„Nixenstress und Tiefseezauber“ in der Stadtbücherei
17. October 2019

Im Rahmen des alljährlichen Literaturfestivals „Österreich liest – Treffpunkt Bibliothek“ lud die Stadtbücherei Wolfsberg am Dienstag dieser Woche die Kinderbuchautorin Ulrike Motschiunig zu einer Lesung für Kinder ein.

Die Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen der Volksschulen St. Margarethen und St. Stefan in Begleitung ihrer Klassenlehrerinnen Edith Rindler und Jutta Schaller waren von der interaktiven Vorstellung der Klagenfurter Kinderbuchautorin begeistert.

Ulrike Motschiunig las aus ihrem heuer erschienenen Kinderbuch „Nixenstress und Tiefseezauber“ vor und regte die Kinder zum Mitmachen an. Umrahmt von verschiedenen Klanginstrumenten nahm die Autorin die Kinder mit auf eine Reise der Sinne. Seitens der Stadtbücherei gab es zum Schluss noch eine kleine Jause. 

 

Foto 1: Schüler der VS St. Margarethen und St. Stefan mit Frau Rindler und Frau Motschiunig

Foto 2: Schüler der VS St. Margarethen und St. Stefan mit Ulrike Motschiunig

Foto 3: Schüler der VS St. Margarethen mit ihrer Lehrerin Edith Rindler, Ulrike Motschiunig, Alexandra Thonhauser und Mag. Petra Poms (Leiterin der Stadtbücherei St. Andrä)

 

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Wolfsberg wird Ölkessel-frei: Hier geht´s zur Förderung
14. October 2019

Die Stadtgemeinde Wolfsberg setzt eine weiteren Schritt in Richtung mehr Umweltfreundlichkeit: Mit der Förderaktion „Ölkessel-freies Wolfsberg“ wird der Umstieg auf umweltfreundliche Heizsysteme erleichtert. Anträge sind ab Montag, 14. Oktober, möglich.

Die vom Gemeinderat beschlossene Aktion umfasst zwei Förderschienen:


Die Durchführung einer Heizungsumstellung von Öl auf erneuerbare Energie (Pellets, Hackschnitzel, Festholz, Fernwärme, Wärmepumpe) wird pro Anlage und Haushalt – einschließlich Demontagemaßnahmen - mit 1.500 Euro gefördert.
Wer bereits umgestellt hat, kann für den Ausbau und die Entsorgung von Öltanks eine Förderung von 500 Euro pro Anlage und Haushalt beantragen.

„Fossile Energie durch erneuerbare Energie zu ersetzen, ist ein Gebot der Zeit, das angesichts der drastischen Klimaproblematik immer dringlicher wird“, unterstreicht Energiereferent Vizebürgermeister Ewald Mauritsch die Wichtigkeit der Abkehr von Ölheizungen.
Im Rahme der Aktion sind Maßnahmen förderbar, deren Abrechnung ab 20. September 2019 erfolgt. Die beiden Förderungen sind nicht miteinander kombinierbar. Voraussetzung ist der ständig genutzte Hauptwohnsitz in der Stadtgemeinde Wolfsberg.

Unabhängig von der Förderung durch die Stadtgemeinde Wolfsberg können aber auch sonstige Förderungen von Bund oder Land Kärnten beansprucht werden.

Im Rahmen der Aktion können maximal 20 Haushalte rückwirkend für die Heizungsumstellungen und maximal 20 Haushalte rückwirkend für den Öltank-Ausbau gefördert werden. Die Vergabe erfolgt nach dem Eintreffen der Förderanträge.
Die Auszahlung der Förderungen erfolgt rückwirkend für Antragstellung ab dem 20.9. (Rechnungsdatum des befugten Unternehmens).Foto:  BMNT/Alexander Haiden

 

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EU-Aktion: Gratis-Ausgabe von alten Obstbaumsorten
09. October 2019

Bereits zum 3. Mal werden heuer im Rahmen eines geförderten EU-Projektes zum Erhalt alter Obstbaumsorten im Lavanttal 2.000 Obstbäume kostenlos ausgegeben. Zum Start der Aktion wurde Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz am Montag von LAG-Obmann Günther Vallant und Stephan Stückler (Aktion „Blühendes Lavanttal“) ein Apfelbaum der Sorte „Jonagold“ übergeben, der heute, Mittwoch, im Alois-Huth-Park gepflanzt wurde.

Die Aktion dient der Aufrechterhaltung alter Streuobstwiesen und umfasst die für solche Flächen typischen hochstämmigen Apfel-, Birnen- und Zwetschkenbäume. Kooperationspartner sind die LAG Regionalkooperation Unterkärnten und „Unser Lagerhaus“. Mit Nistkasten-Projekten werden auch Schulen mit einbezogen.

Die Bäume können im Internet unter www.bluehendes-lavanttal.at ausgesucht und bestellt werden (bis zu zehn Bäume pro Haushalt). Bei der Bestellung müssen Katastralgemeinde und Grundstücks-Nummer angegeben werden. Es besteht eine Erhaltungspflicht der Obstbäume bis zum 31. Dezember 2026.

Foto 1: LAG-Obmann Günther Vallant (links) und Stephan Stückler (Blühendes Lavanttal) übergaben den Baum an Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz.

Foto 2: Einpflanzung des Baumes durch Mitarbeiter der Stadtgärtnerei und Stephan Stückler (Blühendes Lavanttal) im Wolfsberger Alois-Huth-Park.

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"Team Rotes Kreuz" siegte beim Gulasch-Wettkochen
08. October 2019

Wie schon im Vorjahr ging auch heuer wieder das „Team Rotes Kreuz“ beim traditionellen Kessel-Gulasch-Wettkochen im Rahmen des „Herbstes in Wolfsberg“ am vergangenen Samstag als Sieger hervor. Karin Kraschowitz, Elisabeth Riegler, Georg Gruber und Christian Kraxner erhielten für ihr Gulasch nach Geheimrezeptur die höchste Punktezahl der Jury und errangen damit unter 18 teilnehmenden Teams den 1. Platz

Die Wertung:

  1. Team Rotes Kreuz Wolfsberg
  2. Team ChiliFraunz
  3. Team S&S
  4. Team Fipsi’s Freunde
  5. Team FF St. Margarethen
  6. Team Varpalota
  7. Team Sixties

Die Jury setzte sich zusammen aus Franz Frantsich (Publikum), Gabriella Borbásné (Partnerstadt Várpalota), Karl-Heinz Smole (Wolfsberger Stadtwerke) und Hildegard Wiery (Obfrau Lavanttaler Hobby-Koch-Klub)

Die Veranstaltung wurde unterstützt von Getränke Fössl und Getränke Aufhauser. Der Erlös aus den Beiträgen für die Verkostungen wird einem sozialen Zweck gewidmet.

Insgesamt war der diesjährige „Herbst in Wolfsberg“ – organisiert vom Stadtmarketing Wolfsberg in Kooperation mit der Werbegemeinschaft Wolfsberg und landwirtschaftlichen Organisationen – wieder ein voller Erfolg.  Die einzelnen Veranstaltungen (neben dem Gulasch-Wettkochen gab es den traditionellen Bauernmarkt, den KuKuMa am Hohen Platz sowie das Lavanttaler Weinfest und Consulatsfest des Europäischen Weinritterordens) verzeichneten zahlreiche Besucher.

Foto: Die drei besten Teams des Wettkochens (Rotes Kreuz, „ChiliFraunz“ und „Team S&S“) mit den Jurymitgliedern, Stadtrat Christian Stückler sowie Eva Schatz und Tommy Schmid vom Stadtmarketing.

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"Baum der Städtefreundschaft" am Hohen Platz übergeben
07. October 2019

Zwei „Bäume der Städtefreundschaft“ zieren seit vergangener Woche den Hohen Platz und sorgen dort für mehr Grün und städtisches Ambiente. Die beiden „Zürgelbäume“ (botanisch Celtis australis)  sind Stiftungen von Wolfsbergs Partnerstädten Varpálota und Herzogenaurach. Offiziell übergeben wurde der erste der beiden Bäume am vergangenen Samstag von Herzogenaurachs Erstem Bürgermeister Dr. German Hacker an Wolfsbergs Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz im Rahmen einer kleinen Feierstunde am Hohen Platz.

„Wir freuen uns, dass wir hier an so prominenter Stelle als Stadt Herzogenaurach ´verwurzelt´ sind“,  erklärte Bürgermeister Dr. Hacker, der von Herzogenaurachs Städtepartnerschafts-Beauftragter Tanja von Jagemann begleitet wurde. Amtskollege Schlagholz wiederum kündigte an, dass Wolfsberg auch in Herzogenaurach bei der künftigen Fertigstellung des dortigen neuen Rathauses einen Freundschafts-Beitrag leisten werde.

Die „Übergabe“ des zweiten Baumes wird durch die an diesem Wochenende verhinderte Bürgermeisterin von Várpalota, Márta Campanari-Talabér, zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.

Foto 1: Der Erste Bürgermeister von Herzogenaurach, Dr. German Hacker, und Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz bei der “Baumübergabe“ am Hohen Platz.

Foto 2: Bildmitte Erster Bürgermeister Dr. German Hacker und Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz mit Bauamtsleiter Gernot Rüf. Weiters am Foto von links: Susanne Kraxner, Sylvia Freimuth und Christina Sticker (alle Büro des Bürgermeisters) Gabriella Bórbasne-Gaszdag (Várpalota), Tanja von Jagemann, Stadtrat Christian Stückler, Büroleiter Robert Schmid sowie die Gemeinderäte Hannes Primus und Jürgen Jöbstl (mit Ehefrau Sabine).

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Generalsanierte Musikschule feierlich eröffnet
07. October 2019

2,042 Mio. Euro – davon 764.000 Euro aus Mitteln der Stadtgemeinde Wolfsberg – wurden mit Start 2018 in die Komplettsanierung der Wolfsberger Musikschule investiert. Gestern, Mittwoch, erfolgte am Abend  im Beisein von Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser und Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz die feierliche, von zahlreichen musikalischen Darbietungen umrahmte  Eröffnung.

Das Gebäude am Schulplatz blickt auf eine interessante historische Entwicklung zurück. Errichtet im Jahr 1857 diente es zunächst als Volksschule und später als Haupt- und Berufsschule, ehe es von 1964 bis 1980 das musisch-pädagogische Realgymnasium beherbergte. 1981 erfolgte eine Groß-Renovierung mit Neu-Nutzung als Kultur- und Vereinshaus, einschließlich Musikschule und Jugendzentrum.

Nun wurde das ehrwürdige Gebäude „vom Keller bis zum Dachboden“, so Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, einer kompletten Sanierung unterzogen. Zu den Maßnahmen gehören die Sanierung der Fassade und des Daches, Erneuerung der Böden und Installationen, Instandsetzungen und Verbesserung der Akustik, ein Fernwärmeanschluss und die Barrierefreimachung mit Einbau eines Liftes.

Die Gesamtkosten des Projektes betragen 2,042 Mio. Euro. Die Stadtgemeinde trägt davon 746.400 Euro (davon wiederum 224.600 Euro aus einem Regionalfonds-Darlehen), 810.000 Euro kommen aus dem Kärntner Schulbaufonds und 468.100 Euro als Zuschuss des Bundes im Rahmen des Kommunalinvestitionsgesetzes.

„In Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt haben wir sogar die Fassade wieder an die ursprüngliche Farbe von 1857 angepasst,“ betonte der Bürgermeister, der sich bei allen beteiligten Firmen sowie bei den Anrainern, Lehrerinnen und Lehrern sowie Schülern und Eltern für das gezeigte Verständnis während der Bauarbeiten bedankte.

„Die Jugend gehört in die Stadt und daher wollen wir als Stadtgemeinde der Jugend die bestmögliche Infrastruktur zur Verfügung stellen“, erklärte Schlagholz unter Hinweis auf die Größe und Bedeutung der Musikschule Wolfsberg  mit rund 800 Schülern, 36 LehrerInnen und den drei Standorten in Wolfsberg, St. Stefan und St. Margarethen.

Landeshauptmann Peter Kaiser bezeichnete die Musikschule Wolfsberg als „eine der größten und schönsten Kärntens“ mit einer wichtigen Funktion für die Kultur des Lavanttales, denn Musik „ist eine der wunderbarsten Formen der Kunst“. Gesamt gibt das Land Kärnten laut Kaiser 34 Mio. Euro pro Jahr für das Musikschulwesen aus, wobei davon 13 Mio. Euro aus Mitteln der ORF-GIS-Gebühren finanziert werden.

Durch den Abend moderierte der Direktor der Musikschule, Daniel Weinberger, der unter anderem die Landtagsabgeordneten Claudia Arpa und Johann Weber, Vizebürgermeisterin Manuela Karner, Vizebürgermeister Ewald Mauritsch, Pfarrer Christoph Kranicki und Pfarrerin Renate Moshammer sowie Stadt- und Gemeinderäte und zahlreiche Vertreter der in der Musikschule ansässigen Vereine begrüßen konnte. Als Vertreterin dieser Vereine überbrachte die Obfrau des Singkreises Wolfsberg, Evelyn Wagner, Gruß- und Dankesworte.

Mit musikalischen Darbietungen begeisterten Inola und Quentin Weinberger, die Gruppe Celtic Connection, das Brass Ensemble, Klavier-Solistin  Dorothee Breidler und die Fanfaren-Bläser Tobias Wordl und Jonas und Niklas Presser.

 

Am Foto von links: Baumeister Josef Gutschi (Bauamt Wolfsberg), Vizebürgermeister Ewald Mauritsch, LAbg. Johann Weber, Vizebürgermeisterin Manuela Karner, Landeshauptmann Peter Kaiser, LAbg. Claudia Arpa, Pfarrerin Renate Moshammer, Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Fachbereichsleiter-Musikschulen Johannes Hirschler und Direktor Daniel Weinberger. Im Vordergrund von links Dorothee Breidler, Quentin Weinberger und Inola Weinberger.

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Wolfsberg lädt zum Kinder-Gesundheitstag ein
30. September 2019

Schon traditionell setzt die Stadtgemeinde Wolfsberg jährlich im Oktober einen großen Gesundheits-Schwerpunkt. „Diesmal gibt es am 6. Oktober einen Kinder-Gesundheitstag mit umfassender Information für Eltern und Kinder“,  kündigt Gesundheits-Stadtrat Alexander Radl an.

So steht am Sonntag, dem 6. 10.,  das Haus der Musik in St. Stefan von 10.00 bis 16.00 Uhr ganz im Zeichen des Erlebnisses für die ganze Familie.

Neben Fachvorträgen über die Suchtgefahren von Handy und Internet oder zu Themen wie ADHS oder Pubertät wird der Unterhaltung breiter Raum gewidmet. Im Aktivbereich für Kinder finden sich eine Kräuterwerkstatt, ein Kinderyoga-Angebot, Klettermöglichkeiten, Kerzen zum Selbermachen und vieles mehr. Als besondere Attraktion macht ein Kinder-mitmach-Zirkus mit „Magic & Fire Sabrina“ im Haus der Musik Station.

Eine Reihe von Infoständen (unter anderem Polizei, Rotes Kreuz, Kinderschutzzentrum), Kinder Intensiv-Betreuung und ein Trinkwasserstand runden das Angebot ab.

Der Eintritt ist frei. Für die großen und kleinen Besucher gibt es kostenlose Imbisse und Getränke solange der Vorrat reicht.

Foto 1: Gesundheits-Stadtrat Alexander Radl: „Der Wolfsberger Gesundheitstag steht heuer ganz im Zeichen der Familie.“

Foto 2: Ganztägig gibt es die Show von Magic Sabrina

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E-Bike Kurs für Wolfsberger SeniorInnen - jetzt anmelden!
27. September 2019

Das E-Bike erfährt gerade in der älteren Bevölkerungsschicht einen Boom, jedoch häufen sich gerade in dieser Gruppe auch die Unfälle. Aus diesem Grund unterstützt Vizebürgermeister Ewald Mauritsch – selbst begeisterter Radfahrer - die Aktion des Landes Kärnten „E-Bike-Kurse für Seniorinnen und Senioren“.  

E-Bike-Kurs in Wolfsberg am Samstag, 12. Oktober 2019, 09:00-12:00 Uhr.

ORT: STRASSENBAUAMT WOLFSBERG, KLAGENFURTER STRASSE 11.

Dabei werden älteren Mitbürger/innen die technischen Grundlagen eines E-Bikes und Verhaltens- bzw. Verkehrsregeln erläutert, als auch insbesondere die praktische Fahrtechnik mit einem E-Bike geübt. Der Kursbeitrag beträgt EUR 24. Von der Stadtgemeinde werden bis zu 8 Teilnehmer nach erfolgreicher Durchführung mit EUR 12 unterstützt. Bikes können mitgebracht werden bzw. werden bei Bedarf zur Verfügung gestellt.

Was wird im Kurs geübt?

Das E-Bike

Was unterscheidet es von einem normalen Fahrrad? Worauf ist bei der Ausstattung zu achten? Wie wird das E-Bike bedient, wie wird es gepflegt?

Verkehrsregeln

Oberstes Gebot im Verkehr ist gegenseitige Rücksichtnahmen und das Einhalten der Verkehrsregeln. Eine Auffrischung der Regelkenntnis ist daher immer wichtig.

Praktische Trainingseinheit

Worauf achte ich beim E-Bike fahren? Fahr-, Gleichgewichts- und Bremsübungen, Einschätzen der Geschwindigkeit, Wahrnehmen von Verkehrsgeschehen.

Es herrscht Helmpflicht, ein Helm wird bei Bedarf zur Verfügung gestellt

Infos bzw. Anmeldungen (mit Angabe ob E-Bike und/oder Helm benötigt wird) bitte unter: Verein Gerade:Tel.: 0676 635 82 74 oder 0699 170 757 51 . Mail: info@gerade.or.at

Unterstützung:: Abteilung Umwelt und Öffentlicher Verkehr der Stadtgemeinde Wolfsberg Tel.: 04352 537 399 e-mail: guenther.rampitsch@wolfsberg.at

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"Herbst in Wolfsberg" (4. - 6. 10): Bunter Veranstaltungsreigen
27. September 2019

Von 4. bis 6. Oktober wird im Zuge des „Herbstes in Wolfsberg“ vom Stadtmarketing Wolfsberg in Kooperation mit der Werbegemeinschaft Wolfsberg und landwirtschaftlichen Organisationen wieder ein umfangreiches Programm für die Kunden und Besucher der Wolfsberger Innenstadt angeboten. Einen Höhepunkt wird auch heuer wieder das traditionelle Kessel-Gulasch-Wettkochen bilden!

Am Freitag, dem 4. Oktober, erwartet Sie das Herbst-Fest mit dem Bauernmarkt am Weiher. Ab 7.00 Uhr werden bäuerliche Spezialitäten wie Honigprodukte, Bauernbrot, Käsespezialitäten, Reindling, verschiedene hausgemachte Mehlspeisen, Obst und Gemüse aus heimischem Anbau, Würstel, Speck, Schnäpse, Liköre und vieles mehr verkauft.

Ab 10.00 Uhr erwartet Sie dann Live-Musik mit der Kärntner Kirchtagsmusi, Kinderprogramm, Ausstellung Lavanttaler Kunsthandwerk, Bewirtung mit hausgemachten Spezialitäten u.v.m.

Am Samstag, dem 5. Oktober, steht von 9 bis 13 Uhr diesmal am Weiherplatz das Wolfsberger Kessel-Gulasch-Wettkochen auf dem Programm – Musik: Saualm-Duo (bei Regen entfällt die Veranstaltung):

Ca. 20 verschieden Gruppen bemühen sich um das beste Gulasch.

Der Gesamterlös wird wieder einer caritativen Organisation zur Verfügung gestellt. Das Gulaschkochen wird unterstützt vom Getränkevertrieb Albert Fößl und vom Café Palais.

Weiters werden Mais-Sterz-Spezialitäten wie Türkensterz u.v.m. vom Hobby-Koch-Club-Lavanttal (Obfrau Hildegard Wiery) angeboten und Lavanttaler Kunsthandwerks präsentiert.

Weiters findet am Samstag, dem 5. Oktober der KuKuMa:Kulinarik-Kultur-Markt" am Wolfsberger Hohen Platz statt. Von 9 bis 14 Uhr können die Lavanttaler und Lavanttalerinnen bei mindestens zehn Fieranten regionale Spezialitäten und selbstgemachtes Kunsthandwerk erwerben. Flanieren, entspannen und gustieren sind angesagt. Musikalisch begleitet werden die Besucher und Besucherinnen von Raphael Schatz am Akkordeon.

Ebenso haben Sie an diesem Samstag, 5. Oktober, die Möglichkeit, das Lavanttaler Weinfest und Consulatsfest des Europäischen Weinritterordens zu besuchen.

10 Uhr: Festmesse in der Markuskirche mit anschließendem Festzug zur Alten Rebe „Stare Trta“ vor dem Haus der Region mit Anpressen des Jahrganges 2019 durch die Lavanttaler Winzer und ab

13 Uhr: Weinfest der Lavanttaler Winzer vor dem Rathaus

Am Sonntag, dem 6. Oktober, findet der Herbst in Wolfsberg mit dem Wolfsberger Erntedank der katholischen Pfarre Wolfsberg seinen Abschluss. Die Feierlichkeit beginnt

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KOMMUNAL-LKW Mercedes-Benz zu verkaufen
25. September 2019

Die Stadtgemeinde Wolfsberg verkauft einen Kommunal-LKW. Erstzulassung 1998, mit Winterdienstausrüstung (Schneepflug, Salzstreuer). Laufleistung: 768 902 km. Schätzwert laut Gutachten: EUR. 18.000,- (exkl. MWST). Pickerl bis September 2019.

Angebote sind bitte schriftlich im verschlossenen Kuvert bis Dienstag, 15. Oktober per Post oder persönlich im Bauhof Wolfsberg, Lagerstrasse 5, 9400 Wolfsberg, abzugeben

Besichtigung im Städtischen Wirtschaftshof Lagerstraße 5 von Montag 07:00 Uhr bis Freitag 12:00 Uhr.

 

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Gemeinderat: Mehr Mittel für Straßenbau und Förderungen
24. September 2019

In einem einstimmig beschlossenen „Nachtragsvoranschlag“ machte der Wolfsberger Gemeinderat am 19. September  den Weg für eine Reihe wichtiger Maßnahmen frei - von zusätzlichen Mittel für den Straßenbau bis hin zu Fördermaßnahmen für Kultur, Sport und Gewerbe.
Insgesamt wird das Budget 2019 um 1,6 Mio. Euro auf nunmehr 81,5 Mio. Euro (ordentlicher und außerordentlicher Haushalt zusammengenommen) erweitert. „In der Erhöhung sind eine Reihe von Durchlaufposten enthalten, wir haben aber durch Einsparungen und eine bessere Einnahmensituation auch mehr Spielraum für diverse Fördermaßnahmen“, betonte Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz. Einnahmenseitig sei vor allem ein Mehrertrag bei der Kommunalsteuer bemerkenswert. „Ein Zeichen für eine gesunde Wirtschaft und gute Arbeit der Wolfsberger Unternehmen,“ so Schlagholz.

Bei den zusätzlichen Ausgaben fallen vor allem rund 200.000 Euro für Straßenbaumaßnahmen ins Gewicht, welche Verkehrsreferent Josef Steinkellner sogar von einem „Goldenen Herbst für die Straßensanierungen“ sprechen ließ. Sehr zufrieden äußerte sich auch Wirtschafts- und Feuerwehr-Referent Christian Stückler über die Dotierung der Gewerbeförderung in Höhe von 105.000 Euro und die Freigabe der Mittel für den Ankauf eines Rüstfahrzeuges für die FF Forst in Höhe von 214.000 Euro (verbleibender Gemeindeanteil abzgl. Förderung des Landes 158.000 Euro).

Kultur- und Sportförderungsmaßnahmen sind im erweiterten Budget ebenso enthalten wie Zusatzkosten von 75.000 Euro für die bevorstehende Nationalratswahl, die Förderung für das Technikum Lavanttal, Hochwasserschutzbauten und eine Förderung in Höhe von 5.000 Euro für das Projekt „Lymph-Pfade“, das vom Tourismusverband Wolfsberg gemeinsam mit der Lymphklinik im LKH Wolfsberg geplant ist.

Weiters erklärte Schlagholz, dass im Rahmen des Nachtragsvoranschlages wieder über 600.000 Euro der sogenannten „Haushalts-Rücklage“ zurückgeführt werden konnten, so dass diese nunmehr eine Höhe von 630.000 Euro ausweist. Der Stand einer weiteren Rücklage, nämlich jener für die Förderung von energie-effizienten Maßnahmen („Energiewende“), beträgt rund 1,2 Mio. Euro.

„Ölkesselfreies Wolfsberg“
Aus dem genannten Topf fließen auch Fördergelder für die Umrüstung von Ölheizungen auf eine alternative Heizform wie z.B. Biomasse. Im Rahmen der
einstimmig beschlossenen Aktion „Ölkesselfreies Wolfsberg“ wird die Umstellung von der Stadtgemeinde – zusätzlich zu Förderungen des Bundes und des Landes - mit jeweils 1.500 Euro gefördert. Weitere 500 Euro gibt es für die Entsorgung der Öltankanlage.

Schwarze Null bei den Stadtwerken
Der präsentierte Rechnungsabschluss der Stadtwerke 2018 sieht gegenüber dem Jahr zuvor eine annähernd gleichbleibende Betriebsleistung („Umsatz“) von 12.453.751 Euro vor. Das Bilanzergebnis betrug „Plus/Minus-Null“. Als bedeutender Faktor stellen sich dabei im Bereich Wasser und Kanal Investitionen in Höhe von 2,3 Mio. Euro und Instandhaltungsprojekte in Höhe von 2,5 Mio. Euro dar. Der Cash-Flow war mit 434.636 Euro positiv.

Der Jahresabschluss wurde zuvor vom Stadtwerke-Beirat einstimmig genehmigt. Im Gemeinderat wurde der Antrag mehrheitlich von SPÖ und Grüne beschlossen. Trotz der Bestätigung der anwesenden Confida-Steuerberaterin Mag. Sabina Kampfer über die Korrektheit des Abschlusses, stimmten die Fraktionen von ÖVP und FPÖ aufgrund der aktuellen Diskussion um die Entlassung zweier Mitarbeiter gegen den die Annahme des Antrages.

Dringlicher Antrag des Bürgermeisters
Einstimmig angenommen wurde ein dringlicher Antrag von Bürgermeister Schlagholz auf Erlassung der Mehrwertsteuer beim Ankauf von Feuerwehrfahrzeugen. Schlagholz kann sich ein Modell wie in Niederösterreich vorstellen, wo die Steuer vom Land an die Gemeinden refundiert wird, wenn diese mehr als 50 Prozent der Kosten tragen. Schlagholz: „Bei uns ist der Eigenanteil beim Fahrzeugankauf stets bei 70 Prozent. Mit dem Wegfall der Mehrwertsteuer würden wir erhebliche Einsparungen erzielen.“

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Goldene Ehrennadel für MGV-Ehrenobmann Manfred Gosch
23. September 2019

Im Rahme der Sitzung des Wolfsberger Gemeinderates vergangene Woche wurde  dem Ehrenobmann des MGV Wolfsberg, Manfred  Gosch, von Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz in Würdigung seiner Leistungen die Goldene Ehrennadel der Stadtgemeinde Wolfsberg überreicht.

„Manfred Gosch hat sich seit frühester Jugend über Jahrzehnte als aktiver Sänger und später als Obmann des MGV Wolfsberg und als  Funktionär im Lavanttaler Sängergau große Verdienste um die Erhaltung und Pflege des Lavanttaler und Kärntner Liedgutes erworben“, betonte der Bürgermeister. 

Der Geehrte bedankte sich mit gerührten Worten und in Form eines gemeinsam mit seinen Kollegen vom MGV Wolfsberg dargebrachten Liedes.

Am Foto 1 von links: Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Manfred Gosch mit Ehefrau Sieglinde und Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner

Foto 2: Der MGV Wolfsberg ließ im Gemeinderatssaal ein Ständchen erklingen.

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Wolfsberg: Die neue Generation an Pop-Up-Stores
20. September 2019

Das Pop-up-Store-Konzept ist eine zeitlich begrenzte Förderung  für innovative Unternehmen, die einen Standort suchen um ihre Geschäftsidee für einige Monate zu erproben bzw.  den Bekanntheitsgrad ihrer  Produkten und Dienstleistungen zu steigern.

Ab November beginnt nun in Wolfsberg die nächste Förderperiode: Für die ersten 6 Monate werden die Unternehmen von  der Stadtgemeinde Wolfsberg (übernimmt die Geschäftsmiete) und dem Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds KWF (mit je einem Preisgeld von 3.000 Euro) unterstützt, danach müssen sie „auf eigenen Beinen“ stehen. „Die Pop-ups sind ein wichtiger Impulsgeber für die Belebung von leerstehenden Geschäftsflächen“, freut sich Wirtschafts-Stadtrat Christian Stückler.

Sechs von einer Fachjury ausgewählte Personen können ab November mit Pop-ups starten:

Daniel Scharf  – Fahrradverleih und –verkauf,

Michaela Sprachmann - Büroservice

Eva Brunner – Kunsthandwerk, Grafik

Andreas Mosgan-Steinbachner – „Fundus“

Carina Radl – Grafik und Werbedesign

Michaela Messner – Coaching – Kinesologie

„Wie kreativ und innovativ Kärnten ist, beweisen die Bewerbungen für die Pop-up-Stores in Wolfsberg. Moderne, coole Konzepte, die dem Zeitgeist entsprechen, inspirieren mit ihrer nachhaltigen Ausrichtung“, freute sich LHStv.in Gaby Schaunig über den Erfolg der vom Land Kärnten und dem KWF ins Leben gerufenen Aktion.

Die Pop-Up-Store Regionalkoordinatorin, Dr. Patricia Radl-Rebernig, wiederum verwies bei der Präsentation der Projekte auf die hohe Anzahl und Qualität der aktuellen Bewerber.

Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz ließ es sich nicht nehmen, den ausgewählten UnternehmerInnen zu gratulieren und für ihr Projekt viel Erfolg zu wünschen. „Pop-ups beleben die Stadt und bieten jungen Leuten in ihrer Heimat ein Sprungbrett ins Geschäftsleben.“

„Die Initiative »meine Pop-up-Store Kooperation« soll die Unternehmer und Unternehmerinnen auch dazu anreizen, ein kooperatives Mindset zu entwickeln. Dies wird verstärkt durch das Einbinden der Schüler und Schülerinnen der Handelsakademie und der HTL, durch das Vernetzen mit umliegenden anderen Unternehmen und durch den Austausch mit anderen möglichen Partnern in der Region“, so KWF-Vertreter Jürgen Kopeinig.

Am Foto von RECHTS:

Michaela Sprachmann (Büroservice)

LHSTVin Gaby Schaunig

Daniel Scharf (Fahrradverleih)

Carina Radl (Werbedesign)

Andreas Mosgan-Steinbachner (Fundus-Flohmarkt)

Jürgen Kopeinig (KWF, Jury)

Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz

Stadtrat Christian Stückler (Jury)

Eva Brunner (Kunsthandwerk)

Dieter Rabensteiner (Jury, Stadtwerke Wolfsberg)

Patricia Radl-Rebernig (Jury, Pop-up-Regionalkoordinatorin)

Eva Schatz (Jury, Stadtmarketing)

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Mobilitätswoche: "1 Euro Tag" in Wolfsberg
17. September 2019

Eine Reihe von Aktionen setzt die Abteilung Umwelt und Öffentlicher Verkehr der Stadtgemeinde Wolfsberg in der laufenden Mobilitätswoche: So können zur Förderung und des Kennenlernens des öffentlichen Verkehrs die Stadtbus-Linien am Mittwoch, 19. September, um nur 1 Euro pro Fahrt benutzt werden! „Wir hoffen, dass möglichst viele Wolfsbergerinnen und Wolfsberger diese Aktion nutzen!“ erklärt Umweltreferent Vizebürgermeister Ewald Mauritsch.

Auch für die Verkehrssicherheit werden in dieser Woche Akzente gesetzt. Unter dem Motto "Sicher mit dem Postbus" wurden die SchülerInnen der Wolfsberger Volksschulen von der ÖBB - Postbus GmbH über die richtigen Verhaltensweisen bei der Benutzung der Busse eingewiesen; angefangen vom richtigen Einsteigen bis hin zum sichern Aussteigen. Die SchülerInnen erhielten aber auch Antworten auf Fragen wie nach dem Gewicht des Busses, der Leistung und warum der Bus nicht bunt ist.

Zusätzlich wurden mit der Polizei und den SchülerInnen Schulwege abgegangen und auf das richtige Verhalten bzw. Gefahrenstellen hingewiesen.  Mit Straßenmalkreiden wird  die im Vorjahr schon erfolgreiche Aktion „Blühende Straßen“ in allen Wolfsberger Volksschulen heuer wiederholt.

