenheim genutzt werden sollten. Zweitens wird der Ausbau der Kleinkind-Betreuungsplätze (bis 3 Jahre) gefordert. Die verfügbaren Plätze können mit dem Bedarf nicht mehr Schritt halten, betonte Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner. Beide Anträge werden als Resolution an das Land Kärnten übermittelt.

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Neues Tierheim Wolfsberg feierlich eröffnet
25. June 2020

14 Monate nach dem Spatenstich im April des Vorjahres konnte heute, Donnerstag, das neue Tierheim Wolfsberg offiziell eröffnet werden. Das eingeschossige Gebäude, das auf dem Areal des alten Tierheimes in Wolfsberg-Ritzing errichtet wurde, umfasst neben zeitgemäßen Hunde- und Katzenboxen (jeweils mit Freilauf) diverse Räumlichkeiten für Tierpflege und tierärztliche Untersuchungen, eine Verwaltungseinheit und einen Lagerbereich. Für die Hunde steht weiters eine Freilaufzone im Ausmaß von 2000 m2 zur Verfügung.

„Mit dem neuen,  modernen Gebäude haben wir einen  Meilenstein für den Tierschutz in Wolfsberg und im gesamten Bezirk gesetzt“, freute sich Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz bei der Eröffnung unter anderem mit Landesrätin Beate Prettner, Landesrat Daniel Fellner, Vertretern der Nachbargemeinden und des Wolfsberger Stadt- und Gemeinderates, dem Team des Tierschutzvereines,  Förderern aus der Wirtschaft sowie als Vertreter der Geistlichkeit Pfarrer Christoph Kranitzky und Pfarrerin Renate Moshammer. „Wie wir schutzwürdige Tiere behandeln ist auch ein Maßstab für die Humanität einer Gesellschaft“, so Schlagholz. „Der Dank der Stadtgemeinde gilt dem Land Kärnten und allen, die mitgeholfen haben, dieses ambitionierte und wichtige Projekt zu realisieren.“

Der Obmann des Tierschutzvereines Wolfsberg, Johann Schober, bedankte sich bei der Stadtgemeinde Wolfsberg und beim Land für die Finanzierung des Projektes sowie auch bei Großspendern aus der Wirtschaft – Stiftung Kärntner Sparkasse AG mit 30.0000 Euro und Vepro AG mit 25.000 Euro – und für viele weitere Beiträge von Unternehmen und aus der Bevölkerung. Schober: „Es ist ein Freudentag für unsere Tiere! Das neue Zuhause ist der erste Schritt. Wir benötigen auch für das Betreiben des Tierheims dringend die Hilfe der Institutionen, der Wirtschaft und der Lavanttaler Bevökerung! Tierschutz kennt keine Partei- oder Gemeindegrenzen!“ Derzeit sind im neuen Haus 17 Hunde, 37 Katzen und eine Ente untergebracht.

Die Baukosten für das neue Haus betragen 1,4 Mio.  Euro, wovon 200.000 Euro auf die Baustufe 2 (Abbruch Altgebäude, Asphaltierung, Einfriedung etc.) entfallen. Fast zwei Drittel der Kosten (850.000 Euro) wurden von der Stadtgemeinde Wolfsberg getragen, weitere 520.000 Euro steuerte das Land Kärnten bei. Ein kleiner Beitrag (50 Cent/Einwohner) wird von den übrigen Gemeinden des Bezirkes aufgebracht. Über eine Bausteinaktion konnte der Tierschutzverein zusätzliche Mittel zur Finanzierung der Inneneinrichtung  aufbringen. 

Foto 1: Tierheim-Eröffnung mit Sponsoren, von links: Harald und Irina Roth (Vepro AG), Vereinsobmann Johann Schober, Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, für die Sparkassen-Stiftung Georg Kohler, Direktor Alois Hochegger, Christina Kulterer und Stefan Semmelrock sowie Vizebürgermeister Hannes Primus.

Foto 2: Landesrätin Beate Prettner brachte als Eröffnungspräsent eine Torte mit. Am Foto mit Vereinsobmann Johann Schober, Landesrat Daniel Fellner und Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz.

Foto 3: Das Team des Tierheimes mit Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz sowie Vereinsobmann Johann Schober (links) und Obmann-Stellvertreter Roland Bachmann (rechts).

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Wolfsberg erweitert Trinkbrunnen-Netz
19. June 2020

Mit der Errichtung von zwei neuen Trinkbrunnen durch die Wolfsberger Stadtwerke wurde in den letzten Monaten das Netz der öffentlichen Trinkwasser-Entnahmestellen in Wolfsberg erweitert: Zu sechs bestehenden Anlagen sind  nun Trinkbrunnen an der Ostseite der Lavanttal-Arena und auf der Hundewiese an der Schleifenstraße hinzugekommen.

Anlässlich des heutigen Österreichischen Trinkwassertages betonte Gesundheitsstadtrat Alexander Radl die Bedeutung der öffentlichen Trinkbrunnen, unter anderem für Besucher und Freizeitsportler. „Es ist wichtig, dass wir an öffentlichen Plätzen und etwa entlang der Laufmeile ausreichend Trinkwasser bereitstellen. Zugleich wollen wir vermehrt Bewusstsein dafür schaffen, dass Wasser wesentlich gesünder ist, als diverse zuckerhaltige Getränke.“ Laut Radl werden derzeit weitere Standorte für neue Trinkbrunnen geprüft, in Frage kommen beispielweise der Getreidemarkt oder der Weiherplatz.

Der Stadtwerke-Geschäftsführer Christian Schimik verweist auf die hohe  Zuverlässigkeit und Qualität der Wolfsberger Trinkwasserversorgung: „Wer in Wolfsberg den Wasserhahn aufdreht, erhält Trinkwasser in einer gleichbleibend hohen Qualität, um die uns viele andere Regionen beneiden.“

Foto: Stadtwerke-Chef Christian Schimik (links) mit Gesundheits-Stadtrat Alexander Radl vor dem neuen Trinkbrunnen an der Rückseite der Stadion-Osttribüne, nahe der Landefläche für Paragleiter.

 

Info: Das kostbare Nass, das in Wolfsberg aus den Wasserhähnen sprudelt, stammt aus insgesamt 81 Quellen.  28 Hochbehälter, mit hochmoderner, elektronischer Steuerung verbunden, sorgen für Speicherung und eine ausgeglichene, optimale Versorgung der Wolfsberger Haushalte. Jährlich werden vom Wasserwerk rund 2,5 Mio. Kubikmeter Wasser gefördert.

 

Info: Trinkbrunnen-Standorte

Forst
St. Michael (neben Feuerwehr)

Radweg hinter Eucocenter

Sportstadion neben Osttribüne

Rathaus-Parkplatz

Hundewiese Schleifen

Trattlpark (Brunnen Mönch – Luxbacher)

Laufmeile (vis a vis Auto Penz)

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Wolfsberg: Erster E-Bus im Linienverkehr im Einsatz
15. June 2020 13:00

Heute präsentierten die Stadtgemeinde Wolfsberg, das Land Kärnten und ÖBB Postbus GmbH den Start eines Elektro-Citybusses im Regelbetrieb und sorgt dabei in Kärnten für innovative Veränderungen im öffentlichen Verkehr. Der emissionsfreie Bus überzeugt neben seinem klimaschonenden Antrieb auch durch die geringe Lärmbelastung. „Wir setzen damit ein starkes Zeichen für umweltfreundliche Mobilität“, erklärt dazu Wolfsbergs Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz. „Der Elektrobus fügt sich bestens in eine Reihe von Aktivitäten ein, die in Wolfsberg hinsichtlich Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit gesetzt werden. Besonders freuen wir uns, dass wir mit dem E-Bus eine echte Vorreiter-Rolle einnehmen können.“

Ohne Kohlenstoff und die Klimaschutzziele in Kärnten

„Der emissionsfreie Citybus in Wolfsberg ist der nächste konsequente Schritt zur Dekarbonisierung des Öffentlichen Verkehrs in Kärnten, um im Sinne künftiger Generationen einen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz zu leisten. Nach dem Wegfall des Stadtzuschlages seit Mai 2020 für alle Pendlerinnen und Pendler ist der bedarfsorientierte E-Citybus die nächste Maßnahme, die wir für einen attraktiven Öffentlichen Verkehr und Klimaschutz realisieren.“, so der Mobilitätslandesrat Sebastian Schuschnig.

