Freier Impftag am Sonntag, 8. August in der Sporthalle Wolfsberg
30. July 2021

Am Sonntag, den 8.8.2021 findet von 8.00 -18.00 Uhr in der Sporthalle Wolfsberg ein freier Impftag ohne Anmeldung statt.

Verimpft wird Biontech-Pfizer.

Die Impfung ist zugelassen ab 12  Jahren. Kinder  unter 14 Jahren benötigen für die Impfung das schriftliche Einverständnis des/der Erziehungsberechtigten.

Eine Voranmeldung ist nicht notwendig, es ist lediglich die Mitnahme der e-card erforderlich.

Vorgesehen sind  1.000 Impfungen.

Die notwendige zweite Impfung findet drei Wochen später, am Sonntag, den 29.8.2021 von 8.00 bis 18.00 Uhr, also rechtzeitig vor Schulbeginn, statt.In Kärnten sind derzeit 61,4 Prozent der über 12-Jährigen erstgeimpft, 51 Prozent sind vollständig immunisiert.

Bei den über 18-Jährigen liegt die Impfrate bei der Erstimpfung bei 65,6 Prozent. 54,3 Prozent über 18-Jährigen  sind vollständig geimpft.

Antworten zu Fragen finden Sie unter https://www.sozialministerium.at/Corona-Schutzimpfung/Corona-Schutzimpfung---Haeufig-gestellte-Fragen.html

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KinderKULTUR im Trattlpark am 6. August
26. July 2021

Auch im heurigen Sommer hat das Kulturreferat der Stadtgemeinde wieder einen Kinderkultur-Schwerpunkt gesetzt: Am Freitag, den 6. August gibt es im Trattlpark ab 16.30 Uhr bei freiem Eintritt ein buntes Programm:

16:30 Uhr Clown Passepartout

17:00 Uhr Musik Nora & Helga Pressl

17:15 Uhr Lesung mit Martina Schmerlaib „Lorri´s Bunte Welt“*

17:45 Uhr Musik Nora & Helga Pressl

Bei Schlechtwetter findet die Veranstaltung im Rathaus-Festsaal statt. Es gelten die aktuellen Covid-19-Bestimmungen. 3-G-Nachweis (ab dem 12. Lebensjahr).

* Das erste Kinderbuch der Lavanttalerin Martina Schmerlaib ist ein Buch über wahre Freundschaft. Vielmehr aber ist es ein Buch über das Anderssein. „Es soll jungen Menschen Mut machen und verdeutlichen, dass Äußerlichkeiten den Weg zum Herzen niemals behindern sollen“, so die Autorin. Jedes der Tiere im Buch hat eine besondere Gabe, die vielleicht auf den ersten Blick nicht sichtbar ist, aber dennoch da ist. Das macht alle Protagonisten, nämlich Lorri, Timmy, Mina und Igor, zu etwas ganz Besonderem – so besonders, wie auch jeder einzelne Mensch auf dieser Welt ist.

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25. Juli: Eine Reise ins Herz mit August Schmölzer und Edgar Unterkirchner
19. July 2021

Zu einer tollen Veranstaltung lädt das Kulturreferat am Sonntag, 25. Juli, um 10.30 Uhr in den Kapuzinergarten: Schauspieler August Schmölzer, die Cellistin Julia Hofer und Saxofonist Edgar Unterkirchner haben eigene Texte und Musik zu einem kritischen Programm verwoben, das die ZuhörerInnen auf vielseitige, nachdenkliche, aber auch humorvolle Weise zum Nachdenken bringt - ohne erhobenen Zeigefinger. August Schmölzer dazu: „Es geht um Mut, Mitgefühl, Respekt, Liebe, Gemeinnützigkeit: Herzensbildung eben.“  

In einer immer kälter werdenden Gesellschaft die - vor allem was Europa betrifft - noch nie so reich und sicher war, greifen wieder Dinge um sich, denen früh genug begegnet werden muss. Egoismus, nationalistische Strömungen, rechtes Gedankengut, Ausländerfeindlichkeit, diffuse Ängste, Gewalt. Wir vergessen, dass wir die gleichen Menschen sind, wie jene, die jetzt unsere Hilfe bräuchten.

August Schmölzer lebt als anerkannter Schauspieler nach Jahrzehnten im Ausland, nun wieder in St. Stefan ob Stainz, wo er die Kultureinrichtung „Stieglerhaus“ zu seinem Herzensanliegen gemacht hat.

Die junge, aufstrebende Julia Hofer hat in Wien, Köln und Mannheim Bass und Cello studiert und ist in zahlreichen internationalen Produktionen als Musikerin zu hören.