Am kommenden Samstag (21.09.19) wird auch der KUKUMA am Hohen Platz (9.00 – 14.00 Uhr) mit Informationen von Postbus, ISTmobil, KEM und KLAR! im Zeichen des Öffentlichen Verkehrs stehen. Außerdem wird an diesem Tag ein elektrisches Lastenrad der Stadtgemeinde Wolfsberg und ein Segway vom Klimabündnis Kärnten zum Testen angeboten!

Foto:  Aktion „Sicher mit dem Postbus“ . hier vor der Volksschule St. Stefan im Lavanttal.

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Jugend-„Präventionstag“ begeisterte mit spektakulärem Programm
12. September 2019

Over the limit, die Jugendpräventions-Initiative der Stadtgemeinde Wolfsberger feiert heuer ihren 10. Geburtstag. Im Mittelpunkt des Jubiläums stand kürzlich ein groß angelegter „Präventionstag“ mit rund 900 Wolfsberger Schülerinnen und Schülern am Rüsthaus-Gelände der Feuerwehr St. Marein sowie am Driving Park „Lovntol“ der Fahrschule Haider. Beteiligt waren alle Wolfsberger Mittelschulen, die BORG-Unterstufe sowie die Berufsbasisschule (BBS).

Am Programm standen unter anderem  Vorführungen der Polizei-Hundestaffel,  Geschicklichkeits-Checks mit Alkobrillen, Fahrsicherheitsvorführungen, Demonstration eines Unfalleinsatzes mit Absicherung der Unfallstelle und Erster Hilfe, Feuerbekämpfung und Feuerwehreinsätze mit Atemmasken.

„In den vergangenen zehn Jahren hat OVER THE LIMIT mit zahlreichen, Veranstaltungen maßgeblich zur Information und Suchtprävention unter der heimischen Jugend beigetragen“, betont Jugendstadtrat Alexander Radl. „Ich bedanke mich insbesondere bei unseren Präventionspartnern, von Polizei, Feuerwehr und Rotem Kreuz bis hin zur Caritas und natürlich allen Wolfsberger Schulen, die mit großem Engagement mit dabei sind.“ Geplant und Koordiniert wurde der Präventionstag von Projektleiter Christian Vallant.

Jedes Jahr werden im Rahmen von OVER THE LIMIT gemeinsam mit den Schulen verschiedene Präventions- und Informationsveranstaltungen durchgeführt, darunter Themen wie soziales Engagement in der Vereinsarbeit, Gefahren im Straßenverkehr, Drogenproblematik, Trauerarbeit und gesellschaftliche Toleranz.

 

Video mit allen Fotos der Veranstaltung


Foto: Für die Jugendlichen wird es auch eine Vorführung der Polizei-Hundestaffel geben.
Foto 2: Stadtrat Alexander Radl: „Over the Limit bedeutet zehn Jahre erfolgreiche Jugend-Präventionsarbeit“

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Stadtgalerie: Zwei neue Ausstellungen im September
02. September 2019

Mit zwei neuen Ausstellungen startet die Wolfsberger Stadtgalerie am Minoritenplatz in den künstlerischen Herbst.
Den Beginn macht Ottomar Klement mit „Muschelschnitzereien“. Vernissage am Donnerstag, den 5. September 2019 um 19.00 Uhr. Die Ausstellung läuft von 6. bis 13. September.

Eine Woche später steht die Stadtgalerie im Zeichen der Werke Tanja Prušniks. Die in Wolfsberg geborene Architektin und Künstlerin ist Präsidentin des Wiener Künstlerhauses am Karlsplatz. Ihre Ausstellung in der Stadtgalerie trägt den Titel „von Anfang an“.

Worum geht es Prušnik? Die künstlerische Rückkehr an den Geburtsort, führt zum Titel der Ausstellung mit der Frage, ab wann es einen Beginn für künstlerische Auseinandersetzung mit einem Ort gibt. Wie steht es mit der Verbundenheit zu einem Ort, der als Geburtsort dokumentiert ist, an dem man zwar nie gelebt hat, aber immer wieder zurückkehrt, als wäre man hier zu Hause.
Vernissage am Donnerstag, den 19. September, 2019, um 19.00 Uhr. Ausstellungsdauer von 20. September bis 11. Oktober.

Stadtgalerie am Minoritenplatz Wolfsberg: Öffnungszeiten: Mi und Do 14 – 17 Uhr und Fr 10 – 12 Uhr

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Wahl-Info: Neue "Wählerverständigungskarte"
02. September 2019

Das Melde- und Wahlamt der Stadtgemeinde Wolfsberg weist darauf hin, dass anlässlich der kommenden Nationalratswahl eine neue „Wählerverständigungskarte“ an die Haushalte verschickt wird. Und zwar nicht wie bisher als herkömmlicher Brief, sondern in Form einer gefalteten Sendung mit innenliegender Wählerverständigungskarte (siehe Abbildung)

Diese Karte ist personalisiert und enthält den jeweiligen Namen, Informationen über das Wahllokal, die Wahlzeit und die laufende Wählerverzeichnisnummer.

Mit der Karte können Sie entweder

  • Im Internet (auf der Homepage der Stadt Wolfsberg) ihre  Wahlkarte beantragen
    (Mit dem personalisierten Code der Verständigungskarte können Sie rund um die Uhr ganz einfach Ihre Wahlkarte beantragen.)
  • eine Wahlkarte schriftlich mit Rücksendekuvert beantragen
  • oder am Wahltag 29.09.2019 wählen. 

Bitte bringen Sie den personalisierten Ab­schnitt und einen amtlichen Lichtbildausweis in das Wahllokal mit.

Für Fragen steht Ihnen gerne das Melde- und Wahlamt der Stadt Wolfsberg unter der Nummer 04352/537-301 zur Verfügung.

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20-Jahre-Jubiläumsfest in unserer Partnerstadt Várpalota
28. August 2019

Freundschaft, Partnerschaft und ermutigende Blicke in die Zukunft prägten den großen Festakt zum Jubiläum „20 Jahre Städtepartnerschaft“ zwischen Wolfsberg und der ungarischen Stadt Várpalota, der am vergangenen Wochenende in der Thury-Burg, dem historischen Wahrzeichen Várpalotas, über die Bühne ging.

„Die Vergangenheit ermutigt, die Zukunft inspiriert“, mit diesem Zitat beschrieb Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz in seiner Festansprache die positive Entwicklung der im Jahre 1999 begründeten Partnerschaft zwischen den beiden Städten.  Es gelte, diese Beziehung auch in Zukunft mit Leben und mit Kreativität zu füllen, um damit künftigen Generationen den Weg des friedlichen Kontaktes zwischen den Völkern vorzuzeigen, so Schlagholz.

Einen besonderen Dank sprach der Bürgermeister seiner ungarischen Amtskollegin Márta Campanari-Talabér für die gelebte Freundschaft und Partnerschaft aus. Bürgermeisterin Campanari-Talabér wiederum verwies auf die engen historischen Beziehungen zwischen Österreich und Ungarn und auf die vielen Ebenen des Kontaktes zwischen Wolfsberg und Várpalota, allen voran im Bereich des Sports, der Kultur und der Musik. „Sport und Kultur sind gemeinsame Sprachen, mit denen man sich überall versteht“, so die Bürgermeisterin. Sie verwies dabei auch auf aktuelle Beispiele wie die jüngst erfolgte – siegreiche – Teilnahme eines Nachwuchsteams des ATSV Wolfsberg bei einem Fußballturnier in Várpalota oder die bevorstehende Beteiligung der Fachberufsschule Wolfsberg an der in Kürze stattfindenden Messe „Varpalota-Expo“.

Ein besonderes Lob beider Bürgermeister gab es für die Städtepartnerschafts-Verantwortlichen, auf ungarischer Seite Gabriella Borbasne-Gazdag, seitens Wolfsberg Büroleiter Robert Schmid („Der Motor der Städtepartnerschaft“, so Campanari-Talabér) mit Kolleginnen Sylvia Freimuth, Christina Sticker und Susanne Kraxner.

In weiteren Festansprachen würdigten Várpalotas früherer Bürgermeister Árpád Németh und Dr. Pál Huszár (weltlicher Vorsitzender der Landessynode der reformierten evangelischen Kirche Ungarns) die vielen freundschaftlichen Kontakte, von denen die Städtepartnerschaft in den letzten beiden Jahrzehnten geprägt war.

Als Gastgeschenk überreichte Bürgermeister Schlagholz seiner Amtskollegin einen mit dem Wappen beider Städte geprägten Spiegel, ein Werk des Wolfsberger Glaskünstlers Günther Silberberger, der mit Partnerin Gabriele Rogner der Wolfsberger Delegation mit angehörte.

Sehens- und hörenswert umrahmt wurde die Festveranstaltung von der Volkstanzgruppe Cserregö und dem Sängerchor Tinódi.

Die rund 30-köpfige Besuchsdelegation aus Wolfsberg wurde angeführt von Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Vizebürgermeister Ewald Mauritsch, den Stadträten Josef Steinkellner und Christian Stückler sowie den Gemeinderäten Hannes Primus, Harry Koller, Helfried Presser und Peter Zernig. Weiters mit dabei als „Reise-Schutzpatron“ Stadtpfarrer Christoph Kranicki, der Direktor der Fachberufsschule Wolfsberg, Norbert Aichholzer, Eva Schatz vom Stadtmarketing sowie Wolfgang Arzberger von der FF St. Stefan. Mit dabei waren auch zwei „Pioniere“ der Städtepartnerschaft, Vizebürgermeister a.D. Herbert Eile, und Volksschul-Dir. i.R. Ernst Spinotti.

Foto 1: Zum Abschluss des  Festaktes überreichte Bürgermeister Schlagholz seiner Amtskollegin Márta Campanari-Tálaber als Gastgeschenk einen vom Wolfsberger Glaskünstler Günther Silberberger geschaffenen Spiegel.

Foto 2: Wolfgang Arzberger von der FF St. Stefan übergab Bürgermeisterin Campanari-Tálaber eine Ehrenauszeichnung des Kärntner Landesfeuerwehrverbandes.

Foto 3: Die Wolfsberger Delegation im Hof der Thury Burg, dem Wahrzeichen Várpalotas.

Foto 4: Die „Motoren“ der Städtepartnerschaft, v.l. Robert Schmid, Christina Sticker, Gabriella Borbasne-Gazdag, Susanne Kraxner und Sylvia Freimuth.

Foto 5: Farbenprächtig untermalt wurde der Festakt von der Volkstanzgruppe Cserregö.

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Schleifenstraße: Hundewiese offiziell eröffnet
12. August 2019

Gute Nachricht für alle Wolfsberger Hundebesitzer: Die rund 4000 Quadratmeter große Hunde-Freilaufzone an der nördlichen Schleifenstraße in Bahnhofsnähe ist ab sofort zur Benutzung freigegeben. In den letzten Tagen wurde das Grundstück von der Stadtgemeinde Wolfsberg eingezäunt und adaptiert, unter anderem wurden Parkplätze angelegt und Sitzbänke sowie Gassisackerl-Spender und Mistkübel aufgestellt. „In den nächsten Tagen erfolgt noch der Wasseranschluss, sodass den Besuchern mit ihren Tieren ausreichend Trinkwasser zur Verfügung steht“, erklärt Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz.

Das Grundstück wurde seitens der Stadtgemeinde von der Firma Offner gepachtet. „Dank des Entgegenkommens der Eigentümerfamilie Niedersüß, konnte dieser ideale Standort in Zentrumsnähe gefunden werden“, betont Schlagholz.

Foto: Abteilungen der Stadtgemeinde sorgten gemeinsam für die tiergerechte Adaptierung des Grundstückes. Am Foto Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz mit Straßenmeister Franz Schönhart (links) und dem Leiter der Abteilung Landwirtschaft, Gerald Pichler (rechts).

Foto Stadtpresse

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Vote mit - und hol das Red Bull & Ö3 Konzertspektakel nach Wolfsberg
07. August 2019

Wolfsberg steht im Match mit sieben anderen Österreichischen Städten um die Austragung des diesjährigen Red Bull & Ö3 Konzertspektakels am 19. Oktober mit den Stars „Cro“, „Lena“, „Josh“ („Cordula Grün“), „Matea“ und dem DJ-Duo „Möwe“.
Pro Bundesland nimmt je eine Stadt an dem Wettbewerb teil (ausgenommen Wien). Mitbewerber Wolfsbergs sind Wiener Neustadt, Hartberg, Neusiedl, Bischofshofen, Gmunden, Wörgl und Hard. Ein Sieg Wolfsbergs wäre eine tolle Werbung für die gesamte Region Lavanttal.
Die Auswahl erfolgt über ein Internet-Voting unter www.konzertspektakel.at. Gewinner und damit Austragungsort des Konzertes wird die Stadt mit den meisten Stimmen.
Das Voting beginnt am Mittwoch, 7. August, und läuft bis zum 29. August um Mitternacht. Jeder kann sich registrieren und maximal einmal pro Tag für seine Stadt abstimmen. Am 30. August wird der Sieger bekannt gegeben. Gewinnt Wolfsberg, dann findet das Konzertspektakel am 19. Oktober in einem Riesenzelt für fünftausend Personen am Marktgelände in Kleinedling statt.
Tickets für das Konzert gibt es nicht zu kaufen, sondern werden ausschließlich gratis an die Voting-Teilnehmer, die für die siegreiche Stadt gestimmt haben, ausgegeben. Die Zuteilung der jeweils zwei Tickets erfolgt nach der Anzahl der persönlichen Votes. Je öfter man seine Stimme abgibt, desto höher sind die Chancen, beim Konzert live dabei zu sein.

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Wahl zu Wolfsbergs Sportler und Sportlerin des Jahres
06. August 2019

Ab sofort beginnt die Bewerbungsphase im Rahmen des „Wolfsberger Sport Wolf 2019“.  Pämiert werden:

  • Sportler des Jahres 2019
  • Sportlerin des Jahres 2019
  • Nachwuchssportler des Jahres 2019
  • Team des Jahres 2019

Gewählt wird einerseits durch eine unabhängige Experten-Jury, aber auch die Ergebnisse einer Onlineabstimmung (www.facebook.com/Anpfiff-Das-Sportportal) werden zum Gesamtergebnis gezählt.

Die Bewerbungen für erbrachte Leistungen im Zeitraum September 2018 bis September 2019 können ab sofort an die Adresse sport@wolfsberg.at übermittelt werden. Die Bewerbungsfrist endet 10. September 2019.

Die Auszeichnungen finden im Rahmen einer Abendveranstaltung unter dem Titel „Wolfsberger Sport Wolf 2019“  am 18. Oktober 2019 im Haus der Musik in St. Stefan statt.

Stadtrat Alexander Radl: „Mit dem Sport Wolf wollen wir den Sport und alle dazugehörigen Vereine und Menschen ins Licht rücken und aufmerksam machen, welch hervorragende Leistungen von ihnen vollbracht werden.“

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Revitalisierung Hoher Platz: Vorletzte Bauphase abgeschlossen
23. July 2019

In der Revitalisierung des Hohen Platzes wurde  vergangene Woche ein wichtiges Etappenziel erreicht:  Sowohl die KELAG als auch die Wolfsberger Stadtwerke konnten die Leitungsarbeiten vollständig und zeitgerecht beenden.

Nunmehr werden die letzten notwendigen Abbrucharbeiten des Altbestandes (Straßenoberfläche) durchgeführt.  Nach Abschluss dieser Arbeiten wird mit der Pflasterung begonnen. Die komplette Fertigstellung und Wiedereröffnung ist, wie berichtet, für Ende August geplant.

Foto: Kelag und Stadtwerke haben ihre Arbeiten am Hohen Platz abgeschlossen.

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Gemeinderat beschloss Begegnungszone Hoher Platz
16. July 2019

Mit großen Schritten nähert sich der Abschluss der Revitalisierungsmaßnahmen am Hohen Platz. Die Verkehrsfreigabe ist mit  Ende August geplant. Ab diesem Zeitpunkt wird der Platz zur „Begegnungszone“ aufgewertet und das Höchsttempo für PKW auf  20 km/h begrenzt. Dies wurde in der Gemeinderatssitzung am 11. Juli einstimmig beschlossen.

In wenigen Tagen wird am Hohen Platz mit der Finalisierung der Oberflächengestaltung begonnen. Die Wiedereröffnung für den Verkehr ist für Ende August geplant - dann schon als Begegnungszone mit Gleichberechtigung für Autofahrer, Fußgeher und Radfahrer und einer Geschwindigkeitsbegrenzung für PKW auf 20 km/h. Diese Begegnungszone gilt vom „Bardel Eck“ bis zum Rathaus, die Johann-Offner-Straße und der Getreidemarkt sind von der gestern beschlossenen Verordnung nicht betroffen.

Zu einer Diskussion führte die neue Kurzparkzonenverordnung am Hohen Platz, die eine gebührenfreie Parkzeit von 30 Minuten statt bisher 60 Minuten vorsieht. Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz: „Mit der Attraktivierung des Platzes geht zwar eine Verringerung der Parkplätze einher. Aber durch die Verkürzung der Parkzeit werden die einzelnen Parkplätze schneller wieder frei.“

 

Ende für Handyparken - Start für E-Bus

Einig war man sich im Gemeinderat beim „Aus“ für das Handyparken. Dieses von der  Gemeinde finanzierte Angebot wurde von der Bevölkerung nicht in ausreichendem Maße angenommen. Der Vertrag mit dem Betreiber wurde gekündigt und läuft nach der Kündigungsfrist im Dezember 2020 aus. 

Neu ist der Einsatz eines Elektrobusses als Citybus ab Dezember dieses Jahres. Die Postbus GmbH erhält dafür von der Gemeinde monatlich einen Zuschuss von 2.400 Euro, im Gegenzug erhält die Gemeinde das Recht auf Anbringung von Buswerbung auf eigene Rechnung.

 

 

Hundewiese offiziell beschlossen

Offiziell grünes Licht gibt es nunmehr für die Hundewiese. Der entsprechende Beschluss, ein rund 4000 m2 großes Grundstück der Fa. I.M. Offner südlich des Bahnhofes im Bereich Schleifenstraße ab 1. August zu pachten, wurde einstimmig gefasst. „Nach langem Suchen haben wir das Grundstück in idealer Lage - zentral und doch weitgehend ohne Belastung für Anrainer - gefunden und uns mit den Eigentümern geeinigt“, freute sich Bürgermeister Schlagholz. Die Wiese wird umzäunt und mit Parkgelegenheiten, Sitzbänken und mit einem Trinkwasserbrunnen ausgestattet.

Eine Förderung gibt es für das Ski- und Wandergebiet Klippitztörl für die Errichtung eines Zauberteppichs, eines „Panoramablicks“ (mit Fernrohr) und eines Pflanzenweges. Das vom Land Kärnten geförderte Projekt wird auch von der Stadtgemeinde Bad St. Leonhard unterstützt.

Eine positive Kosten-/Nutzenrechnung gibt es für die Beibehaltung der derzeitigen Weihnachtsbeleuchtung. Die Anmietung für weitere drei Jahre um rund 34.000 Euro jährlich daher wurde einstimmig beschlossen.

 

Neue Stadionbad- und Kinogastronomie

Vorzeitig aufgelöst wurde der ursprünglich bis zum Jahr 2025 abgeschlossene Pachtvertrag der Wolfsberger Stadtwerke mit dem Betreiber der Stadionbad-Gastronomie. Damit entfällt die bisherige Konkurrenzklausel und eine sofortige Neuausschreibung der Gastronomie unter Einbeziehung des Kinozentrums kann erfolgen.

 

„Stadtwerke leisten hervorragende Arbeit“

Aufgrund der aktuellen Diskussion um angebliche Verfehlungen und Ungereimtheiten bei den Stadtwerken wurde der Rechnungsabschluss der Stadtwerke GmbH. von der Tagesordnung genommen. Bürgermeister Schlagholz nützte den Punkt aber für ein leidenschaftliches Plädoyer: „Generell leisten die vielen Stadtwerke-Mitarbeiter eine hervorragende Arbeit! Eine Skandalisierung des ganzen Unternehmens ist völlig fehl am Platze.“  Was die genannten Verfehlungen betrifft, kündigte Schlagholz die rasche Übermittlung einer Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft an.

 

 Nächster Schritt zum XXXLutz

Einstimmig beschlossen wurde der integrierte Flächenwidmungs- und Bebauungsplan für die Firma XXXLutz an der Packer Bundesstraße im Süden der Stadt.  „Somit ist der Weg frei für die Bauverhandlung“, so Bürgermeister Schlagholz.  „100 bis 110 neuen Arbeitsplätzen werden hier geschaffen. Mit der Ansiedlung dieses renommierten Unternehmens bleibt wertvolle Kaufkraft in der Region und das ganze Tal wird aufgewertet.“

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Artenschutzprojekt für die Sturzbach-Gämswurz
08. July 2019

Die Sturzbach-Gämswurz (Doronicum cataractarum) ist ein Endemit der Koralpe und kommt ausschließlich entlang kleiner Bäche und Quellfluren in dem Gebiet zwischen Großem Speikkogel im Süden und Weißwasserbach im Norden vor.

Sie ist eine üppige, gelbblühende Hochstaude mit einer Größe von rund einem Meter.
Aufgrund ihrer außergewöhnlichen Seltenheit gilt die Sturzbach-Gämswurz (Doronicum cataractarum) als extrem sensibel und gefährdet.
Sie ist einem vielfältigen Nutzungsdruck (Schigebiete, Quellfassungen, Wasser- und Windkraft, Tourismus und Almwirtschaft) ausgesetzt.

Unser Ziel muss es sein, dass die Sturzbach-Gämswurz nicht zu Schaden kommt. Erlischt ihr Vorkommen, ist die Art unwiederbringlich verloren und ausgestorben.
Nahezu jede/r KärntnerIn kennt den vom Aussterben bedrohten Sibirischen Tiger (Panthera tigris altaica). Die seltene Wulfenia (Wulfenia carinthiaca) ist zumindest unter BlumenliebhaberInnen weithin bekannt. Aber die Sturzbach-Gämswurz (Doronicum cataractarum), mindestens genauso selten und gefährdet, ist nahezu unbekannt.

Die Sturzbach-Gämswurz kann leicht mit der Österreichischen Gämswurz verwechselt werden, die in diesem Gebiet auch häufig vorkommt. Die Sturzbach-Gämswurz ist jedoch ausschließlich und unmittelbar an fließenden Gewässern beheimatet und an ihren herzförmigen Grundblättern, ähnlich der Sumpfdotterblume, zu erkennen.

Nach dem Motto: „Nur was man kennt, kann man schützen“ wurde auf Initiative der eb&p Umweltbüro GmbH von der Unterabteilung Naturschutz und Nationalparkrecht beim Amt der Kärntner Landesregierung ein Artenschutzprojekt für diese Kärntner Besonderheit gestartet.
Hierfür wurde im Juli 2018 das potentielle Verbreitungsgebiet begangen und alle aktuellen Fundpunkte (Standorte) erfasst. Zu jedem nachgewiesenen Standort wurde die Bestandsgröße, die mögliche Gefährdung und der Maßnahmenbedarf dokumentiert.
Mit Hilfe eines Folders soll die Bevölkerung auf diese Lavanttaler Besonderheit aufmerksam gemacht werden. Die Folder sind bei den Gemeinden Wolfsberg, St. Georgen, St. Andrä und Frantschach-St. Gertraud, sowie beim Land Kärnten und der eb&p Umweltbüro GmbH erhältlich.

Foto: Vorstellung des Artenschutzprojektes, von links Bgm. Hans-Peter Schlagholz, Naturschutz-Expertin Dr. Susanne Aigner, Bgm. Peter Stauber, DI Jürgen Petutschnig (Umweltbüro), Mag. Christian Kau (Naturschutz Landesregierung) und Bgm. Karl Markut

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Maßnahmenpaket Feldweg: Sanierung und Sicherheit
04. July 2019

Die geplanten Maßnahmen im Bereich Feldweg standen gestern, Mittwoch, im Mittelpunkt einer BürgerInnen-Informationsveranstaltung im Senecura-Haus in Wolfsberg-Neudau. Wie Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz mitteilte, werden hier insgesamt 235.000 Euro in die Straßensanierung, in verkehrsberuhigende Maßnahmen und in den Ausbau des Rad- und Gehwegenetzes investiert.

Die wichtigsten Maßnahmen im Detail:

  • Die kritische Kreuzungssituation St. Michaeler Straße/Feldweg wird wesentlich entschärft. Die Zufahrt zur Tennishalle wird aus dem Kreuzungsbereich entfernt und direkt in den Feldweg eingebunden.
  • Der Feldweg wird zum Teil neu asphaltiert, zugleich ist im kommenden Jahr die Errichtung einer „Fahrbahnverschwenkung“ mit „Fahrbahnteilung“ geplant, um die gerade Linienführung zu durchbrechen und die gefahrenen Geschwindigkeiten zu reduzieren. An dieser Stelle werden auch ein Schutzweg und eine Radfahrer-Überfahrt eingerichtet.
  • An der östlichen Seite des Feldweges wird ein Geh- und Radweg mit einer Breite von 2.00 Meter bis zum Hügelweg errichtet. Dieser Weg verbindet den Geh- und Radweg in der St. Michaeler Straße mit dem weiter südlich gelegenen Radwegenetz.

Die Baumaßnahmen sind Teil des längerfristig angelegten „Verkehrskonzeptes Priel“, in dessen Rahmen künftig auch Sanierungsmaßnahmen im Bereich Schattentratten vorgesehen sind (nach Fertigstellung geplanter Bauarbeiten im Kanal- und Trinkwassernetz).

Präsentiert wurden die Maßnahmen von Bürgermeister Schlagholz gemeinsam mit Verkehrsreferent Stadtrat Josef Steinkellner, Baumeister Josef Gutschi, Straßenmeister Franz Schönhart und Gemeinderat Karl Heinz Smole, der sich als Anrainer und Initiator intensiv für die Planung und Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen eingesetzt hat.

 

Foto: Präsentation der Pläne für den Bereich Feldweg, v.l. Gemeinderat Karl Heinz Smole, Stadtrat Josef Steinkellner, Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Straßenmeister Franz Schönhart und Baumeister Josef Gutschi. Foto Stadtpresse

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Ferienaktion in der Bücherei: Kinder- u. Jugendbücher gratis entlehnen
03. July 2019

Es ist wieder soweit: Mit Ferienbeginn startet in der Stadtbücherei Wolfsberg die Gratis-Entlehnaktion. An jedem Montag während der Sommerferien können Kinder- und Jugendbücher kostenlos ausgeliehen werden und das für die Dauer von zwei Wochen, danach werden die üblichen Gebühren von € 0,20 pro 2 Wochen verrechnet.

Die Aktion startet am Montag, dem 08. Juli 2019.

STADTBÜCHEREI WOLFSBERG
Minoritenplatz 1
Telefon +43 (0) 4352 537-276 |
e-mail buecherei@wolfsberg.at |
Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag und Donnerstag von 09.00 bis 16.00 Uhr,
Freitag von 09.00 bis 18.00 Uhr

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Stadtgemeinde Wolfsberg testet Elektroauto
01. July 2019

In Kooperation mit der Kelag hat das Land Kärnten die Gemeinden zu Mobilitäts-Testwochen eingeladen. Auch die Stadtgemeinde Wolfsberg macht mit. Seit vergangenen Donnerstag wird für 14 Tage ein E-Auto der Marke Nissan Leaf getestet.

Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz und Umweltreferent Vizebürgermeister Ewald Mauritsch wurden  bei der Übergabe vom Leiter der Umweltabteilung, Günther Rampitsch, mit den wichtigsten Funktionen und Eigenschaften des E-Mobils vertraut gemacht. „Mit dem Test haben wir eine sehr gute Möglichkeit, die Einsatzmöglichkeiten eines Elektroautos in der Stadtverwaltung zu prüfen“, so Schlagholz.

Die Testwochen sind ein Angebot des Landes an die Kärntner e-5-Gemeinden, das sind jene Gemeinden, die besondere Initiativen in der Energie- und Klimaschutzpolitik setzen.  „Ziel der Aktion ist es, die Hemmschwelle für E-Autos abzubauen und das geschieht am besten, indem man damit fährt“,  erklärt Umweltexperte Rampitsch.  „Als Ergebnis werden wir sehen, inwieweit E-Autos für den alltäglichen Einsatz als Dienstfahrzeug geeignet sind.“

Foto: Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz bei der Übernahme des Elektroautos mit Vizebürgermeister Ewald Mauritsch und dem Leiter der Umweltabteilung der Stadtgemeinde, Günther Rampitsch (links). Foto Stadtpresse

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Grabpflege-Service auf den Gemeinde-Friedhöfen
01. July 2019

Eine große Erleichterung für alle Bürgerinnen und Bürger, die sich aus verschiedensten Gründen nur schwer um die Pflege von Gräbern kümmern können, wird auf den Wolfsberger Gemeindefriedhöfen angeboten: Gegen eine Gebühr wird die komplette oder teilweise Grabpflege übernommen.

Sei es, dass jemandem aus Altersgründen die Arbeiten für die Grabpflege schon schwer fallen, sei es, dass Angehörige entfernt leben und nur sporadisch den Friedhof besuchen können: Hilfe bei der Pflege von Gräbern wird oft gebraucht.

Die Friedhofsverwaltung Wolfsberg übernimmt diese Aufgaben gerne für Sie! Ein gepflegtes Grab ist Ausdruck einer liebevollen Erinnerung. Und seitens der Friedhofsverwaltung wird eine qualitätsvolle, gewissenhafte und liebevolle Ausführung zugesichert.

Es besteht die Möglichkeit, einen einjährigen Auftrag zu erteilen oder eine längerfristige Dauerpflege in Anspruch zu nehmen. Sonderwünsche in Form von Gestecken, Bepflanzungen etc. werden gerne ebenfalls erfüllt.

Beispiele:

  • Einzelservice: Gießdienst (Beispiel: 3 x wöchentlich, Kosten pro Monat 33 Euro) oder Bepflanzung alleine (Frühjahr und Herbst) um 48 Euro.
  • Grundpaket (3 Monate Juni-August): 3x wöchentlich Gießen, 5x Unkrautentfernung, wöchentliche Säuberung, zweimalige Bepflanzung (Mai und September), Kerze zu Allerheiligen: Gesamtpreis für ein Einzelgrab 179 Euro.

Das Grabpflege-Service wird auf den Gemeindefriedhöfen in Wolfsberg, St. Johann, St. Stefan und St. Margarethen angeboten.

Weitere Infos: www.bestattung-wolfsberg.at/leistungen/grabpflege/ oder telefonisch: 04352-537-481

Foto: So wie am Foto sollten Gräber nicht aussehen. Im Rahmen des Grabpflege-Services wird auch Unkraut-Entfernung angeboten. Foto Stadtpresse

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Tarife im Kindergartenjahr 2019 / 2020
26. June 2019

Im Kindergartenjahr 2019 / 2020 werden für die Dauer von maximal 11 Monaten (September 2019 bis Juli 2020) Elternbeiträge vom Land Kärnten übernommen.

Alle Infos dazu unter: Tarife im Kindergartenjahr 2019/2020

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Wolfsberger Kultursommer mit vielen Höhepunkten
25. June 2019

Hochkarätige Konzerte, Ausstellungen und Lesungen stehen im Sommer 2019 in Wolfsberg wieder hoch im Kurs.

Am 4. Juli wird die Sommerausstellung auf Schloss Wolfsberg mit Werken des Lavanttaler Künstlers Walter Melcher eröffnet. Freunde der Literatur kommen am 7. Juli bei einer Matinee im Hof der Stadtgalerie auf ihre Kosten. Es lesen Martina Schmerlaib, Helmuth Lechthaler und Rosi Hobel.
Am 11. Juli ist die Sommerausstellung mit den anderen gleichzeitig laufenden Ausstellungen (z.B. Museum im Lavanthaus) während der Wolfsberger KulturNacht 2019 (18:00 bis 22.00 Uhr) bei freiem Eintritt geöffnet.
Im Huth Park werden am 12. Juli Kinder, Kultur und Picknick zum Thema und am 14. Juli findet das zweite Kulturfrühstück im Huth Park statt.

Bei einer Kulturwanderung am 18. Juli vermittelt Mag. Helmut Lessiak im Heimatort der Literatin Christine Lavant viele interessante Details aus dem Leben der Ausnahmekünstlerin.
Vor Schloss Wolfsberg werden die FlöTussis am 21. Juli bei einem Kurzkonzert ihr preisgekröntes Können unter Beweis stellen.

Der Garten des Hauses St. Benedikt (ehemaliges Kapuzinerkloster) wird am 26. Juli zur Konzertbühne. Unter dem Motto „Swinging Summer“ wird die Gospelgruppe Lavamünd unter Leitung von Desirée Deiser und das Vokalensemble CHORisma aus Klagenfurt unter Leitung von Dominik Holzer für gute Stimmung sorgen. Zwei Tage später wird auf derselben Bühne Klemens Marktl mit seiner kammermusikalischen Trioformation fein swingende Jazzmusik aus dem „American Songbook“, sowie auch beeindruckende Songarrangements aus eigener Feder präsentieren. Unterstützt werden die drei Musiker dabei von Jörg Seidel an der Gitarre.