„Bis 2030 bzw. bis 2050 sind österreichweit und in ganz Europa Klimaschutzziele zu erreichen. Von der Kärntner Landesregierung wurde daher die Klima-Agenda als referatsübergreifendes Zielsteuerungssystem installiert. Der Klimawandel und seine Folgen sind eine große Herausforderung, die wir ohne Umdenken in der Mobilität und in der Anwendung erneuerbarer Energien nicht erreichen werden. Investitionen in den öffentlichen Verkehr sind somit die besten Investitionen für unser aller Zukunft“, so Klima- und Umweltlandesrätin Sara Schaar.

 

Klimaschonende Elektromobilität

Im Sinne des Klimaschutzes setzt Postbus vermehrt auf alternative Antriebstechnologien und trägt somit zur Reduktion von CO2-Ausstößen in Österreich bei. Eine mögliche Alternative bei Antriebstechnologien gegenüber Dieselbussen stellen batteriebetriebene E-Motoren dar. Bei dieser Technologie werden die Busse über Nacht geladen und können mit den derzeitigen Tages-Reichweiten bereits problemlos auch im Überland-Linienbetrieb eingesetzt werden. ÖBB Postbus Regionalmanager Alfred Loidl ist überzeugt weitere umweltfreundliche Projekte in Kärnten zu installieren: „Wir sehen uns als umweltbewussten Partner aller Fahrgäste in Kärnten. Wir wollen vor allem für die Zukunft ein klares Bekenntnis zur Busbeförderung abgeben: Umweltfreundliches Fahren im urbanen Umfeld, gesetzliche Vorgaben zur CO2-Reduktion, Verschärfung der Feinstaubgrenzwerte aber auch der Lärmemission, sind wichtige Gründe um Projekte wie in Wolfsberg voranzutreiben“ und ergänzt „Wir freuen uns daher sehr, dass wir mit der Stadt Wolfsberg einen weiteren Partner für unsere Zukunftsmodelle gefunden haben.“

 

In Wolfsberg wird Umweltschutz „Großgeschrieben“

In Wolfsberg ist der Umwelt- und Klimaschutz seit vielen Jahren ein fixer Bestandteil der Stadtverwaltung und ist aus diesem Grund seit 2008 auch dem e5-Programm beigetreten. Ziel dieses Programms ist nicht nur eine kontinuierliche und schrittweise Entwicklung zu mehr Energieeffizienz, sondern auch die Reduktion der CO2-Emmissionen. Durch den ersten Elektro-Citybus in Kärnten übernimmt die Stadt Wolfsberg dadurch einmal mehr eine Vorreiterrolle in Sachen Umweltschutz.

 

CO2-Einsparung in Wolfsberg   

Dank Einsatz des E-Citybusses werden ca. 23 Tonnen CO2 pro Jahr alleine in Wolfsberg eingespart. Der E-Antrieb ist nicht nur frei von Schadstoffen wie Feinstaub, Stickoxiden oder Schwefeldioxiden, er ist auch deutlich leiser. Das bedeutet neben einer klimaschonenden Fahrt auch eine geringere Lärmbelastung für Fahrgäste, Lenkerinnen und Lenker sowie Anrainerinnen und Anrainer der Busstrecken.

 

Die Technologie: 200 Kilometer Reichweite und Energierückspeisung durch Bremsen 

Der E-Citybus wurde vom österreichischen Unternehmer Kutsenits im Burgenland erzeugt. Eine volle Akkuladung bei dem etwa 6,7 Meter langen Bus ermöglicht eine Reichweite von bis zu 200 Kilometern. Einen weiteren Vorzug birgt das Bremsen: Die Elektromotoren wirken beim Bremsen als Generatoren und geben so Energie zurück an die Akkus. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei circa 0,3 KWh pro km. Bis die Akkus wieder geladen sind, dauert es rund 40 Minuten. Der Bus wird auf der Strecke der Postbuslinie 5460 und 5466 in Wolfsberg eingesetzt und fährt ausgehend vom Bahnhof Wolfsberg über St. Marein im Lavanttal, Kleinedling und St. Stefan.

Technische Daten Elektro-Citybus Wolfsberg

Hersteller: KBUS Kutsenits

Länge: 6,7 m

Breite: 2,6 m

Höhe: 2,8 m

Gesamtkapazität: 27 Personen

Reichweite: 180-200 km

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Gutscheinaktion brachte 135.000 Euro für die Wirtschaft
15. June 2020

Einen kräftigen Impuls setzte die Stadtgemeinde Wolfsberg während der Corona-bedingten Schließungsphase für örtlichen Betriebe und Lokale der Wolfsberger Innenstadt: Mit der Förderung des Erwerbs von Einkaufsgutscheinen konnte für die Wirtschaft ein Umsatz von insgesamt rund 135.000 Euro generiert werden.

„Stadtgemeinde und Stadtmarketing haben in der Corona-Krise schnell reagiert und in Abstimmung mit der Werbegemeinschaft den Ankauf von Einkaufsgutscheinen mit einer Draufgabe von 10 Prozent gefördert“,  fasst Wirtschaftsreferent Stadtrat Christian Stückler die Aktion zusammen. „Die Bevölkerung hat das sehr gut angenommen und damit nach der Wiedereröffnung der Geschäfte einen wichtigen Konsum-Impuls setzen können.“

Die jetzt vorliegende Endabrechnung für die von 6. April bis 9. Mai laufende Aktion weist einen Gutscheinverkauf im Gesamtwert von 135.300 Euro aus. „Das ist eine erheblicher Unterstützung für das Wirtschaftsgeschehen in der Wolfsberger Innenstadt und zusammen mit der Gemeindeförderung für den Online-Marktplatz Wolfsberg (https://einkaufen-wolfsberg.at/marktplatz/)  eine sinnvolle und zielgerichtete Unterstützung unserer Betriebe“, freut sich Stadtrat Stückler.

Eine positive Bilanz der abgeschlossene Gutscheinaktion zieht auch die Werbegemeinschaft Wolfsberg: „Der Fördertopf von 15.000 Euro wurde fast vollständig ausgeschöpft, was einen wichtigen Impuls zur Stärkung der Betriebe und Sicherung der Arbeitsplätze bedeutet“, so der Obmann der Werbegemeinschaft, Gerhard Waschier, der die gute Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde Wolfsberger hervorstreicht.

Foto: Stadtrat Christian Stückler: „Eine sinnvolle und zielgerichtete Unterstützung für die Wirtschaft!“

 

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MINT-Gütesiegel für den Kindergarten Ritzing
25. May 2020

Forschen und Experimentieren ist ständiger Begleiter des Alltags im Kindergarten Wolfsberg-Ritzing. Grundlagen dafür bilden ein eigener Forscherraum, genannt „Kinderwissenschaftsclub“ (KIWI-Club), und Stationen im Kindergarten, die den Kindern selbständiges Entdecken und Experimentieren ermöglichen.