Der international mit Preisen ausgezeichnete Saxofonist Edgar Unterkirchner ist in seiner Vielseitigkeit Brückenbauer zwischen verschiedenen Kulturen, zwischen Altem und Neuem

 

Sonntag, 25. Juli 2021 – Kapuzinergarten, Alois Huth Straße 6, 9400 Wolfsberg (bei Schlechtwetter im KUSS) Beginn 10:30 Uhr - Einlass: 9:00 Uhr.

 

Eintritt: Vorverkauf € 15,00, Tageskasse € 18,00 (Kartenvorverkauf, Stadtgemeinde Wolfsberg, Stadtkasse, Rathausplatz 1, 04352 537 251)

 Anmeldung erforderlich unter kultur@wolfsberg.at oder 04352 537 246).

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Kulturreferat organisiert wieder Theaterfahrten nach Klagenfurt
16. July 2021

Das Kulturreferat der Stadtgemeinde Wolfsberg bietet heuer wieder die beliebten Abo-Fahrten zum Stadttheater Klagenfurt an.

Das Abo umfasst sechs Vorstellungen:

  • Samstag, 9. Oktober 2021: Der Reigen (Zehn Dialoge von Arthur Schnitzler)

  • Samstag, 27. November 2021: Le nozze di Figaro (Opera buffa von Wolfgang Amadeus Mozart)

  • Samstag, 8. Jänner 2022: Der Vogelhändler (Operette von Carl Zeller)

  • Samstag, 26. März 2022: Was ihr wollt oder Zwölfte Nacht (Komödie von William Shakespeare)

  • Samstag, 14. Mai 2022: Rigoletto (Melodramma von Giuseppe Verdi)

  • Samstag, 11. Juni 2022Annie Get Your Gun(Musical von Irving Berlin – Libretto von Herbert und Dorothy Fields

 

Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr. In Wolfsberg sind mehrere Buszustiege möglich. Die Kartenpreise inkl. Busfahrt beginnen bei 224,- Euro.

Anmeldungen bis 31. August im Kulturreferat der Stadt Wolfsberg, Telefon: (04352) 537 DW 246 oder 234; E-Mail: kultur@wolfsberg.at

 

Illustration (c) Verena Schellander / Foto Aron Stiehl (c) Helge Bauer

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Pilotprojekt der Stadtgemeinde – Gedächtnistraining für SeniorInnen in Neudau
12. July 2021

Ein schöner Erfolg ist das von der Stadtgemeinde geförderte Pilotprojekt zum Training von Gedächtnis und Merkfähigkeit von Seniorinnen und Senioren im Generationenpark Neudau. 14 Teilnehmerinnen, allesamt Bewohnerinnen des Betreuten Wohnens, haben in den vergangenen Wochen an dem kostenlosen Programm teilgenommen. Geübt wurde in 5 Einheiten zu je 90 Minuten unter der Anleitung der Gedächtnistrainerin Aloisia Dohr. „Das Programm umfasste Übungen zur Wahrnehmungs-, Reaktions- und Merkfähigkeit. Die Seniorinnen haben mit großer Freude mitgemacht“, erklärt Dohr. Ausreichend Platz für das Training hat das Senecura-Pflegeheim zur Verfügung gestellt.

„Es geht darum, durch gute Gedächtnisleistungen auch im hohen Alter Autonomie zu bewahren“, erklärt Vizebürgermeisterin und Gesundheitsreferentin Michaela Lientscher den Anstoß für das Projekt. „Ein wichtiger Aspekt dabei ist, dass hier die Bedürfnisse nach Spielen, Lernen und Gemeinschaft zugleich erfüllt werden können.“

Beim Besuch der letzten Trainingseinheit vergangene Woche konnte sich die Vizebürgermeisterin dank vieler positiver Rückmeldungen vom Erfolg des Programmes überzeugen. Lientscher: „Wir überlegen uns gerade, wie wir ein solches Angebot seitens der Stadtgemeinde weiterführen können.“

Foto: Vizebürgermeisterin Michaela Lientscher und Trainerin Aloisia Dohr mit den Teilnehmerinnen des Gedächtnistrainings.

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Im Sommer jeden Mittwoch gratis Stadtführungen
09. July 2021

Der Tourismus in unserer schönen Bezirksstadt beginnt langsam wieder aufzublühen. Ein ideales Angebot, um die Wolfsberger Altstadt mit all ihren Sehenswürdigkeiten kennenzulernen, hat die Stadtgemeinde auch heuer wieder vorbereitet:

Von 14. Juli bis 8. September findet jeden Mittwoch um 10:00 Uhr eine kostenlose Stadtführung statt. Treffpunkt ist jeweils das Museum im Lavanthaus.