Kultur-Aviso Wolfsberg - Termine
SONDERAUSSTELLUNG: Das Lavanttal - Zeit in Bildern
Bis 31. Oktober 2019 - Museum im Lavanthaus Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag, 10 - 17 Uhr
AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Walter Melcher - Werke und Tage 04. Juli 2019 - 19:00 Uhr - Schloss Wolfsberg Ausstellungsdauer: 5. Juli 2019 - 08. September 2019, Öffnungszeiten: Di bis So 10 – 17 Uhr
Wolfsberger KulturNacht 2019
11. Juli 2019 - 18:00 - 22:00 Uhr
Schloss Wolfsberg: Walter Melcher - Werke und Tage Museum im Lavanthaus: Das Lavanttal - Zeit in Bildern Galerie Muh: vanuatu versus kaernten Atelier Berndt: Grafiken aus einer Privatsammlung
Kulturfrühstück mit der Dr. Dolittle Band
14. Juli 2019 - 10:30 Uhr - Huth-Park
KURZKONZERT mit dem Querflötenensemble FlöTussis
Leitung: Kathrin Weinberger 21. Juli 2019 - 10:30 Uhr - Schloss Wolfsberg
KONZERT: Swinging Summer 26. Juli 2019 - 20:00 Uhr - Garten Kirche St. Benedikt
Mitwirkende: Gospelgruppe Lavamünd, Leitung: Desirée Deiser
CHORisma Vokalensemble Klagenfurt, Leitung: Dominik Holzer
Kartenvorverkauf: Stadtkasse Wolfsberg, 04352 537 251 Eintritt: € 15 | Vorverkauf: € 12
Jazzmatinee mit Klemens Marktl - The Art Of Trio feat. Jörg Seidel
28. Juli 2019 - 10:30 - Garten Kirche St. Benedikt Mitwirkende: Gregor Ftičar – piano, Philipp Zarfl – bass, Klemens Marktl – drums Special guest: Jörg Seidel - guit./voc.
Kartenvorverkauf: Stadtkasse Wolfsberg, 04352 537 251, Eintritt: € 15 | Vorverkauf: € 12 | Jugendliche: € 5
Konzertvorschau:
THE REAL ABBA tribute
27. September 2019 - KulturStadtSäle (KUSS) Wolfsberg
Kartenvorverkauf: Stadtkasse Wolfsberg, 04352 537 251 Eintritt: € 25 | Vorverkauf: € 22
Literatur:
Matinee mit Martina Schmerlaib, Rosi Hobel und Helmuth Lechthaler
Musik: Inola Weinberger, Harfe
07. Juli 2019 - 10:30 - Hof Stadtgalerie am Minoritenplatz
Kulturwanderung - Auf den Spuren von Christine Lavant mit Prof. Helmut Lessiak 18.07.2019 - 18:30 Uhr - Treffpunkt Geburtshaus Großedling, St. Stefan
Kindertag & Picknick im Park 12.07.2019 | 14:00 bis 17:00 Uhr - Huth-Park
(bei Schlechtwetter 19.07.2019) • Zauberhafte Unterhaltung mit Magic Zuze • Kunst im Park mit der VS St. Stefan und dem Kindergarten St. Michael • Musik: Christian Theuermann (Akkordeon) Mitzubringen: Decken, auf denen ihr es euch gemütlich machen könnt, einen Korb voll mit euren Köstlichkeiten und gute Laune!

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Das Lavanttal trifft sich am Schönsonntagmarkt (21. bis 24. Juni)
18. June 2019

Nur noch wenige Tage bis zum ersten großen Lavanttaler Volksfest des Jahres, dem traditionellen Schönsonntagmarkt. Auf die Besucher warten Spaß und Unterhaltung mit vielen musikalischen und kulinarischen Leckerbissen.

Das Stadtwerke-Team rund um Geschäftsführer Dieter Rabensteiner und Markt-Organisatorin Andrea Primus hat wieder einmal ganze Arbeit geleistet: Von Freitag, den 21. bis einschließlich Montag, den 24. Juni präsentiert sich der Schönsonntagmarkt mit einem tollen Programm, in dem buchstäblich für jeden Geschmack etwas dabei ist.

Los geht’s am Freitag, den 21. Juni mit der Marktsegnung durch Stadtpfarrer Christoph Kranicki (14.30 Uhr) mit musikalischem Rahmenprogramm. Anschließend ist „Familien-Nachmittag“ angesagt, wie jedes Jahr mit ermäßigten Preisen an den Vergnügungsgeräten.

Am Samstag, 22.6., findet um 11 Uhr die Marktproklamation mit anschließendem Marktrundgang statt, musikalisch begleitet von der Bergkapelle St. Stefan. Um 11.30 Uhr erfolgt der traditionelle Bieranstich (beim Festzelt „Lustig Samma“).

Am Sonntag, 23., ist ab 10.30 Frühschoppen-Zeit in den Zelten Papageno und „Lustig Samma“. Und auch am Montag, 24. Juni, steht der Markt weiterhin ganz im Zeichen großer Unterhaltung. 150 Aussteller werden für ein buntes Bild sorgen. Kulinarik, Gastlichkeit und Musik (von der Disco bis zum Frühschoppen am Sonntag) sind in allen Festzelten bestens vorbereitet.

Neuigkeiten sind unter anderem eine Naturkegelbahn beim Zelt Kaimbacher-„Lustig Samma“, Spezialitäten von „Sissy & Franz“, die in ihrem Zelt unter anderem Kaffee und köstliche Nachspeisen (z.B. Krapfen!) servieren oder unter den Vergnügungsgeräten das tolle SPEED WAVE.

Foto: Das neue Vergnügungsgerät SPEED WAVE

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Goldene Ehrennadel für Walter Nussl
17. June 2019

Ein langjähriger Freund Wolfsbergs, der bayerische Landtagsabgeordnete Walter Nussel aus Herzogenaurach, wurde anlässlich eines Besuches in Wolfsberg am Dienstag vergangener Woche mit der Goldenen Ehrennadel der Stadtgemeinde ausgezeichnet.

Im Laufe der bereits mehr als 50 Jahre währenden Städtepartnerschaft zwischen Wolfsberg und Herzogenaurach hat sich Walter Nussel stets außerordentlich für die Stärkung und Belebung der Freundschaft der beiden Städte eingesetzt. Unter anderem sorgte er in seiner Funktion als langjähriger Kommandant der Feuerwehr Burgstall bei Herzogenaurach für einen regen Austausch mit den Florianijüngern der FF St.Johann.  Darüber hinaus engagiert sich Nussel als Präsident des 1. FC Herzogenaurach  (der Heimatverein des ehemaligen Weltfussballers Lothar Matthäus) auch für viele Kontakte auf sportlicher Ebene, etwa mit der Teilnahme von Jugendmannschaften aus Herzogenaurach bei Turnieren in Wolfsberg.

Walter Nussel nahm die Auszeichnung in Begleitung seiner Ehefrau Monika und der ehemaligen Präsidentin des bayerischen Landtages, Barbara Stamm, aus den Händen von Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz entgegen. Den feierlichen Rahmen bildete ein Konzert der Mädchen des Jugendchores Herzogenaurach in der Stadtpfarrkirche Wolfsberg. Glückwünsche gab es übrigens auch für den Leiter des Chores, Toni Rotter, Kulturpreisträger der Stadt Herzogenaurach, der in Wolfsberg seinen 60. Geburtstag feierte.

Foto 1: Walter Nussel mit Barbara Stamm und Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz.

Foto 2: Ein Präsent zum 60. Geburtstag gab es für Chorleiter Toni Rotter aus den Händen von Bürgermeister Schlagholz.

Foto 3: Die Mädchen des Jugendchores Herzogenaurach gaben in der Stadtpfarrkirche ein beeindruckendes Konzert. Danach ging die Konzertreise zum nächsten Auftritt nach Wien weiter.

 

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Bis 28. Juni zur Blumenolympiade anmelden!
12. June 2019

Auch heuer sind wieder alle Wolfsberger Blumenfreunde aufgerufen, sich mit der Blumenpracht am Balkon oder im Garten zu bewerben. Anmeldungen sind bis 28. Juni in der Stadtgemeinde möglich.

Zum bereits 22. Mal geht heuer die Kärntner Blumenolympiade über die Bühne. Traditionell können sich Privatpersonen in verschiedenen Kategorien bewerben (siehe unten), im Gemeindewettbewerb wird heuer auch die Stadtgemeinde Wolfsberg mitmachen.

Es gibt auch wieder  eine eigene Blumenolympiade nur für Kinder („Kind und Garten“), zu der sich alle Kindergärten anmelden können. Auch den Generationenwettbewerb für Seniorenunterkünfte gibt es wieder.

Anmeldungen bitte bei der Stadtgemeinde Wolfsberg,  Barbara Augustin, , bis spätesten Freitag den 28.06.2019 unter Tel.: 04352/537-283 oder barbara.augustin@wolfsberg.at.

Die Bewertung erfolgt nach telefonischer Terminvereinbarung durch eine Fachjury. Die Kleine Zeitung als Partner der Blumenolympiade wird wieder ausführlich berichten.

Teilnahmekategorien:

  1. Gasthöfe und Hotels
  2. Bauernhöfe und Buschenschanken
  3. Gewerbebetriebe und Pensionen
  4. Privathäuser mit Balkon und Garten
  5. Siedlungen und Wohnstraßen
  6. Fenster-Blumenschmuck
  7. Sonderobjekte (Marterl, Holztriste, etc.)
  8. Öffentliche Gebäude
  9. Kindergarten/Schule

Sonderkategorien:

- Kinderblumenolympiade (angemeldete Kindergärten werden vom Gärtner „Flori“ besucht“)

- Generationenbewerb

Am Foto der Vorjahressieger in der Region Unterkärnten, das Gasthaus Rabinig am Reisberg.

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Sanierungs-Offensive für die Gemeindestraßen
11. June 2019

Mit Investitionen von nahezu 800.000 Euro startet die Stadtgemeinde Wolfsberg jetzt eine Offensive zur Sanierung der Gemeindestraßen. Dies wurde in der  Gemeinderatssitzung am 6. Juni einstimmig beschlossen.
357 Kilometer Straßen müssen von der Stadtgemeinde Wolfsberg erhalten werden. Teilweise herrscht bei diesen dringender Sanierungsbedarf. Nun wurden in einem ersten Schritt für 2019 im Rahmen des sogenannten „Nachtragsvoranschlages“ rund 780.000 Euro für Sanierungen und weitere 270.000 Euro für laufende Erhaltungsmaßnahmen beschlossen.

Vom Land Kärnten werden die Maßnahmen im Rahmen des Kommunalen Tiefbauprogrammes mit 250.000 Euro gefördert. In das Programm fallen Sanierungsmaßnahmen für den Feldweg (235.000 Euro), Obirweg (71.000 Euro), die Gräberner Straße (244.000 Euro) und das Projekt Hattendorf-St. Mareiner Straße (231.000 Euro).

„Damit können wir die dringendsten Vorhaben unmittelbar in Angriff nehmen“, freute sich Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz. Tiefbaureferent Josef Steinkellner betonte, dass die Investitionen den umliegenden dörflichen Bereichen zugute kommen und damit auch den ländlichen Raum stärken.

Eine Reihe weiterer Beschlüsse fand einhellige Zustimmung aller Fraktionen: So ein Antrag der Grünen, wonach zur Vermeidung von Plastikmüll die Möglichkeit geschaffen werden soll, Trinkwasserflaschen in Wolfsberger Geschäften nachzufüllen. Wolfsberg ist damit die dritte Stadt in Österreich (nach Wien und Graz), in der diese „Refill“-Initiative umgesetzt wird.

Ca. 300.000 Euro werden heuer in bauliche Maßnahmen am Wirtschaftshof Wolfsberg investiert. Unter anderem wird der bestehende alte Salzsilo abgebrochen und durch einen neuen mit einem Fassungsvermögen von 100.000 Tonnen ersetzt. Zugleich wird auch das alte Verwaltungsgebäude im nördlichen Bereich geschleift und damit dringend benötigte Lagerfläche (z. B. für Sandsäcke für den Katastrophenschutz) gewonnen. Durch Umplanungen wird auch der Platz für den Recyclinghof ausgeweitet.

Beschlossen mit einer Gegenstimme der Grünen wurde der Ausstieg aus dem Leader-Projekt „Schlosspark-Aktiv“. Laut Bürgermeister Schlagholz sei unter anderem das Haftungsrisiko für die Stadtgemeinde zu hoch, so wären alleine zu Beginn rund 25.000 Euro für Baumsicherungsmaßnahmen nötig und für die Erhaltung der Wege hätten in den nächsten fünf Jahren weitere 120.000 Euro investiert werden müssen.

In einem einstimmig beschlossenen Dringlichkeitsantrag von Bürgermeister Schlagholz wird die Bundesregierung aufgefordert, den Städten und Gemeinden die durch vorzeitige Neuwahlen verursachten Kosten zu ersetzen. „Eine Wahl kostet die Stadtgemeinde Wolfsberg über 80.000 Euro“, so der Bürgermeister. „Es ist nicht einzusehen und nicht akzeptabel, dass wir nun abermals für vorzeitige Neuwahlen drei Jahre vor Ende der Legislaturperiode zur Kasse gebeten werden.“

Foto: Die Sanierung des Feldweges in Neudau wurde bereits in Angriff genommen.

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Ehrung für die U12-Kicker des RZ-Pellets WAC
07. June 2019

Mit einem Finalsieg gegen den KAC konnten die U12-Fußballer des WAC heuer erneut den Kärntner Landesmeistertitel im „Coca Cola Cup“ erringen. Nun geht es für die Nachwuchskicker von 14. bis 16. Juni zum Bundesfinale nach Mattersburg.

Zuvor luden Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz und Sport-Stadtrat Alexander Radl am Mittwoch die erfolgreichen Sportler mit ihren beiden Trainern Gerhard Tragbauer und Jakob Riegler zu einem Empfang ins Rathaus ein.

Für jeden der jungen Fußballer gab es ein kleines Präsent der Stadtgemeinde. „Ihr habt Wolfsberg im Landescup toll vertreten“, lobte Bürgermeister Schlagholz und wünschte dem Team für das Bundesfinale viel Glück und Erfolg. Stadtrat Alexander Radl schloss sich den Glückwünschen an und versprach, der Mannschaft nächste Woche fest die Daumen zu drücken.

Am Foto die erfolgreichen WAC-Nachwuchskicker mit Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, den beiden Trainern Gerhard Tragbauer und Jakob Riegler, Stadtrat Alexander Radl und dem treuen Fan Gernot („Otti“) Dreier.

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Kinozentrum: Baustart im September!
23. May 2019

Der Wolfsberger Gemeinderat stellte am Dienstag dieser Woche die rechtlichen Weichen für die Errichtung des neuen Kinozentrums im Bereich des Stadionbades. Mit dem Bau wird im September (nach der Badesaison) gestartet. Die Fertigstellung des Gebäudes ist für das Frühjahr 2020 geplant.
„Das neue Kinozentrum wird Wolfsberg für die Jugend und für Familien noch ein gutes Stück attraktiver machen“, freute sich Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz über den einstimmig gefassten Beschluss des Gemeinderates. Das Kino wird auf dem Areal des Wolfsberger Stadionbades im Bereich des nordseitigen Kabinentraktes errichtet. Die benötigte Grundfläche im Ausmaß von 1.400 Quadratmetern wird der Errichtergesellschaft  „CCI Projektentwicklungs GmbH“ in Form eines Baurechtsvertrages von den Stadtwerken (als Eigentümer des Stadionbad-Areals) zur Verfügung gestellt.


Der Baurechtsvertrag läuft über 50 Jahre, die jährliche Abgeltung beträgt 23.520 Euro. Der Baubeginn ist mit Ende der Badesaison am 9. September terminisiert, die Bauarbeiten sollen bis zum Frühjahr 2020 beendet sein. Die Betreiberfirma übernimmt die gesamten Abbruch- und Bauarbeiten, einschließlich Abtragung und Wiedererrichtung der Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Gebäudes. „Nun sind alle Voraussetzungen für den Baustart erfüllt“, stellte Bürgermeister Schlagholz zufrieden fest. „Der Standort in der Nähe des Bundesschulzentrums und der örtlichen Freizeiteinrichtungen bietet dem Kino ein ideales Umfeld.“


Ein weiterer wichtiger Beschluss für die Stadtwerke, die Sanierung einer 5,4 Kilometer langen Trinkwasser-Transportleitung aus dem Bereich Bad Weißenbach, wurde ebenfalls einstimmig gefasst. Im Zuge der Errichtung eines privaten Kraftwerkes (KWK Weißenbach) hatte sich hier den Stadtwerken die Möglichkeit der Mitverlegung einer neuen Trinkwasserleitung geboten. Die Kosten dafür belaufen sich auf rund 700.000. „Durch die Synergien erzielen wir gegenüber einem eigenständigen Neubau erhebliche Einsparungen“, unterstrich der zuständige Stadtrat Christian Stückler.


Stolpersteine zum Gedenken
Einstimmig beschlossen wurde auch die Umsetzung des von den Grünen eingebrachten Antrages auf Verlegung von „Stolpersteinen“ im öffentlichen Raum. Mit im Boden verlegten kleinen Gedenktafeln soll an das Schicksal der Menschen erinnert werden, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden. In Wolfsberg wird mit den Tafeln das Gedenken an sechs Personen verbunden, die dem Nationalsozialismus zum Opfer gefallen sind.


Für gerechte Kostenverteilung im Schulwesen
Im Rahmen der Behandlung eines selbstständigen Antrages von Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz verwies dieser einmal mehr auf die derzeitige überproportionale finanzielle Belastung der Stadtgemeinde Wolfsberg innerhalb des Bezirks-Schulgemeindeverbandes. Als Ausgleich für die Mehrkosten Wolfsbergs wird das Land Kärnten um eine jährliche Ausgleichszahlung ersucht. Für das Jahr 2019 würde sich diese auf 159.000 Euro belaufen.

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Pop-up-Store: Jetzt um Förderung bewerben!
23. May 2019

Die zweite Runde der Ausschreibung des KWF Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds „Meine Pop-up-Store Kooperation“ startet läuft. Bis 31.07.2019 haben Unternehmerinnen und Unternehmer wieder die Möglichkeit, ihr innovatives Ladenkonzept einzureichen.

Mit dieser Ausschreibung des KWF wird Unternehmerinnen und Unternehmern in Wolfsberg die Möglichkeit geboten, das Konzept „Pop-up-Store“ zu testen und risikofrei zu nutzen.

Ziel von Pop-up-Stores ist es den Bekanntheitsgrad von Marken und Produkten, meist mittels Mundpropaganda, zu stärken sowie den Marktwert zu steigern. Damit sollen neue Zielgruppen für neue Märkte erschlossen werden und auch über die eigentliche Dauer des Pop-up-Stores hinausreichende PR-Erfolge erzielt werden.

Einreichungen

Die Ausschreibung für „Meine Pop-up-Store Kooperation“ für die Stadt Wolfsberg“ ist gestartet. Die Einreichungen sind bis 31.7.2019 beim KWF online möglich.

www.kwf.at/foerderungen/meine-pop-up-kooperation-wolfsberg/

Nutzungsdauern des Pop-up-Stores

  1. Durchgang: 01.11.2019 bis 30.04.2020 (bei Einreichung Nutzung: Q1 eingeben)
  2. Durchgang: 01.05.2020 bis 31.10.2020 (bei Einreichung Nutzung: Q3 eingeben)

Einreicher/Förderungswerber können sein:

Kleine und mittlere Unternehmen (KM), junge Unternehmern (Start-ups), neuen Selbständige, GründerInnen, etc. aus allen Branchen und Fachrichtungen, auch aus der Land- und Forstwirtschaft und Übungsfirmenprojekte von Schulen

Auswahl der Unternehmen

Es ist vorgesehen, das max. 12 Projekte (jeweils 6 pro Halbjahr) diese Pop-up-Stores nutzen können.

Eine Jury wählt die besten 12 Einreichungen (dh die besten 12 Konzepte zur Nutzung eines Stores) aus, die mit einem Preisgeld von je € 3.000,00 seitens des KWF prämiert werden.

Was wird geboten?

Es werden seitens der Stadtgemeinde Wolfsberg drei verschiedene Geschäftsräumlichkeiten am Hohen Platz zur Verfügung gestellt. Die Geschäftslokale werden analog den Bedürfnissen der Bewerberinnen und Bewerber ausgesucht.  

Diese Leistungen bekommen die ausgewählten Projekte

¦  Miete für ein Geschäftslokal in der Wolfsberger Innenstadt – gemeinsam mit einem zweiten Unternehmen aus der selben Ausschreibung für 6 Monate

¦  Öffentlichkeitsarbeit in Regionalen Medien

¦  Betreuung und Unterstützung während der Pop-up-Phase durch die ansässigen Institutionen und der örtlichen Ansprechpartnerin

¦  Kooperation mit einer örtlichen Bildungseinrichtung (HAK, etc.) zur Unterstützung im strategischen und operativen Ablauf des Unternehmens in den Bereichen Marketing, Controlling, Verkauf

¦  Teilnahme an Veranstaltungen des Programms

¦  Einmalige Prämie in Höhe von 3.000 Euro seitens des KWF für das Beste Projekt

An Eigenleistungen sind zu leisten:

¦  Übernahme der Betriebskosten

¦  Einrichtung und Ausstattung des Pop-up-Stores (verbleibt im Eigentum der EinreicherInnen)

¦  Bespielung des Pop-up-Stores zu definierten Geschäftszeiten

Nutzen Sie die Möglichkeit, die Verkaufsfähigkeit Ihrer Produkte zu testen. Es sind aus dem ganzen Bezirk – gemeindeübergreifend die Interessenten eingeladen, sich mit Ihren kreativen Produkt-/Dienstleistungsideen zu bewerben!

Bei Interesse wenden Sie sich bitte gerne an die Regionale Ansprechperson für diesen Call. Diese wird Ihre Fragen gerne beantworten und Ihnen helfen:

Mag. Dr. Patricia Radl-Rebernig, MBA

radl-rebernig consulting e.U.

Tel: 0650 7777324

Email: office@radl-rebernig.at

www.radl-rebernig.at

Am Foto: Organisatoren und erste Bewerber, von rechts: Dr. Patricia Radl-

Rebernig, Daniel Scharf (E-Bike-Verleih), Eva Schatz und Tommy

Schmid vom Stadtmarketing, Stadtrat Christian Stückler, Carina

Radl (Grafikdesign), Michaela Messner (Kinesiologie, Training,

Aufstellungen) und Anja Huber (Stadtgemeinde).

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20 Jahre Städtepartnerschaft Wolfsberg-Várpalota
13. May 2019

Mit einem mehrtägigen, festlichen Programm wurde am vergangenen Wochenende  in Wolfsberg das Jubiläum „20 Jahre Städtepartnerschaft“ mit der ungarischen Stadt Várpalota gefeiert. Geprägt ist die freundschaftliche Verbindung der beiden annähernd gleich großen Städte durch Austausch auf vielen Ebenen – von der Politik über Kultur und Bildung bis hin zu Jugend und Sport.

„Angesichts der derzeitigen, unterschiedlichen Strömungen innerhalb der Europäischen Union sind partnerschaftliche, grenzüberschreitende Kontakte auf Augenhöhe umso wichtiger“,  betonte Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz in seiner Rede am offiziellen Festabend im Rathaus. „Und wenn wir den Blick auf die Zukunft richten, so ist es unsere Aufgabe, die Jugend für die Partnerschaft zu begeistern und sie zu motivieren, die Chancen eines internationalen Austausches zu nutzen!“

Ihren Ursprung hatte die Städtepartnerschaft Anfang der 90er Jahre, als ein ungarisches Ehepaar aufgrund einer Autopanne in Wolfsberg „hängen blieb“. Daraus entspannen sich Kontakte im Sportbereich  (Einladung zu einem Schachturnier), in der Bildung (Schulpartnerschaft, Schüleraustausch, Lieferung von Schulbüchern nach Ungarn) sowie auf kultureller Ebene (Gastauftritte der Bergkapelle St. Stefan und des AGV Frantschach).  1999 wurde die Städtepartnerschaft offiziell begründet. Pioniere der vielfältigen Kontakte auf Wolfsberger Seite waren der Fotograf Gerhard Wölcher, die beiden Pädagogen Werner und Helfried Presser sowie von politischer Seite Herbert Eile und Karl-Heinz Frauwallner, für Varpalota  Dr. Pal Huszar, heute der weltliche Präsident der Synode der evangelisch reformierten Kirche Ungarns.

Várpalotas Bürgermeisterin Márta Campanari-Talabér , die mit einer rund 30köpfigen Delegation – darunter Ehemann Gianfranco Campanari, Vizebürgermeister Csaba Cantona und der ehemalige Bürgermeister Arpad Nemeth - zum Fest-Wochenende nach Wolfsberg gekommen war, unterstrich die Vielseitigkeit, mit der die Städtepartnerschaft gelebt wird. „Wir wollen das Jubiläum aber auch dazu nutzen, in die Zukunft zu schauen und neue gemeinsame Projekte aufzubauen.“  Ein besonderes Lob („Ein Fels unserer Partnerschaft“) gab es von Bürgermeisterin Campanari-Talabér für Büroleiter Robert Schmid mit Kolleginnen Sylvia Freimuth und  Christina Sticker, die für Wolfsberg die Städtepartnerschaften betreuen und das Wochenende perfekt organisiert hatten.

Begonnen hatte der Besuch mit einem Willkommens-Empfang im Rathaus und anschließendem Grillabend bei „Hausherr“ Obmann Otto Wegscheider im „Stüberl“ des ATSV Wolfsberg. Am Freitag wurde neben einer Stadtführung auch eine Weinverkostung im Haus der Region absolviert, ehe das Jubiläum am Abend im Rathaus-Festsaal gefeiert wurde, moderiert von Tommy Schmid und musikalisch untermalt von Edgar Unterkirchner  und Rudi Melcher mit Band.

Bei herrlichem Ausflugswetter standen am Samstag eine Reise zum Heinrich Harrer Museum in Hüttenberg und eine Wanderung zur Koglhütte auf dem Programm. Den Abschluss am Sonntag bildete ein Gottesdienst mit Stadtpfarrer Dr. Krzysztof Kranicki in der Stadtpfarrkirche und ein gemeinsames Mittagessen auf Schloss Wolfsberg.

Für eine Reihe zukünftiger vertiefender Kontakte sind die Weichen bereits gestellt, unter anderem in der Zusammenarbeit zwischen der Fachberufsschule Wolfsberg mit Dir. Norbert Aichholzer und der Berufsschule Várpalota mit Direktor István Hajdu. Eine Fußball-Nachwuchsmannschaft (U13) aus Varpalota wird im Juni beim traditionellen Pfingst-Turnier in Wolfsberg teilnehmen, im August sind dann Nachwuchskicker des ATSV Wolfsberg in Ungarn zu Gast.

 

Fotos:

1: Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz mit seiner ungarischen Amtskollegin Marta Campanari-Talabér.

2: Die Stadtregierungen von Wolfsberg und Varpalota

3: Die Ungarische Delegation stattete auch dem Haus der Region einen Besuch ab.

4: Das Städtepartnerschafts-Team sorgte für einen reibungslosen Ablauf der Jubiläumsveranstaltung, v.l. Robert Schmid, Gabriella Borbasne-Gazdag, Christina Sticker und Sylvia Freimuth.

5 Pioniere der Städtepartnerschaft, v.l. Gerhard Wölcher, Herbert Eile, Helfried Presser mit Gattin Eveline, Dolmetscher Imre Szigeti, Karl-Heinz Frauwallner, Josef Pertl und Dir. Norbert Aichholzer.

6: Gemeinsame Wanderung auf der Saualpe.

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Kunst-Partnerschaft Wolfsberg-Deutschlandsberg
10. May 2019

„Kunst übern Berg“ lautet das Motto der gestern, Donnerstag, eröffneten neuen Ausstellung in der Wolfsberger Stadtgalerie, die den Auftakt zu einer neuartigen Gemeinde-Kooperation auf kultureller Ebene begründet.   Gezeigt werden Werke von künstlerischen Vertretern Wolfsbergs (Ralf Röll, Pepo Pichler und Karin Rupacher) sowie der im Steirischen angrenzenden Nachbargemeinde Deutschlandsberg (Gudula Pieber, Eveline Kiegerl und Heike Steinbauer-Veronig).

Eröffnet wurde die Schau von Wolfsbergs Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner und Deutschlandsbergs Vizebürgermeister Anton Fabian. Im Publikum konnte neben zahlreichen Wolfsbergerinnen und Wolfsbergern auch  eine Delegation aus politischen Vertretern und Kulturinteressierten aus Deutschlandsberg begrüßt werden. Musikalisch umrahmt wurde der Abend vom „Rostocker Viergesang“ aus Trahütten, für Kulinarik sorgte ein von den Gästen aus der Nachbargemeinde kredenztes, typisch  steirisches Buffet.

Die Ausstellung in Wolfsberg läuft bis 31. Mai, danach wandern die Bilder über die Koralpe und werden ab 26. September in der Stadtgalerie Deutschlandsberg zu sehen sein. Am 23.05.2019 um 19:00 Uhr wird die Galerie übrigens wieder zur Bühne: Bei einer Galerie-Session mit der Dr. Dolittle Band gibt es die Möglichkeit die Ausstellung im besonderen Rahmen zu erleben.

Die Stadtgalerie am Minoritenplatz ist mittwochs und donnerstags jeweils von 14 bis 17 Uhr und freitags von 10 bis 12 Uhr geöffnet (an Feiertagen geschlossen).

Am Foto von links: Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Dr. Manuela Karner, Ralf Röll, Pepo Pichler, Karin Rupacher, Gudula Pieber, Eveline Kiegerl, Heike Steinbauer-Veronig, Vizebürgermeister Anton Fabian, GR Karl-Heinz Smole und STR Johannes Loibnegger

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Zeit in Bildern - Jubiläumsausstellung im Museum im Lavanthaus
10. May 2019

Das Museum im Lavanthaus – das Regionalmuseum des Lavanttales – feiert heuer seinen 10. Geburtstag. Aus diesem Anlass macht die diesjährige Sonderausstellung das Lavanttal zum Hauptdarsteller und rückt auch die neun Gemeinden des Tales ins Blickfeld. Zusätzlich zur Ausstellung in Wolfsberg werden „Außenstellen“ des Museums in Form eines Roll-ups mit alten Ansichten in allen neun Gemeinden zu sehen sein.

Als „wichtige Bildungseinrichtung und Plattform des Wissens und der Geschichte“, bezeichnete Kulturreferentin Vizebgm. Manuela Karner das Museum anlässlich der Ausstellungseröffnung gestern, Mittwoch. Museumsleiterin Christine Ragger wies darauf hin, dass die Ausstellung alter Fotos und Ansichtskarten einen Querschnitt aus mehreren tausend zu sichtenden Materialien darstellt. Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, der die Schau offiziell eröffnete, gab ein klares Bekenntnis zum Museum als Spiegelbild der Geschichte des Lavanttales ab und dankte den Leihgebern und den Gemeinden des Tales für die Mitwirkung. Grüße des Landeshauptmannes überbrachte LAbg. Claudia Arpa.

Einladung zur Zeitreise
Historische Ansichtskarten und Fotografien, digital aufbereitet und vergrößert, laden ein auf eine Zeitreise durch die vergangenen Jahrzehnte der Region. Das Bildmaterial aus Privatsammlungen stellt den größten Anteil dar, der für die Ausstellung aufbereitet wurde. Dazu kommen Bilddokumente aus dem eigenen Bestand des Museums im Lavanthaus.

Erweitert wird die Präsentation sowohl inhaltlich wie auch optisch durch Werke aus dem Bereich Malerei und Grafik. In dem für die Ausstellung gestalteten Kinoraum wird historisches Filmmaterial aus der Region gezeigt. Zudem wurden für einen Bereich der Ausstellung historische Motive gezielt ausgewählt, um sie neu zu fotografieren. Das Ergebnis ist eine Gegenüberstellung von Geschichte und heutiger Perspektive.
Ausstellungsdauer: Bis 31. Oktober 2019.
Öffnungszeiten: Di-So 10-17 Uhr, Montag geschlossen.

Foto: Ausstellungseröffnung mit (v.l.) Museumsleiterin Christine Ragger, Landtagsabgeordnete Claudia Arpa, Vizebürgermeisterin Manuela Karner und Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz.

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Spatenstich für neues Tierheim Wolfsberg erfolgt
23. April 2019

Heute ist ein wichtiger Tag für den Tierschutz in unserem Land und in unserer Region“, betonte Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz heute, Dienstag, anlässlich des Spatenstiches für das neue Tierheim in Wolfsberg.

Die Anlage, die auf dem Areal des alten Tierheimes in  Ritzing errichtet wird, kommt dem gesamten Bezirk und darüber hinaus auch Teilen Unterkärntens zu Gute, in Ausnahmefällen werden auch Tiere aus dem Kompetenzzentrum Klagenfurt in Wolfsberg untergebracht. Einen besonderen Dank sprach Bürgermeister Schlagholz der anwesenden Tierschutzreferentin des Landes Kärnten, LHStvin Beate Prettner für die finanzielle Unterstützung durch das Land Kärnten aus. Prettner wiederum hob das große Engagement der Stadtgemeinde Wolfsberg sowie des Tierschutzvereines mit Obmann Johann Schober hervor.