In Anerkennung dieses großen Engagements wurde der Kindergarten Ritzing nun als erster Kindergarten Unterkärntens mit dem  MINT-Gütesiegel ausgezeichnet. Verliehen wird das Gütesiegel vom Unterrichtsministerium und der Industriellenvereinigung an Bildungseinrichtungen, die begeisterndes Lernen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik fördern und mit vielfältigen Zugängen für die Kinder umsetzen.

„Wir sind extrem stolz diese Auszeichnung“, erklärt Kindergartenleiterin Simone Stückler. „Es ist eine Freude zu sehen,  mit welcher Begeisterung die Kinder die bereitgestellten Experimentier-Materialien entdecken und ausprobieren.“ Besonders hervorgehoben wird von der Leiterin die Zusammenarbeit mit der MS St. Marein, welche den Kindern Material und Ausstattung (z.B. Mikroskope, kleine Schutzmäntel, Schutzbrillen) zur Verfügung stellte.

Eine herzliche Gratulation gab es von Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner: „Man kann nicht früh genug damit anfangen, die Kinder für kleine wissenschaftliche Experimente zu begeistern. Im Kindergarten Ritzing wird hier eine tolle Arbeit geleistet. Das MINT-Gütesiegel ist eine Auszeichnung, über die wir uns riesig freuen“.

Das Gütesiegel sollte ursprünglich im Juni von Bundesminister Heinz Faßmann persönlich überreicht werden. Aufgrund der Corona-Beschränkungen wurde die Übergabe auf den Herbst verschoben.

Foto1:  Kinder bei der Forschung mit Mikroskopen im Kindergarten Ritzing, mit (v.l.) Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner,  KG-Leiterin Simone Stückler, Elke Maggauer-Hartl (Abt. Schulen und Kindergärten) und KG-Pädagogin Regina Thonhauser.

Foto2: „Wie funktioniert Natur“ ist eines der Forschungsthemen im Kindergarten Ritzing.

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"Regenbogenbank" als Zeichen der Vielfalt und Weltoffenheit
22. May 2020

Eine „Regenbogenbank“ als Zeichen der Vielfalt und der Weltoffenheit der Stadt Wolfsberg wurde am Dienstag dieser Woche im Beisein von Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner, Gemeinderat Harry Koller und Gemeinderätin Nina Trinkl am Weiherplatz im Zentrum Wolfsbergs aufgestellt.

Die Initiative zur Errichtung der in den Regenbogenfarben gestalteten Bank setzte Harry Koller im vergangenen Sommer mit einem Antrag im Wolfsberger Gemeinderat, der einstimmig von allen Fraktionen angenommen wurde.

„Wir setzten uns für die vollständige Gleichstellung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender-Personen im Rechtssystem Österreichs und der EU ein“, so SP-Gemeinderat Koller. „Die Sitzbank ist ein Zeichen der Vielfalt und des Schutzes vor Diskriminierung und soll auch als Symbol für die Offenheit und Solidarität gegenüber der LGBTQI-Community dienen.“

An der Regenbogenbank wird in Kürze noch ein Piktogramm angebracht, das die Vielfältigkeit von Liebe wiederspiegeln soll.

Foto: Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner, Gemeinderat Harry Koller und Gemeinderätin Nina Trinkl an der neuen „Regenbogenbank“ am Weiherplatz

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Recyclinghof mit längeren Öffnungszeiten
13. May 2020

Aufgrund des großen Wunsches der Bevölkerung treten im Recyclinghof Wolfsberg ab Montag, den 18. Mai, wieder die „normalen“ Öffnungszeiten in Kraft.

Diese sind:

Montag - Donnerstag 07:00 - 15:45 Uhr,

Freitag 07:00 - 12:30 Uhr

und Samstag 8:00 – 12:00

Achtung: es gelten weiterhin alle Schutzmaßnahmen wie Tragen von Schutzmasken, nur Anlieferung von Kleinmengen bis 2 Kubikmeter und Einhaltung des 1-Meter-Mindestabstandes. Eine Hilfe beim Abladen kann aufgrund des einzuhaltenden Mindestabstandes von Mitarbeitern des Recyclinghofes nicht geleistet werden.

Im Rahmen der „kontrollierten“ Einfahrt (Blockabfertigung) wird die Zahl der maximal gleichzeitig  im Gelände befindlichen Fahrzeuge von bisher fünf auf nunmehr acht Fahrzeuge erhöht.

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Stadtgemeinde unterstützt Online-Marktplatz Wolfsberg
16. April 2020

Als Angebot für kleine, lokale Händler, die noch über keinen eigenen Online-Shop hat die Werbegemeinschaft Wolfsberg mit Unterstützung der Stadtgemeinde Wolfsberg einen Online-Marktplatz umgesetzt.

Die Plattform wird unter der Bezeichnung „Marktplatz Wolfsberg“ Händlern, Produzenten und Selbstvermarktern kostenlos zur Verfügung stehen. Eine Gebühr wird nur im Erfolgsfall, also beim abgeschlossenen Online-Verkauf verrechnet, somit entsteht dem teilnehmenden Händler vorab kein Risiko.

Konzipiert und technisch umgesetzt wird der Online-Marktplatz vom Obmann der Werbegemeinschaft Wolfsberg, Gerhard Waschier, der selbst hauptberuflich im E-commerce tätig ist. Die Stadtgemeinde Wolfsberg unterstützt das Projekt in der Starphase mit Übernahme der Rechtsgebühren und der E-Commerce-Zertifizierung.

„Diese hervorragende Initiative von Gerhard Waschier verdient auf jeden Fall unsere Unterstützung“, betont Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz. „Insbesondere während der Corona-Einschränkung und der unmittelbaren Zeit danach ist dies eine wichtige Unterstützung für viele heimische Betriebe, die nicht die Zeit oder die Expertise haben, selbst einen Online-Handel aufzusetzen“, betont Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz. „Für Stadtrat Christian Stückler ist der Marktplatz eine Innovations- und Belebungsmaßnahme, die der regionalen Wirtschaft auch langfristig viele neue Impulse bringt.

Mittelfristig will die Werbegemeinschaft mit dem Marktplatz ein günstiges und effizientes Tool für alle Lavanttaler Händler bieten um ihre Produkte online und in ganz Österreich zu verkaufen. „Der Marktplatz ist fertig und wird bereits von einigen Händlern befüllt“, erklärt Initiator Gerhard Waschier.  „Neue Händler, Produzenten und Selbstvermarkter aus dem ganzen Lavanttal, von Reichenfels bis Lavamünd, sind herzlich willkommen und können jederzeit am Marktplatz teilnehmen.“

So funktioniert der Marktplatz für Händler: Händler können sich unter https://einkaufen-wolfsberg.at/marktplatz. informieren und registrieren und werden nach kurzer Überprüfung freigeschalten. Danach können die Händler direkt Ihre Produkte einstellen und online verkaufen. Bei Bestellung erhält der jeweilige Händler eine Information per E-Mail und kann die Ware rasch versenden. Die Zahlungsabwicklung funktioniert dabei wie bei einem normalen Online Shop. Kunden können also wie online üblich einkaufen – nur eben bei vielen Anbietern gleichzeitig.

Händler die Fragen haben oder sich registrieren wollen können sich per E-Mail unter marktplatz@einkaufen-wolfsberg.at melden.