Das Angebot richtet sich nicht nur an Besucherinnen und Besucher sondern selbstverständlich auch an alle Wolfsbergerinnen und Wolfsberger, welche ihre Heimatstadt unter fachkundiger Führung „neu“ entdecken möchten.

Die Gruppengröße beträgt maximal 18 Personen. Eine Voranmeldung (unter Tel: 04352 537 333 oder museum@wolfsberg.at) ist aufgrund  der begrenzten Teilnehmeranzahl unbedingt erforderlich!

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OPEN PIANO am Hohen Platz: Jeder darf spielen, jeder kann zuhören
09. July 2021

Für ein Spektakel ist ab heute täglich auf dem Hohen Platz im Zentrum von Wolfsberg gesorgt: Auf einem der Plateaus lädt ein Original-Piano jeden dazu ein, seine Künste auf den Tasten zu erproben, egal ob Virtuose oder ambitionierter Amateur.

Den ganzen Sommer lang lautet das Motto: „Jeder darf spielen – jeder kann zuhören“.  Die Idee ist ein gemeinsames Projekt der Stadtgemeinde Wolfsberg und der Musikschule Wolfsberg mit Direktor Daniel Weinberger. Beteiligt ist auch Apotheker Hermann Sölle, der dem Piano in den Nachtstunden Unterkunft gewährt.

Foto: Piano-Premiere am Hohen Platz, Direktor Daniel Weinberger,  Bürgermeister Hannes Primus und Stadtrat Christian Stückler (v.l.) lauschen dem „Piano man“ Alexander Storfer.

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Volksschule Wolfsberg Bezirkssieger beim Zivilschutz-Schülerquiz
08. July 2021

190 Volksschulklassen mit 2.700 Kindern machten heuer beim Schülerquiz des Zivilschutzverbandes mit. Den ersten Platz im Bezirk Wolfsberg errang die 4a Klasse der Volksschule Wolfsberg /Bildungswelt Maximilian Schell. Bei einem kleinen Fest zur Siegerehrung gratulierte auch Bürgermeister Hannes Primus.

„Die traditionelle Kinder-Sicherheitsolympiade musste Corona-bedingt heuer ausfallen, stattdessen hat der Zivilschutzverband mit Unterstützung der AUVA allen Volksschulen eine Spielebox zur Verfügung gestellt und ein Schülerquiz durchgeführt,“  erklärte der Präsident des Zivilschutzverbandes, Rudolf Schober, heute bei der Preisübergabe im Schulhof der VS Wolfsberg/Bildungswelt Maximilian Schell.

Die Schülerinnen und Schüler der 4c konnten sich mit ihrem Wissen unter 26 Schulklassen zum Bezirkssieger küren und wurden mit schönen Preisen belohnt. „Das ist ein großer Tag für Euch und eine Ehre für mich, bei dieser Feier dabei sein zu dürfen“, freute sich auch Bürgermeister Hannes Primus.

Zur Belohnung erhielten die klugen Köpfe T-Shirts, Eintrittskarten für den Pyramidenkogel sowie diverse Sachpriese.

Foto: Die 4a (rechts) und 4b der Volksschule Wolfsberg, im Hintergrund von rechts Leiterin Andrea Zraunig, Qualitätsmanagerin Isabella Karner-Knes, Bürgermeister Hannes Primus, Alexander Fritzl (Feuerwehr), Andreas Leopold (Zivilschutzverband Wolfsberg) und Präsident Rudolf Schober.

 

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VS St. Michael: Schulwegplan bringt Kindern mehr Sicherheit
08. July 2021

Über eine Verbesserung der Schulwegsicherheit dürfen sich die 122 Schülerinnen und Schüler der Volksschule St. Michael freuen. Auf Initiative des Elternvereines mit Obmann Johann Offner konnte mit der Stadtgemeinde Wolfsberg und der Bezirkshauptmannschaft die Entschärfung einer Schulweg-Gefahrenstelle im Ortskern von St. Michael erreicht werden. Warntafel, Warnampel und eine breite rote Markierung sorgen hier für mehr Schutz für die Volksschüler. „Wir haben seitens der Stadtgemeinde alles unternommen, was möglich war, um hier für mehr Sicherheit zu sorgen,“ betonte Bürgermeister Hannes Primus heute, Donnerstag, bei einem kleinen Fest zur Verkehrssicherheit, zu dem Volksschul-Direktorin Christina Baumgartner eingeladen hatte.