Das Hauptgebäude bietet Platz für moderne Behandlungs- und Quarantäneräumlichkeiten, für Katzen und Hunde sind eigene Quertrakte vorgesehen. Das Gebäude wird Ende des laufenden Jahres fertiggestellt sein. Die Gesamtkosten für die Errichtung betragen 1,246 Mio. Euro. Davon werden rund 700.000 Euro von der Stadtgemeinde Wolfsberg aufgebracht, 450.000 Euro steuert das Land an Fördermitteln bei, die restliche Summe wird aus Beiträgen der übrigen acht Lavanttaler Gemeinden im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit aufgebracht.

Am Foto im Kreis von Tierfreunden und Ehrgenästen der Spatenstich mit Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, LHStvin Beate Prettner, den Landtagsabgeordneten Claudia Arpa und Harald Trettenbrein, Bürgermeister Günther Vallant (Frantschach-St. Gertraud), Vizebürgermeister Ewald Mauritsch, Vizebürgermeisterin Manuela Karner, Stadtrat Josef Steinkellner und Tierschutzvereinsobmann Johann Schober.

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Erste LKW bereits mit Abbiege-Assistenten unterwegs
23. April 2019

Drei der insgesamt zwölf LKW der Stadtgemeinde Wolfsberg und der Wolfsberger Stadtwerke (Müllabfuhr) sind mittlerweile bereits mit sogenannten Abbiege-Assistenten („Tote-Winkel-Kameras“) ausgerüstet! Die Ausstattung der weiteren Fahrzeuge folgt in den nächsten Tagen. Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz konnte sich kürzlich im Bauhof Wolfsberg persönlich von der Funktionsweise des Systems überzeugen.

Die Überwachung des toten Winkels erfolgt durch eine Seitenkamera, die ständig die Beifahrerseite des Fahrzeuges überwacht. Befindet sich bei Bedienung des rechten Blinkers eine Person im Gefahrenbereich, so schaltet die Kamera auf ein rotes Warnlicht und gibt ein Warnsignal. Hält sich keine Person im Gefahrenbereich auf, leuchtet  die Kontroll-Lampe grün. Die Kosten pro LKW betragen einschließlich Einbau rund 2.000 Euro.

Foto 1: Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz (Bildmitte) mit dem Bauhof-Leiter Helmut Krump, dessen Stellvertreter Jürgen Dobernig sowie den Mitarbeitern Josef Hassler (ganz links) und Gerhard Wastian (rechts).

Foto 2: Mitarbeiter Gerhard Wastian erklärt Bürgermeister Schlagholz das neue Kamera-System.

Foto 3: Die Außenkamera liefert die Bilder in die Fahrerkabine

Foto 4: Bildschirm und optische Warneinrichtung in der Fahrerkabine.

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Trinkwasser wieder uneingeschränkt genießbar!
18. April 2019

Die Wolfsberger Stadtwerke GmbH, Abt. Wasser, teilt mit, dass die einwandfreie Versorgung mit Trinkwasser im Stadtgebiet Wolfsberg wieder gewährleistet ist.

Entnommene Proben haben keinerlei Belastung mehr ergeben!

Das Wasser aus der o. a. Wasserversorgungsanlage kann daher wieder ohne Aufbereitung (abkochen) als Trink- und Nutzwasser verwendet werden.

Für eventuelle Rückfragen stehen die Stadtwerke-Abt. Waser gerne unter der Telefonnummer 0800 998820 zur Verfügung

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Stadtgemeinde Wolfsberg erhält Sicherheitspreis
17. April 2019

Bei der Abschlussveranstaltung des Österreichischen Sicherheitspreises 2019 in Eisenstadt wurde vor wenigen Tagen die Stadtgemeinde Wolfsberg mit dem ersten Preis in der Kategorie „Kommunal-Sicherheitspreis-Gemeinde“ ausgezeichnet.

Die Ehrung erfolgte für das Projekt „Notschlafstelle“, das von der Stadtgemeinde Wolfsberg mit Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz gemeinsam mit der Polizei Wolfsberg und dem Roten Kreuz sowie mit Unterstützung des Magistrates Klagenfurt ins Leben gerufen wurde. Dabei wird für obdach- bzw. kurzfristig wohnungslosen Personen der kostenlose Transport zur Notschlafstelle in Klagenfurt ermöglicht. Die Fahrt erfolgt durch das Rote Kreuz, die Transportkosten übernimmt die Stadtgemeinde Wolfsberg.

In Vertretung von Bürgermeister Schlagholz wurde die Auszeichnung in Eisenstadt von Vizebürgermeister Ewald Mauritsch und der Leiterin der Abteilung Bürgerservice, Bettina Tschebull, gemeinsam mit Abteilungsinspektor Karl-Heinz Joham (Bezirkspolizeikommando Wolfsberg) entgegengenommen.

Mit dem Österreichischen Sicherheitspreis  werden vom Kuratorium Sicheres Österreich jene ausgezeichnet, die im Alltag und in den großen österreichischen Blaulicht- und Freiwilligen-Organisationen ihr Bestes für Österreichs Sicherheit geben.

Foto: Preisverleihung in Eisenstadt, Bildmitte Bettina Tschebull (Stadtgemeinde Wolfsberg) Abteilungsinspektor Karl-Heinz Joham und Vizebürgermeister Ewald Mauritsch, ganz rechts Landeshauptmann Hans Peter Doskozil © echo medienhaus/Stefan Joham

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Einschränkung Trinkwassergenuss in Stadtbereichen Wolfsbergs
15. April 2019

Die Wolfsberger Stadtwerke GmbH teilt mit:
Bei Wasserproben im Stadtbereich von Wolfsberg wurde heute, Montag, eine leichte bakterielle Kontaminierung festgestellt. Ursache dürfte eine Verunreinigung aufgrund der Schneeschmelze der letzten Tage sein.

Betroffen sind folgende Bereiche der Stadt Wolfsberg (siehe auch beiliegenden Plan):
- Siedlungsbereiche Schossbach und Kleewiese
- Bereich Obere Stadt zwischen Rathaus und Rotes-Kreuz-Wolfsberg bis zur Lavant

NICHT BETROFFEN sind das Krankenhaus Wolfsberg und das Schulzentrum.

Die betroffene Bevölkerung wird gebeten, als Vorsichtsmaßnahme das Wasser bis auf weiteres nur in abgekochtem Zustand (mind. 3 Minuten Siedetemperatur) als Trinkwasser zu verwenden.
Für die Zubereitung von Speisen, zum Zähneputzen und Geschirrwaschen ist ebenfalls abgekochtes Wasser bzw. Mineralwasser zu verwenden.
Wir bitten um Verständnis für die notwendigen Maßnahmen. An einer raschen Beseitigung der Verunreinigung wird gearbeitet. Die nächsten Untersuchungsergebnisse sind für Freitag dieser Woche zu erwarten.

Info-Telefon für die Bevölkerung: 0800 998820

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Osterfeuer im unverbauten Gebiet bis Dienstag anmelden
12. April 2019

Die Anmeldefrist für das Abbrennen von Brauchtumsfeuern im bebauten Gebiet ist bereits abgelaufen.
Brauchtumsfeuer in der freien Landschaft können noch bis Dienstag, 16.04.2019, 16:00 Uhr, in der Baurechtsabteilung der Stadtgemeinde Wolfsberg angemeldet werden.

(Derzeit, Stand heute, Freitag, 12.04., ist das von der Bezirkshauptmannschaft verordnete generelle Verbot des Feuerentzündens noch in Kraft. Nach Anmeldung kann die Erlaubnis daher erst dann erfolgen, wenn die Bezirkshauptmannschaft das Verbot aufhebt).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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BewegungSpass geht in neue Saison - Start nach Ostern
05. April 2019

Gleich nach den Osterfeiertagen startet die 4. Auflage der Aktion „Wolfsberger BewegungSpass“. „Wie haben wieder vielfältige sportliche Angebote vorbereitet und ich lade alle Wolfsbergerinnen und Wolfsberger ein, das eine oder andere nach Lust und Laune auszuprobieren“, erklärt der Initiator, Gesundheitsreferent Stadtrat Alexander Radl.

Im Rahmen der Aktion gibt es die Möglichkeit, kostenlos neue Sportarten kennen zu lernen und unter professioneller Anleitung zu erlernen. Das vielfältige Angebot in Kooperation mit heimischen Vereinen und Instruktoren reicht von A wie Acro Yoga bis hin zu Z wie Zumba. Damit aber nicht genug: Alle, die sich gerne bewegen, also bereits Sport ausüben, können bei einem Gewinnspiel mitmachen (die Teilnahme ist nicht an den BewegungSpass gebunden). Verlost werden Einkaufsgutscheine der Wolfsberger Werbegemeinschaft.

So funktioniert der BewegungSpass:

Die eigenen sportlichen Aktivitäten einfach am BewegungSpass ankreuzen. Egal ob Sie eines der Angebote in Anspruch nehmen oder alleine aktiv Sport betreiben. Wird ein Pass benötigt, so kann dieser von der Homepage der Stadtgemeinde www.wolfsberg.at heruntergeladen oder im Sportreferat abgeholt werden.

Hier gehts zum Pass:

http://wolfsberg.at/srv/img.ashx?id=1273274340

Infos und Anmeldungen unter sport@wolfsberg.at oder 04352 537 234

Am Foto von links: Nathalie Bischof, Sandra Walzl, Karin Gerak, Nadine Monsberger, STR Alexander Radl, Wolfgang Konrad, Gerlinde Oberländer, Yafei Wang und Hubert Grillitsch.

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Wolfsberg startet erstes Glasfasernetz für Haushalte
05. April 2019

Dank der Wolfsberger Stadtwerke beginnt in Wolfsberg eine neue Internet-Ära: Für Haushalte im Ortsteil St. Michael werden ab 1. Mai die ersten Glasfaser-Breitbandanschlüsse mit Geschwindigkeiten bis zu 100 Mbit/sec und mehr möglich. Das Projekt wird von der Breitbandinitiative des Landes Kärnten gefördert.

Ideale Voraussetzung für „Schnelles Internet“, also Datenübermittlung in hoher Bandbreite für Videos, TV etc., ist die Anbindung an ein Glasfasernetz, das  hohe Übertragungsgeschwindigkeiten und stabilen Datenverkehr bietet.  

Derartige Glasfaser-Anschlüsse - und zwar bis in das jeweilige Objekt oder die entsprechende Wohnung (FTTH =„fibre to the home“) - setzen die Wolfsberger Stadtwerke jetzt in St. Michael für rund 220 Haushalte um. Ab 1. Mai können in der sogenannten „Sajovitzsiedlung“, wo im Zuge der Gesamterneuerung des Kanal- und Wasserleitungsnetzes auch Glasfaser mitverlegt wurde, entsprechende Anschlüsse angeboten werden.

 „Wir freuen uns, dass in Wolfsberg ein erster Startschuss für die Versorgung von Haushalten und Unternehmen mit modernster Glasfaser-Technologie erfolgt ist“, betont Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz. „Schrittweise wollen wir mit den Wolfsberger Stadtwerken diese Dienste auf weitere Stadtbereiche ausdehnen.“

Die Kosten des aktuellen Projektes einschließlich Masterplan liegen bei rund 200.000 Euro. Das Land Kärnten steuerte im Rahmen der Breitbandinitiative eine Förderung in Höhe von 75.000 Euro bei. LHStvin Dr Gaby Schaunig: „Die Breitbandstrategie des Landes ist ganz klar auf Glasfaser angelegt, weil diese Technologie nach oben skalierbar ist. Ziel ist die komplette Erschließung Kärntens mit Glasfaser. Das Wolfsberger Projekt ist ein Vorbild dafür, wie man in intensiver Zusammenarbeit mit mehreren Partnern nach umfassenden Planungsarbeiten in die konkrete Umsetzung kommt.“                                                                   

 „Provider“, also Vertragspartner für die Kunden, ist die Firma LavNet, ein gemeinsames Unternehmen der Wolfsberger Stadtwerke und der Stadtwerke Judenburg. Das Basispaket für Internet (30Mb/sec) einschließlich Kabel-TV mit rund 150 Fernsehkanälen gibt es bereits um € 29,90 monatlich. Bis 30. Juni wird keine Anschlussgebühr verrechnet!

„Unsere Vision ist es, in Wolfsberg ein ähnliches Glasfasernetz aufzubauen, wie es schon für Wasser und Kanal besteht“, erklärt Stadtwerke-Geschäftsführer Dieter Rabensteiner. „Überall dort, wo wir Leitungsarbeiten erledigen, wird die Möglichkeit für Glasfaser geprüft und wenn eine kritische Dichte vorhanden ist wird diese auch verlegt.“  

Mit der planmäßigen Umsetzung dieser Vorhaben, so Bürgermeister Schlagholz, würden ab 2020 bereits über 10 Prozent der Wolfsberger Haushalte mit Breitband versorgt werden können.

Foto1 von links: Manfred Wehr (Stadtwerke Judenburg AG), Dieter Rabensteiner (Wolfsberger Stadtwerke), Karl Heinz Smole (Beiratsvors. Stadtwerke), Bgm Hans-Peter Schlagholz, LHSTvin Gaby Schaunig, Breitband-Koordinator Land Kärnten, Peter Schark , Geschäftsführer Lavnet, Dietmar Leitner.

Foto 2 Vor der Glasfaser Verteilstation in der Sajovitzsiedlung, v.l.:, Breitband-Koordinator Land Kärnten, Peter Schark, Manfred Wehr (Stadtwerke Judenburg AG), Dieter Rabensteiner (Wolfsberger Stadtwerke), Karl Heinz Smole (Beiratsvors. Stadtwerke), Geschäftsführer Lavnet, Dietmar Leitner.

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Großer Tag für kleine Leseratten
02. April 2019

Ein Erlebnis für die Kinder der Volksschulen des Bezirkes Wolfsberg war heuer wieder der Andersentag (2. April) in der Stadtbücherei Wolfsberg. Die Kinderbuchautorin und Illustratorin Elisabeth Streit-Maier aus St. Paul hat sich einiges einfallen lassen, um mit den Buben und Mädchen (auf den Fotos Kinder der VS St. Stefan) einen spannenden Vormittag zu verbringen. Neben unterhaltsamen Texten kamen auch Rätselraten und Kostümierungen nicht zu kurz.

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Infopoints für Wolfsberg und den Bezirk - Digitale Amtstafel kommt
01. April 2019

Die Stadtgemeinde Wolfsberg installiert vor dem Rathaus einen ständig zugänglichen Infopoint, sowie im Rathaus bei der Amtstafel einen höhenverstellbaren, multimedialen Infopoint, die den BürgerInnen und Gästen kostenfrei zur Verfügung stehen werden.

Die Informationen des neuen gemeindeübergreifenden Bürgerinformationssystems mit dem Projektnamen „Stadtausstellung Wolfsberg – Infopoint Bezirk Wolfsberg“ sind lokal, regional und überregional gestaltet und können an weiteren Infopoints im Land Kärnten und über die Homepage der Stadtgemeinde www.wolfsberg.at abgerufen werden.

Nachstehend einige Bereiche, über die Sie sich bei den Infopoints informieren können:

  • Aktuelle Nachrichten und Verwaltung der Stadtgemeinde (E-Government), sowie die elektronische Amtstafel mittels Zugriff auf: wolfsberg.at
  • Firmenindex lokal/regional/überregional,
  • Suchfunktion nach Firmen und Tätigkeiten über Suchbegriffe,
  • Versand von E-Mails & Fotos (Webcam),
  • Kostenfreie Internet Nutzung (mit aktiviertem Jugendschutzfilter),
  • Orientierung mittels Ortsplanes, Wegbeschreibung,
  • Geschichtliches, Veranstaltungen, Vereine, Sehenswürdigkeiten,
  • Tageszeitungen, aktuelle Wetterdaten,
  • Notdienste, Notrufnummern, u.v.m.

Die mit der Ausführung beauftragte Firma Infopoint PlanungsgmbH ist für die Information und Datenanbindung der Betriebe zuständig und wird sich mit den Betrieben in Verbindung setzen.
Kontakt: Benjamin Malzl
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Junger Akkordeon-Star zu Gast im Rathaus
26. March 2019

Eines der größten musikalischen Nachwuchstalente aus Wolfsberg gastierte gestern, Montag, im Wolfsberger Rathaus: Der erst 12jährige Quentin Weinberger konnte beim diesjährigen Akkordeonwettbewerb des VAMÖ (Verband der Amateurmusiker und –Vereine Österreichs) in Wien in der Solo-Kategorie 1B den 1.Platz erringen.

Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz gratulierte dem jungen Musiker zu seinem Erfolg und übergab im Beisein der Eltern auch Geschenke. Die Freude über eine Saisonkarte für das Stadionbad, eine CD sowie ein Buch waren groß. Unterrichtet wird der junge St. Margarethener von Christian Theuermann an der Musikschule Wolfsberg. Geübt wird täglich drei Mal und derzeit bereitet sich Quentin bereits auf den nächsten Wettbewerb vor.  

Am Foto von links: Die Eltern Andreas und Tanja Weinberger, Quentin Weinberger, Bgm. Hans-Peter Schlagholz, Stadtamtsleiterin Dr. Barbara Köller und der Leiter des Bürgermeister-Büros Robert Schmid.

Foto Stadtpresse

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Ostern in Wolfsberg
25. March 2019

Ostern in Wolfsberg 2019

 

Buntes Programm verkürzt Wartezeit auf Ostern!

 

In diesem Jahr gibt es in der Wolfsberger Innenstadt gleich mehrere Schwerpunkte rund um Ostern. So findet von 12. bis 13. April der bereits traditionelle Ostermarkt vor dem Rathaus statt. Im Zuge dieses Ostermarktes haben Sie die Möglichkeit, sich über das Brauchtum im Lavanttal rund um Ostern zu erkundigen, aber auch Ostergeschenke zu erwerben und zu basteln. Mit einem bunten Rahmenprogramm mit Kasperltheater, Musik, Streichelzoo, Eierfärben mit Naturmaterialien und vielem mehr, werden die Tage vor Ostern verkürzt.

 

Die Eröffnung (Freitag, dem 12. April um 11 Uhr vor dem Rathaus) des Ostermarktes, der Osterausstellung sowie der Osterverkaufsausstellung wird von den Schülern der Volksschule Wolfsberg Bildungswelt Maximilian Schell gestaltet.

 

Freitag, 12. April 2019:

11 Uhr - Eröffnung gestaltet von den Schülern der Volksschule Wolfsberg Bildungswelt Maximilian Schell

14 Uhr – Musikalisches Rahmenprogramm mit dem Ensemble der Musikschule Wolfsberg
„Akkordeon, Keyboard und Steirische Harmonika“ unter der Leitung von Christian Theuermann

 

Samstag, 13. April 2019:

11 Uhr –  Beiträge der Musikschule Wolfsberg Unterhaltung und Spaß mit Frowin (buntes Programm für Kinder)

14 Uhr – Zaubershow mit Magic Klaus

 

Kulinarisch verwöhnt werden Sie am Ostermarkt von der Wolfsberger Brauchtumsgruppe (Obfrau Anni Hambaumer) mit Fastensuppe und Gebackenen Mäusen aus Germteig sowie dem Lavanttaler Hobby Koch Klub (Obfrau Hildegard Wiery) mit Kartoffelgulasch mit Polenta sowie eine „Grünsuppe“.

 

Zeitgleich findet im Sitzungssaal des Rathauses die Ausstellung „Stickarbeiten zu den vier Jahreszeiten“ statt.

 

Im Festsaal des Rathauses läuft die Osterverkaufsausstellung mit traditionellen Osterprodukten. Hier findet sich sicherlich so manch kleines Geschenk für das Osterfest.

Weiters zeigt Ihnen Frau Manuela Steinwender das Handwerk des Handdrucks mit alten Modeln.

 

Ostermarkt, Osterausstellung und Osterverkaufsausstellung sind Freitag und Samstag jeweils von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

 

Direkt neben dem Ostermarkt finden Sie die Präsentation "sportlich mobil in den Frühling" der Firma Zweirad Scharf. Informieren Sie sich über Fahrräder, E-Bikes und Elektromotorroller. Erleben sie die Faszination von E-Bikes und lassen sie sich vor Ort beraten.

 

 

Auch dieses Jahr konnten das Stadtmarketing und die Werbegemeinschaft Wolfsberg einen „Osterkalender“ mit verschiedensten Osterangeboten gestalten. In der Karwoche von 15. bis 19. April erwarten die Kunden täglich drei besondere Angebote, die die Wahl der passenden Osterüberraschungen erleichtern sollen.

 

Besuchen Sie den Ostermarkt und profitieren Sie von den tollen Angeboten in unserer Innenstadt. Informationen zu den Osterthemen der Wolfsberger Innenstadt erhalten Sie unter der Telefonnummer: 04352/537-227.

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Wolfsberg rüstet alle Gemeinde-LKW mit Abbiege-Assistenten aus
22. March 2019

Die Stadtgemeinde Wolfsberg wird ihre LKW so rasch wie möglich mit sogenannten Abbiege-Assistenten („Tote-Winkel-Kameras“) ausrüsten um allfälligen Gefahrensituationen beim Rechtsabbiegen vorzubeugen.

Für den Testbetrieb wurde bereits eine Kamera bestellt, die nächste Woche installiert wird. Bei ordnungsgemäßer Funktion werden alle zwölf LKW der Stadtgemeinde und Wolfsberger Stadtwerke unverzüglich damit ausgerüstet. Auch wird ein neu bestellter LKW der Firma MAN bei Auslieferung in ca. zwei Monaten bereits werksseitig mit der Kamera ausgestattet sein. Die Anschaffungskosten für das getestete Kamera-Modell betragen pro Stück ca. 1200 Euro. Der Einbau erfolgt durch Gemeindepersonal.

„Wenn der Testbetrieb funktioniert, können wir sehr schnell einen enormen Gewinn an Sicherheit erzielen“, betont Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz. „Für die Stadtgemeinde Wolfsberg ist es eine Selbstverständlichkeit, unverzüglich alle Maßnahmen zur Beseitigung von Gefahrenpotenzial zu ergreifen.“

Die Überwachung des toten Winkels erfolgt durch eine Seitenkamera, die ständig die Beifahrerseite des Fahrzeuges überwacht. Befindet sich bei Bedienung des rechten Blinkers eine Person im Gefahrenbereich, so schaltet die Kamera auf ein rotes Warnlicht und gibt ein akustisches Warnsignal. Hält sich keine Person im Gefahrenbereich auf, leuchtet die Kontroll-Lampe grün.

Foto: Die Bauhofmitarbeiter Manuel Hassler, Andreas Leopold, Jürgen Dobernig und Roland Kainz mit zwei LKW der Gemeindeflotte.

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Feuerverbot im gesamten Bezirk Wolfsberg
04. March 2019

Die Bezirkshauptmannschaft Wolfsberg hat wegen besonderer Brandgefahr (anhaltende Trockenheit und austrocknende Winde) per Verordnung ab sofort jegliches Feuerentzünden sowie das Rauchen im Wald und in dessen Gefährdungsbereich (dazu zählen alle waldnahen Flächen ohne Rücksicht auf die Kulturgattung) im gesamten Bezirk verboten!

Wer diesem Verbot zuwiderhandelt, begeht eine Verwaltungsübertretung, die mit einer Geldstrafe bis zu € 7.270 oder mit Freiheitsstrafe bis zu vier Wochen geahndet wird.

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Foto Emhofer
Wolfsberger Fasching: Umzug am Samstag, 2. März
27. February 2019
Foto Emhofer

Am 02. März 2019 ist Wolfsberg wieder die Faschingshochburg im Lavanttal.

Der Tourismusverband Wolfsberg und das Stadtmarketing Wolfsberg lädt zum – bereits traditionellen – Faschingsumzug ein.

Alle aktiven Teilnehmer (Gruppen, Wägen, Einzelmasken) sollen sich ab 10.45 Uhr am Bleiweißparkplatz sammeln, wo die Jury der „Wolfsberger Narrenrat“ die Einteilung (Nummernausgabe) des Faschingsumzuges festlegt.

Der Umzug beginnt um 11.30 Uhr und führt vom Bleiweißparkplatz bis zum Weiherplatz. Den musikalischen Auftakt startet die „Joker Rock&Roll Band“ um 10.30 Uhr am Weiherplatz. Die besten Einzelmasken, Gruppen und Wägen werden wieder prämiert. Die „Lei Los`n Faschingsrunde“ führt im Anschluss an dem Festumzug die Prämierung durch. Selbstverständlich gibt es auch für unsere maskierten „Kleinen“ Kinderbars bei der jedes maskierte Kind Krapfen und Tee gratis erhält.

Der „ST. MARGARETHENER FASCHINGSUMZUG“ beginnt am  02. März 2019 um 14.44 Uhr. Start: Sportplatz St. Margarethen bis zum Gasthof Stoff. Anschl. Maskenprämierung mit tollen Preisen, Musik und Partystimmung.
Faschingsdienstag, am 05. März 2019, Beginn 19.30 Uhr  „Faschingsverbrennen“ beim Reiterhof Stückler.

Der „ST. STEFANER FASCHINGSUMZUG“ findet am Rosenmontag, 04.März 2019, um 14.29 Uhr statt. Treffpunkt RCP Parkplatz (gegenüber Alter Schacht) – anschl. Musik mit Stimmung im allen Gasthäusern in St Stefan.

Alle Lavanttaler Faschingsbegeisterten sind recht herzlich eingeladen, an den diesjährigen Faschingsumzügen teilzunehmen.

Anmeldungen für alle Gruppen, Einzelmasken und Wägen sind bis
01. März 2019, 10.00 Uhr unter der Tel. Nr. Tourismusverband Wolfsberg 04352/3340 oder unter info@tourismus-wolfsberg.at möglich.

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Pläne angepasst - Nun Grünes Licht für Baustart des XXX-Lutz
21. February 2019

Nachdem ein Großteil der Empfehlungen des Architekturbeirates in die Planungen für den neuen XXX-Lutz an der B70 eingearbeitet wurde, gab der Wolfsberger Gemeinderat vor wenigen Tagen dem geänderten Projekt Grünes Licht. Der Baustart sollte noch in diesem Herbst erfolgen.

„Damit ist ein wichtiges Projekt für das gesamte Lavanttal auf Schiene“, freute sich Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz gestern über die einstimmige Genehmigung des Gemeinderates für den geänderten Bebauungsplan des XXX-Lutz/Möbelix-Möbelmarktes an der B70 im Süden der Stadt.
Die vom Architekturbeirat empfohlenen Änderungen dienen vor allem einer stärkeren Entlastung der Anrainer. So wurde durch eine Erweiterung der Grundfläche eine Reduzierung der Bauhöhe möglich, die Ladezone wurde verschoben und ein Bepflanzungskonzept sieht mehr Grünfläche zwischen Gebäude und Bundesstraße vor.

„Der Baustart kann damit noch heuer im Herbst erfolgen“, so Bürgermeister Schlagholz. Rund 20 Millionen Euro werden von XXX-Lutz investiert, 110 Arbeitsplätze sollen entstehen. Die Eröffnung der beiden Märkte (XXX-Lutz und Möbelix) ist für Herbst 2020 geplant. „Ein großer Impuls für unsere Wirtschaft und eine Stärkung für unsere Region, die auch der Abwanderung entgegenwirkt“, betonte der Bürgermeister.

Wolfsberg ist „Smart City“
Einstimmig beschlossen wurde auch der Fördervertrag für die Teilnahme der Stadtgemeinde Wolfsberg an der „Smart-City“-Initiative des Klima- und Energiefonds zur nachhaltigen Entwicklung österreichischer Städte. Wolfsberg hatte sich an der jüngsten Ausschreibung mit dem Projekt „smartWOLF – Von der Leere zur Fülle“ beteiligt und den Zuschlag erhalten.
Bei dem von Wirtschafts-Stadtrat Christian Stückler vorgestellten Projekt - Partner sind die Agenturen SCAN und NYXAS sowie Joanneum Research - geht es um nachhaltige Maßnahmen zur Verminderung von Leerständen im Stadtzentrum. Bürgermeister Schlagholz: „Das Projekt umfasst die gesamte Innenstadt und schließt auch die Untere Stadt mit ein!“ Für die Umsetzung stellt der Klima- und Energiefonds eine Förderung von 50.000 Euro zur Verfügung.

Stadtwerke-Ausblick
Einstimmig genehmigt wurde der Geschäftsplan 2019 der Wolfsberger Stadtwerke GmbH. Dieser sieht eine „Betriebsleistung“ (Umsatz) von 13,9 Mio. Euro vor. Insgesamt 4,98 Mio. Euro sind für Instandhaltungsmaßnahmen und Investitionen im Wasser- und Kanalnetz vorgesehen.

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Jetzt anmelden: Erholungsaktion für Pensionisten
20. February 2019

Als Zeichen der Wertschätzung gegenüber der älteren Generation bietet das Land Kärnten auch heuer wieder eine Erholungsaktion für Seniorinnen und Senioren mit geringem Einkommen an. Im Rahmen eines einwöchigen, kostenlosen Erholungsaufenthaltes in Kärnten (Zeitraum zwischen Mai und Oktober 2019)  werden den Teilnehmern außerdem auch gesundheitserhaltende, kreative und kulturelle Aktivitäten sowie interessante Vorträge angeboten.

Anmelden können sich Seniorinnen und Senioren  ab dem 65. Lebensjahr, welche erholungsbedürftig sind und keine besondere Betreuung oder Pflege benötigen. WICHTIG: Das Einkommen darf den Richtsatz für die Ausgleichszulage (z.B. derzeit für alleinstehende Personen € 933,06; für Ehepaare 1.398,97 brutto) um maximal 10 Prozent übersteigen.

Anmeldungen von Wolfsberger Seniorinnen und Senioren werden bis 12. April im Beratungs- und Servicezentrum (Amtsgebäude Alte Post, Hoher Platz 16) entgegengenommen. Informationen unter 04352/537-339 oder -304.

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Kinder zu Gast im Rathaus
01. February 2019

Die Kinder der 3B Klasse der Volksschule Wolfsberg Bildungswelt Maximilian Schell besuchten am Donnerstag, dem 31.01.2019, das Rathaus Wolfsberg.  Im Rahmen des Sachunterrichtes wird im heurigen Schuljahr auch die Bezirkshauptstadt des Lavanttales näher besprochen. Und so bot sich natürlich auch ein Lokalaugenschein bei der Stadtregierung an. Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz empfing die jungen Wolfsberger und Wolfsbergerinnen im Gemeinderatssaal und stellte sich den neugierigen Fragen der Kinder. So wurden unter anderem die Geschichte des Rathauses und die verschiedenen Aufgaben der Verwaltung besprochen. Als Stärkung erhielten die kleinen Besucher und Besucherinnen Krapfen und Getränke.  Klassenlehrerin Sabine Kainz, ihre Kolleginnen Ines Haberfellner  und Monika Tödt freuten sich mit den Kindern über das ausführliche Gespräch mit Wolfsbergs Bürgermeister. Für einen der nächsten Erkundungsrundgänge durch Wolfsberg im Frühling übergab Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz noch Eis-Gutscheine an die Kinder.

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Repair Café wieder ein Erfolg!
30. January 2019
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Klein-Feuerwerke in der Silvesternacht erlaubt
28. December 2018

Im Ortsgebiet von Wolfsberg ist in der Silvesternacht die Verwendung von Feuerwerkskörpern der Klasse II (Silvesterraketen, div. Fontänen, Römische Lichter, Feuerräder, Feuertöpfe etc.) in der Zeit vom 31.Dezember 2018, 23.00 Uhr bis 01.Jänner 2019, 01:00 Uhr erlaubt. Das grundsätzlich bestehende Verbot wurde von Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz für diesen Zeitraum per Verordnung aufgehoben.

Die Erlaubnis gilt für den Bereich innerhalb der Hinweiszeichen „Ortstafel“ und „Ortsende“. Von der Erlaubnis ausgenommen ist der Bereich der Altstadt (siehe rot umrandete Fläche in der Beilage).

Verboten bleibt allerdings die Verwendung von Feuerwerkskörpern:

  • in unmittelbarer Nähe zum Krankenhaus sowie zu Kirchen, Kinder-, Alters- und Erholungsheimen und zum Tierheim,
  • in der Nähe von leichtentzündlichen Anlagen, wie z.B. Tankstellen,
  • in geschlossenen Räumen,
  • innerhalb bzw. in unmittelbarer Nähe größerer Menschenansammlungen sowie
  • dort, wo eine Gefahr für Leben, Gesundheit oder Eigentum besteht.

Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz appelliert an die Bevölkerung, beim Feuerwerken verantwortungsvoll vorzugehen: „Bitte halten Sie sich an die gesetzlichen Vorschriften und üben Sie gegenüber Mensch und Tier die gebotene Rücksicht“. Auch im Hinblick auf die entstehende Feinstaub-Belastung ersucht der Bürgermeister um Verzicht bzw. maßvolle Verwendung der Feuerwerkskörper.