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"Gemeinde-Briefkästen" zur kontaktlosen Dokumentenübergabe
09. April 2020

Mehr persönlichen Schutz bietet nun ein neues Bürgerservice der Stadtgemeinde Wolfsberg. Auf den Amtsgebäuden Rathaus, Alte Post und Wirtschaftshof wurden eigene Briefkästen zur kontaktlosen Übermittlung von Dokumenten an die Stadtgemeinde angebracht. Damit soll die Corona-Verbreitungsgefahr durch persönliche Kontakte weiter verringert werden.

Dringend zu beachten ist jedoch, dass Unterlagen, welche einem gesetzlichen Fristenlauf unterliegen, im  Gemeindeamt weiterhin per E-mail, Post oder nach persönlicher Terminvereinbarung eingebracht werden müssen.

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Stadtgemeinde fördert Gutscheine für "Einkaufen in Wolfsberg"
06. April 2020

Zeitgerecht vor dem Einkauf von Ostergeschenken hat Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz mit Vertretern der Werbegemeinschaft Wolfsberg eine Förderaktion zur Unterstützung der Wolfsberger Geschäfte vor allem für die „Nach-Corona-Zeit“ ins Leben gerufen:  Ab sofort fördert die Gemeinde den Ankauf von Einkaufsgutscheinen mit einer „Draufgabe“ von 10 Prozent auf den angekauften Wert.

Die Förderung gilt für den Erwerb von Einkaufsgutscheinen in der Höhe von ganzen 100, 200 oder 300 Euro. Für den Betrag von 100 Euro erhält man somit Gutscheine im Wert von 110 Euro, für 200 Euro Gutscheine im Wert von 220 Euro und für 300 Euro Gutscheine im Wert von 330 Euro.

Die Gutscheine können bei den örtlichen Banken (Raiffeisenbank Mittleres Lavanttal, Anadi Bank, Kärntner Sparkasse, BKS Bank) sowie im Telekom Shop TSS in Wolfsberg erworben und - nach Wiedereröffnung der Geschäfte - bei allen Mitgliedsbetrieben der Werbegemeinschaft sowie Betrieben und Lokalen der Innenstadt eingelöst werden, welche derzeit geschlossen sind. Ausgenommen hiervon ist die Einlösung bei Supermarkt-Ketten, Autohäusern, Apotheken und Dienstleistern wie Notare, Rechtsanwälte, Versicherungen oder Steuerberater.

„Wir wollen unsere Geschäfte in dieser schwierigen Situation unterstützen und einen Impuls für die Zeit der Wiedereröffnung geben“, erklärt Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz. Stadtrat Christian Stückler appelliert an die Bevölkerung, insbesondere beim Einkauf von Ostergeschenken die Gutscheinaktion in Anspruch zu nehmen: „Gerade in Zeiten der Einschränkung ist ein Gutschein für später ein ideales Geschenk.“

Die Aktion ist vorläufig mit Samstag, 25. April befristet. Über eine darüber hinausgehende Verlängerung wird kurzfristig entschieden.

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Erleichterung bei den Kindergarten-Beiträgen
02. April 2020

Aufgrund der geltenden Verordnung des Landes vom 16.März 2020, welche ein Schließung bzw. einen eingeschränkten Betrieb für die Kindergärten vorsieht, hat Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz nun in einen Brief an die Eltern eine Erleichterung  bei den Kindergarten-Beiträgen bekannt gegeben:

Die Beiträge für den Monat März werden von der Stadtgemeinde Wolfsberg um die Hälfte reduziert. Für die bereits bezahlten Beiträge wird die Hälfte samt dem allfälligen Essensbeitrag als Guthaben für künftige Vorschreibungen verwendet.

Was die ab April folgenden Monatsbeiträge betrifft, so soll nächste Woche von den Bürgermeistern des Bezirkes  Wolfsberg eine gemeinsame Lösung für alle Gemeinden gefunden werden.

„In der jetzigen Situation appelliere ich an alle Eltern, von einer Abmeldung der Kinder abzusehen, da bei einer Unterschreitung der Mindest-Gruppengröße die Auszahlung der Landesförderung wegfällt,“ so Schlagholz, der zugleich alle Eltern um Verständnis für die schwierige Situation bittet.

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Fragen und Antworten zu Corona / Quarantäne Tipps
31. March 2020
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WOLFSBERG HILFT - Gemeinde startet Zustellservice
19. March 2020

Als Ergänzung zur Nachbarschaftshilfe und Unterstützung für ältere, hilfsbedürftige Menschen hat die Stadtgemeinde Wolfsberg einen Zustelldienst im  gesamten Gemeindegebiet ins Leben gerufen. Das Service kann ausschließlich von Personen in Anspruch genommen werden, die älter als 65 Jahre alt sind bzw. einer Risikogruppe angehören.

Der Zustelldienst ist beschränkt auf Grundnahrungsmittel des täglichen Bedarfs, Arzneimittel und Hygieneartikel. Bestellungen können jeweils am Montag, Mittwoch und Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr im Servicezentrum der Stadtgemeinde unter der Tel. Nr. 04352-537-303 oder 304 aufgegeben werden.

Die Lieferung erfolgt per ISTmobil noch am gleichen Tag zwischen  13.00 und 16.00 Uhr. Der Fahrer verrechnet den Einkauf direkt mit dem Besteller. Die Fahrtkosten werden von der Stadtgemeinde übernommen.

„Wir können damit eine wichtige und notwendige Ergänzung zu den vielen bereits bestehenden Nachbarschaftshilfen anbieten“,  betont Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz. „Zugleich leisten wir damit auch einen kleinen Beitrag zur Unterstützung der regionalen Wirtschaft“.

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Stadtwerke: Versorgung umfassend gesichert
17. March 2020

Die Wolfsberger Stadtwerke arbeiten rund um die Uhr für die Aufrechterhaltung der Infrastruktur und das Funktionieren des täglichen Lebens der Wolfsberger Bevölkerung.

Zur Eindämmung der Ausbreitung der Corona-Epidemie ist es notwendig, unsere Betriebsstandorte

Lavanthaus

Wasserwerk

Recyclinghof

KUSS

Eventhalle

ab Montag, 16. März 2020

bis auf weiteres für den Kundenverkehr zu sperren

 

Die Bestattung Wolfsberg ist selbstverständlich geöffnet

und unter der Tel.Nr. 0664 262 1255 von 0 - 24 Uhr für Sie erreichbar.

Für die Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit ist umfassend gesorgt. Auch unser Störungs- und Bereitschaftsdienst ist für Sie wie gewohnt telefonisch erreichbar. Bei Anfragen wenden Sie sich bitte telefonisch an die Servicenummer 0800 998820 (0 - 24 Uhr) oder kontaktieren Sie uns per Mail an stadtwerke@wolfsberg.at.

Die LavNet GmbH (Internet) können sie unter der Hotline 050/8750 555 (Mo – Fr 8.00 – 21.00 Uhr Sa, So, Feiertag, 9.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 19.00 Uhr) kontaktieren.

Die Stadtwerke bitten um Verständnis für diese Maßnahmen und wünschen Ihnen viel Gesundheit!