Anlass für das Festprogramm der Schülerinnen und Schüler war auch die Übergabe des neuen, soeben fertiggestellten Schulwegplanes, der von der Schule gemeinsam mit dem Kuratorium für Verkehrssicherheit und der AUVA (Allgemeine Unfallversicherungsanstalt) erstellt wurde. Der Plan zeigt auf übersichtliche Weise alle Gefahrenstellen, die auf dem Schulweg lauern. Die Stellen sind deutlich markiert und zugleich ausführlich beschrieben. „Vor allem für die Taferlklassler und deren Eltern ist der Schulwegplan eine große Unterstützung“, betonte Markus Lippitsch von der AUVA bei der Überreichung der Pläne.

 Am Foto von rechts Bürgermeister Hannes Primus, Elternvereinsobmann Johann Offner, Direktorin Christina Baumgartner und Markus Lippitsch (AUVA) mit Schülerinnen und Schüler und dem Lehrerinnen-Team der VS St. Michael.

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Museumseröffnung im Blumendorf Theissenegg
06. July 2021

Das Theissenegger Ehepaar Sonja und Josef Dohr trägt seit mehr als 30 Jahren schöne Gegenstände zusammen, um diese so vor der Vernichtung zu bewahren. Im Vorjahr wurde von den beiden die gut besuchte Sonderausstellung „100 Jahre Kärntner Volksabstimmung“ in der Stadtgalerie in Wolfsberg organisiert. Hierbei kam man auf die Idee, die gesammelten Exponate dauerhaft der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Es reifte der Plan, dafür Räumlichkeiten in der ehemaligen Volksschule in Theissenegg für ein Museum zu adaptieren.

Nun ist es soweit und das Museum konnte nach monatelangen Umbauarbeiten eröffnet werden. Gezeigt werden Sammlerstücke aus der K.u.K. Monarchie sowie der Schwerpunkt der Ausstellung, der Kärntner Abwehrkampf und die Kärntner Volksabstimmung.

Die Räumlichkeiten stellt die Stadtgemeinde Wolfsberg kostenlos zu Verfügung. So ist in der ehemaligen Volksschule, dass auch aus Vereinshaus dient ein kleines aber feines Museum entstanden.

Bei der Eröffnungsfeier konnte Museumsleiter Josef Dohr unter anderem den Bürgermeister der Stadtgemeinde Wolfsberg Hannes Primus, Altbürgermeister Hans Peter Schlagholz, den Landesobmann des KAB Fritz Schretter sowie den Obmann der Kulturgemeinschaft Theissenegg Manfred Kriegl begrüßen.

Geöffnet hat das Museum für Besucher jeden ersten Samstag im Monat von Anfang Mai bis Ende Oktober. Außerhalb der Öffnungszeiten können auch nach telefonischer Voranmeldung (0664/8263174) Führungen durchgeführt werden. Das Museum ist auch im Internet zu finden, und zwar unter

www.dasmuseum.page4.com

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Gratis-Entlehnaktion von Kinder- und Jugendbüchern in der Stadtbücherei
05. July 2021

Es ist wieder soweit: Mit Ferienbeginn startet die Stadtbücherei Wolfsberg ihre traditionelle Sommerleseaktion. An jedem Montag während der Sommerferien können Kinder- und Jugendbücher kostenlos ausgeliehen werden.

Diese Gratis-Entlehnung gilt für die Dauer von zwei Wochen, danach werden die üblichen Gebühren von € 0,20 pro zwei Wochen verrechnet. Die Aktion startet am Montag, dem 12. Juli 2021 und dauert bis 06. September 2021.

Stadtbücherei Wolfsberg, Minoritenplatz 1

Öffnungszeiten:

Montag, Dienstag und Donnerstag von 09.00 bis 16.00 Uhr

Freitag von 09.00 bis 18.00 Uhr

 

Foto: Die für die Bibliothek zuständige Stadträtin Isabella Theuermann mit Nichte Johanna und Neffe Julian.

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Wolfsberger Kulturnacht am 15. Juli: Programm an sieben Schauplätzen
05. July 2021

Die Stadtgalerie, das Schloss Wolfsberg, das Museum im Lavanthaus, die Galerie Atelier Berndt, die Stadtmacher-Galerie, der Container 25 und die Galerie Muh in Aichberg sind die Schauplätze der diesjährigen Kulturnacht in Wolfsberg am 15. Juli. Hier das Programm im Einzelnen:

Stadtgalerie am Minoritenplatz (Minoritenplatz 1, 9400 Wolfsberg)
Ilse Schwarz „STATIONEN“, Hubert Hochleitner & Günter Moser „ZEITREISE“

Museum im Lavanthaus (St. Michaeler Straße 2, 9400 Wolfsberg)
Historische Ansichten aus dem Lavanttal