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Spar-Budget mit neuen Weichenstellungen
17. December 2018

Nach einer Ära erfolgreicher Hochbauprojekte steht die Stadtgemeinde Wolfsberg nun vor neuen, großen  Herausforderungen: „Unser Ausgaben-Schwerpunkt der nächsten Jahre wird deutlich auf Hochwasserschutz und Straßensanierungen liegen“, so Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz in der gestrigen Budgetsitzung des Wolfsberger Gemeinderates.

Umfangreiche Ausgaben für Sanierungen öffentlicher Gebäude (Volksschulen,  Kindergärten, Amtsgebäude, Musikschule) haben in den vergangenen Jahren die Budgets der Stadtgemeinde Wolfsberg geprägt. „Weitere anstehende Projekte in diesem Bereich, wie Schulgebäude-Sanierungen in St. Stefan und St. Margarethen sind überschaubar“, erklärte Bürgermeister Schlagholz. „Aber neue gewaltige Herausforderungen kommen mit dem Hochwasserschutz und mit Straßensanierungen auf uns zu.“ Bei den Straßen herrsche ein Sanierungsbedarf in Höhe von rund 15 Mio. Euro, im Hochwasserschutz werden bis 2027 33 Mio. Euro benötigt, wovon die Gemeinde 5,9 Mio. Euro zu tragen hat.

Für das Budget 2019 wurde daher der Sparstift angesetzt: Insgesamt weist die Gemeinde ein Budget von 69,8 Mio. Euro auf, davon entfallen 3,5 Mio. Euro auf den außerordentlichen Haushalt zur Finanzierung von Investitionen (unter anderem noch fällige „Jahresraten“ für abgeschlossene Projekte wie die Bahnunterführung, den Kreisverkehr Süd sowie die Sanierung der Musikschule).  Für die Ausgeglichenheit des Budgets wurden aus dem Rücklagentopf 0,9 Mio. Euro aufgelöst. Wie in den vergangenen Jahren werden bei Ausgabenersparnis den Rücklagen wieder Mittel zugeführt.                                     

Eine enorme Belastung für das Budget sind die  weiter steigenden „Transferzahlungen“, welche Gemeinden leisten müssen. So zahlt Wolfsberg an das Land Kärnten 8,2 Mio. Euro für Sozialhilfe und 4,2 Mio. Euro für die Krankenastalten.   „Wir werden immer stärker zur Kasse gebeten“, empörte sich der Bürgermeister. „Mit der neuen Mindestsicherung und der Abschaffung des Pflegeregresses kommen noch höhere Ausgaben auf uns zu.“

Eine erfreuliche Entwicklung zeigen die steigenden Einnahmen aus der Kommunalsteuer mit  8,5 Mio. Euro. Schlagholz: „Danke an dieser Stelle den heimischen Betrieben, welche die Wirtschaft in Schwung halten.“ Erfreulich auch der vergleichsweise niedrige Schulendstand Wolfsbergs. Die Pro-Kopf-Verschuldung liegt bei 374 Euro. „So gut steht kaum eine vergleichbare Gemeinde da“, betonte Schlagholz.

Das Budget wurde schließlich mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP, Grüne und Liste Hochegger gegen die Stimmen der FPÖ beschlossen.

Gebührenanpassung sichert Versorgung

Das Investitionsprogramm der Stadtwerke für unbedingt nötige Sanierungen und Erneuerungen der teilweise jahrzehntealten Versorgungsleitungen von Wasser und Kanal sieht für die nächsten acht Jahre Gesamtausgaben von rund 35 Mio. Euro vor. „Wir müssen vorausschauend handeln, um die Sicherheit und die Qualität der Versorgung sicherzustellen“, erklärte Stadtwerke-Referent Christian Stückler. Zur Finanzierung der Investitionen wurde von den Stadtwerken eine Anpassung der Gebühren im Bereich Wasser von bisher 1,23 auf 1,55 Euro je Kubikliter (1000 Liter) und bei den Kanalgebühren von 1,52 Euro auf 1,79 Euro beantragt.

„Trotz der Erhöhung liegen wir bei diesen Gebühren immer noch im Mittelfeld aller Gemeinden, auchniedriger als beispielsweise Klagenfurt“, unterstrich Stückler, der auch Kritik an nicht vorhandenen Rücklagen zurückwies: „Rücklagen unterliegen voll der 25prozentigen Körperschaftssteuer, wir hätten bei einer Rücklagenbildung ein Viertel der von der Bevölkerung gezahlten Gebühren dem Staat geschenkt.“

Die Erhöhung wurde mit den Stimmen von SPÖ und ÖVP gegen die Stimmen von FPÖ Grüne und Liste Hochegger beschlossen. Die ebenfalls beantragte Anpassung der Müllgebühren um 10 Prozent wurde mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP und Grüne beschlossen, ebenso wie eine 10prozentige Erhöhung der Friedhofsgebühren.

Gegen Tempo 140-Versuchsstrecke bei Wolfsberg

Mit einem dringlichen Antrag wies Bürgermeister Schlagholz auf die Problematik der zu erwartenden höheren Umweltbelastung durch eine Tempo 140-Versuchsstrecke im Bereich Wolfsberg hin. „Wir haben im Tal jetzt schon Spitzenwerte in der Feinstaub-Belastung. Tempo 140 würde das noch erheblich verschärfen“, so Schlagholz. Im Antrag werden das Land Kärnten und das Verkehrsministerium dazu aufgefordert, von der Einrichtung der Tempo 140-Versuchsstrecke im Bereich St. Ändre-Wolfsberg Nord Abstand zu nehmen. Der Antrag, der an das Land Kärnten und das Verkehrsministerium adressiert ist,  wurde von SPÖ, ÖVP, Grüne und Liste Hochegger gegen die Stimmen der FPÖ angenommen.

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Hohe Auszeichnung für verdiente Wolfsberger
17. December 2018

In feierlichem Rahmen wurde zu Beginn der letztwöchigen Gemeinderatssitzung eine Ehrung verdienstvoller Wolfsberger durchgeführt.

Die Ehrennadel in Gold erhielten Schlossermeister Franz Hornof (langjähriger Unternehmer und renommierter Kunstschlosser), Johann Schleinzer (50 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit beim Roten Kreuz Wolfsberg)  Ernst Trettenbrein (50 Jahre ehrenamtlich als Skiretter auf der Koralpe tätig), und Regierungsrat Ing. Rudolf Kremser, langjähriger Obmann der Alpenvereins-Sektion Wolfsberg und Initiator der Wolfsberger Kletterhalle.

Mit der Sportehrennadel in Gold wurden Günter Ziegler, als Obmann des Tennisclubs TSV Wolfsberg ein engagierter Organisator und Jugendförderer,  sowie Gerald Traußnig, rühriger Leiter der Tischtennis-Sektion des ATSV Wolfsberg, unter anderem Veranstalter der Staatsmeisterschaften in Wolfsberg, ausgezeichnet.

Am Foto die Geehrten mit ihren Ehefrauen von links: Waltraud und Günter Ziegler, Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Rudolf Kremser mit Gattin Gerlinde, Johann und Christine Schleinzer, Renate und Franz Hornof, Vizebürgermeisterin Manuela Karner, Waltraud Traußnig, Ernst Trettenbrein, Gerald Traußnig, Elke Kraiger und Vizebürgermeister Ewald Mauritsch.

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Ehrung für Wolfsberger Blumenfreunde
13. December 2018

Wie jedes Jahr nahmen auch heuer wieder zahlreiche Wolfsbergerinnen und Wolfsberger mit toller Blütenpracht in Gärten und an Balkonen an der landesweiten Blumenolympiade teil. Viele Preise konnten dabei eingeheimst werden, darunter der Unterkärnten-Sieg in der Kategorie Gasthöfe für Christine und Peter Rabinig in Reisberg oder der landesweit zweite Platz für das Blumendorf Theissenegg.

Als Dankeschön gab es gestern für die engagierten Wolfsberger Blumenfreunde eine Ehrung im Schlossrestaurant Wolfsberg, wo  die Leiterin der Abteilung Ortsbildpflege, DI Ursula Kraxner, die schönen gärtnerischen Leistungen als Beitrag für das gesamte Stadtbild hervorhob und jedem Teilnehmer ein kleines Präsent überreichte.

Foto: Ehrung für die Wolfsberger Teilnehmer am landesweiten Blumenschmuckwettbewerb.

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Aktives Altern - Auszeichnung für Wolfsberg
11. December 2018

Im Rahmen der diesjährigen Veranstaltung "Aktives Altern in Kärnten 2018", die unter dem Motto "Begegnung der Generationen. Altes Wissen - Neues Lernen", kürzlich im  Klagenfurter Konzerthaus mit über 600 Besucherinnen und Besuchern über die Bühne ging, wurden Kärntner Generationenprojekte präsentiert und vorbildliche Akteure in Gemeinden, Schulen, Kindergärten, Alten- und Pflegeheimen ausgezeichnet.

Für ihr besonderes Engagement ausgezeichnet wurde die Stadtgemeinde Wolfsberg mit der VS St. Johann, der NMS Wolfsberg, der NSMS St. Stefan, dem Pflegeheim Senecura Wolfsberg und der Fachberufsschule Wolfsberg. Besonders hervorgehoben wurde dabei das Generationenprojekt „Lebenskunst Altern“ des Künstlers Heimo Luxbacher mit der Errichtung von Foto-Lichtsäulen im öffentlichen Raum. „Die Auszeichnung ist eine Ehre für uns und zugleich Ansporn auch in Zukunft generationenübergreifende Projekte zu unterstützen,“ so Stadtrat Alexander Radl.

Generationenreferentin Landesrätin Sara Schaar bedankte sich ganz herzlich bei den Akteuren, die mit so viel Einsatz und Einfühlungsvermögen den Austausch und die Kommunikation zwischen Alt und Jung pflegen und das Verständnis der Generationen füreinander stärken. "Es ist schön, zu sehen, wie durch die Projekte Begegnungsräume geschaffen werden und soziale Beziehungen entstehen", so Schaar.

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TESTBETRIEB: Neuer E-Bus flüstert in Wolfsberg
06. December 2018

Kärntens erster E-Citybus ist seit heute im viertägigen Probebetrieb in Wolfsberg im Einsatz. Der Test soll der Postbus GmbH Erkenntnisse über Technik/Reichweite sowie Akzeptanz der Bevölkerung bieten.

Eingesetzt wird der E-Bus alternierend auf den Wolfsberger Stadtbuslinien 1 und 2. Der Bus bietet 15 Sitz- und 12 Stehplätze, der Fahrpreis ist der gleiche wir im herkömmlichen Bus (am Adventwochenende Fr und Sa um 1 Euro ganztägig!). Eine volle Akkuladung bei dem 6,5 Meter Bus ermöglicht eine Reichweite je Anwendung von bis zu 200 Kilometer.

Bei einer gemeinsamen Testfahrt durch die Stadt Wolfsberg mit einem E-Bus der Österreichischen Herstellerfirma Kutsenits überzeugten sich Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Landesrat Ulrich Zafoschnig, Landtagsabgeordneter Johann Weber, ÖBB-Postbus-Geschäftsführer Thomas Duschek sowie  viele weitere Interessierte von den Vorteilen eines 100 Prozent emissionsfreien, geräuscharmen, co2– und feinstaubfreien umweltfreundlichen Mobilitätsangebotes.

Dazu eingeladen haben ÖBB Postbus und das Land Kärnten. In den Tagen des Probebetriebes im Stadtverkehr Wolfsberg sollen wichtige Erkenntnisse für den dauernden Einsatz gewonnen werden und vor allem Benützer über Vorteile informiert werden.

In seiner Begrüßung stellte Wolfsbergs Bürgermeister Hans – Peter Schlagholz die Notwendigkeit der neuen E-Mobilität mit den damit verbundenen Senkung der Feinstaubbelastung in seiner Stadt vor und betonte: „„Die Stadtgemeinde Wolfsberg ist aktiv am E5 Programm für mehr Energie-Effizienz und Klimaschutz beteiligt. Einer der Schwerpunkte ist in diesem Rahmen das Thema „sanfte Mobilität“ mit Förderung des öffentlichen Verkehrs und in weiterer Folge auch der Prüfung von Einsatzmöglichkeiten der Elektromobilität.  Mit dem Testbetrieb für den E-Bus setzen wir gemeinsam mit unserem Partner Postbus und dem Land Kärnten ein Zeichen für mehr Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit.“ 

Für den Mobilitätsreferenten und Landesrat Ulrich Zafoschnig bedeutet diese Präsentation in der Stadt Wolfsberg einen entscheidenden Schritt: „Gemeinsam investieren wir in den nächsten Jahren verstärkt in alternative Antriebsformen im öffentlichen Verkehr, um die Mobilitätswende in Kärnten mit großen Schritten voranzutreiben. Mit dem Einsatz des E-Busses machen wir das Lavanttal zu einer Vorbildregion für zukunftsweisende Mobilität."

Umweltfreundliches Fahren im urbanen Umfeld, in Tourismusregionen oder Naturschutzgebieten ist vor allem für ÖBB-Postbus ein zentrales Thema. Gesetzliche Vorgaben zur CO2-Reduktion, Verschärfung der Feinstaubgrenzwerte aber auch der Lärmemission sind wichtige Eckpunkte für die Zukunft.

Thomas Duschek, ÖBB Postbus Geschäftsführer begrüßt diese Initiative des Landes und der Stadtgemeinde Wolfsberg: „In Kärnten fahren täglich über 180 Busse, das sind im Jahr nahezu 10,5 Millionen Kilometer. Der Anteil der von Postbus versorgten Gemeinden beträgt 98 Prozent“, und betont: „Der größte Teil unserer Fahrgäste sind Kinder und Jugendliche – jene, die von den Folgen des Klimawandels in Zukunft besonders betroffen sein werden. Daher ist Klimaschutz neben der Sicherheit unserer Fahrgäste ein zentrales Thema, dem wir besonderes Augenmerk schenken. Wir gehen mit innovativen Projekten neue Wege und übernehmen als größtes Busunternehmen in Österreich Verantwortung.“

Auch ÖBB Postbus Regionalmanager Alfred Loidl ist sich seiner Verantwortung bewusst und verfolgt mit diesem Probebetrieb die Möglichkeit weitere umweltfreundliche Projekte in Kärnten zu installieren. „Wir sehen uns als umweltbewussten Partner für alle Fahrgäste in Kärnten und wollen vor allem für die Zukunft ein klares Bekenntnis zur Busbeförderung abgeben. Unser Ziel ist es aber nicht nur urbane Gebiete „grüner, gesünder und lebenswerter“ mit zu gestalten sondern wir möchten auch den Sinn des umweltfreundlichen Unterwegsseins forcieren. Mit der E-Mobilität befinden wir uns auf einem geeigneten Weg.“

Am Foto von links: Alfred Loidl (Regionalmanager ÖBB-Postbus), Chauffeur Martin Mehringer, Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Thomas Duschek (Geschäftsfüher ÖBB-Postbus GmbH), Landesrat Ulrich Zafoschnig und LAbg. Johann Weber.

 

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Bürgerinfo: Winterdienst, Schneeräumung, Streudienst
27. November 2018

Der nächste Schneefall kommt bestimmt! Die gesamte Schneeräumflotte Wolfsbergs ist aber bestens ausgerüstet und wird wie jedes Jahr bei den Räumungen in einer festgelegten Reihung vorgehen:

  • Buslinien, Straßen mit Schülertransporten und Bergstraßen
  • Gemeindestraßen welche als Hauptverbindungsstraßen im Talbereich dienen
  • Neben- und Siedlungsstraßen
  • Parkplätze

Bei sehr starken Schneefällen wird es trotz Einsatz aller Kräfte nicht möglich sein, dass alle Straßen bis Mittag geräumt sind, da das Straßennetz stetig wächst und oftmals das Verhalten von Autofahrern (z. B. durch abgestellte Fahrzeuge) ein Durchkommen mit den Räumgeräten nur unter äußerster Vorsicht bzw. teilweise gar nicht zulässt.

Meldungen Beschädigungen

Sollte es aufgrund der Schneeräumung zu Beschädigungen kommen, so ist unverzüglich mit der Straßenabteilung der Stadtgemeine Wolfsberg (04352/537-355) Kontakt aufzunehmen.

Hauseinfahrten

Im Zuge der Schneeräumung kann es immer wieder vorkommen, dass Schneemassen im Bereich von Hauseinfahrten zu liegen kommen. Die Lenker der Einsatzfahrzeuge sind bemüht, diese Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Des Weiteren wird festgehalten, dass gemäß § 42 K-KStrG 2017 (Kärntner Straßengesetz 2017) die Eigentümer der an eine öffentliche Straße angrenzenden Grundstücke verpflichtet sind, das Abräumen des Schnees von der Fahrbahn auf ihren Grund ohne Anspruch auf Entschädigung zu dulden.

Verpflichtungen der Liegenschaftseigentümer gemäß § 93 StVO (Straßenverkehrsordnung):

Nach der Bestimmung des § 93 der StVO (Straßenverkehrsordnung) haben die Eigentümer von Liegenschaften in Ortsgebieten, ausgenommen die Eigentümer von unverbauten, land- und forstwirtschaftlich genutzten Liegenschaften, dafür zu sorgen, dass die entlang der Liegenschaft vorhandenen, dem öffentlichen Verkehr dienenden Gehsteige und Gehwege einschließlich der in ihrem Zuge befindlichen Stiegenanlagen entlang der ganzen Liegenschaft in der Zeit von 06:00 bis 22:00 Uhr von Schnee und Verunreinigungen gesäubert sowie bei Schnee und Glatteis bestreut sind. Ist ein Gehsteig (Gehweg) nicht vorhanden, so ist der Straßenrand in der Breite von 1 m zu säubern und zu bestreuen.

In einer Fußgängerzone oder Wohnstraße ohne Gehsteige gilt die Verpflichtung zur Schneeräumung und Streuung ebenfalls für einen 1 m breiten Streifen entlang der Häuserfronten.

Des Weiteren haben die Eigentümer von Liegenschaften an der Straße dafür zu sorgen, dass Schneewächten oder Eisbildungen von den Dächern ihrer an der Straße gelegenen Gebäude entfernt werden.

Die in der Straßenverkehrsordnung normierte Säuberungs- und Streupflicht umfasst zudem die Verpflichtung zur Abfuhr der Schneeanhäufungen, und zwar nicht nur den witterungsbedingt zum Liegen kommenden Schnee, sondern grundsätzlich auch den durch den Schneepflug auf den Gehsteig verbrachten Schnee. In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass das Ablagern von Schnee auf der Straße – ohne Bewilligung – nicht zulässig ist.

Seitens der Stadtgemeinde Wolfsberg wird festgehalten, dass die Anrainer durch die fallweise, freiwillige und kostenlose Räumung bzw. Betreuung der Gehsteige durch die Stadtgemeinde Wolfsberg nicht von Ihrer Verpflichtung gemäß § 93 StVO befreit sind und die Stadtgemeinde Wolfsberg keinerlei Pflichten und Haftungen übernimmt.

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Reges Wintertreiben bei den StadtmacherInnen
22. November 2018
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1-Euro-Adventbus-Aktion
16. November 2018

Günstige Adventtarife wird es heuer wieder für die Stadtbusse geben. An allen vier Adventwochenenden, jeweils Freitag und Samstag (30.11. und 1.12.; 7. und 8. 12.; 14. und 15.12. sowie 21. und 22.12.), können die zwei Stadtbuslinien um 1 Euro ganztägig benutzt werden. Als Signal in Richtung „neue Mobilität“ wird dabei am 8. Dezember ein Elektrobus zum Einsatz kommen.

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Volles Haus beim ersten "Welcome Baby"-Frühstück
15. November 2018

So viele Babys hat ein Wolfsberger Cafe noch nie gesehen! Über 40 Mütter mit ihren Säuglingen kamen am vergangenen Dienstag zum ersten „Welcome Baby Frühstück“ ins Cafe Eberhard.  Die Veranstaltung war Teil der von Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner initiierten Zertifizierung Wolfsbergs als „Familien- und kinderfreundliche Gemeinde“.

Neben einem kostenlosen Frühstück gab es im Rahmen der Veranstaltung auch interessante Infos zu den Themen Säuglingsernährung, Erste Hilfe bei Kleinkindern sowie Tipps und Tricks von Hebammen rund ums Baby. "Die Anmeldungen für diese Aktion überstiegen alle Erwartungen. Für Mamas, die diesmal keinen Platz gefunden haben, wird es einen neuen Termin geben", kündigt Vizebürgermeisterin Manuela Karner an.

Foto 1: Mamas und Babys im Cafe Eberhard, links im Bild Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner

Foto 2: Von rechts: Bürgermeister Hans- Peter Schlagholz, Andrea Stocker (RK Wolfsberg), Christine Kleindienst (REVAN, Gesundes Essen), Vizebürgermeisterin Manuela Karner, Hebamme Daniela Reinbacher, Bettina Tschebull (Servicezentrum), GR Kerstin Dohr und Ingrid Fuchs (KIB).

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Jungbürger-Erlebnistag ein großer Erfolg
15. November 2018

Jährlich gibt es seitens der Stadtgemeinde Wolfsberg eine Einladung zur „Jungbürgerfeier“ für alle jungen Wolfsbergerinnen und Wolfsberger, die im laufenden Jahr ihren 18. Geburtstag feiern. „Wir haben es diesmal als Erlebnistag organisiert und dabei mit 60 Teilnehmern eine Rekordbeteiligung verzeichnen können“, freut sich Jugend-Stadtrat Alexander Radl.

So herrschte am vergangenen Sonntag tolle Stimmung, als die Jugendlichen zuerst  in der Karthalle Friesacher eine „Kart-Challenge“ absolvierten und am Nachmittag dann zum Fußball-Bundesligaspiel RZ-Pellets WAC gegen SK Rapid Wien eingeladen wurden. Dass dabei Rapid mit 3:1 Toren nach Hause geschickt wurde, setzte dem Tag die Krönung auf.

Foto: Teilnehmer des Jungbürger-Erlebnistages mit Stadtrat Alexander Radl in der Karthalle.

 

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Einladung für Eltern zum "Welcome Baby"-Frühstück
07. November 2018

Diesen Termin sollten sich alle Wolfsberger Mamas vormerken: Am Dienstag, den 13. November von 9.00 bis 11.00 Uhr lädt die Stadtgemeinde Wolfsberg alle Eltern von Babys und Kleinkindern zu einem kostenlosen Frühstück ins das Cafe Eberhard in der St. Johanner Straße 3 ein.

„Diese Aktion läuft im Rahmen unserer Initiativen Familienfreundliche und Kinderfreundliche Gemeinde“ so Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner. „Wir wollen auf ungezwungene Weise ein nettes Frühstück mit vielen interessanten Informationen rund ums Baby kombinieren.“
Von folgenden Fachvorträgen wird das Frühstück umrahmt:

Rotes Kreuz: Erste Hilfe bei Kleinkindern
REVAN; Richtig essen von Anfang an
Tipps und Tricks von Hebammen rund ums Baby.

Die Stadtgemeinde ersucht um Voranmeldungen unter
bettina.tschebull@wolfsberg.at oder Tel. 04352-537-281

Foto: Einladung zum Mama-Frühstück, von links: Waltraud und Karin Eberhard, Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner und Amtsleiterin Dr. Barbara Köller

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Gedenkstätte für Sternenkinder feierlich eingeweiht
02. November 2018

Eine neue Gedenkstätte für  Sternenkinder, das sind Kinder welche mit einem Gewicht von weniger als 500 Gramm vor oder während der Geburt versterben, wurde vergangenen Mittwoch im nordwestlichen Bereich des Friedparks Wolfsberg feierlich eingeweiht.

Der Anstoß für diese bisher im Bezirk nicht vorhandene Gedenkstätte kam von der leitenden Hebamme des LKH Wolfsberg, Marlies Gobold, die sich im Rahmen der Eröffnungsfeier bei Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, bei den Wolfsberger Stadtwerken und bei der Bestattung Wolfsberg für die  Realisierung des Projektes bedankte. Bürgermeister Schlagholz wies in seiner Ansprache auf die schöne und würdevolle Gestaltung der Anlage hin, für deren Planung der technische Leiter der Stadtwerke, Michael Verdnik, verantwortlich zeichnete.

Im Mittelpunkt des kreisförmigen Platzes steht eine Säule aus Carrara Marmor, auf deren Oberseite eine Vogeltränke eingelassen ist. Der Flug des Vogels ist Sinnbild für die zarte Kinderseele. An den Seitenflanken der Marmorsäule können kleine Gedenkplättchen mit kindlichen Motiven aufgebracht werden.  Die Bestattung der Urnen erfolgt in Erdgräbern, die um das Zentrum gruppiert sind. „An der Vorderseite der Säule wurde in alter Steinmetztradition ein Ornament nach der Blume des Lebens graviert und mit Blattgold eingelegt“, so Verdnik. Die Farbgebung der Urnengräber folgt den Regeln der Harmonielehre der Farben nach Küppers.

Der Leiter der Bestattung Wolfsberg, Mag. Philipp Überbacher, betonte dass sich die neue Gedenkstätte harmonisch in die Gesamtgestaltung des Friedparks - mit den zwei Himmelskreisen im Zentrum, mit der Baumbestattungsanlage und den in der Form der „Blume des Lebens“ angelegten Urnennischen -  einfügt.

Gesegnet wurde die Gedenkstätte von Pfarrerin Mag. Renate Mooshammer und Kaplan Dr. Christoph Kranitzky. Für die musikalische Umrahmung sorgte Edgar Unterkirchner mit seinem Saxophon  sowie der bezaubernde Klassenchor der 2C der VS Wolfsberg unter der Leitung von Anna Kienzer.

Foto: Eröffnung mit den Ehrengästen, allen voran Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner, Stadtrat Christoph Stückler, Hebamme Marlies Gobold, Bestattungsleiter Philipp Überbacher, Stadtwerke-Chef Dieter Rabensteiner und „Chefplaner“ Michael Verdnik (ganz links).

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Goldene Ehrennadel für Mag. Franz Bachhiesl
30. October 2018

Im Rahmen eines Christine-Lavant-Abends mit Lesung und Konzert im Wolfsberger Rathaus wurde der Präsident der Christine-Lavant-Gesellschaft, Mag. Franz Bachhiesl, am vergangenen Samstag mit der Ehrennadel in Gold der Stadtgemeinde Wolfsberg ausgezeichnet.

Die Stadtgemeinde würdigte damit die großen Verdienste von Mag. Bachhiesl zur Pflege des literarischen Werkes und des Gedenkens an die in St. Stefan bei Wolfsberg geborene Dichterin Christine Lavant (1915-1973). Überreicht wurde die Auszeichnung von Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner im Beisein von Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser und LAbg. Mag. Claudia Arpa.

Im künstlerischen Mittelpunkt des Abends standen eine Lesung von Chris Pichler aus dem Werk Christine Lavants sowie musikalische Darbietungen der Sopranistin Ildiko Raimondi, am Klavier begleitet von Eduard Kutrowatz.

Fotos: Ehrung im Rathaus,

1- Vizebürgermeisterin Manuela Karner mit Franz Bachhiesl

2- v.l. Landeshauptmann Peter Kaiser, Vizebürgermeisterin Manuela Karner, Ildiko Raimondi, Chris Pichler, Labg. Claudia Arpa, Eduard Kutrowatz und Franz Bachhiesl.

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"Jubiläumsfußbälle" aus Herzogenaurach übergeben
29. October 2018

Mit großem Gepäck war Herzogenaurachs Erster Bürgermeister Dr. German Hacker Anfang Oktober zu den Feierlichkeiten „50 Jahre Städtepartnerschaft“ in Wolfsberg angereist: Mit dabei hatte er als Geschenk 50 Fußbälle der beiden in Herzogenaurach beheimateten Sportartikelkonzerne Adidas und Puma.


Nun konnte Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz den vier Wolfsberger Amateur-Fußballvereinen eine Freude machen und lud Vertreter des ATSV Wolfsberg, ASV St. Margarethen, FC St. Michael und SC St. Stefan gestern, Mittwoch, ins Rathaus ein, um die Bälle an die Vereine zu übergeben.

Am Foto von links: Otto Wegscheider (ATSV Wolfsberg), Hannes Wurzer (FC St. Michael) Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Bernd Moll (SC St. Stefan) und Hubert Christöfl (ASV St. Margareten)

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Prävention: "Over the Limit" mit erweitertem Programm
24. October 2018

Mit drei neuen, zusätzlichen Themenschwerpunkten startet die Wolfsberger Präventions-Initiative „Over the Limit“ in das neue Schuljahr. Zusätzlich zum umfangreichen Programm rund um die Vermeidung von legalen und illegalen Suchtmitteln werden nun für Jugendliche, LehrerInnen und Eltern Trauerbegleitung, das Projekt „Xchange“ des Jugendrotkreuzes und eigene Elternabende zum Thema Sucht angeboten.

Vorgestellt wurden die neuen Themen gestern, Mittwoch, bei einem Netzwerktreffen in der Stadtgalerie, zu dem Wolfsbergs Jugend- und Gesundheitsstadtrat Alexander Radl alle Präventionspartner (Schulen, Caritas, Rotes Kreuz, Polizei, Feuerwehr, Fahrschulen, JUZ, aspHALT) eingeladen hatte. Koordiniert wird das Projekt von Christian Vallant.

 „Die Initiative Over the Limit richtet sich nicht nur an Jugendliche allein, sondern auch an Eltern, Lehrerinnen und Lehrer sowie Vereine und Institutionen, die mit Jugendarbeit zu tun haben“, erklärt Wolfsbergs Jugend- und Gesundheitsstadtrat Alexander Radl.  „Ich bedanke mich bei allen beteiligten Organisationen für die tolle Zusammenarbeit. Denn nur gemeinsam können wir Prävention erfolgreich umsetzen.“

Für das Modul „Trauerbegleitung“ konnte der Lebens- und Sozialberater Karlheinz Six gewonnen werden. „Trauer ist keine Krankheit, kann aber krank machen“, so Six, der Beratungs-Workshops für Eltern, Lehrer und Jugendliche ab der 9 Schulstufe anbieten wird.

Das Projekt „Xchange“ wurde von der Pressesprecherin des Roten Kreuzes Kärnten, Melanie Reiter vorgestellt. Unter dem Motto „Mach Fremde zu Freunden“ werden Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Unterrichtes die Erfahrung von Flüchtlingen hautnah nähergebracht.

Elternabende zum Thema Suchtprävention für Eltern der 4. Klassen werden Christiane Kollienz-Marin (Caritas Klagenfurt) und Andreas Tatschl von der Polizei Wolfsberg anbieten.

Foto: Netzwerktreffen der Initiative „Over the Limit“ in der Stadtgalerie mit Stadtrat Alexander Radl.

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"Gurken-Schurken-Krimi" in der Stadtbücherei Wolfsberg
19. October 2018

„Gurken-Schurken“ waren am Dienstag dieser Woche zu Gast in der Stadtbücherei Wolfsberg: Im Rahmen des alljährlichen Literaturfestivals „Österreich liest – Treffpunkt Bibliothek“  hatte die Stadtbücherei unter der Leitung von Alexandra Thonhauser die Kinderbuchautorin Ulrike Motschiunig  eingeladen.

Präsentiert wurde Motschiunigs „Gurken-Schurken-Krimi“ in Form einer interaktiven Lesung, umrahmt von verschiedenen Klanginstrumenten. Als aufmerksame und begeisterte Teilnehmer dieser „Reise der Sinne“ erwiesen sich die Kinder der dritten Schulstufe der Volksschule St. Stefan mit den Klassenlehrerinnen Jutta Schaller und Marlies Sabitzer sowie auch Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Dr. Manuela Karner.

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"Nationalparkmalerin" in der Stadtgalerie Wolfsberg
19. October 2018

Werke der Osttiroler Künstlerin Hannelore Nenning sind seit gestern in der Wolfsberger Stadtgalerie am Minoritenplatz zu sehen. Nenning, die auch Gründungsmitglied und Ausstellungskoordination der Künstlergruppe „Nationalparkmaler“ ist, lebt als freischaffende Malerin und Grafikerin in Lienz.  In der Ausstellung werden Aquarelle und Radierungen präsentiert, die vor allem Kultur- und Naturlandschaften zeigen. Auch zwölf Motive aus dem Lavanttal sind darunter und schaffen teilweise ungewohnte wie auch besondere Ansichten. In Kombination mit den anderen Bildern entsteht so eine künstlerische Reise an die teilweise verborgenen Plätze der Landschaft welche den Besucher fasziniert und in ihren Bann zieht.

Musikalisch umrahmt wurde der Abend von Hildegard und Robert Gritsch an der Harfe und der Violine. Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Dr. Manuela Karner begrüßte die Anwesenden und stelle die Künstlerin vor. Nach einer musikalischen Intervention des Ehepaares Gritsch sprach auch die Malerin selbst und gab Einblicke in die Entstehungsgeschichten ihrer Werke. Im Anschluss konnten sich die Besucher der Vernissage noch intensiv mit der Künstlerin austauschen und anregende Gespräche führen.