 

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Stadtwerke investieren heuer über 4 Millionen Euro
21. February 2020

Der Geschäftsplan der Wolfsberger Stadtwerke für das Jahr 2020 war ein Hauptpunkt der gestrigen Sitzung des Wolfsberger Gemeinderates. Bei einem erwarteten Umsatz von 14,064 Mio. Euro werden von den Stadtwerken für Investitionen und Instandhaltungen, unter anderem im Bereich des Trinkwasser- und Kanalnetzes, insgesamt 4,1 Millionen Euro aufgebracht.
In den jeweils mehr als 400 Kilometer langen Trinkwasser- und Abwassernetze der Stadtwerke müssen permanent umfangreiche Erneuerungen durchgeführt werden. 2020 ist dafür ein Großteil der auf 4,1 Mio. Euro veranschlagten Investitionsmittel vorgesehen. Bei weiterhin gutem Wetterverlauf werden schon in den nächsten Tagen die Baustellen Hattendorf und Rathausplatz-Schwemmtratten weitergeführt, an neuen Projekten stehen unter anderem Höhenweg/Griesstrasse und der Neubau des Hochbehälters Prebl an. Der Geschäftsplan wurde vom Gemeinderat mehrheitlich gegen die Stimmen der ÖVP beschlossen.
Einstimmigkeit herrschte dagegen bei der Neuverpachtung der Gastronomie im Wolfsberger Stadionbad an die Grazer Firma SPZG - bekannt durch die Systemgastronomie „Bausatz “-, die im Ausschreibungsverfahren als Bestbieter mit dem besten Konzept ermittelt wurde. Der Pachtvertrag läuft für zehn Jahre um eine monatliche Pacht von 2.500 Euro netto. Aufgrund der notwendigen Investitionen wird im ersten Jahr die Pacht um 50 Prozent reduziert.
Verkauf altes Volksschulgebäude Waldenstein
Kontrovers verlief die Diskussion um den Verkauf des alten, abbruchreifen Volksschulgebäudes in Waldenstein, wofür bereits im Jahr 2017 vom Gemeinderat ein Grundsatzbeschluss gefasst worden war. Dem durch Gutachten geschätzten Verkehrswert des Grundstückes von 38.000 Euro stehen ebenfalls gutachterlich geschätzte notwendige Abbruch- oder Sanierungskosten für die Gemeinde von jeweils mehr als 50.000 Euro gegenüber. Der Kaufinteressenten, die Kärntner Montanindustrie, welche im angrenzenden Areal eine Betriebsstätte unterhält, zeigte sich zur Bezahlung des Verkehrswertes bereit, jedoch nur unter der Bedingung, dass das Gebäude von der Gemeinde vorher beseitigt würde.
„Das wäre für uns wegen der hohen Abbruchkosten ein Verlustgeschäft“, erklärte dazu Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz. Da andererseits die Gemeinde für die dringend nötige Sanierung ebenfalls eine hohe Summe hätte in die Hand nehmen müssen, einigte man sich mit der Kärntner Montanindustrie auf einen Kaufpreis von gesamt 7.000 Euro samt Übernahme des baufälligen Gebäudes. Die Pflege der auf dem Areal befindlichen Gedenkanlage für die dortige Entstehung des Textes des Kärntner Heimatliedes wird langfristig vom Käufer übernommen. Die Gemeinde zahlt dafür eine Abgeltung von einmalig 16.000 Euro. „Insgesamt ist das für die Stadtgemeinde die finanziell beste und sinnvollste Lösung“, betonte Schlagholz. Der Kaufvertrag wurde mehrheitlich gegen die Stimmen der FPÖ beschlossen.
Gastgärten dürfen schon jetzt aufmachen!
Rasch gehandelt hat Bürgermeister Schlagholz angesichts der frühlingshaften Temperaturen, welche zum Flanieren in der Innenstadt einladen: Die laut Verordnung erlaubte Öffnung von Gastgärten ab 1. März wurde auf 21. Februar vorverlegt, so dass sich die Wolfsbergerinnen und Wolfsberg schon aktuell am bevorstehenden Wochenende auf die Benutzung der angebotenen Gastgärten freuen dürfen.
Einstimmig beschlossen wurde auch die Förderung eines weiteren Pop-up-Stores: In der Johann Offner Straße 26 wird ab 1. März ein Fahrradservice-Betrieb einziehen.
Weichenstellung für Geh- und Radweg Schleifenstraße
Ein bereits im Zuge der neuen Unterführung St. Jakober Straße mit angedachtes Verkehrsprojekt, die Anlage eines Geh- und Radweges an der Schleifenstraße, rückte mit dem einstimmigen Beschluss zum Ankauf eines 3.100 m2 großen Grundstückes von der ÖBB einen Schritt näher der Realisierung. Das Areal direkt an der Schleifenstraße wurde um Gesamtkosten von rund 70.000 Euro erworben. Der Geh- und Radweg, dessen Errichtungskosten auf rund 900.000 Euro geschätzt werden, soll laut Bürgermeister Schlagholz innerhalb der nächsten fünf Jahre umgesetzt werden.
Bekenntnis zur Windenergie
Die Beseitigung eines Hindernisses für die Errichtung des Windparkes Bärofen auf der Koralm wurde im Gemeinderat einstimmig vertagt. Ein am Areal befindliches - nicht mehr benutztes und verwildertes - Weggrundstück, das als öffentliches Gut der Gemeinde Wolfsberg gehört, müsste laut Betreiber aus dem öffentlichen Gut ausgeschieden werden, da sonst allfällige Benutzer durch den Betrieb der Anlage gefährdet werden könnten. „Wir werden rasch alle Alternativen prüfen“, erklärte dazu Bürgermeister Schlagholz.

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Wolfsberg startet REFILL - Kostenloses Nachfüllen von Trinkwasser
17. February 2020

„REFILL“ bedeutet das kostenlose Nachfüllen von Wasser in Geschäften, Gastronomiebetrieben und anderen Einrichtungen, die ihre Teilnahme jeweils mit einem türkisen REFILL-Pickerl an der Eingangstüre kundtun. Jeder kann hier seine mitgebrachte Trinkwasserflasche kostenlos auffüllen lassen. Nach Wien und Graz ist nunmehr Wolfsberg die dritte Stadt Österreichs, in der REFILL umgesetzt wird.  Zum Start der Aktion sind bereits 19 Betriebe mit dabei!

„Die Initiative ist eine tolle Sache, die zur Stärkung des Umweltgedankens und zur Belebung der Innenstadt beiträgt, die ein wichtiges Service für Besucher ist, und der sich hoffentlich noch viele weitere Betriebe anschließen werden,“ betonte Stadtmarketing-Referent Christian Stückler heute bei der Vorstellung von REFILL  in einem der teilnehmenden Betriebe, im ADEG-Altstadtmarkt in der Johann-Offner-Straße.

Ins Rollen gebracht wurde die Aktion von Gemeinderätin Susanne Dohr, die das  REFILL-Projekt im Vorjahr im Gemeinderat vorgeschlagen hatte, wo die Teilnahme  einstimmig beschlossen wurde. „Wir wollen ein klares Zeichen für die Müllvermeidung setzten“, freute sich Dohr. „ Immerhin dauert es 450 Jahre, bis zum Beispiel eine Plastikflasche verrottet“. Nun heißt es „Wasser darf fließen, Geld nicht!“. Alle teilnehmenden Betriebe geben das Wasser gratis aus.

Insgesamt 19 Betriebe, darunter auch die Stadtgemeinde Wolfsberg selbst und nicht weniger als sieben Gastronomiebetriebe machen vom Start weg bei der Aktion mit. „Weitere Betriebe nehmen wir gerne noch mit auf“, erklärte Stadtmarketing-Leiterin  Eva Schatz. „Ein einfaches mail an stadtmarketing@wolfsberg.at genügt.“

Auch die HTL-Wolfsberg beteiligt sich am REFILL-Projekt. „Unsere Schulsprecherin Selina Maier hat den Vorschlag gemacht und wir sind dabei, das mit neuen Ideen in der Schule umzusetzen“,  kündigte HTL-Direktor Jürgen Jantschgi bei der Projektvorstellung an.