Schloss Wolfsberg (Schloss 1, 9400 Wolfsberg)
zechner – EMBLEMS FROM THE BIBLE

Galerie Atelier Berndt (Herrengasse 2, 9400 Wolfsberg)

Gemischte Ausstellung

Stadtmacher (Bamberger Straße 3, 9400 Wolfsberg)

Gemeinschaftsausstellung „Wiedersehen/Ponovne Snidenje“
BAND SIMON & GREILBERGER
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen der künstlerische, aber auch gesellschaftliche Dialog und die Vernetzung zwischen Kärnten und Slowenien, weshalb ausschließlich Künstler*innen aus Kärnten und Slowenien ausstellen werden. Der Titel der Ausstellung bezieht sich auf ein Wiedersehen von Kunst, Kultur, den Locations und den Menschen untereinander nach dem Corona bedingten Lockdown und vermittelt so den Aspekt des nun wieder möglichen künstlerischen aber auch zwischenmenschlichen Austauschs.

Container 25 (Hattendorf 25, 9411 St. Michael)

Gemeinschaftsausstellung „Wiedersehen/Ponovne Snidenje“

BAND SCHMACK (Musiker Philipp Wohofsky)

Galerie Muh (Aichberg 39, 9431 St. Stefan)
„die anderen“
wer sind 'die andern'? Sind es die, die uns bewundern, bemitleiden, oft auch bekämpfen,  die wir fürchten und oft auch ausbeuten? Wir übersehen dabei, dass nicht nur sie, sondern vor allem wir, jeder von uns, der 'Andere' ist. Mit Künstlern wie Barbara Ambrusch-Rapp, Eva Wassertheurer, Jakob Pagitz, Ernst Bachinger u. a.

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Ausnahme-Jazzer Karl „Charly“ Ratzer und Ed Neumeister am 10. Juli im Schloss Bayerhofen
05. July 2021

Mit "Alone Together – oder Liebe, Verve & Melancholie im „Great American Songbook“ sind Karl Ratzer und Ed Neumeister am Samstag, dem 10. Juli auf Einladung der StadtMacherInnen ab 20 Uhr zu Gast im Innenhof von Schloss Bayerhofen. Einlass ist um 18.30 Uhr, Beginn des Konzertabends ist um 20 Uhr mit dem Lavanttaler Bassisten Philipp Kienberger und Schlagzeuger Alexander Yannilos von „MOTHERDRUM – acoustic“.

Vorverkaufskarten gibt es um 15 Euro unter stadtmacher@gmx.at oder 0680-2459860, an der Abendkasse um 19 Euro. Karl Ratzer & Ed Neumeister spielen seit 10 Jahren in diversen Ensembles des Gitarristen zusammen und haben sich nunmehr auch als Duo gefunden.
Ihr brandneues Programm „Alone Together“ erweist dem „Great American Songbook of Jazz“ seine Reverenz (CD/LP erscheinen im Sommer/Herbst 2021 bei ENJA Records).

In den Reigen der Jazz-Klassiker Body & Soul, I thought about You oder Alone Together fügen sich die zwei Eigenkompositionen (Sabah el Nur & Señor Lopez) von Karl Ratzer stimmig ein.
Alles mit unnachahmlicher Verve & Kreativität gespielt und mit einem sicheren Gefühl für die Songs (Lyrics inklusive), auch wenn es sich (fast) ausschließlich um instrumentale Versionen handelt; I’m old fashioned, der einzige, von Karl Ratzer gesungene Song, erinnert an Chet Baker, mit dem der Gitarrist auch auf Tournee war.

Virtuoses Duo

Dieses Duo der Superlative, in der eher seltenen Besetzung von Gitarre & Posaune, beweist durch seine Interpretation dieser Songs eindrücklich, daß Jazz-Standards nicht altmodisch oder aus der Zeit gefallen sind und daß deren Essenz etwas Ewig-Gültiges, Zeitloses hat, das jung und alt heute wie gestern berührt. Die unverwechselbare Atmosphäre der 20er & 30er Jahre im New York des vergangenen Jahrhunderts erwacht auf der CD/LP „Alone Together“ zu neuem pulsierendem Leben.