Ausstellungsdauer:

  1. Oktober bis 9. November 2018

Öffnungszeiten:

Mi und Do 14 – 17 Uhr | Fr 10 – 12 Uhr, Feiertagsgeschlossen

Am Foto von links: Mag. Hildegard Gritsch, Mag. Robert Gritsch, Mag. Hannelore Nenning und Kulturreferentin Dr. Manuela Karner

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Drei "Defis" in Wolfsberg übergeben
18. October 2018

Ein großer Schritt für die Gesundheit: Heute, Donnerstag, wurden vom Roten Kreuz drei „Defibrillatoren“ offiziell an die die Stadtgemeinde Wolfsberg übergeben. Es handelt sich dabei um zwei Standgeräte (am Weiher und beim Bundesschulzentrum) sowie ein Wandgerät am Gebäude „Alte Post“ am Hohen Platz.  Das Rote Kreuz führt am Montag, 3. Dezember in der Bezirksstelle Wolfsberg in der Krankenhausstraße eine Einschulung für die Bevölkerung durch (um 15.00 und um 18.30 Uhr).

Mit einem Defibrillator („Defi“) kann mit wenigen Handgriffen die Überlebenschance bei Herzanfällen erheblich gesteigert werden. Die Geräte, die auf Initiative von Gesundheits-Stadtrat Alexander Radl angeschafft wurden,  sind direkt mit der Rettungsleitstelle des Roten Kreuzes verbunden.  Sie sind mit einer  Sprachsteuerung ausgestattet und daher auch für Laien einfach zu bedienen. Ein in das Gerät integriertes GPS sendet der Rettungsleitstelle außerdem immer die aktuellen Standortdaten, so dass die Rettungskräfte direkt zum Einsatzort geleitet werden.

„Wir hoffen, dass nie etwas passiert, aber für den Fall des Falles sind wir jetzt in der Stadt Wolfsberg gut gerüstet“, betonte Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz bei der Übergabe durch den Ausbildungsleiter des Roten-Kreuz-Landesverbandes, Gottlieb Kowatsch. Laut Kowatsch sind in Kärnten derzeit 50 Defis installiert, wobei es heuer bereits zu drei Defi-Einsätzen gekommen sei.

Zwei der Defis wurden von der Stadtgemeinde zunächst für fünf Jahre angemietet. Die Kosten betragen rund 17.000 Euro.  Eine der Defibrillatoren-Säulen, nämlich jenes am Bundesschulzentrum, wurde durch das private Sponsoring der Firma „Fischer Edelstahlrohre“ finanziert.

Für die Schulungstermine am 3. Dezember bittet die Stadtgemeinde um Voranmeldung, telefonisch im Beratungs- und Servicezentrum (04352-537/281) oder per e-mail an stadt@wolfsberg.at.

Foto: Übergabe des Defis am Weiherplatz, von links: Rotes-Kreuz-Schulungsleiter Gottlieb Kowatsch, Rotes-Kreuz-Pressesprecherin und Gemeinderätin Mag. Melanie Reiter , Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner, Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Amtsleiterin Dr. Barbara Köller und Stadtrat Alexander Radl.

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Rotes Kreuz siegte beim Gulasch-Wettkochen!
09. October 2018

Eifrig geheizt, geschnitten, gewürzt und umgerührt wurde am Samstag am Weiherplatz beim traditionellen Gulasch-Wettkochen im Rahmen des „Herbstes in Wolfsberg“. 25 Teams nahmen an der vom Wolfsberger Stadtmarketing und der Werbegemeinschaft organisierten Veranstaltung teil.

Aus der Bewertung der Jury – bestehend aus den beiden Bürgermeistern Hans-Peter Schlagholz und Dr. German Hacker, Gertraud Waschier (Werbegemeinschaft), Kaplan Dr. Krzysztof Kranicki und Myriam Robveille – ging schließlich das Team Rotes Kreuz mit Christian Kraxner, Elisabeth Riegler, Karin Kraschowitz und Philipp Tengg als Sieger hervor.

Auf den Plätzen zwei und drei folgten die Teams der Werbegemeinschaft und der Stadtgemeinde Wolfsberg. Für ihre heuer bereits zehnjährige Teilnahme am Gulasch-Wettkochen wurden die Werbegemeinschaft, das Rote Kreuz, die Feuerwehr und das Team „Fipsi´s Freunde“ geehrt.

Der Reinerlös der Veranstaltung belief sich auf 3.231,50 Euro, welche vom siegreichen Team einem caritativen Zweck zugeführt werden.

Stadtmarketing und Werbegemeinschaft bedanken sich bei den Sponsoren Getränkevertrieb Albert Fößl, Apotheke Weißer Wolf und Café Palais für die Unterstützung.

Foto: Das siegreiche „Team Rotes Kreuz“ mit den Jurymitgliedern. Links am Foto Stadtrat Christian Stückler und Eva Schatz vom Stadtmarketing.

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Jubiläumsfest zu 50 Jahre Städtepartnerschaft mit Herzogenaurach
09. October 2018

Seit 50 Jahren sind Wolfsberg und Herzogenaurach durch eine Städtepartnerschaft eng verbunden. Zum Jubiläumsfest weilten am vergangenen Wochenende rund 100 Besucherinnen und Besucher aus Herzogenaurach im Lavanttal. Neben einem großen Festabend im KUSS standen auch die Teilnahme am Wolfsberger Herbst und eine gemeinsame Wanderung mit Wolfsberger Freunden auf dem Programm.

 „Aus gemeinsamen historischen Wurzeln ist 1968 etwas gemeinsames Neues entstanden“, verwies Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz im Rahmen des Festaktes im KUSS auf die Vergangenheit beider Städte als Bestandteil des fränkischen Hochstiftes Bamberg, zu dessen Besitzungen in Kärnten bis zum Jahre 1759 auch Wolfsberg zählte.

Schlagholz unterstrich die zahlreichen gemeinsamen Aktivitäten zwischen den beiden Städten. So gab es alleine heuer im vergangenen April bereits den „Jubiläumsbesuch“ einer Wolfsberger Abordnung in Herzogenaurach ebenso wie kurz darauf einen Besuch der Wolfsberger Florianijünger beim 150-Jahre-Jubiiäum der Feuerwehr Herzogenaurach und zuletzt eine gemeinsame Ausstellung von Künstlern beider Städte in der Wolfsberger Stadtgalerie. Nicht zuletzt profitiere auch der Tourismus von der Städtepartnerschaft, gibt es doch viele Herzogenauracher, welche mitunter bereits seit Jahrzehnten treue Urlaubsgäste Wolfsbergs sind. Besonderen Dank gab es vom Bürgermeister für das hohe Engagement und den Einsatz der Städtepartnerschafts-Beauftragten Robert Schmid und Sylvia Freimuth in Wolfsberg und Anni Eiser in Herzogenaurach.

Der Erste Bürgermeister Herzogenaurachs, Dr. German Hacker, betonte in seiner Festansprache, dass es gerade Vereine und Organisationen seien, welche die Städtepartnerschaft stets aufs Neue mit Leben erfüllen. Dies zeigte sich auch am breiten Spektrum der Herzogenauracher Delegation, der neben der Feuerwehr auch Vertreter von Schulen (Grundschule und Mittelschule Herzogenaurach), des Heimatvereines, von Kunst- und Kulturinitiativen, des Turnvereines, des Radfahrclubs, der „Kerwasburschen“, der Stadtjugendkapelle sowie Vertreter des Sportartikelkonzernes Puma, des Schaeffler-Konzernes und der kroatischen Partnerstadt Nova Gradiska angehörten.

„Die Städtepartnerschaft ist auch ein Statement für Europa“, erklärte Dr. Hacker, der neben diesem europäischen Gedanken die Themen Jugend und gemeinsame kommunale Herausforderungen als weitere Säulen der Städtepartnerschaft bezeichnete.

Höhepunkt des Festaktes war die Überreichung hoher Auszeichnungen für die Gäste aus Franken durch Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz: So erhielt Dr. German Hacker den Wappenring der Stadt Wolfsberg, eine der höchsten Auszeichnungen welche Wolfsberg zu vergeben hat. Die Ehrennadel in Gold erhielten die 2. Bürgermeisterin Renate Schroff, Anni Eiser (Städtepartnerschafts-Beauftragte), Bernhard Schwab (ehemaliger Lehrlingsbeauftragter von Schaeffler) und Klaus Peter Gäbelein, Obmann des Heimatvereines Herzogenaurach.

Auch die Gäste aus Deutschland hatten Präsente im Gepäck: So übergab Dr. Hacker an Bürgermeister Schlagholz als Jubiläumsgeschenk eine Keramikkugel der Herzogenauracher Künstlerin Katharina Orth. Als weiteres Gastgeschenk brachte  Dr. Hacker 50 Fußbälle mit, je 25 der beiden in Herzogenaurach beheimateten Konzerne Adidas und Puma.

Unter den Gästen wurden auch die beiden Altbürgermeister Hans Lang (Herzogenaurach) und Franz Arnold (Wolfsberg) begrüßt, ebenso als Vertreter der Geistlichkeit Mag. Renate Mooshammer und Kaplan Mag. Dr. Krzysztof Kranicki. Moderiert wurde der Abend von Tommy Schmid, der mit den „Neffen von Tante Eleonor“ und Saxophonist Edgar Unterkirchner auch für die musikalische Umrahmung des Festaktes sorgte.

Wochenende mit erlebnisreichem Programm

Zum Start des Besuchsprogrammes hatte es bereits am Donnerstagabend einen Empfang der Gäste im Wolfsberger Rathaus mit Verkostung Lavanttaler Weine und musikalisch untermalt vom MGV Wolfsberg gegeben.

Am Freitag standen zunächst Stadtführungen mit Besuchen im Haus der Region und in der Stadtgalerie auf dem Programm, wobei in der Galerie zugleich der Abschluss der Ausstellung „(R)Evolution“ mit Werken einer Herzogenauracher Künstlergruppe mit Irene Hetzler, Hans-Peter Singer und Carolin Gugel stattfand. Feierlich ausgeklungen ist der Tag mit dem großen Festakt im KUSS.

Am Samstag genossen die Gäste die Teilnahme an der Veranstaltung „Herbst in Wolfsberg“ mit dem traditionellen Gulasch-Wettkochen, an dem diesmal auch die Kerwasburschen aus Herzogenaurach teilnahmen. Der Samstagnachmittag stand im Zeichen einer Wanderung auf das Klippitztörl. Den Abschluss der gemeinsamen Feierlichkeiten bildeten am Sonntag der Erntedank-Festumzug mit Heiliger Messe in der Stadtpfarrkirche mit Dechant Mag. Engelbert Hofer sowie ein Abstecher zur „Lavanttaler Wiesn“ am Marktgelände in Kleinedling.

Fotos

1 - Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz verlieh dem Ersten Bürgermeister Herzogenaurachs, Dr. German Hacker, den Wappenring der Stadt Wolfsberg.

2 - Verleihung der Ehrennadel in Gold: von links: Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Erster Bürgermeister Dr. German Hacker, 2. Bürgermeisterin Renate Schroff, Anni Eiser, Bernhard Schwab, STR Alexander Radl, Klaus-Peter Gäbelein, STR Christian Stückler, STR Josef Steinkellner und Vzbgm. Ewald Mauritsch.

3 – Teilnehmer beider Städte bei der gemeinsamen Wanderung auf dem Klippitztörl.

4  Bürgermeister Dr. German Hacker überbrachte Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz als Gastgeschenk eine von der Künstlerin Katharina Ort geschaffene Keramikkugel mit Jubiläumsinschrift.

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Zivilschutz-Probealarm
02. October 2018

Nähere Information dazu finden Sie im angefügtem Dokument.

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Erfolgreicher Tennis-Nachwuchs im Rathaus emfpangen
02. October 2018

Auf eine erfolgreiche Saison können die Nachwuchsteams des TC Tennisland Wolfsberg/Auen zurückblicken: Sowohl bei den Mädchen U17 (Laura Horacek und Julia Sattler) als auch bei den  Burschen U15 (Luca Adlbrecht, Maximilian Lenz, Fabio Karner und Nina Plihal) konnte der Landesmeistertitel errungen werden. Erfolgreich schlugen sich auch die U11 (Anna Wuggenig, Stella Horacek) in der Landesliga B und die U13 (Florian Brandner, Killian Ebner und Lukas Schwaiger), ebenfalls in der Landesliga B.

Mit dem zweimaligen Kärntner Meistertitel im Gepäck wurden die Tennis-Talente unter der Führung von Jugendsportwart Ali Reza Sufi vor wenigen Tagen von Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz und Sport-Stadtrat Alexander Radl im Rathaus empfangen. Für jeden Jugendlichen gab es als Belohnung für die tollen Leistungen ein kleines Geschenk.

Am Foto von links: Stadtrat Alexander Radl, Anna Wuggenig, Stella Horacek, Laura Horacek, Florian Brandner, Julia Sattler, Killian Ebner, Jugendbetreuer Ali Reza Sufi, Lukas Schwaiger und Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz.

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"Herbst in Wolfsberg" wieder mit Gulasch-Wettkochen
01. October 2018

Von 5. bis 7. Oktober wird im Zuge des Herbstes in Wolfsberg, organisiert vom Stadtmarketing Wolfsberg in Kooperation mit der Werbegemeinschaft Wolfsberg und landwirtschaftlichen Organisationen, wieder ein umfangreiches Programm für die Kunden und Besucher der Wolfsberger Innenstadt angeboten.

Am Freitag, dem 5. Oktober, startet das Herbst-Fest mit dem Bauernmarkt am Weiher. Ab 7.00 Uhr werden bäuerliche Spezialitäten wie Honigprodukte, Bauernbrot, Käsespezialitäten, Reindling, verschiedene hausgemachte Mehlspeisen, Obst und Gemüse aus heimischem Anbau, Würstel, Speck, Schnäpse, Liköre und vieles mehr verkauft.  Ab 10.00 Uhr erwartet Sie dann Live-Musik mit der Kärntner Kirchtagsmusi, Ausstellung Lavanttaler Kunsthandwerk, Bewirtung mit hausgemachten Spezialitäten u.v.m.

Am Samstag, dem 6. Oktober, steht von 9 bis 13 Uhr diesmal am Weiherplatz das Wolfsberger Kessel-Gulasch-Wettkochen auf dem Programm – Musik: Saualm-Duo (bei Regen entfällt die Veranstaltung):

Ca. 30 verschieden Gruppen bemühen sich um das beste Gulasch wie z.B.

-Team Fipsi
-Team Kilt
-Team Body-Love
-Team Rossmarkt
-Team Werbegemeinschaft
-Team Monte Lupo
-Team Rotes Kreuz
-Team Wolfsberg/Politik
-Team Ktn. Abwehrkämpferbund
-Team Ktn. Landsmannschaft
-Team S&S
-Team Stadtwerke
-Team Punti
-Team Sixties
-Team Stones
-Team Freiwillige Feuerwehr Wolfsberg/Brauhof
-MGV
-Team Varpalota
-Team Hodel
-Team Herzogenaurach
-Team Apotheke Weißer Wolf
-Team StadtMacher
-Chili Fraunz
-Team Body
-Team A Gulasch & A Bier

 

Änderungen vorbehalten!

Stand 2. Oktober 2018

 

Der Gesamterlös wird wieder gespendet. Das Gulaschkochen wird unterstützt von Getränkevertrieb Albert Fößl, Apotheke Weißer Wolf und Café Palais.

Weiters werden Mais-Sterz-Spezialitäten wie Türkensterz u.v.m. vom Hobby-Koch-Club-Lavanttal (Obfrau Hildegard Wiery) angeboten sowie Präsentation Lavanttaler Kunsthandwerks.

Am Sonntag, dem 7. Oktober, findet der Herbst in Wolfsberg mit dem Wolfsberger Erntedank der katholischen Pfarre Wolfsberg seinen Abschluss. Die Feierlichkeit beginnt um 10 Uhr am Weiherplatz. Anschließend lädt die Pfarrgemeinde zum Erntedank-Frühschoppen bei Speis‘ und Trank in den Markussaal.

Am Foto die Siegerehrung des vorjährigen Gulasch-Wettkochens, mit dem siegreichen Team „Frau in der Wirtschaft“.

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Österreichische Gesundheitsbefragung
01. October 2018 - 01. February 2019

Die Statistik Austria führt von Oktober 2018 bis Februar 2019 die österreichische Gesundheitsbefragung durch.
In diesem Zeitraum werden 15.000 Personen österreichweit befragt.

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Mehr Mittel für Hochwasserschutz und Feuerwehr
28. September 2018

Bedingt durch eine positive Einnahmen-Entwicklung und interne Sparmaßnahmen konnten in der gestrigen Sitzung des Wolfsberger Gemeinderates rund 1,5 Millionen Euro an zusätzlichen Ausgaben, unter anderem für Beseitigung von Katastrophenschäden, Hochwasserschutz und den Ankauf eines Feuerwehr-Fahrzeuges, beschlossen werden.

„Dank der guten Konjunkturlage mit einer positiven Entwicklung der Gemeindeeinnahmen sowie  interner Einsparungsmaßnahmen in der Verwaltung hat sich unser finanzieller Spielraum etwas vergrößert“, begründete Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz die Erhöhung des Gesamtbudgets um ca. 1,5 Mio. Euro auf nunmehr rund 78,1 Mio. Euro. Überdies können noch rund 64.000 Euro den Rücklagen zugeführt werden.

Mehr als die Hälfte der zusätzlich beschlossenen Ausgaben entfallen auf Maßnahmen zur Beseitigung von Katastrophenschäden (z.B. Instandhaltungen im Bereich des Arlingbaches), auf erhöhte Mittel für den Hochwasserschutz, Schneeräumung und Winterdienst sowie auf den Ankauf eines neuen Feuerwehrfahrzeuges für die Feuerwehr St. Michael.

„Das bisherige Fahrzeug ist schon 30 Jahre alt. Eine Neuanschaffung ist dringend erforderlich und ein Meilenstein für die Feuerwehr St. Michael“, so Feuerwehr-Referent Christian Stückler. Das neue Tanklöschfahrzeug mit diverser Zusatzausstattung kostet 326.000 Euro, der Kärntner Landesfeuerwehrverband fördert den Ankauf mit 157.000 Euro.

Weiteres im Nachtragsvoranschlag enthalten sind  Mittel für die Sanierung der Hammerbrücke am Rathausparkplatz (neues Geländer und Beleuchtung), den Ankauf eines „Kommunal-LKW“ für den städtischen Bauhof, die Teilsanierung des Stadionparkplatzes-Ost sowie diverse Fördermaßnahmen für Vereine.

Der Nachtragsvoranschlag wurde mehrheitlich - gegen die Stimmen der FPÖ - beschlossen.

Einstimmige Grundsatzbeschlüsse gab es für die Planung von Schutzmaßnahmen im Bereich des Pailbaches und des Weißenbaches. „Eine bedeutende, richtungsweisende Maßnahme im Hochwasserschutz,“ so Bürgermeister Schlagholz.

Auch für Hundefreunde gibt es eine gute Nachricht: Wie Gemeinderat Manfred Pichler, ehemaliger Obmann des 1. Wolfsberger Hundeclubs, bekannt gab, werde gemeinsam mit Bürgermeister Schlagholz bereits intensiv nach einer Lösung für die Errichtung einer sogenannten „Hundewiese“ gesucht.

Dem Aufruf von Umweltreferent Vizebürgermeister Ewald Mauritsch, einmal mit dem Fahrrad zur Gemeinderatssitzung zu kommen, sind gestern übrigens acht von 35 Mandataren gefolgt (siehe Foto).

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Neue Radboxen am Bahnhof Wolfsberg
27. September 2018

Dem aktuellen Trend zu umweltfreundlicher Mobilität folgend, werden zur Förderung der kombinierten Nutzung von Fahrrad und Bahn neuerdings an mehreren Kärntner Bahnhöfen versperrbare und diebstahlsichere Radboxen zur Miete angeboten. Seit wenigen Tagen stehen zehn dieser Radboxen auch am Bahnhof Wolfsberg zur Verfügung!

Die Boxen sollen vor allem Pendlern die Möglichkeit bieten, ihre Fahrräder während des (Arbeits-)Tages bzw. über Nacht an modernen Mobilitätsknoten sicher zu verwahren. Die Jahresmiete beträgt 120 Euro.

Das Land Kärnten hat in einer ersten Ausbaustufe etwa 80 Radboxen angeschafft und in Kooperation mit den ÖBB an den Bahnhöfen in mehreren Kärntner Städten aufgestellt. Hergestellt werden diese in Kärnten als Prototyp für ÖBB-Bahnhöfe entwickelten Radboxen vom Stahlbauunternehmen Buttazoni in Himmelberg. Abgewickelt und betrieben wird die Vermietung der Boxen, die jeweils Platz für zwei Fahrräder bieten,  vom Verein „Gerade" aus Klagenfurt. Mit diesem Angebot schafft das Land Kärnten einen weiteren Anreiz zur Kombination mehrerer umweltfreundlicher Mobilitätsformen.
Nähere Informationen gibt es auf
www.radbox-kaernten.at

Als Startaktion können Interessierte bei einer Miete der Radbox für 2019 die Box ab sofort nutzen und sparen somit bis zu €30.

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Kunstpartnerschaft in der Stadtgalerie
24. September 2018

Als grenzüberschreitendes Projekt anlässlich 50 Jahre Städtepartnerschaft
zwischen Wolfsberg und Herzogenaurach wurde die gestern, Donnerstag
eröffnete Ausstellung in der Wolfsberger Stadtgalerie konzipiert. Die
Künstler Walter Melcher, Hans-Peter Singer, Carolin Gugel und Irene
Hetzler zeigen ihre Arbeiten rund um das Thema (R)evolution.

Die drei letztgenannten stammen allesamt aus Deutschland, genauer gesagt aus
der Gegend rund um Wolfsbergs Partnerstadt Herzogenaurach. Sie haben
sich als Gruppe „Andersartig“ des Kunst- und Kulturvereines
Herzogenaurach mit dem Lavanttaler Künstler Walter Melcher vernetzt
und zeigen nun gemeinsam ihre Werke.

Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Dr. Manuela Karner begrüßte die
Gäste der Vernissage, darunter Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, und
stellte die Künstler vor. In einem Einführungsvortrag zur Ausstellung
sprach Mag. Igor Pucker über die lange Verbindung der Städte Wolfsberg
und Herzogenaurach sowie über die (r)evoulutionären Entwicklungen in
Kunst, Gesellschaft, Wissenschaft und die Motive in der präsentierten
Kunst der Hauptakteure des Abends.


Die Ausstellung ist noch bis zum 5. Oktober 2018 jeweils Mittwoch und
Donnerstag von 14 -17 Uhr sowie Freitag von 10 -12 Uhr geöffnet!

Am Foto vlnr: Mag. Igor Pucker, Hans-Peter Singer, Carolin Gugel, Walter
Melcher, Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Dr. Manuela Karner und
Irene Hetzler.

Weitere Fotos: Werke von Carolin Gugel ("Thron") und Walter Melcher ("Das Geschenk"(

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Repair Cafe am 27.9 in der Stadtwerkstatt
19. September 2018

Haben Sie ein Stück Kleidung zu nähen? Ein altes Radio zu reparieren? Oder vielleicht ein kaputtes Holzspielzeug wieder flott zu machen? Im Repair Cafe weiß man, wie´s geht. Am Donnerstag, 27. September stehen von 14 bis 17 Uhr in der Stadtwerkstatt am Hohen Platz 6 unter dem Motto „Reparieren, nicht wegwerfen“ wieder Experten mit Rat und Tag gratis zur Verfügung.

NEU im Repair Cafe ist die „ErklärBar“: Bei Fragen zur digitalen Welt und dem Internet wird Ihnen hier von den beiden jungen Experten Christian Berger und Konstantin Wiesenbauer aus der HTL Wolfsberg weitergeholfen.

Handyreparaturen sind zeitgleich in der Repair-Café-Außenstelle TSS Telekom Shop und Service in der Bambergerstraße 7 möglich.

Weiters werden von Mitarbeitern des JUZ-Wolfsberg einfache Fahrradreparaturen wie Reifen wechseln (Mantel selber mitbringen), Patschen flicken, Schaltung einstellen, Bremsen nachstellen etc. angeboten.

Die Kosten für Reparaturen beschränken sich auf freiwillige Beiträge. Mitglieder der St. Andräer Trachtenfrauen verkürzen die Wartezeit mit Kaffee und Kuchen.

Das Repair Café ist eine Kooperation der Stadtgemeinde Wolfsberg mit dem Kärntner Bildungswerk. Für die Mitarbeit werden übrigens  noch freiwillige Helfer und Experten für Reparaturen aller Art gesucht. Wer sich einbringen möchte, schaut einfach beim Repair Café am 27.9. in der Stadtwerkstatt vorbei oder meldet sich bei Silvia Schmerlaib unter Tel. 0664-6430368.

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Wolfsberger Mobilitäts-Aktionstag am Freitag, 21. September
17. September 2018

Im Rahmen der derzeit laufenden Mobilitätswoche des Klimabündnis Österreich wird die Stadtgemeinde Wolfsberg gemeinsam mit der Klima- und Energie-Modellregion „Energieparadies Lavanttal“ am Freitag, den 21. September einen Schwerpunkt-Aktionstag in Wolfsberg setzten:

  • So wird es von 9 bis 12 Uhr vor dem Rathaus Info-Stände mit umfangreichen Informationen zum Thema „alternative Mobilität“, unter anderem mit der Beteiligung von IST-Mobil und der Postbus AG sowie Infopaketen zu Themen wie E-Mobilität und öffentlichen Verkehr geben.
  • Kinder der Volksschule 1/Bildungswelt Maximilian Schell machen beim Malwettbewerb „Blühende Straße“ mit und zaubern vor ihrer Schule mit Kreide bunte Farbe auf den grauen Straßenbelag.
  • Zur Förderung des öffentlichen Verkehrs gibt es ganztätig eine Fahrkarte bei den Stadtlinien der Postbusse um 1 Euro (statt regulär 2,50).

„Es geht uns darum, Möglichkeiten für den Verkehr der Zukunft aufzuzeigen“, betont Umweltreferent Vizebürgermeister Ewald Mauritsch. „Das Auto ist nicht das einzige Verkehrsmittel, um von A nach B zu gelangen!“

In dasselbe Horn stößt Günther Rampitsch vom „Energieparadies Lavanttal“: Wir wollen die Menschen ermutigen, alternative Mobilitätsformen zu erkunden und auszuprobieren.“

Im Rahmen der Mobilitätswoche wurde außerdem österreichweit der Samstag (22.9.) als „autofreier Tag“ empfohlen. Bürgerinnen und Bürger sollten nach Möglichkeit ganz oder teilweise auf die Nutzung ihres Autos verzichten und damit ein Zeichen für eine gesunde Umwelt setzen.

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Wolfsberg erhält erstes "Pop-up-Store"
10. September 2018

Die Yoga-Lehrerin Angelika Karrer aus Prebl wird ab Anfang November das erste Wolfsberger „Pop-up-Store“ am Hohen Platz beziehen. Neben Yogastunden und Kursangebote wird es hier auch Vorträge rund um die Themen Gesundheit und Reisen geben.

Pop-up-Stores  sind junge Unternehmen, die sich mit ihren Produkten und Dienstleistungen vorübergehend in eine leerstehende Geschäftsfläche einmieten und so ihr Geschäftskonzept „erproben können“. Gefördert wird das Konzept vom Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds, der nun gemeinsam mit der Stadtgemeinde das erste Pop-up-Store in Wolfsberg ausgeschrieben hat.

Unter den Interessenten wurde schließlich die Yoga-Lehrerin Angelika Karrer als „Preisträgerin“ ausgewählt. Sie erhält von der Stadtgemeinde das Lokal am Hohen Platz Nr. 3 für ein Jahr gratis zur Verfügung gestellt, der KWF hilft mit einem Startkapital von 3000 Euro für Geschäftsausstattung und dergleichen. Im nächsten Jahr gibt es dann eine neue Ausschreibung und ein neues Projekt wird ausgewählt.

Frau Angelika Karrer (www.angelikakarrer.at) ist Jungunternehmerin, zertifizierte Yogalehrerin, studierte Gesundheits- und Pflegewissenschaftlerin, leidenschaftliche Reisende und Weltenbummlerin. Mit ihrer kreativen und nützlichen Dienstleistung möchte sie die Möglichkeit des Geschäftsaufbaus und der Steigerung der Bekanntheit nutzen.

Durch eine Schulkooperation mit der HAK Wolfsberg bekommt die Jungunternehmerin  zudem die Möglichkeit, Unterstützung im Aufbau der strategischen und operativen Abläufe im Unternehmen in Anspruch zu nehmen. Die Schüler bekommen gleichzeitig einen Einblick, wie es ist, ein Unternehmen zu starten und aufzubauen. Eine „Win-win-Situation“ für beide Seiten.

Foto1: Yoga-Lehrerin Angelika Karrer vor ihrem Pop-up-Store

Foto2: Jurypräsentation mit Jürgen Kopeinig (KWF), HAK-Direktor Gerhard Seidl, Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Pop-up-Mieterin Angelika Karrer, Gerhard Oswald (Wirtschaftskammer Wolfsberg), Projektkoordinatorin Patricia Radl-Rebernig, Dieter Rabensteiner (Stadtwerke) und Stadtrat Christian Stückler.

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Guten Start ins neue Schuljahr
10. September 2018
Die Stadtgemeinde Wolfsberg wünscht allen Schülerinnen und Schülern, allen Eltern sowie
allen Lehrerinnen und Lehrern einen gute Start ins neue Schuljahr!
 
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Neue Fahrpläne der ÖBB-Postbusse und des Schülerverkehrs
03. September 2018

ÖBB Postbus bietet seinen Fahrgästen ab 10. September 2018 einen neuen Fahrplan: dichteres Kursangebot, moderne Niederflurbusse, zusätzliche Haltestellen und noch bessere Anschlüsse. Hier der Link zu detaillierten Informationen über den  neuen Fahrplan.

https://www.region-lavanttal.at/de/uber-uns/news/neue-fahrplane-ab-10-09-2018-1.html

Die Fahrpläne für den Schülerverkehr aus den Bergdörfern finden sich hier auf der Homepage unter Stadtservice von A-Z/Schulen.

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[aspHALT] - 10 Jahre mobile Jugendarbeit in Wolfsberg
31. August 2018

10 Jahre Mobile Jugendarbeit in Wolfsberg: Das [aspHALT] feiert mit Unterstützung der Stadtgemeinde Wolfsberg und des Landes Kärnten, sein 10-jähriges Bestehen und lädt aus diesem Anlass zu einem Tag der offenen Tür am Freitag, 7. September, am Standort in der Johann-Offner-Straße 11 (Minoritenplatz) ein.  Nach dem offiziellen Teil um 11 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen, sich die Räumlichkeiten anzusehen und über die Angebote der Mobilen Jugendarbeit Wolfsberg zu informieren.

Was steckt hinter dem Begriff „[aspHALT“]? Zum einen wird dadurch der mobile Charakter der Jugendbetreuung ausgedrückt. Der Kontakt findet auch auf der Straße („Asphalt“) statt, auch in der Begleitung der Jugendlichen zu Terminen und Amtswegen. Zum anderen steckt das Wort „Halt“ darin in dem Sinne, dass den Jugendlichen ein Halt gegeben bzw. angeboten wird.

„Über die Jahre hinweg ist die Mobile Jugendarbeit in Wolfsberg zu einer festen und wertvollen Einrichtung geworden“, betont der zuständige Stadtrat für Jugend, Soziales und Sport, Alexander Radl. „aspHALT hilft den Jugendlichen, wenn Hilfe gebraucht wird, und lässt bei Problemen niemanden im Regen stehen.“

Das Betreuerteam -  bestehend aus den SozialarbeiterInnen René Murnig (Leiter), Anita Halner und Daniela Gutsche - bietet Jugendlichen unter anderem Beratung und Hilfe in Krisensituationen, bei familiären oder Beziehungsproblemen, bei Arbeits- und Wohnungssuche, bei Drogen-, Gesundheits- oder Alkoholproblemen, finanziellen Sorgen oder Fragen und Hilfe bei Ämtern und Behörden. Zielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene ab einem Alter von 12 Jahren.

Finanziert wird [aspHALT] von der Stadtgemeinde Wolfsberg und dem Land Kärnten (Abteilung 4 – Soziale Sicherheit).

Das Betreuungsangebot ist nicht an den Bürobetrieb am Standort Minoritenplatz gebunden, sondern – wie der Name schon sagt – „mobil“, also in Lokalen, Parks, Einkaufszentren, Straßen, am Bahnhof, Schulen oder Festen. Die Beratung erfolgt anonym, vertraulich, freiwillig und kostenfrei. Eine wichtige Rolle spielt auch die Weitervermittlung an andere, spezialisiertere Institutionen, z. B. Drogenberatung.

Darüber hinaus organisiert das aspHALT besondere Projekte wie „Girls @Work“ (Jobmesse für Mädchen), Workshops, Themenfreitage (Quizabend, Sport, Spiele), „Xundes Frühstück“ usw.