REFILL-Projektvorstellung im Altstadtmarkt in der Johann-Offner-Straße, von links: HTL-Direktor Jürgen Jantschgi, Stadtrat Christian Stückler, Marktleiterin Ulrike Zippusch, Eva Schatz (Stadtmarketing) und Gemeinderätin Susanne Dohr.

 

Teilnehmende Betriebe

REFILL – Partner Wolfsberg

Altstadtmarkt Wolfsberg, Johann-Offner-Straße 4, 9400 Wolfsberg

Auto Dohr, Allgäu 32, 9400 Wolfsberg

Fliesen Stückler, Volksbadstraße 7, 9400 Wolfsberg

Glas Schreiner, Hoher Platz 14, 9400 Wolfsberg

Goldschmied Kienzl, Johann-Offner-Straße 16, 9400 Wolfsberg

Haus der Region, Getreidemarkt 6, 9400 Wolfsberg

Höhere Technische Bundeslehranstalt Wolfsberg, Gartenstraße 1, 9400 Wolfsberg

Kastner & Öhler Mode GmbH, Spanheimer Straße 14, 9400 Wolfsberg

Max Cancola GmbH, St. Marein 126, 9431 St. Stefan

Megy’s, Johann-Offner-Straße 8, 9400 Wolfsberg

Schlossinger GmbH – Red Zac, Alois-Huth-Straße 1, 9400 Wolfsberg

Lagerhaus Lavanttal, Tanglstrasse 2, 9400 Wolfsberg

Unterkärntner Nachrichten, Sporergasse 6, 9400 Wolfsberg

Zweirad Scharf, Rossmarkt 7, 9400 Wolfsberg

Stadtgemeinde Wolfsberg - Rathaus, Rathausplatz 1, 9400 Wolfsberg

 

Café/Bars/Restaurant
Cafino, Offnerplatzl 1, 9400 Wolfsberg

Claudias Parkcafé, Lindhofstraße, 9400 Wolfsberg

Creafé, Bambergerstraße 1, 9400 Wolfsberg

Monte Lupo – Café Bar, Johann-Offner-Straße 1, 9400 Wolfsberg

Sixties – Café Bar, Johann-Offner-Straße 7, 9400 Wolfsberg

Stones – Café Bar, Kirchgasse 2, 9400 Wolfsberg

Orpheo, Trattlpark, 9400 Wolfsberg

Maxy’s – Café Bar, Hoher Platz 17, 9400 Wolfsberg

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Ausblick auf ein blühendes Kulturjahr 2020
10. February 2020

Im Zeichen musikalisch vielfältiger Darbietungen von Lehrenden der Musikschule Wolfsberg erfolgte gestern, Donnerstag, im Rathaus-Festsaal der Auftakt zum Wolfsberger Kulturjahr 2020, einem Jahr mit vielen kulturellen Höhepunkten

Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz verwies in seiner Eröffnung auf die Vielfalt des Wolfsberger Kulturlebens und die zunehmende Beachtung, die Wolfsbergs Kulturszene als belebender Impuls für eine florierende Innenstadt auch außerhalb der Gemeinde- und Landesgrenzen findet.

Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Manuela Karner gab einen Ausblick auf die bedeutendsten, heuer geplanten Veranstaltungen: So etwa die Fortsetzung der Kulturpartnerschaft mit der Gemeinde Deutschlandsberg („Volksmusik übern Berg“, Anfang April), die mobile Landesausstellung CARINTHIJA 2020, die von 18. bis 31. Mai in Wolfsberg gastieren wird, oder die große Sommerausstellung auf Schloss Wolfsberg, heuer mit dem Maler Manfred Bockelmann, Bruder des verstorbenen Schlagerstars Udo Jürgens.

Als Gastreferentin gab DI Gunilla Plank aus Murau einen Überblick über die kulturelle Szene in der Holzwelt Murau, wobei vor allem das Projekt „STUBENrein“ mit der Nutzung diverser Gebäuden wie Bauernstuben etc. als Veranstaltungsorte für kulturellen Schwung im ländlichen Raum sorgt.

Foto 1: V.l. Bgm. Hans-Peter Schlagholz, Gastreferentin DI Gunilla Plank, Vzbgm. Dr. Manuela Karner und Musikschul-Direktor Daniel Weinberger.

Foto 2: Lehrer*Innen der Musikschule Wolfsberg mit Bgm. Hans-Peter Schlagholz, Vzbgm. Dr. Manuela Karner und Gastreferentin Dr. Gunilla Plank.

Auswahl Kulturtermine 2020:

1.02.                Konzert BRASS GENERATIONS Rathaus Wolfsberg

03.04.              Volksmusik übern Berg Gasthof Stoff

03.-04.04.       Ostermarkt Rathaus Wolfsberg

18.5-31.5.       Mobile Landesausstellung CARINTHIja2020 Wolfsberg

Mai - Okt.        „Hist.Ansichten und Schätze aus 10 Jahren“ Museum/Lavanthaus

19.-21.06        Wolfsberger Sagen-und Märchenwelt Wolfsberg

26.06.              GALA Musikschule Wolfsberg Schloss Wolfsberg

09.07.              Ausstellung Manfred Bockelmann Schloss Wolfsberg

Juli Sommerkulturzeit Wolfsberg

3.10. Lange Nacht der Museen Museum/ Lavanthaus

Oktober Div. Orgelkonzerte Markuskirche

29.11.              Musik der Stille Markuskirche

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WOLFSBERG REVISITED - Ausstellung mit vielen Ideen zur Stadtentwicklung
03. February 2020

Ein Semester lang widmeten sich 15 Studentinnen und Studenten des Institutes für Städtebau der Technischen Universität Graz im Rahmen ihres Master Studios dem Projekt „Wolfsberg revisited“. Ziel dabei war es, Strategien und Konzepte für die Belebung des öffentlichen Raumes und das Zentrum von Wolfsberg zu entwickeln.

Die Ergebnisse des Projektes unter der  Leitung von Univ.-Prof. Aglaée Degros und Univ.-Assistentin Sabine Bauer wurden vergangene Woche in der Stadtwerkstatt im Rahmen einer Ausstellungseröffnung präsentiert und sind noch in Form von Schautafeln bis 12. Februar in der Stadtwerkstadt und in den Schaufenstern dreier ausgewählter Leerstände (Johann Offner Straße 3, Bamberger Straße 3 und Hermann Fischer Straße 1 / ehem. Forumgebäude) zu sehen.

Die Arbeiten sind in drei Schwerpunkte gegliedert: „Das Fahrrad“, „Städtische Infrastruktur“ und „Leerstände“ und bieten in verschiedenen Teilprojekten zukunftsorientierte Lösungen an. So geht es etwa um Ideen für bessere Fahrradverbindungen zwischen Zentrum und Stadträndern, Neugestaltung des öffentlichen Raumes (z.b. Rindermarkt) und Neunutzung von Leerständen, z.B. durch Wohnungen oder kleine Kommunikationszentren.

Anlässlich der Ausstellungseröffnung bedankte sich Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz bei den Studierenden und ihren Betreuern für die wertvollen Impulse und betonte die Bedeutung derartiger Studien für die die nachhaltige Belebung der Innenstadt. Institutsleiterin Univ.-Prof. Degros verwies auf die Erstellung eines Handbuches mit den wichtigsten Ergebnissen des Projektes und konkreten Handlungsempfehlungen für die Stadtentwicklung.

Foto: Bei der Ausstellungeröffnung in der Stadtwerkstatt, von links: Univ.-Prof. Aglaée Degros, Architekt Johannes Wohofsky, Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz und Univ.-Assistentin Sabine Bauer.