Karl Ratzer spielte seit Anfang der 1960er Jahre in diversen (eigenen) Rock-, Funk- & Soulbands, in den 70ern ging er in die USA (Zusammenarbeit mit Jeremy Steig, Joe Chambers, Dan Wall, Chaka Khan, Chet Baker, u.a.), nach seiner Rückkehr nach Wien in den 80ern begann er sich mehr und mehr dem Modern Jazz zuzuwenden, ohne diverse funkige Grooves beiseite zu lassen. Ein wichtiger musikalischer und spiritueller Einfluß für ihn war und ist der Pianist Fritz Pauer, der ihn mit Musikern zusammenbrachte, die an der Kunstuniversität Graz unterrichteten, wie Howard Curtis und Ed Neumeister, die dann auch Teil des Karl Ratzer Quintetts mit Johannes Enders und Peter Herbert wurden, mit sehr erfolgreichen Auftritten in Österreich und Europa. In der Folge entstand daneben auch ein Trio (mit P. Herbert & H. Curtis) und kam es auch zur Zusammenarbeit mit Franz Koglmann (tp, flh). CD-Produktionen wie „Tears“, „My Time“, Underground System“ belegen eindrücklich die Vitalität der Musik dieser Ensembles, die nach wie vor aktiv sind.

Ed Neumeister stammt aus den USA (West Coast), begleitete Stars wie Frank Sinatra, Nancy Wilson und Sarah Vaughan, spielte ab 1980 in New York in den Bigbands von Lionel Hampton, Buddy Rich & Gerry Mulligan, danach über 15 Jahre im Duke Ellington Orchestra (Posaune & Arrangements) und parallel dazu im Mel Lewis Orchestra (mit Joe Lovano & Tom Harrell). Neben seinen Jazz-Aktivitäten spielte er auch immer wieder in Sinfonie-Orchestern, denn neben Ellington gilt seine große Liebe auch Bela Bartok. Anfang der 2000er Jahre zog er nach Graz, wo er 17 Jahre an der Musikuniversität unterrichtete, er gründete eigene Ensembles (u.a. mit Fritz Pauer, Piano und Jay Clayton, Vocals), auch in New York, wohin er 2018 zurückkehrte. Während seiner Zeit in Österreich holte ihn Karl Ratzer in sein 2012 gegründetes Quintett, das nach wie vor besteht (Konzerte zu Silvester & Neujahr im Porgy & Bess in Wien werden seit Jahren traditionell von Karl Ratzer Ensembles bestritten).

„Alone Together“ ist ein Konzentrat und Destillat aller gemachten Erfahrungen der Interpreten mit dem Repertoire des „Great American Songbook“.

Eine melancholische und respektvolle Liebeserklärung an eine Zeit, die unwiederbringlich vergangen ist, von Karl Ratzer und Ed Neumeister jedoch wieder zu neuem Leben erweckt wird!

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Neue Gartenmöbel für den Kindergarten und die Volksschule Prebl
02. July 2021

Mit Riesenfreude und großem Programm wurde Bürgermeister Hannes Primus gestern, Donnerstag, in der Volksschule Prebl empfangen. Anlass für den Besuch war die Ausstattung der Volksschule und des Kindergartens mit neuen Gartenmöbeln durch die Stadtgemeinde. VS-Direktorin Andrea Jörke-Oberdorfer und Kindergartenleiterin Gabriele Stückler hatten mit den Kindern ein großartiges Programm mit Liedern, Musikstücken und Gedichten vorbereitet. Motto: „Wir sagen Dank für Tisch und Bank!“

„Wir sind eine Schule der Freude und Verbundenheit und wollen junge Menschen zu selbständig und verbunden denkenden und handelnden Persönlichkeiten reifen lassen“, erklärte Direktorin Jörke-Oberdorfer. „Nach einem Jahr voller Herausforderungen sagen wir unserem Bürgermeister auf herzlichste Art und Weise Danke“.

Foto:

Die Kinder des Kindergartens und der Volksschule Prebl freuen sich über die neuen Gartenmöbel. Am Foto mit Bgm. Hannes Primus, KG-Leiterin Gabriele Stückler, Direktorin Andrea Jörke-Oberdorfer, Michèle Tribondeau, Christine Hartl, Mechtildis Kaufmann Ulrike Gunzer und Johanna Kreuzer.

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Beeindruckende Sommerausstellung auf Schloss Wolfsberg eröffnet
02. July 2021

Mit der seit zwei Wochen laufenden Ausstellung in der Stadtgalerie, spätestens aber mit der gestern, Donnerstag, auf Schloss Wolfsberg eröffneten großen Sommerausstellung von Johanes Zechner ist das Kulturleben in Wolfsberg wieder in vollem Schwung. „Wir haben uns früh für die Durchführung der Ausstellung entschieden“, erklärte Bürgermeister Hannes Primus in seiner Eröffnungsrede. „Dass jetzt die öffentlichen Räume wieder mit Kunst bestückt sind, ist ein großer Tag für Wolfsberg und für das Schloss!“

Noch unter Corona-Vorzeichen musste vor Monaten die Entscheidung für die Durchführung der traditionellen - im Vorjahr ausgefallenen - Sommerausstellung auf dem Schloss getroffen werden. Eine richtige Entscheidung, wie Vizebürgermeisterin Michaela Lientscher betonte, denn die Ausstellung, wenn auch unter strenger Einhaltung der Corona-Regeln, sei ein großer Impuls: „Unsere Kultur macht uns stolz“.