Beeindruckende Statistik: Im vergangenen Jahr wurden 3.707 Gesamtkontakte verzeichnet. (Anmerkung: an einem Arbeitstag können mit ein und derselben Person mehrere Kontakte, auch an unterschiedlichen Orten, stattfinden.)

Am Foto Jugend-Stadtrat Alexander Radl (rechts) mit den Jugendbetreuern René Murnig und Anita Halner

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Wolfsberg ehrt wieder Sportlerin und Sportler des Jahres
28. August 2018

Auch heuer werden im Rahmen einer großen Sportgala am 9. November wieder Wolfsbergs Sportlerinnen und Sportler des Jahres gekürt. Gewählt wird in den Kategorien:

  • Sportler/Sportlerin des Jahres 2018
  • Nachwuchssportler des Jahres 2018
  • Team des Jahres 2018
  • Sportevent des Jahres 2018

Die Wahl erfolgt im Rahmen eines Online-Votings kombiniert mit dem fachlichen Urteil einer Expertenjury. Bewerbungen können ab sofort an die organisierende Agentur MMMcom unter der email projekt@mmm-events.at übermittelt werden.

Die eingereichten Vorschläge werden zusammen mit eigenen Vorschlägen der Jury auf  jeweils fünf Kandidatinnen und Kandidaten reduziert. Diese werden dann im Internet auf www.facebook.com/Anpfiff-Das-Sportportal zum Voting veröffentlicht. Der Abstimmungszeitraum läuft von 9. Oktober bis 7. November.

Die Ehrung erfolgt im Rahmen der Sportgala am 9. November im Haus der Musik in St. Stefan. Im Rahmen der Veranstaltung wird es auch eine Podiumsdiskussion zum Thema „Digitalisierung im regionalen Sport“ geben.

„Die vorjährige Sportgala war ein großer Erfolg“,  bilanzierte Stadtrat Alexander Radl heute bei der Ankündigung der diesjährigen SportlerInnen-Wahl. „Wir wollen damit erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler vor den Vorhang holen, herausragende Leistungen würdigen und nicht zuletzt auch den Sport positiv ins Gespräch bringen.“

Die Facebook-Seite Anpfiff-Das-Sportportal soll neben der Wahl auch der Vernetzung der regionalen Sportvereine dienen und bietet unter anderem einen Sportkalender an. „Wir bieten damit den 65 Wolfsberger Sportvereinen mit rund 4.500 Mitgliedern eine Plattform zur Präsentation ihrer Leistungen, nicht zuletzt mit der Möglichkeit, damit auch Partner aus der Wirtschaft zu gewinnen“, so Maximilan Knabl, Geschäftsführer der Agentur MMM.com

Foto: Stadtrat Alexander Radl (rechts) mit Maximilian Knabl (MMM.com)

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Konzerterlös der Schaeffler-Bigband gespendet
23. August 2018

Groß aufgespielt hat die Schaeffler-Bigband aus Wolfsbergs Partnerstadt Herzogenaurach Ende Juni vor einem begeisterten Publikum im Rathausfestsaal. Der Erlös des Konzertes, 1.050 Euro, wurde heute von Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz als Spende an Vertreterinnen des Lavanttaler Frauenhauses und der Kinderkrebshilfe übergeben, die sich über je einen Scheck über 525 Euro freuten.

Die Schaeffler-Bigband ist das  „Werksorchester“ der Schaeffler-Gruppe, einer der weltgrößten Zulieferer für die Automobil- und Maschinenbauindustrie. „Mein besonderer Dank gilt der stellvertretenden Aufsichtsrat-Chefin Maria-Elisabeth Schaeffler-Thumann, die das Gastspiel der Band in Wolfsberg großzügig unterstützte“, erklärte Bürgermeister Schlagholz.

Für das Frauenhaus nahmen die stellvertretende Geschäftsführerin Mag. Beatrix Suschnig sowie seitens des Vorstandes Gerti Haßler und Mag. Eva-Maria Schlagholz die Spende entgegen, welche direkt den betroffenen Frauen zugute kommt. Als Vertreterinnen der Kinderkrebshilfe empfingen den Scheck Brigitta Rabensteiner und Karin Raffalt.  

Foto: Spendenübergabe im Rathaus, v.l. Mag. Beatrix Suschnig, Gerti Haßler und Mag. Eva-Maria Schlagholz (alle Frauenhaus), Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz sowie Brigitta Rabensteiner und Karin Raffalt von der Kinderkrebshilfe.

 

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Feuerwehr rüstet mit Einsatzdrohne auf
07. August 2018

Kontrolle aus der Luft -  das ist für viele Einsatzereignisse bei der Feuerwehr ein wichtiges Erfordernis. Ab sofort verfügen die Wolfsberger Feuerwehren nunmehr das technische Mittel dazu.

Mit dem von der Stadtgemeinde finanzierten Ankauf einer 4.000 Euro teuren „Drohne“  (einer Art fliegenden Kamera) können nun mittels elektronischer Fernsteuerung Bilder aus bis zu 150 Meter Höhe zur Leitstelle am Boden gesendet werden. Dies dient der gezielten Bekämpfung von Waldbränden, aber auch der Personensuche (mittels einer zusätzlich angebrachten Wärmebildkamera) oder der Situationsanalyse bei unzugänglichen Vermurungen nach Hochwasser-Ereignissen.

Vorgestellt wurde die neue Einsatzdrohne gestern, Montag, von der Feuerwehr Reideben, wo das Gerät stationiert ist und wo das dazu nötige, spezialisierte Personal ausgebildet wurde. „Wir haben uns mit diesem technischen Thema intensiv beschäftigt und können nun als eine Art Spezialeinheit überall die nötige Hilfestellung leisten“, erklärte der Kommandant der FF Reideben, Christian Hartl.

„Gerade die Spezialisierung wird im Feuerwehrwesen immer wichtiger“, ergänzte der zuständige Referent, Stadtrat Christian Stückler. „Über eine solide Grundausstattung hinaus können so einzelne, kleinere Feuerwehren für bestimmte Einsatzbereiche besonders hochwertig ausgerüstet werden.“

Wolfsbergs Gemeindefeuerwehr-Kommandant Christoph Gerak betonte, dass Wolfsberg mit dem Ankauf und der Spezialisierung auf die Einsatzdrohne ein Vorreiter in Kärnten sei. Insgesamt gebe es im Lavanttal rund 63.000 Hektar Waldfläche mit der entsprechend hohen Gefahr von Wald- und Flurbränden.

Die technische Einschulung auf die Drohne erfolgte durch die Firma Aviscopter aus Ettendorf, die das in China produzierte Gerät in Österreich vertreibt. Für den Betrieb sind jeweils zwei Personen erforderlich, ein Steuermann und ein sogenannter „Operator“. Gesetzlich muss die Drohne immer in Sichtweite geflogen werden, Einsätze sind nur bis nach Einbruch der Dämmerung erlaubt.

Foto: Präsentation der Drohne in Reideben, v.l. Gemeindefeuerwehr-Kommandant Christoph Gerak, Kommandant Christian Hartl (FF Reideben), Stadtrat Christian Stückler, Rene Inkret (Drohnen-Spezialist der FF Reideben) und Harald Meyer (Fa. Aviscopter).

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Besucheransturm bei der Vernissage "4 Linsen, 1 Pinsel" in der Stadtgalerie
03. August 2018

Über eine gelungene Vernissage und einen Besucheransturm mit rund 200 Gästen freuten sich die vier Absolventinnen für angewandte Photographie und die Malerin/Zeichnerin der Ausstellung "4 Linsen, 1 Pinsel" am Donnerstag Abend in der Stadtgalerie Wolfsberg. Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Dr. Manuela Karner begrüßte in ihrer Eröffnungsrede das Publikum und gratulierte Ausstellungskuratorin Amelia Marriette. Saxophonist Edgar Unterkirchner begeisterte mit auf die Ausstellung eigens abgestimmten Improvisationen. Zu sehen gibt es malerische Fotografien von Daniela Grössing, eine emotionale Serie der Indien Reise von Teresa Cancola, eine experimentelle Naturserie von Martina Schmerlaib, analoge Kollodium-Nassplatten von Daniela Vallant, sowie Malereien und Zeichnungen von Valentina Track. Unter den Besuchern waren auch Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, STR Johannes Loibnegger, GR Hannes Primus, GR Kerstin Dohr und GR Harry Koller.

 

Die Ausstellung ist noch bis einschließlich 17. August jeweils am Mittwoch und Donnerstag von 14 bis 17 Uhr, sowie freitags von 10 bis 12 Uhr zu sehen. Feiertags geschlossen.  

 

Am Foto von links: Daniela Grössing, Teresa Cancola, Martina Schmerlaib, Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Dr. Manuela Karner, Edgar Unterkirchner, Daniela Vallant und Valentina Track

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Feuerentzünden und Rauchen im Wald verboten
02. August 2018

Besondere Brandgefahr wegen Trockenheit

 

Aufgrund der herrschenden Witterungsverhältnisse (Hitzewelle, anhaltende Trockenheit und austrocknende Winde), welche die Entstehung und Ausbreitung von Waldbränden besonders begünstigen, ist im gesamten Bezirk Wolfsberg das Feuerentzünden sowie das Rauchen im Wald und dessen Gefährdungsbereich (waldnahe Flächen) ab sofort verboten. Dies wurde von der Bezirkshauptmannschaft Wolfsberg per Verordnung vom 31. Juli verlautbart.

Wer diesem Verbot zuwiderhandelt, begeht eine Verwaltungsübertretung, die mit einer Geldstrafe bis zu € 7.270,- oder mit einer Freiheitsstrafe bis zu vier Wochen geahndet wird.

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Gemeinderat: Landwirte für Hochwasserschutz entschädigen
17. July 2018

Bei Unwetter-Ereignissen erhöhen verdichtete Ackerböden und erosionsgefährdete Kulturen (z.B. Mais) die Gefahr von Vermurungen und Überschwemmungen von Straßen. Landwirte, die freiwillig „Schutzstreifen“ anlegen, sollen nun für mögliche Förderungseinbußen entschädigt werden. Dies fordert die Stadtgemeinde Wolfsberg in einem dringlichen Antrag an das Land Kärnten und die Landwirtschaftskammer.


„Die Unwetter werden immer häufiger. Gemeinden sind nicht mehr in der Lage, die enormen Schäden, die durch Überschwemmungen und Vermurungen auf den Straßen verursacht werden, zu tragen“, betonte Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz in der gestrigen Sitzung des Gemeinderates. Mitverursacher dieser Schäden sind sogenannte „erosionsgefährdete“ Kulturen wie Mais mit einer massiven Bodenverdichtung und einem ungehinderten Abfließen der Oberflächengewässer auf angrenzende öffentliche Straßen.


Schlagholz: „In Einzelfällen sind Landwirte freiwillig bereit, Schutzstreifen zu Straßen oder Nachbargrundstücken einzuziehen. Durch die Änderung der Nutzung besteht für den Landwirt aber die Gefahr, Fördergelder zu verlieren.“ In einem einstimmig beschlossenen Dringlichkeitsantrag der Gemeinde werden nun das Land Kärnten und die Landwirtschaftskammer aufgefordert, in derartigen Fällen die Landwirte durch Ausgleichszahlungen zu entschädigen.


Zugleich sollen Landwirte verstärkt darauf hingewiesen werden, dass Siloballen, Baumstämme etc. so gesichert zu lagern sind, dass im Hochwasserfall ein Abschwemmen verhindert wird.


Koralpe-Lithium
Zu einer ausführlichen Diskussion führte die Frage nach einem möglichen Standort für die Weiterverarbeitung des geplanten Lithium-Abbaus auf der Koralpe. Hierzu stellte Bürgermeister Schlagholz fest, dass sich die Lithium-Mine im Gemeindegebiet von Frantschach/St. Gertraud befinde, dass aber dennoch geplant sei, in Form eines interkommunalen Projektes von sechs Lavanttaler Gemeinden gemeinsam den Betreibern einen solchen Verarbeitungsstandort anzubieten. Schlagholz: „Wir führen laufend Gespräche mit allen beteiligten Partnern. Das muss auf der sachlichen Ebene bleiben und darf kein Politikum werden!“


Einstimmige Beschlüsse
Einstimmigkeit herrschte bei einer Reihe von weiteren Beschlüssen. So wurde der Auftrag für die Parkraumbewirtschaftung an die Firma ÖWD (Österreichischer Wachdienst) bis Ende 2020 verlängert. Kontrolliert werden im Stadtgebiet insgesamt 800 Parkplätze, 500 davon sind gebührenpflichtig.


Einstimmig fiel auch die Genehmigung des Jahresabschlusses 2017 der Wolfsberger Stadtwerke GmbH aus: Bei ausgeglichener Bilanz betrug der Umsatz (Betriebsleistung) rund 12,5 Mio. Euro, was einer geringfügigen Steigerung gegenüber 2016 entspricht. Investiert wurden nicht weniger als 2,4 Mio. Euro, hauptsächlich im Trinkwasser- und Kanalbereich.


Beim Thema Kindergärten verwies die zuständige Referentin, Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner, auf die neue, ab 1. September gewährte Förderung der Kindergartenbeiträge durch das Land Kärnten. Für die Wolfsberger Eltern gibt es daher nunmehr reduzierte Beiträge (alle Zahlen ohne Essens- und Bastelzuschläge): Ganztägig neu: 97 Euro (bisher 160), Halbtags bis 11.30 Uhr: 57 Euro (bisher 100), Halbtags bis 13.00 Uhr: 77 Euro (bisher 120). Der Verpflegungsbeitrag (Mittagessen) beträgt 60 Euro im Monat.

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Sommerausstellung auf Schloss Wolfsberg eröffnet
09. July 2018

Zahlreiche Besucher fanden sich am vergangenen Donnerstag zur Eröffnung der diesjährigen Sommerausstellung auf Schloss Wolfsberg ein. In Zusammenarbeit mit dem Rotary Club Wolfsberg und der Galerie Magnet  werden Werke des 2015 verstorbenen, renommierten Kärntner Künstlers Franz Grabmayr gezeigt.  Hauptmotive sind die Landschaft und der menschliche Körper, die der Künstler in starken Farben und zuletzt immer abstrakter dargestellt hat.

Nach der Begrüßung durch den Hausherren, Mag. Andreas Graf Henckel von Donnersmarck, und Grußworten von Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner wurde die sehenswerte Ausstellung von Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz offiziell eröffnet. Einleitende Worte zum Künstler und zu den ausgestellten Bildern gab es von Dipl. Ing. Dr. Anton Rezac.

Wie schon traditionell wurden auch heuer wieder Kunstwerke von Lavanttaler Künstlern zu Gunsten des Sozialfonds des Rotary Club Wolfsberg verlost.

Die Ausstellung läuft bis 26. August 2018. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10.00 bis 17.00 Uhr.

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Baustelle Hoher Platz mit Spatenstich eröffnet
02. July 2018

Zum Auftakt des Wolfsberger ZukunftsFESTES erfolgte am vergangenen Freitag am Hohen Platz der Spatenstich für die ersten Bauarbeiten zur Neugestaltung der Oberen Stadt.

Bürgermeister Schlagholz betonte dabei die Bedeutung der geplanten Maßnahmen für die künftige Erhöhung der Aufenthalts-Qualität für Kunden, Besucher und Bewohner der Innenstadt. Schlagholz: „Wir investieren viel Kraft und viele Finanzmittel, aber der Hohe Platz ist ein baukulturelles Juwel, das unbedingt die Attraktivität erhalten soll, die es verdient.“

Der Bürgermeister hob den breiten BürgerInnen-Beteiligungsprozess im Zuge der Planungsphase hervor und dankte allen Beteiligten für ihr großes Engagement. „Mein Dank gilt auch allen ansässigen Betrieben für ihr Verständnis für die Bauarbeiten sowie auch den vielen Hauseigentümern, die bis jetzt schon durch erfolgreiche Sanierungsmaßnahmen für eine Verschönerung der Oberen Stadt gesorgt haben“, so der Bürgermeister.

Der für das Stadtmarketing zuständige Stadtrat Christian Stückler kündigte zahlreiche Maßnahmen an, um auch während der Baustellenzeit die Obere Stadt für Besucher attraktiv zu machen. So wird es etwa seitens der Kaufleute am Hohen Platz den Sommer durchgehend jeden Freitag ein Abendshopping bis 20.00 Uhr geben.

Der Hohe Platz ist seit heute, Montag, für den Durchfahrtsverkehr gesperrt. Die Baustelle beginnt mit dem Leitungsbau im Bereich der Fahrbahn, die Gehsteige und der Zugang zu den Geschäften bleiben frei. Die Johann-Offner-Straße sowie der Getreidemarkt sind mit leichten baustellenbedingten Behinderungen frei befahrbar. Die Abfahrt erfolgt über den Kanalplatz (Rückseite Musikschule).

Die Sperre des Hohen Platzes ist bis 13. September anberaumt. Anschließend wird die Fahrbahn provisorisch asphaltiert und wieder für den Verkehr freigegeben. Bis November folgen dann noch die Hochbauarbeiten für die drei ostseitig geplanten Plattformen.

Foto: Baustellen-Spatenstich, v.l. Baustellen-Koordinator Günther Findenig (CCE), Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Heinz Kogler (ICON Bau), Stadtwerke-Geschäftsführer Dieter Rabensteiner, Eva Schatz (Stadtmarketing), Architekt Johannes Wohovsky, LAbg. Johann Weber, Karl Pacher und Getrude Waschier (Werbegemeinschaft Wolfsberg), Stadtrat Christian Stückler und zwei Baustellen-Maskottchen (Schülerinnen der LFS Buchhof).

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Schaeffler Bigband begeisterte das Publikum
02. July 2018

Zu einem beeindruckenden Konzert lud am vergangenen Samstag die „Schaeffler Bigband“ aus der Wolfsberger Partnerstadt Herzogenaurach in den Rathaus-Festsaal ein. Die musikalischen Botschafter unter der Leitung von Peter Wirkner präsentierten sich in bester Spiellaune und gaben vor dem Publikum ein breitgefächertes Repertoire zum Besten.
Sowohl Titel aus der Swing-Ära, der klassischen Musik, wie auch Songs aus Musicals, Rock und Pop wurden von den 24 musikbegeisterten Damen und Herren interpretiert, die allesamt ausschließlich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens Schaeffler sind.
Die Schaeffler-Gruppe ist einer der weltgrößten Zulieferer der Automobil- und Maschinenbauindustrie mit Sitz in Herzogenaurach. Die Bigband rund um Sängerin Anna Aschenbrenner und Trompeter/Sänger Bernhard Schwab und auch Bandleader Peter Wirkner hielt das Publikum über zwei Stunden lang bei bester Laune.
Die Einnahmen des Benefiz-Konzertes, das im Rahmen des Jubiläums „50 Jahre Städtepartnerschaft Wolfsberg-Herzogenaurach“ stattfand, werden je zur Hälfte an das Wolfsberger Frauenhaus und an die Kinderkrebshilfe weitergeleitet.
Foto1: Die Schaeffler Bigband im Rathaus-Festsaal
Foto2: Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz mit Bandleader Peter Wirkner
Foto3: Bernhard Schwab, Anna Aschenbrenner und Peter Wirkner

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Sommerzeit ist Kulturzeit!
25. June 2018

Im Sommer 2018 steht Wolfsberg auch wieder ganz im Zeichen der Kultur. Neben den Ausstellungen (Museum im Lavanthaus, Schloss Wolfsberg, Stadtgalerie am Minoritenplatz, Galerie Atelier Berndt, Galerie Muh) finden auch zahlreiche andere Veranstaltungen statt. Am 30. Juni gastiert die Schaeffler Bigband aus Wolfsbergs Partnerstadt Herzogenaurach im Rathausfestsaal. Präsentiert wird dem Wolfsberger Publikum ein breitgefächertes Repertoire, welches sowohl Titel aus der Swing-Ära, der klassischen Musik, wie auch Songs aus Musicals, Rock und Pop enthält. Am 5. Juli wird die Sommerausstellung auf Schloss Wolfsberg eröffnet. Heuer sind Werke des Künstlers Franz Grabmayr zu sehen. Bei einer Literatur – Matinee mit Martina Schmerlaib, Helmuth Lechthaler und Rosi Hobel kommen am 08. Juli im Hof der Stadtgalerie Freunde des Schrifttums auf ihre Kosten. Am 10. Juli wird in der Stadtgalerie die Ausstellung „Auf der Reise“ eröffnet. Am 12. Juli ist diese mit den anderen gleichzeitig laufenden Ausstellungen während der KulturNacht 2018 (18:00 bis 22.00 Uhr) bei freiem Eintritt geöffnet.

Am 15. Juli spielt die Dr. Dolittle Band mit Rene Kollmann, Stefan Vallant und Hans Peter Zarfl beim Kulturfrühstück im Huth Park. Zwei Tage später, am 17. Juli, kann man Wolfsberg bei der Kulturwanderung von seiner historischen Seite erleben. Besichtigt werden das Mausoleum, das Schloss Wolfsberg, der Kirchturm der Markuskirche sowie die Stadtgalerie. Am Samstag, dem 21. Juli trifft dann Saxophon auf Hackbrett und Harmonika. Mit reiner Spielfreude verbinden Sigi Lemmerer und sein Trio gemeinsam mit Edgar Unterkirchner gekonnt verschiedenste Musikstile und gehen gemeinsam auf eine vielseitige musikalische Entdeckungsreise. Ein Kurzkonzert der besonderen Art findet am 29. Juli vor der Stadtpfarrkirche statt. Das Blechreiz Brassquintett & Nataša Konzilia präsentieren Volkslieder, Kirchtagsmusik, Polkas und mehr aus der Alpen-Adria Region.

 

Nähere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie im Folder!

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Der Hohe Platz bald in neuem Glanz
25. June 2018

Am Montag, den 2. Juli, beginnen die Umbauarbeiten für die Attraktivierung des Hohen Platzes.  Wegen der Baustelle ist Platz bis Mitte September für die Durchfahrt gesperrt. Für Besucherfrequenz werden viele Aktionen der Geschäfte sorgen, so gibt es JEDEN Freitag Abendshopping bis 20 Uhr.

Die Maßnahmen im Einzelnen:

Der Hohe Platz wird ab Montag, 2. Juli, bis voraussichtlich 13. September 2018 für den Verkehr gesperrt. Ab 2. Juli beginnen die Grabungsarbeiten an der Fahrbahn zwecks Neuverlegung/Sanierung diverser Versorgungsleitungen.

In der letzten Augustwoche bzw. ersten Septemberwoche wird mit den Arbeiten am Fundament für die Stufenanlage der drei ostseitigen Plateaus in der Mitte des Platzes begonnen.

Die Gehsteige und die Zugänge zu den Geschäften werden während der Leitungs-verlegearbeiten mit Stahlplatten überdeckt damit der Zugang jederzeit möglich ist. Für die Geschäfte werden in Absprache mit der Baufirma Zeitfenster für die Liefertätigkeit vereinbart.

Nach Beendigung der Arbeiten Mitte September wird die im Baustellenbereich gelegene Fahrbahnbereiche vorübergehend asphaltiert und für den Verkehr freigegeben.

Von September bis November dieses Jahres erfolgt die Herstellung der drei Plateaus der Kernfläche, sowie die Wiederherstellung des östlichen Gehweges entlang der Hauszugänge. Während dieser Zeit ist der Hohe Platz jederzeit mit leichten Einschränkungen befahrbar.

Verkehrsführung

Die Johann-Offner-Straße sowie der Getreidemarkt sind mit leichten, baustellenbedingten Behinderungen frei  befahrbar. Freie Zufahrt gibt es auch zum Schossbach und dem Schloss.

Die Abfahrt (auch des Baustellenverkehrs) erfolgt über den Kanalplatz (Rückseite Musikschule).

Parkplätze

Für Besucher der Oberen Stadt stehen  Teilbereiche des Getreidemarktes, sowie am Bleiweißparkplatz (5 Minuten Gehzeit zum Hohen Platz) Parkplätze zur Verfügung. Ebenso am großen Rathausparkplatz, wo es in den Nachmittagsstunden und an Samstagen genügend freie Parkplätze gibt. Für Anrainer mit Parkplätzen im Bereich des Hohen Platzes stellt die Stadtgemeinde reservierte Ersatzparkplätze am oberen Rathausparkplatz zur Verfügung.

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Baustellen-Start mit Spatenstich, Zukunftsfest und Abendshopping
25. June 2018

Am Freitag, 29. Juni, geht es los: Um 17 Uhr lädt Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz die Bevölkerung zum Spatenstich der Baustelle am Hohen Platz herzlich ein. Anschließend geht das ZukunftsFEST mit Live-Musik und Abend-Shopping in der ganzen Innenstadt über die Bühne.

Freitag, 29. Juni:

Mit dem Spatenstich am Bardel-Eck um 17.00 Uhr fällt der offiziellem Startschuss für die Baustelle am Hohen Platz – der  erste Schritt für eine nachhaltige Attraktivierung der Oberen Stadt. Begleitet wird dieser Meilenstein musikalisch von der Musikschule Wolfsberg und von einem bunten Programm, darunter Zauber, Stelzengeher und vieles mehr.

Ab 18 Uhr startet dann das Abendshopping in den Geschäften in der ganzen Stadt, wo es bis 22 Uhr (!) so manches verlockende Angebot geben wird.

Ab 19 Uhr wird es dann so richtig festlich: Live Musik wird in der ganzen Innenstadt für tolle Stimmung sorgen, Straßenkünstler ziehen durch die Stadt und viele kulinarische Köstlichkeiten warten auf die Besucher.

Samstag, 30. Juni:

Früh aufstehen, denn ab 8.00 Uhr beginnt der Flohmarkt in der Oberen und Unteren Stadt. : Für die Einen Gelegenheit, allerhand „Altbestände“ an den Mann zu bringen, für die Anderen die Chance, so manches Schnäppchen zu ergattern.

Ab 10 Uhr ist ein Frühschoppen mit Live-Musik angesagt, genauso, wie es sich für ein zünftiges Fest gehört.

Einen krönenden Abschluss findet das ZukunftsFEST am Samstag, 30. Juni, um 20 Uhr mit einem Konzert der „Schaeffler Bigband“ aus unserer Partnerstadt Herzogenaurach im Rathaus-Festsaal, ein würdiger Beitrag zum heurigen 50-Jahre-Jubiläum unserer Städtepartnerschaft! (Kartenvorverkauf Stadtkasse Wolfsberg 04352/537-251)

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"Wer sich bewegt, ist ein Gewinner"
25. June 2018

170 sport- und bewegungshungrige Wolfsbergerinnen und Wolfsberger nahmen heuer an der vom Sportreferat organisierten Aktion BewegungSpass teil. Gemeinsam mit heimischen Sportvereinen und Instruktoren konnte man an Bewegungseinheiten teilnehmen und in neue Sportarten hineinschnuppern.

„Mit der Aktion wollen wir auf die Wichtigkeit der regelmäßigen Bewegung hinweisen. Wer sich bewegt, ist in jedem Fall ein Gewinner!“, so der Initiator, Sport-Stadtrat Alexander Radl.

Gewinnen konnten auch die Teilnehmer sowie alle, die sich regelmäßig bewegen, denn im Zuge der Aktion wurden im Rahmen eines Gewinnspieles drei mal 100 Euro Gutscheine der Wolfsberger Werbegemeinschaft verlost. Elvira Krampl, Rosa Strahlegger und Erika Zlimnig sind die glücklichen Gewinnerinnen.

Erstmals wurde heuer auch auf Facebook mit der Gruppe „Wolfsberger BewegungsBörse“ eine Plattform geschaffen, auf welcher sich Sportbegeisterte vernetzen und ihre Erlebnisse mit anderen teilen können. Über eine Sportuhr freuen konnte sich Sabine Thalmann, die die meisten Likes für ihr Sportselfie bekam.

Am Foto von links: Rosa Strahlegger, Stadtrat Alexander Radl, Erika Zlimnig und Sabine Thalmann bei der Preisübergabe.

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Weitere Meilensteine für den Hochwasserschutz
23. June 2018

Im Zeichen der Einstimmigkeit verlief die gestrige Sitzung des Wolfsberger Gemeinderates. Im Mittelpunkt standen dabei die Beauftragung und Finanzierung von großen Hochwasserschutz-Projekten, die Anmietung von drei „Defibrillatoren“ für den Stadtbereich und neue Richtlinien zur Förderung der Bienenzucht.

Das bedeutende – und kostenintensive – Thema Hochwasserschutz bildete gestern einmal mehr den Schwerpunkt in der Sitzung des Wolfsberger Gemeinderates. Neben den bereits laufenden Maßnahmen im Bereich Kleiner Weißenbach und Pailbach wird jetzt das Projekt Auenbach in Angriff genommen: Einstimmig erfolgte die Vergabe der Baumeisterarbeiten mit einem Volumen von rund 1,9 Millionen Euro, wovon die Stadtgemeinde Wolfsberg anteilig 26 Prozent der Kosten zu tragen hat. Davon sind heuer rund 330.00 Euro und im nächsten Jahr 115.00 Euro veranschlagt.

Der Startschuss erfolgte auch für das Projekt „Hochwasserschutz Schossbach“ in der Oberen Stadt: Für die Schutzmaßnahmen auf einer Strecke von 1.400 Metern müssen rund 2,5 Millionen Euro aufgewendet werden, wovon die Gemeinde wiederum 26 Prozent übernimmt (Bundesmittel: 57 Prozent, Landesbeitrag: 17 Prozent). Bereits heuer wird mit dem „Vorprojekt“ mit Kosten von 53.000 Euro begonnen.

Einstimmig  gefasst wurde auch der Beschluss zur Anmietung von drei Defibrillatoren („Defis“) für unmittelbar lebenserhaltende Maßnahmen in Notfällen. Geplant ist die Aufstellung mit Standsäulen im Bereich des Schulzentrums und des Bahnhofes, ein weiterer „Defi“ soll mittels Wandmontage an der Alten Post (Hoher Platz) angebracht werden. Die Geräte werden zunächst für 5 Jahre um einen Gesamtbetrag von 12.816 Euro angemietet.

Eine kleine, aber doch wichtige Maßnahme stellt der Beschluss von Förderrichtlinien zur Bienenhaltung dar. Die Förderung geht an die vier Wolfsberger Bienenzuchtvereine, wobei die Förderhöhe von der Mitgliederanzahl und der Anzahl der jeweiligen Bienenvölker abhängt.

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Nach den Märchenwelten zur Nachtwanderung am 22.6.
20. June 2018

 

ZAUBERHAFT ging es am vergangenen Wochenende am Schlossberg zu: Im Rahmen der Sagen- und Märchenwelten wurden auch heuer wieder Groß und Klein verzaubert, unter anderem vom "Grauen Wolf vom Schlossberg". Es hat einen Riesenspaß gemacht!
Noch einmal richtig spannend wird es am kommenden Freitag, 22. Juni, bei der Mystischen Nachtwanderung, wo es entlang des Schlossberges um die 7 Todsünden geht.

22. Juni Mystische Nachtwanderung – „Die 7 Todsünden“

20.30 bis 23 Uhr

Die Rundgänge finden jeweils im 20-Minuten-Takt statt. Ausgangspunkt: Getreidemarkt

Eintritt: Erwachsene: € 7,--

Karten sind direkt bei der Veranstaltung am Getreidemarkt bzw. im Vorverkauf an der Stadtkasse im Rathaus Wolfsberg, Rathausplatz 1, erhältlich. Voranmeldung empfohlen!

 

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Einladung zum "Picknick im Park" & Kindertag am 22. Juni
18. June 2018

Im Rahmen der Initiative Familienfreundliche und kinderfreundliche Gemeinde  lädt die Stadtgemeinde Wolfsberg am Freitag, den 22. Juni, alle Wolfsbergerinnen und Wolfsberger zum Picknick im Park mit Kindertag in den Alois-Huth-Park ein.

Von 14 bis 17 Uhr kann im wunderschönen Park vor dem Jugend-am-Werk-Gebäude (ehem. Kindergarten Reding) die Wiese für ein Picknick wie im Bilderbuch genutzt werden. Mitzubringen sind Decken, ein Korb mit Köstlichkeiten und natürlich viel gute Laune. Den unterhaltsamen Rahmen bilden eine „Kunst im Park“-Aktion der Kindergärten Reding, St. Marein und St. Margarethen, Clown Giggo mit Rita und Stefan Kollmann mit dem Akkordeon,

Bei Schlechtwetter findet das Kinderprogramm der Veranstaltung in der Volksschule Wolfsberg statt.

Foto: Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Amtsleiterin Dr. Barbara Köller und Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner laden am kommenden Freitag Erwachsene und Kinder zum Picknick in den Alois-Huth-Park ein

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VS St. Michael ist Kärntner Vizemeister!
15. June 2018

Nach dem souverän errungenen Bezirksmeistertitel setzte das Team der Volksschule St. Michael mit den beiden Betreuern Hans Wölkart und Ernst Holzer den Siegeszug im Kärntner Volksschul-Fußballcup diese Woche im Landesfinale in St. Veit fort: Erst im Endspiel musste man der Renner-Schule aus Klagenfurt mit 2:3 den Vortritt lassen. Doch auch der Vizemeistertitel wurde gebührend gefeiert.