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Präsentation TU-Projekt am 28.1. - Was in Wolfsberg möglich ist
25. January 2020

Seit vergangenen Herbst beschäftigten sich 15 Studentinnen und Studenten des Institutes für Architektur der Technischen Universität Graz im Rahmen eines Master Studios mit dem Projekt „Wolfsberg revisited“. Dabei ging es den StudentInnen darum, in Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde und dem Stadtmarketing Wolfsberg die Potenziale der Stadt zu untersuchen und eine Strategie und einzelne Konzepte zu entwickeln, um das Zentrum von Wolfsberg nachhaltig zu beleben.

Nun werden die Ergebnisse im Rahmen einer Ausstellung in der Stadtwerkstatt am Hohen Platz und in ausgewählten Leerständen präsentiert. Eröffnet wird die Ausstellung am Dienstag, den 28. Jänner, um 18.00 Uhr in der Stadtwerkstatt. Die Bevölkerung ist dazu herzlich eingeladen.

Die Ausstellung der Ergebnisse des Master Studios unter der Leitung von Prof. Aglaée Degros und Sabine Bauer und der verpflichtenden Wahlfächer „Städtische Infrastruktur“ (Leitung Llazar Kumaraku) und „Das Fahrrad“ (Leitung Bernhard Wieser) wird rund zwei Wochen zu sehen sein.

Ausstellungseröffnung Dienstag, 28. Jänner 2020 | 18:00 Uhr

Stadtwerkstatt Wolfsberg | Hoher Platz 6 | 9400 Wolfsberg

Foto: Studenten des Master Studios „Wolfsberg revisited“ mit Sabine Bauer (2. v.l.) Bernhard Wieser und Llazar Kumaraku in der Stadtwerkstatt

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Komm vorbei - im neuen Kost-Nix-Laden ist alles gratis!
20. January 2020

Seit vergangenen Freitag ist das Stadtzentrum Wolfsbergs um eine Attraktion reicher: Mit dem ersten Kost-Nix-Laden in der Bamberger Straße 2 wurde ein weiterer Schritt zur Belebung der Innenstadt gesetzt. Jede(r) kann was bringen - Jede(r) kannn was mitnehmen!

Was darf gebracht werden? Der Kost-Nix Laden nimmt folgende Gegenstände an:
Bekleidung
Schuhe
Kleine Haushaltsartikel (z.B. Geschirr, Gläser, Mixer etc.)
Brettspiele, Puzzles und andere funktionierende und vollständige Spielsachen
Decken, Pölster
Kosmetik (sofern diese noch verwendbar)
(keine Möbel, keine großen Elektrogeräte etc und auch keine Lebensmittel).

Alle NutzerInnen sind gemeinsam für die Instandhaltung und Sauberkeit des Ladens verantwortlich. Für die Waren wird keine Garantie übernommen. Wichtig: Es herrscht kein Tauschzwang, also man muss nicht unbedingt etwas mitbringen, um etwas mitnehmen zu dürfen.

Die Öffnungszeiten:
Mo-Fr 9.00 bis 18.00 Uhr
Sa: 9.00 bis 12.00 Uhr

Der Laden beruht auf einem Konzept des Grazer Architekturkollektivs Studio Magic und wurde gemeinsam mit dem Stadtmarketing umgesetzt. Wirtschafts-Stadtrat Christian Stückler betonte anlässlich der Eröffnung, dass mit dem Kost-Nix-Laden ein weiterer interessanter Anreiz für einen Innenstadt-Besuch gesetzt wurde und bedankte sich bei allen Helferinnen und Helfern, die an der Umsetzung des Projektes mitgewirkt haben.

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Klingender Auftakt zu musikalischer Schul-Partnerschaft
15. January 2020

Musik kennt bekanntlich keine Grenzen und so haben diese Woche die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Herzogenaurach mit ihren KollegInnen von der Musikmittelschule Wolfsberg (MMS) gleich für einen klingenden Auftakt ihres Erasmus-Projektes gesorgt: Schon am ersten Tag ihres Wolfsberg-Besuches wurde mit Begeisterung an einem Jingle für das Projekt gebastelt. Zuvor wurden die Gäste aus der Partnerstadt vom Schulchor der MMS mit dem Ständchen „Der Pfarrer hot gsogt“ auf herzliche Weise begrüßt.

Gestern, Dienstag, standen auch eine Stadtführung mit Walter Richter und ein Besuch bei Bürgermeister  Hans-Peter Schlagholz im Rathaus auf dem Programm. „Es ist eine Freude zu sehen, wie sehr die Musik die Jugend über die Grenzen hinweg verbindet“, betonte Schlagholz. Insgesamt sind es 21 Schülerinnen und Schüler der sechsten Schulstufe aus der Mittelschule Herzogenaurach, die mit Direktor Helmut Nicklas und den Pädagoginnen Saskia Helldörfer und Anna-Maria Dittrich diese Woche in Wolfsberg weilen.

Wie Direktor Helmut Nicklas erklärte, geht die Idee zu diesem Projekt auf die Feierlichkeiten zum Jubiläum 50 Jahre Städtepartnerschaft Wolfsberg-Herzogenaurach zurück. Im vergangenen Herbst wurden bei einem Besuch in Wolfsberg mit MMS-Direktorin Monika Brenner die Kooperation im Detail geplant. „Unsere Schülerinnen und Schüler sind mit Begeisterung dabei“, erklärt Direktorin Brenner. „Im Laufe dieser Woche wird in musikalischen Workshops und in Orchesterproben an gemeinsamen Auftritten gearbeitet. Auch ein Motto und ein Jingle für das Projekt wurden geschaffen.“ Die Ergebnisse werden in einer Abschlusspräsentation am kommenden Freitag vorgestellt.

Nächster Meilenstein in der Schul-Kooperation wird im April dieses Jahres der Besuch des Klassen-Chores der 4b/a der MMS Wolfsberg in Herzogenaurach sein.

Foto 1: Links die Herzogenauracher Gäste Anna-Maria Dittrich, Helmut Nicklas und Saskia Helldörfer mit Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz . Rechts Direktorin Monika Brenner mit Karin Kreuzer und Sonja Radl von der Musikmittelschule Wolfsberg

Foto 2: Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Herzogenaurach und der MMS Wolfsberg mit ihren BetreuerInnen und  Bürgermeister Schlagholz im Rathaus.

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Eröffnig des Kost-Nix-Ladens am Freitag, 17. Jänner
15. January 2020

Die Vorbereitungen sind gelungen, jetzt erfolgt der Start: Am Freitag, den 17. Jänner 2020, um 16.00 Uhr wird der „Kost-Nix-Laden“ in der Bamberger Straße 2 offiziell eröffnet!

Schon einen Tag vor der Eröffnung, also am Donnerstag, den 16. Jänner, kann der Laden von der Bevölkerung „eingeräumt“ werden, und zwar von 16.00 bis 18.00 Uhr. Alle sind herzlich eingeladen, in diesem Zeitraum ihre nicht mehr benötigten, aber funktionsfähige Geräte, Artikel und Gegenstände vorbeizubringen und damit für eine tolle Erst-Ausstattung des „Kost-Nix-Ladens“ zu sorgen!

Das Konzept des „Kost-Nix-Ladens“ ist - wie berichtet - Teil des Smart-City Projektes der Stadtgemeinde Wolfsberg („SmartWOLF“) und wird vom Stadtmarketing gemeinsam mit dem Grazer Architektur-Kollektiv „Studio Magic“ als weitere Maßnahme zur Belebung der Innenstadt umgesetzt. Es handelt sich dabei um einen reinen „Tauschladen“ - jede(r) kann etwas bringen und jede(r) kann etwas mitnehmen, z.B. Bekleidung, Schuhe, kleine Haushaltsartikel, Spiele oder Decken und Pölster (keine Lebensmittel, keine großen Elektrogeräte, keine Möbel).