 

Hausherr Andreas Graf Henckel von Donnersmarck begrüßte mit Gattin, Gräfin Johanna, zahlreiche Eröffnungsgäste - darunter Bischof Josef Marketz und Stadtpfarrer Christof Kranicki -  und erinnerte daran, dass genau vor 25 Jahren die erste Ausstellung der Stadtgemeinde Wolfsberg auf dem Schloss organisiert worden war.

 

Landeskulturamtsleiter Igor Pucker stellte den in Klagenfurt geborenen, vielfach ausgezeichneten Künstler Johanes Zechner (68) näher vor. „Sammle Zechner in der Zeit, dann hast du was in der Not“, so Pucker, auf den steigenden künstlerischen und monetären Wert der Werke Zechners anspielend. Von Zechner geschaffen wurde etwa die Autobahnkirche Dolina bei Grafenstein, Werke von ihm sind auch im Museum Liaunig in Neuhaus zu sehen.

Die Direktorin des Museums Moderner Kunst in Klagenfurt, Christine Wetzlinger-Grundnig, welche im Frühjahr 2022 ebenfalls eine Zechner-Ausstellung zeigen wird, ging in ihrem Beitrag auf die von Zechner gestaltete Auseinandersetzung mit Bibelzitaten ein („Emblems from the bible“ lautet der Ausstellungstitel): „Die archaische Kraft der Bibel trifft auf die Kraft des Bildes.“

 

Ausstellungr: 2. Juli bis 29. August 2021, Öffnungszeiten: DI-SO 10:00 bis 17:00 Uhr, freier Eintritt

Am Samstag, den 14., und Sonntag, den 15. August finden jeweils um 15 Uhr persönliche Führungen durch den Künstler statt. Anmeldungen unter kultur@wolfsberg.at oder 04352 537 246

Foto 1: Eröffnung der Sommerausstellung, von links: Igor Pucker, Vizebürgermeisterin Michaela Lientscher, Bischof Josef Marketz, Christine Wetzlinger-Grundnig (MMKK), Bgm. Hannes Primus, Johannes Zechner, Stadtpfarrer Christoph Kranicki, Graf Andreas und Gräfin Johanna Henckel von Donnersmarck sowie Ausstellungskurator Berndt Kulterer.

Foto 2:

Johanes Zechner mit Wolfsbergs Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Michaela Lientscher.

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Acht neue Pop-up-Stores beleben die Innenstadt
02. July 2021

Acht Bewerberinnen und Bewerbern wurden mit ihrem Geschäftskonzept von einer Expertenjury für die neue Pop-up-Förderperiode in Wolfsberg ausgewählt. Für die ersten 6 Monate werden die Unternehmen von der Stadtgemeinde Wolfsberg und dem Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds durch die Übernahme der Geschäftsmiete (bis zu einem Nettobetrag von 400 Euro pro Monat) und mit einer Prämie von je 3.000 Euro unterstützt. Darüber hinaus können die JungunternehmerInnen durch Kooperationen mit der HTL und der HAK Wolfsberg auf weitere Unterstützung (z.B. Marketingmaterial) zurückgreifen.
Folgende acht Personen stehen mit ihren Pop-ups am Start:
Doris Hahn – Aroma und Wollfühlplatz
Samuel Klug – My Holz e-Esel für Wolfsberg
Edeltraud Koinig– das „Edel Koi“ im Aldershoff
Elisabeta Mirion – Malen mit Licht
Harald Perkonig – Künstlerlokal Wutscha
Daniel Scharf– Keep it Simple „Camping + Zubehör“
Günther Silberberger – Glasatelier Silberberger
Konstantin Wiesenbauer / Christian Berger „Gratos“ (Senioren-Technikberatung)