Die Fangemeinschaft, bestehend aus der 3. Klasse und der 4b-Klasse mit Lehrerinnen, Eltern und Pfarrer Maciej Kedziora sorgte mit selbst gestalteten Plakaten und stimmgewaltiger Unterstützung für tolle Stimmung. Angereist wurde mit dem Bus, die Fahrtkosten wurden von Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz und NRAbg. Wolfgang Knes gesponsert. Eigene Dressen wurden auf Initiative von Spielervater Bernhard Spörk organisiert.

„Wir sind unglaublich stolz, dass wir bei unserer ersten Teilnahme am Landesfinale gleich den Vizemeistertitel erringen konnten“, freut sich Direktorin Christina Baumgartner, die sich herzlich bei allen Sponsoren und Unterstützern bedankt.

 

Foto1 : Das erfolgreiche Team der VS St. Michael mit Betreuern, Unterstützern und Direktorin Christina Baumgartner (stehend, 3. v.r.)

Foto2: Die Fans sorgten für tolle Stimmung.

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Trinkwasser-Aktionstag ein voller Erfolg
14. June 2018

Zahlreiche Passanten ließen sich heute im Rahmen des 1. Wolfsberger Trinkwasser-Aktionstages im Tenorio und in der Fußgängerzone Wiener Straße über die wertvollen Eigenschaften von Trinkwasser und über die Wolfsberger Wasserversorgung informieren. „Wir wollen mit dieser Aktion Bewusstsein dafür schaffen, wie gesund der Genuss von Trinkwasser ist und welch hohe Qualität unser Wolfsberger Wasser aufweist“, erklärt Stadtrat Alexander Radl, der die Aktion gemeinsam mit den Wolfsberger Stadtwerken ins Leben gerufen hat. Auch Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz ließ es sich nicht nehmen,  persönlich an der Aktion teilzunehmen.

Für jeden Passanten gab es als Präsent übrigens ein schön geformtes „Wolfsberger Trinkwasserglas“.

Einen zweiten Aktionstag, speziell für Schulklassen, wird es am Dienstag, den 3. Juli, von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr im Rahmen eines „Tages der offenen Tür“ beim Hochbehälter in Schossbach geben.

Am Foto Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Stadtrat Alexander Radl, Stadtwerke-Chef Dieter Rabensteiner und Georg Fuchs (Bereichsleiter Wasserversorgung) mit MitarbeiterInnen und Passanten am Aktionsstand in der Wiener Straße.

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Trinkwasser-Aktionstage in Wolfsberg
07. June 2018

Trinkwasser ist ein wertvolles Gut! Mit Aktionstagen will nun Gesundheits- und Sportstadtrat Alexander Radl auf die Qualität unseres Wolfsberger Trinkwassers hinweisen und auch den Genuss von Wasser fördern. Alexander Radl: „Unser Trinkwasser hat Top-Qualität. Es soll Bewusstsein dafür geschaffen werden, dass Wasser wesentlich gesünder ist, als die vielen gesüßten und gezuckerten Getränke.“ Partner der Aktion sind die Wolfsberger Stadtwerke als örtlicher Wasserversorger.

Der erste Aktionstag findet am Donnerstag, den 14. Juni, von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr in der Fußgängerzone Wiener Straße und im Tenorio statt. Für jeden Passanten gibt es ein kleines Geschenk, solange der Vorrat reicht.

Einen zweiten Aktionstag, speziell für Schulklassen, wird es am Dienstag, den 3. Juli von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr im Rahmen eines „Tages der offenen Tür“ beim Hochbehälter in Schossbach geben. Bei einer Führung können die Kinder den Hochbehälter näher erkunden und werden mit Informationen rund um das Thema „Wolfsberger Wasser“ und einer kleinen Jause versorgt. „Als Gesundheitsstadtrat ist es mir besonders wichtig, auch Schulkinder zu regelmäßigem und ausreichendem Wassertrinken zu animieren“, so Stadtrat Radl.

Foto: Stadtrat Alexander Radl mit dem Trinkwasser-Aktionsplakat.

 

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Geglückte Evolution in der Wolfsberger Stadtgalerie
07. June 2018

Ist der Mensch die höchste Stufe der Evolution? Mit diesem Thema beschäftigt sich der Künstler Dr. Otto Wanker in seiner gestern, Mittwoch, in der Stadtgalerie eröffneten Ausstellung mit dem Titel: „Evolution geglückt?“

Dr. Otto Wanker, aus dem Gailtal stammend und nun in Deutschlandsberg ansässig, wirft mit seinen realistischen, farbstarken Bildern und „Skulpturen“ Fragen zur aktuellen globalen Situation auf und zielt insbesondere auf die heute gottgleiche Abgehobenheit des Menschen von seinen natürlichen Wurzeln. Wanker: „Man spricht falsch von Umwelt statt von der Mitwelt – und verhält sich demgemäß!“

Für Wanker erhebt sich der Mensch generell über die Natur und in diversen sozialen Klassen über seine Mitmenschen – in Form von Machtgehabe, Narzissmus und Gier. Ein Symbol für diese Klassen ist der von Wanker geschaffene Hutbaum, welcher den Mittelpunkt der Schau darstellt.

Eröffnet wurde die Ausstellung von Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Dr. Manuela Karner. Diese freute sich, in der vollen Stadtgalerie auch viele Besucher aus der Nachbargemeinde Deutschlandsberg, drunter Bürgermeister Mag. Josef Wallner und seinen Vizebürgermeister Anton Fabian, begrüßen zu können.

Dr. Karner ging in ihrer Begrüßung und Vorstellung des Künstlers auf seine Hauptmotive ein und so konnte sie gemeinsam mit Dr. Wanker feststellen, dass die Evolution geglückt ist, man jedoch täglich an einer Verbesserung der Gesellschaft arbeiten muss. Musikalisch umrahmt wurde die Eröffnung einerseits vom AGV Frantschach unter der Leitung von Carmen Nickel-Unterholzer und andererseits vom steirischen Saxophonisten Hans Lechner. Unter den zahlreich erschienen Gästen waren auch Wolfsbergs Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, die Gemeinderäte Kerstin Dohr, Dr. Peter Zernig und Karl Heinz Smole.

Am Freitag, dem 29. Juni findet die Finissage der Ausstellung unter Beisein des Künstlers von 10 bis 18 Uhr in der Stadtgalerie am Minoritenplatz statt.

Öffnungszeiten: Mi und Do 14 – 17 Uhr und Fr 10
Ausstellungsdauer: 07. Juni bis 29. Juni 2018

 

Am Foto v.l.: Mag. Josef Wallner, Dr. Otto Wanker, Hans Lechner, Dr. Manuela Karner und Anton Fabian bei der Ausstellungseröffnung.

 

 

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Stromabschaltung im Rathaus, FR 8.6., 10.00 Uhr bis 15.00
06. June 2018

Im Zuge der Verlegung der Trafostation am Rathausplatz durch die Kärnten Netz GmbH kommt es am Freitag, den 8. Juni, von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr zu einer Stromabschaltung im Rathaus Wolfsberg. In dieser Zeit (10.00 Uhr bis zum Ende der Amtsstunden um 12.00 Uhr) ist ein Bürgerservice im Rathaus nicht bzw. nur eingeschränkt möglich.

Die Stadtgemeinde Wolfsberg ersucht alle Bürgerinnen und Bürger um Berücksichtigung und um Verständnis für diese notwendigen Maßnahme.

 

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Blumenolympiade: Bis 7. Juli anmelden!
05. June 2018

Zum bereits 20. Mal geht heuer die Kärntner Blumenolympiade über die Bühne. Auch diesmal sind wieder alle Wolfsberger Blumenfreunde aufgerufen, sich mit der Blumenpracht am Balkon oder im Garten zu bewerben.

Traditionell können Privatpersonen in verschiedenen Kategorien teilnehmen (siehe unten), zusätzlich kann man auch wieder beim gemeindeinternen Blumenschmuck-Wettbewerb mitmachen.

Anmeldungen bitte bis spätestens 7. Juli bei der Stadtgemeinde Wolfsberg/Abteilung Ortsbild,  Barbara Augustin (barbara.augustin@wolfsberg.at, oder Tel. 04352/537-314) oder Dipl.-Ing. Ursula Kraxner (ursula.kraxner@wolfsberg.at,  Tel. 0664 1601702).

Die Bewertung erfolgt nach telefonischer Terminvereinbarung durch eine Fachjury. Nähere Infos auch unter www.blumenolympiade.at

Teilnahmekategorien:

  1. Gasthöfe und Hotels
  2. Bauernhöfe und Buschenschanken
  3. Gewerbebetriebe und Pensionen
  4. Privathäuser mit Balkon und Garten
  5. Siedlungen und Wohnstraßen
  6. Fenster-Blumenschmuck
  7. Sonderobjekte (Gartenparadies, Marterl, Holztriste, etc.)
  8. Öffentliche Gebäude
  9. Kindergarten/Schule

In der Sonderkategorie der Städte und Orte nimmt die Stadtgemeinde Wolfsberg heuer mit der Ortschaft Forst teil.

 

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Großer Zuspruch für Lavant-Lesung
04. June 2018

 

 

 

 

 

Mit tosendem Applaus und minutenlangen Standing Ovations ging die Veranstaltung der Christine Lavant Gesellschaft am Sonntag, dem 3. Juni im ausverkauften Festsaal des Rathauses Wolfsberg nach knapp 2 Stunden zu Ende. Präsentiert wurde von Herausgeber Mag. Dr. Klaus Amann der neu erschienene 4. Band der Christine Lavant – Werkausgabe. Gerti Drassl las aus eben jenen Erzählungen aus dem Nachlass der Wolfsberger Literatin. Umrahmt wurde die Matinee mit Liedern/Kompositionen von Schubert, Mendelsohn-Bartholdy und Mozart, grandios dargeboten von Sopranistin Monica Theiss-Eröd, Bariton Adrian Eröd, Meinhard Prinz am Klavier und Edgar Unterkirchner am Saxophon. Der Organisator und Präsident der Christine Lavant Gesellschaft, Mag. Franz Bachhiesl zeigte sich sehr zufrieden mit der durch und durch stimmigen und erfolgreichen Veranstaltung. Neben zahlreichen von nah und fern angereisten Literaturfreunden waren auch Wolfsbergs Vizebürgermeisterin und Kulturstadträtin Dr. Manuela Karner, Landtagsabgeordnete Mag. Claudia Arpa und Stadtamtsleiterin Dr. Barbara Köller im Publikum anwesend.

Am Bild vlnr: Meinhard Prinz, Monica Theiss-Eröd, Adrian Eröd, Gerti Drassl, LtAbg. Mag. Claudia Arpa, Edgar Unterkirchner, Vizebürgermeisterin und Kulturstadträtin Dr. Manuela Karner, Präsident Mag. Franz Bachhiesl, Mag. Dr.  Klaus Amann

 

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Ankündigung Schönsonntagmarkt
25. May 2018

 

Anmeldungen für Markt-Flohmärkte noch möglich!


Viele Publikums-Hits am Schönsonntagmarkt

 


Das erste große Volksfest des Jahres ist traditionell der Schönsonntagmarkt am „schönen Sonntag“, das ist der erste Sonntag nach dem Fronleichnamsfeiertag. Heuer erstreckt sich das Programm am Marktgelände in Kleinedling von Freitag, 1. Juni, bis Montag, 4. Juni.
Los geht’s am Freitag mit der Marktsegnung (15 Uhr), die Marktproklamation findet mit musikalischer Begleitung der Bergkapelle St. Stefan am Samstag, 2. Juni, um 12.00 statt, anschließend erfolgt der Bieranstich beim „Festzelt Kehraus“.
Ein Publikumshit wird sicher ein großer Flohmarkt am Samstag in der Eventhalle, an dem sich heuer viele gemeinnützige Vereine beteiligen. Hier sind noch Anmeldungen möglich unter eventhalle@wolfsberg.at oder Tel. +434352 51300 403.
Für die Jüngsten geht es am Sonntag, 3. Juni, rund, wenn in der Eventhalle ein Kinderflohmarkt - organisiert von Martina Kargl, Verein „Needfull Things“ - am Programm steht. Angeboten wird hier ein buntes Allerlei von Bekleidung und Spiel- und Geschenkartikel (Neuwaren und Second Hand) für alle Altersgruppen, von Babys bis zu Jugendlichen. Der Reinerlös wird vom Verein für einen gemeinnützigen Zweck, z.B. für Spenden an bedürftige Familien verwendet. Anmeldungen für den Kinderflohmarkt sind noch bis 2. Juni möglich (Martina Kargl, Tel.: +43676 96 33 333).
Für Kulinarik, Gastlichkeit und Musik, von der Disco bis zum Schlager, ist in den Festzelten bestens vorgesorgt. So wird im Festzelt Papageno heuer wieder Hubi Urknall zum Frühschoppen einladen. Und auch die junge Stimme von Elisa, Finalistin beim Schlager und Volksmusik-Grand Prix 2018, wird die Herzen ihrer Fans höher schlagen lassen!
Am Foto die neue Marktprinzessin Sandra Ragger im neuen „Wolfsberger Dirndl“, das am Markt erstmals präsentiert wird.

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Fußball-Partnerschaft
22. May 2018

 

U12-Team aus Herzogenaurach beim Wolfsberg-Cup

60 Fußball-Nachwuchsmannschaften aus 9 Nationen machten den diesjährigen Wolfsberg-Cup – in bewährter Weise organisiert durch den ATSV Wolfsberg - am Pfingstwochenende wieder zu einem vollen Erfolg.

Unter den Teilnehmern auch eine U12-Mannschaft aus Wolfsbergs Partnerstadt Herzogenaurach, begleitet vom Vereinspräsidenten und Abgeordneten zum Bayerischen Landtag, Walter Nussel. Der 1.FC Herzogenaurach ist übrigens auch der Heimatklub des ehemaligen Weltklasse-Fußballers Lothar Matthäus.

Am Foto die beiden U 12-Teams des ATSV Wolfsberg (in gelb-roten Dressen) und des  1. FC Herzogenaurach. Die Mannschaft des ATSV Wolfsberg erreichte den hervorragenden 3. Platz, die Herzogenauracher wurden 7.

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Bücherzellen mit Leseratten-Rallye eröffnet
22. May 2018

 

Begleitet von Edgar Unterkirchner und den Flötussis

Mit einer „Leseratten-Rallye“, musikalisch begleitet von Edgar Unterkirchner und den „Flötussis“, wurden am vergangenen Freitag die fünf Bücherzellen in Wolfsberg feierlich eröffnet.

Bei den „Bücherzellen“ handelt es sich um künstlerisch gestaltete, ehemalige Telefonzellen, die mit Büchern zur freien Entnahme bestückt werden. Standorte sind beim Stadionbad, am Hohen Platz, am Offner-Platzl, am Weiher und am Bahnhofsplatz. Zur Eröffnung hat es eine Wanderung von Bücherzelle zu Bücherzelle gegeben – Star-Saxophonist Edgar Unterkirchner ist seiner Rolle als musikalischer Rattenfänger absolut gerecht geworden und hat das begeisterte Publikum zusammen mit den „Flötussis“ durch die ganze Stadt begleitet.

Absolute Highlights waren auch die Texte. Die Lesenden – Raphael Moser, Konrad Rehak, Claudia Kronlechner, Amelia Marriette, Miriam Robveille, Julia Wurzinger, Martina Schmerlaib, Noorali Karimi sowie Michael Hatzenbichler und Annemarie Seidl – entführten das Publikum in 5 verschiedenen Sprachen in das Reich der Literatur.

Kooperationspartner  bei der Umsetzung dieses Projektes waren neben der Stadtgemeinde Wolfsberg und dem Kärntner Bildungswerk vor allem A1, die StadtMacher, die HTL Wolfsberg (Projektleitung Christine Eberndorfer), die Technische Akademie St. Andrä (Projektleitung Heimo Luxbacher), das JUZ Wolfsberg (Projektleitung Gernot Brandstätter), die Lebenshilfe Wolfsberg (Projektleitung Nicole Satz & Silke Rothleitner) und das BORG Wolfsberg (Projektleitung Brigitte Mayr).

PS: Bis 28. Mai läuft übrigens noch das „Leseratten-Gewinnspiel“. Teilnahmekarten gibt es in der Leserratten-Broschüre (erhältlich bei San Damiano, Libellus, Kärntner Buchhandlung, der Wolfsberger Stadtbücherei sowie in allen Bücherzellen)

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Europatag im Rathaus
17. May 2018

 

Lavanttaler Schulen präsentierten ihre EU-Projekte

Zahlreiche lokale und internationalen Ehrengäste, darunter Vertreter aus Wolfsbergs Partnerstädten Herzogenaurach - mit der Zweiten Bürgermeisterin Renate Schroff - und Varpalota sowie Abordnungen aus Slowenien und Polen konnte Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz vergangene Woche anlässlich des Europatages zur Festveranstaltung „Wir sind Europa“ im Wolfsberger Rathaus willkommen heißen. Organisiert wurde die Veranstaltung, an der auch der Präsident des Landesschulrates Rudolf Altersberger teilnahm, von Herbert Eile, dem Vorsitzenden des Vereines „EdUcation Lavanttal“.

Im Mittelpunkt stand die Präsentation von Erasmus+ bzw. weiteren EU-Projekten folgender Lavanttaler Schulen: Stiftsgymnasium St. Paul, Handelsakademie Wolfsberg, HLW Wolfsberg, Neue Mittelschule St. Andrä, Neue Mittelschule Lavamünd, Fachberufsschule Wolfsberg und Landwirtschaftliche Fachschule St. Andrä.

An dem umfangreichen Festprogramm wirkten unter anderem auch die Volksschulen Prebl, St. Johann und Ettendorf, der Kindergarten Wolfsberg-Gries und eine Gastschule aus Slovenj Gradec mit.

 

Foto 2: von links: Herbert Eile (EdUcation Lavanttal), Heinz Pröll (Mittelschule Herzogenaurach), Zweite Vizebürgermeisterin Renate Schroff, Thomas Schock (Berufsschulzentrum Herzogenaurach), Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Direktor Norbert Aichholzer (Fachberufsschule Wolfsberg) und Landesschulrats-Präsident Rudolf Altersberger.

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Mehr Geld für Kindergärten und Straßen
17. May 2018

 

Aus dem Gemeinderat am 17.05. 2018

Mit dem Beschluss des „Nachtragsvoranschlages“ wurden im gestrigen Gemeinderat neben  der Finanzierung einer Reihe von Großinvestitionen auch Mittel für die Sanierung der Kindergärten und für das Straßenbau-Programm 2018 bereitgestellt.

Ein Investitionsvolumen in Höhe von rund 2,6 Millionen Euro wurde gestern im Wolfsberger Gemeinderat im Zuge des sogenannten „Nachtragsvoranschlages“ freigesetzt. „Das sind enorme Impulse für die Wirtschaft und für die Arbeitsplätze“, freute sich Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz. Der Beschluss erfolgte mehrheitlich gegen die Stimmen der FPÖ.

Für notwendige  Sanierungsmaßnahmen in zwei der sieben Wolfsberger Gemeindekindergärten wird noch 2018 eine Summe von 233.000 Euro bereitgestellt, ein Teil davon wird aus Mitteln der Kärntner Bauoffensive finanziert. „Bei einigen Kindergärten haben wir akuten Handlungsbedarf“, so Bürgermeister Schlagholz. Dies betrifft insbesondere die Kindergärten Gries und St. Marein, kleinere Beträge werden auch in den Kindergärten St. Michael, St. Margarethen und Ritzing investiert.

Im Straßenbauprogramm 2018 sind zusätzliche Ausgaben in Höhe von 420.000 Euro, teilweise gefördert durch die Kärntner Bauoffensive,  vorgesehen. Enthalten sind darin Ausbau- bzw. Sanierungsmaßnahmen an der Ladinger Straße, der Wöllinger Straße und auch im Stadtzentrum in der Lindhofstraße. Darüber hinaus wurden dem Straßen-Budget noch 350.000 Euro für kleinere Straßensanierungen bzw. für Siedlungsstraßen zur Verfügung gestellt.

Grünes Licht für Großbauvorhaben

Die größte Einzelinvestition ist die Sanierung des Hohen Platzes mit rund 1,4 Mio. Euro, für welche gestern der Finanzierungsplan im Detail beschlossen wurde. Das Projekt ist Teilvorhaben des über mehrere Jahre laufenden Gesamtprojektes Obere Stadt mit Gesamtkosten von 3,5 Millionen Euro, wovon 750.000 Euro durch die Kärntner Bauoffensive gefördert und 1,5 Millionen Euro über den Kärntner Regionalfonds aufgebracht werden. In der Diskussion verwies Bürgermeister Schlagholz darauf, dass für die Haupt-Bauzeit im kommenden Sommer am Hohen Platz zahlreiche Maßnahmen geplant sind, um den Einkaufs- und Geschäftsbetrieb in der Baustellenzone zu fördern.

Endgültig fixiert wurde der Finanzplan für den Neubau des Tierheimes: Von den Gesamtkosten in Höhe von rund 1 Million Euro bringt die Stadtgemeinde die Hälfte über ein Darlehen auf. 450.000 Euro kommen aus Förderungen des Landes, rund 28.000 Euro steuern die übrigen Gemeinden des Lavanttales bei (1 Euro pro Einwohner). „Damit geht ein langgehegter Wunsch von allen Tierfreunden endlich in Erfüllung“, so Bürgermeister Schlagholz. „Ich bedanke mich bei allen, die bei der Verwirklichung dieses Projektes mitgeholfen haben.“

Für die kürzlich begonnene Sanierung der Musikschule, die bisher mit Kosten von rund 1,9 Millionen Euro veranschlagt war, wurden weitere 170.000 Euro für Mehraufwand in der Fenster-, Heizungs-, und Deckensanierung zugewiesen. Hochwasserschutz-Maßnahmen sind um rund 800.000 Euro vorgesehen. Und eine gute Nachricht gibt es für die Feuerwehr Prebl, die grünes Licht für den Ankauf eines Rüstfahrzeuges um 275.000 Euro erhielt.

In der Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technologie können heuer aufgrund weiterer Förderungen insgesamt rund 500.000 Euro zusätzlich investiert werden. Damit, so Vizebürgermeister Mauritsch, kann der Anteil von LED-Lampen an der Gesamtbeleuchtung heuer noch auf rund 40 Prozent erhöht werden, was einer jährlich Einsparung bei den Stromkosten von ca. 30.000 Euro entspricht.

 

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Puma-Trikots für unsere Fußballclubs
16. May 2018

 

Geschenk der Partnerstadt Herzogenaurach

Seit nunmehr bereits 50 Jahren besteht die Städtepartnerschaft zwischen Wolfsberg und Herzogenaurach. Ein besonderes Präsent gab es kürzlich im Zuge des Jubiläumsbesuches einer Wolfsberger Delegation in der Partnerstadt:  Organisiert von Alexander Lumbe von den Herzogenauracher „Charity-Cats“ wurden für die Wolfsberger Fußballvereine mehrere Pakete mit Puma-Trikots und –Bällen zur Verfügung gestellt.

Gestern konnte nun Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz im Rathaus die Trikots an die Wolfsberger Vereine ASC Theißenegg, FC St. Michael, SC St. Stefan, ATSV Wolfsberg sowie dem Verein Lebenshilfe übergeben (Vertreter des ASV St. Margarethen konnten am Termin nicht teilnehmen).

Die „Charity-Cats“ sind ein Team von rund 20 Puma-Mitarbeitern und externen Mitgliedern, welche sich mit Unterstützung des in Herzogenaurach beheimateten Puma-Konzernes ehrenamtlich und in der Freizeit für diverse Hilfsprojekte engagieren. Alexander Lumbe ist darüber hinaus als Vertreter der Herzogenauracher „Kerwasburschen“ seit Jahren ein fixer Bestandteil der Städtepartnerschaft.

Bei den Präsenten handelt es sich um die Puma-„Meisterdressen“ des englischen Clubs Leicester, welcher 2016 die englische Meisterschaft gewann. Puma rüstet unter anderem auch die Österreichische Nationalmannschaft sowie bekannte Clubs wie Borussia Dortmund oder AC Mailand aus.

 

Am Foto von rechts: Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Alfred Schmerlaib (ASC Theißenegg), Walter Kienleitner (Lebenshilfe), Hannes Wurzer (FC St. Michael), Günther Simon und Bernd Moll (mit Tochter Anna) vom SC St. Stefan, Otto Wegscheider (ATSV Wolfsberg) sowie  Büroleiter und Städtepartnerschafts-Beauftragter Robert Schmid.

 

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Baustellen-Start am Rathausplatz
15. May 2018 - 13. July 2018

 

Bis zum 13. Juli finden im Bereich des RathausplatzesBauarbeiten der Firma „Kelag-Netz“  statt (Verlegung der Trafostation, Leitungsarbeiten).

In diesem Zeitraum ist die Verkehrsführung mit einer Einbahn ab Rathaus  in Richtung Schwemmtratten – stadtauswärts – geregelt.

Die Parkplätze vor dem Rathaus bis zur Abzweigung  Schwemmtrattenstraße sind in dieser Zeit nicht bzw. nur eingeschränkt benutzbar. Der Zugang zum  Rathaus ist immer barrierefrei möglich. Ebenso ist im Baustellenbereich  ein gekennzeichneter Ersatzgehsteig vorhanden.

Im Rahmen der Baumaßnahmen ist zu einem späteren Zeitpunkt eine dreitägige Totalsperre des Rathausplatzes für den PKW-Verkehr notwendig. Dieser Termin wird von der Baufirma rechtzeitig angekündigt werden.

Eine weitere Baustelle wird seitens „Kelag-Wärme“ von Montag 21. Mai, bis 1. Juni im Bereich der Kollnitzergasse errichtet. Für den PKW-Verkehr kann es hier zu Behinderungen und Wartezeiten (maximal 20 Minuten) kommen.

 

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Read and Win
01. May 2018 - 31. October 2018

 

Read and Win ist ein Lesewettbewerb für Jugendliche aus Tirol, Kärnten, Niederösterreich und Salzburg zwischen 13 und 19 Jahren. Lesezeitraum: Mai bis Oktober 2018. Es muss mindestens eines der zehn Bücher gelesen werden und dazu einige Fragen beantwortet werden. Zusätzlich kann man am Kreativwettbewerb teilnehmen, bei dem man ein Tablet gewinnen kann.


Auch die Stadtbücherei Wolfsberg beteiligt sich an dieser Aktion und würde sich freuen, wenn  zahlreiche Jugendliche daran teilnehmen würden.

Die Read & Win Bücher stehen unter der Homepage Read and Win  zur Auswahl.

 

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Militärluftfahrtmuseum Zeltweg

Seit dem Jahr 2013 wird die Luftfahrtausstellung in Zeltweg als Außenstelle des Heeresgeschichtlichen Museums in Wien geführt. Untergebracht im alten historischen Hangar Nr. 8 werden auf 5.000m² über 25 Luftfahrzeuge aus der Geschichte der österreichischen Militärluftfahrt – schwerpunktmäßig jene des Bundesheeres der Zweiten Republik – gezeigt.

Unter den ausgestellten Luftfahrzeugen befinden sich unter anderem eine Ykovlev Yak-18, das älteste beim Österreichischen Bundesheer der 2. Republik im Einsatz befindliche Flugzeug, die Fouga CM170 „Magister“, die De Havilland DH-115 „Vampire“, die Saab J-29F „Fliegende Tonne“ sowie der bekannte Saab 35 OE „Draken“ usw. Von den zwei Transportflugzeugen des Typs Short Sh-7 „Skyvan“ ist eines ebenfalls in der Ausstellung zu besichtigen.

Außerdem können Sie auch zahlrieche Hubschrauber, Flugzeugmotoren, etc. besichtigen. 

Öffnungszeiten

April - Oktober

Dienstag bis Sonntag: von 09.00 - 17.00 Uhr

An jedem ersten Sonntag im Monat ist der Eintritt frei!

Gruppenführungen gegen Voranmeldung möglich!

Eintrittspreise:

Normalpreis € 3,- 

Ermäßigter Eintritt € 2,- * 

Freier Eintritt für Personen bis zum vollendeten 19. Lebensjahr, Teilnehmer von Lehrveranstaltungen, Mitglieder der GFL, Mitglieder des Vereins der Freunde des HGM, vom Museumsbund oder ICOM, Schwerkriegsbeschädigte, Soldaten in Uniform.

 

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Kontakt

Straße:

Hinterstoisser (Hangar 8)

PLZ / Ort:

8740 Zeltweg

Telefon:

+43 664 88763887

E-Mail:

mlfz@hgm.at

Web:

https://www.hgm.at/ausstellungen/aussenstellendependancen/militaerluftfahrtmuseum-zeltweg-hangar-8.html

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Amtlicher Pflanzenschutzdienst - Infoblatt bezüglich Kartoffelkäfer
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Wolfsberg erhält Kinozentrum

Durch eine einzigartige Kooperation zwischen dem Wolfsberger Unternehmer Günther Lichtenegger, der Stadt Wolfsberg und der Wolfsberger Stadtwerke GmbH könnte die Errichtung eines Kinozentrums in Wolfsberg schon bald Realität werden, was einem lang gehegten Wunsch der Lavanttaler Bevölkerung entspricht.


Spannend auch der Standort: Das Kino sollte im Bereich des südlichen Kabinentraktes des Stadionbades Wolfsberg errichtet werden und so zur weiteren Attraktivierung des Bades, aber auch zur Aufwertung des gesamten Areals rund um Stadion und Schulzentrum als das Sport- und Freizeitzentrum des Bezirkes, beitragen.


Die Planung des Wolfsberger Architekten DI Hermann Buhrandt, sieht ein Kinozentrum mit 5 Sälen und rund 800 Plätzen auf 2 Ebenen vor. Sowohl bei der Ausstattung der Säle als auch in der Ton- und Bildtechnik wird auf die neuersten Standards gesetzt. Betreiber des Kinos sollte die Niederösterreichische Cinemaplexx Gruppe werden, die bereits mehrere Standorte in Österreich erfolgreich betreibt, den Lavanttaler Markt schon seit mehreren Jahren intensiv beobachtet und hier großes Potential sieht.


Integriert in das Kino wird auch eine Kinogastronomie, deren exakte Ausrichtung aber noch nicht endgültig fixiert ist. Fix hingegen ist, dass diese unabhängig vom Kinobetrieb bereits zu Mittag öffnen sollte, um auch den Schülerinnen und Schülern des Schulzentrums ein attraktives Angebot bieten zu können.


Finanziert wird das Projekt ausschließlich privat. Der Wolfsberger Unternehmer Günther Lichtenegger, der mit seinem Trockenbauunternehmen LICO seit Jahren u.a. für große Kinobetreiber tätig ist und daher die Branche sehr gut kennt, wird das Gebäude errichten und an einen Betreiber vermieten. Die Wolfsberger Stadtwerke GmbH wird über einen Baurechtsvertrag rund 1.300 m2 Fläche des Bades bereitstellen. Dabei war wichtig, dass sich die Situierung gut in das Gesamtkonzept des Bades integriert und auch eine etwaige zukünftige Weiterentwicklung ermöglicht.


Im Zuge der Errichtung des Gebäudes, sind auch weitere Attraktivierungen des Bades vorgesehen, wie eine neue und kindergerechte WC-Anlage inkl. Wickelraum direkt beim Babybecken oder attraktive Sonnendecks, die den neuen Baukörper als Konstruktionsbasis nutzen. Für die wegfallenden Mietkabinen gibt es Ersatz im östlichen Kabinengebäude, das unverändert bestehen bleibt.


Sollten keine unerwarteten Probleme auftreten, wird unmittelbar nach der Badesaison 2019 mit dem Bau begonnen, so dass eine Inbetriebnahme spätestens bis zum Start der Badesaison im Mai 2020 erfolgen kann.

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Maturaprojekt-Video von Schülern der HTL-Wolfsberg

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Kulinarik, Kunsthandwerk und vieles mehr - alles unter einem Dach. Das Haus der Region: Ein Schaufenster regionaler Produkte in Wolfsberg am Getreidemarkt!

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IST Mobil

 

Gemeinsames Sammeltaxi-Projekt von 4 Lavanttaler Gemeinden. 

Ab dem 16. April startet mit „Lavanttal ISTmobil“ ein gemeinsames Projekt der Gemeinden Wolfsberg, St. Andrä, Frantschach/St. Gertraud und St. Paul als Ergänzung zum öffentlichen Verkehr: Das Netz umfasst 477 Haltepunkte, (261 davon in Wolfsberg) wo man sich nach telefonischer Anmeldung von einem Taxidienst abholen und zum stark ermäßigtem Preis transportieren lassen kann.

 

Zum Video - Was ist ISTmobil?

 

Am Foto die Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Peter Stauber und Günther Vallant mit RML-Managerin Margit Thonhauser, den beiden ISTmobil-Organisatoren Doris Hahn und Alexander Stiasny sowie WK-Spartensprecher Peter Belohuby.

 

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