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Die Stadtgemeinde Wolfsberg trauert um Franz Arnold
14. January 2020

Franz Arnold, langjähriger Wolfsberger Kommunalpolitiker und von Juli 1989 bis Juni 1990 Bürgermeister von Wolfsberg, ist am vergangenen Freitag, den 10. Jänner, im 84. Lebensjahr verstorben. Arnold war mehr als zwei Jahrzehnte für die Stadtgemeinde Wolfsberg tätig, darunter auch als Vizebürgermeister und Referent für Kultur und Sport. Stets war er auch ein Förderer der Städtepartnerschaft mit Herzogenaurach. Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz würdigte die langjährige engangierte Tätigkeit Arnolds für die Stadtgemeinde ebenso wie sein großes soziales Engagement. Für seine Leistungen wurde Arnold 1990 mit dem Wappenring, der höchsten Auszeichnung der Stadtgemeinde Wolfsberg, geehrt.

Die Bevölkerung ist eingeladen, sich vom Verstorbenen am Mittwoch, den 15. Jänner, von 13.00 bis 18.00 Uhr in der Zeremonienhalle Wolfsberg zu verabschieden.

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IST Mobil

 

Gemeinsames Sammeltaxi-Projekt von 4 Lavanttaler Gemeinden. 

Ab dem 16. April startet mit „Lavanttal ISTmobil“ ein gemeinsames Projekt der Gemeinden Wolfsberg, St. Andrä, Frantschach/St. Gertraud und St. Paul als Ergänzung zum öffentlichen Verkehr: Das Netz umfasst 477 Haltepunkte, (261 davon in Wolfsberg) wo man sich nach telefonischer Anmeldung von einem Taxidienst abholen und zum stark ermäßigtem Preis transportieren lassen kann.

 

Zum Video - Was ist ISTmobil?

 

Am Foto die Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Peter Stauber und Günther Vallant mit RML-Managerin Margit Thonhauser, den beiden ISTmobil-Organisatoren Doris Hahn und Alexander Stiasny sowie WK-Spartensprecher Peter Belohuby.

 

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Wolfsberg erhält Kinozentrum

Durch eine einzigartige Kooperation zwischen dem Wolfsberger Unternehmer Günther Lichtenegger, der Stadt Wolfsberg und der Wolfsberger Stadtwerke GmbH könnte die Errichtung eines Kinozentrums in Wolfsberg schon bald Realität werden, was einem lang gehegten Wunsch der Lavanttaler Bevölkerung entspricht.


Spannend auch der Standort: Das Kino sollte im Bereich des südlichen Kabinentraktes des Stadionbades Wolfsberg errichtet werden und so zur weiteren Attraktivierung des Bades, aber auch zur Aufwertung des gesamten Areals rund um Stadion und Schulzentrum als das Sport- und Freizeitzentrum des Bezirkes, beitragen.


Die Planung des Wolfsberger Architekten DI Hermann Buhrandt, sieht ein Kinozentrum mit 5 Sälen und rund 800 Plätzen auf 2 Ebenen vor. Sowohl bei der Ausstattung der Säle als auch in der Ton- und Bildtechnik wird auf die neuersten Standards gesetzt. Betreiber des Kinos sollte die Niederösterreichische Cinemaplexx Gruppe werden, die bereits mehrere Standorte in Österreich erfolgreich betreibt, den Lavanttaler Markt schon seit mehreren Jahren intensiv beobachtet und hier großes Potential sieht.


Integriert in das Kino wird auch eine Kinogastronomie, deren exakte Ausrichtung aber noch nicht endgültig fixiert ist. Fix hingegen ist, dass diese unabhängig vom Kinobetrieb bereits zu Mittag öffnen sollte, um auch den Schülerinnen und Schülern des Schulzentrums ein attraktives Angebot bieten zu können.


Finanziert wird das Projekt ausschließlich privat. Der Wolfsberger Unternehmer Günther Lichtenegger, der mit seinem Trockenbauunternehmen LICO seit Jahren u.a. für große Kinobetreiber tätig ist und daher die Branche sehr gut kennt, wird das Gebäude errichten und an einen Betreiber vermieten. Die Wolfsberger Stadtwerke GmbH wird über einen Baurechtsvertrag rund 1.300 m2 Fläche des Bades bereitstellen. Dabei war wichtig, dass sich die Situierung gut in das Gesamtkonzept des Bades integriert und auch eine etwaige zukünftige Weiterentwicklung ermöglicht.


Im Zuge der Errichtung des Gebäudes, sind auch weitere Attraktivierungen des Bades vorgesehen, wie eine neue und kindergerechte WC-Anlage inkl. Wickelraum direkt beim Babybecken oder attraktive Sonnendecks, die den neuen Baukörper als Konstruktionsbasis nutzen. Für die wegfallenden Mietkabinen gibt es Ersatz im östlichen Kabinengebäude, das unverändert bestehen bleibt.


Sollten keine unerwarteten Probleme auftreten, wird unmittelbar nach der Badesaison 2019 mit dem Bau begonnen, so dass eine Inbetriebnahme spätestens bis zum Start der Badesaison im Mai 2020 erfolgen kann.

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Militärluftfahrtmuseum Zeltweg

Seit dem Jahr 2013 wird die Luftfahrtausstellung in Zeltweg als Außenstelle des Heeresgeschichtlichen Museums in Wien geführt. Untergebracht im alten historischen Hangar Nr. 8 werden auf 5.000m² über 25 Luftfahrzeuge aus der Geschichte der österreichischen Militärluftfahrt – schwerpunktmäßig jene des Bundesheeres der Zweiten Republik – gezeigt.

Unter den ausgestellten Luftfahrzeugen befinden sich unter anderem eine Ykovlev Yak-18, das älteste beim Österreichischen Bundesheer der 2. Republik im Einsatz befindliche Flugzeug, die Fouga CM170 „Magister“, die De Havilland DH-115 „Vampire“, die Saab J-29F „Fliegende Tonne“ sowie der bekannte Saab 35 OE „Draken“ usw. Von den zwei Transportflugzeugen des Typs Short Sh-7 „Skyvan“ ist eines ebenfalls in der Ausstellung zu besichtigen.

Außerdem können Sie auch zahlrieche Hubschrauber, Flugzeugmotoren, etc. besichtigen. 

Öffnungszeiten

April - Oktober

Dienstag bis Sonntag: von 09.00 - 17.00 Uhr

An jedem ersten Sonntag im Monat ist der Eintritt frei!

Gruppenführungen gegen Voranmeldung möglich!

Eintrittspreise:

Normalpreis € 3,- 

Ermäßigter Eintritt € 2,- * 

Freier Eintritt für Personen bis zum vollendeten 19. Lebensjahr, Teilnehmer von Lehrveranstaltungen, Mitglieder der GFL, Mitglieder des Vereins der Freunde des HGM, vom Museumsbund oder ICOM, Schwerkriegsbeschädigte, Soldaten in Uniform.

 

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Kontakt

Straße:

Hinterstoisser (Hangar 8)

PLZ / Ort:

8740 Zeltweg

Telefon:

+43 664 88763887

E-Mail:

mlfz@hgm.at

Web:

https://www.hgm.at/ausstellungen/aussenstellendependancen/militaerluftfahrtmuseum-zeltweg-hangar-8.html

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