„Wir stehen bereits in der vierten Förderperiode und haben Jahr für Jahr mehr BewerberInnen“, freut sich Bürgermeister Hannes Primus. „Diesem starken Unternehmergeist bei den jungen Leuten in Wolfsberg können wir mit der Pop-up-Förderung auf ideale Weise unter die Arme greifen. Ich wünsche allen JungunternehmerInnen einen guten Start und viel Erfolg!“
LHStv.in Gaby Schaunig schließt sich an: „Dass wir gerade in dieser herausfordernden Zeit einen neuen Teilnahmerekord haben, ist ein besonders positives Zeichen. Kreative Menschen mit Gründergeist stellen sich hier mit ihren Geschäftsideen beherzt ‚in die Auslage‘, und zwar im wörtlichen Sinn. Der Weg in die Selbständigkeit ist immer mit Risiken verbunden. Mit der Pop-up-Store-Förderung wollen wir die Hürden für den Einstieg in den niedergelassenen Bereich ein wenig senken.“
Seitens des Gemeindereferates, das aufgrund der hohen Bewerberzahl den KWF-Fördertopf diesmal aufgestockt hat, unterstreicht Landesrat Daniel Fellner das mit der Förderung verbundene Ziel, die Ortskerne zu stärken: „Mit neuen Geschäftskonzepten werden Leerstände aufgefüllt und Innenstädte belebt. Von der Pop-up-Store-Förderung profitieren nicht nur die UnternehmerInnen, sondern auch die BürgerInnen von Wolfsberg, die neue Produkte und Dienstleistungen aus ihrer Region kennenlernen.“
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KWF-Projektkoordinatorin Patricia Radl-Rebernig unterstreicht die Wichtigkeit der Startphase: „Die Pop-up-Store Aktion stellt für die Teilnehmer eine wertvolle Startunterstützung dar. So können Sie testen, ob Ihre Geschäftsidee funktioniert oder nicht – mit überschaubarem finanziellen Risiko. Den vollen Einsatz bringen sie ja sowieso, damit sie so schnell wie möglich erfolgreich am Markt sind. Das sieht man ja auch bei den Pop-ups der letzten Jahre.“
Nach Ablauf der sechsmonatigen Förderperiode müssen die BewerberInnen auf eigenen Beinen stehen. In Wolfsberg geschieht dies bisher mit großem Erfolg, wie Wirtschafts-Stadtrat Christian Stückler betont: „Von den sieben Unternehmen der letzten Förderperiode sind alle noch am Markt vertreten. Als Pop-ups haben sie ein ideales Sprungbrett für den Einstieg ins Geschäftsleben gefunden.“

Am Foto von links: Christian Berger und Konstantin Wiesenbauer, HTL-Dir. Jürgen Jantschgi, Samuel Klug, Doris Hahn, Günther Silberberger, Elisabeta Mirion, Eva Schatz (Stadtmarketing), Harald Perkonig, Stadtrat Christian Stückler, Hans-Peter Janko (Camping + Zubehör), Edeltraud Koinig, Bürgermeister Hannes Primus und LHSTv.in Gaby Schaunig.

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Stadtgemeinde Wolfsberg: Amtsstunden und Parteienverkehr ab 1. Juli 2021
30. June 2021

Die Amtsstunden und die für den Parteienverkehr bestimmte Zeit werden ab 1. Juli wie 2021 folgt festgelegt:

Amtsstunden:

Montag bis Donnerstag von 7.30 bis 12.30 und von 13.00 bis 16.00 Uhr

Freitag von 7.30 bis 12.00 Uhr

Parteienverkehr

Montag bis Donnerstag von 7.30 bis 12.00 und von 14.00 bis 16.00 Uhr

Freitag von 7.30 bis 12.00 Uhr

 

Zur Einbringung schriftlicher Anliegen stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

Per Post an Stadtgemeinde Wolfsberg, Rathausplatz 1, 9400 Wolfsberg. Telefon: +4352-537-0

Per Telefax unter +4352-537-298

Per E-Mail an stadt@wolfsberg.at (eine E-Mail darf die Dateigröße von 10 MB nicht überschreiten)

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Kolomonimarkt 2021 ebenso wie St. Veiter und Bleiburger Wiesenmarkt abgesagt
29. June 2021

Die Stadtgemeinden Wolfsberg, Bleiburg und  Sankt Veit an der Glan bedauern zutiefst, dass nach der bereits erfolgten Absage des Villacher Kirchtags nun auch der Wolfsberger Kolomonimarkt, der Bleiburger Wiesenmarkt und der St. Veiter Wiesenmarkt im Jahre 2021 nicht durchgeführt werden können.
Wir haben uns in den vergangenen Monaten intensiv bemüht, die Durchführung unserer Volksfeste unter den Bedingungen der weltweiten Corona-Krise zu ermöglichen. Leider ist die COVID-19 Pandemie weder medizinisch noch rechtlich vorbei. So sehen wir uns schweren Herzens gezwungen, nunmehr diese Entscheidung bekanntgeben zu müssen.
Die 2. COVID-19-Öffnungsverordnung, welche ab 01. Juli 2021 in Kraft tritt, enthält u.a. folgende Bestimmungen:
Im § 16, Abs. 2 wird der Begriff „Gelegenheitsmarkt“ definiert:
Gelegenheitsmärkte im Sinne dieser Verordnung sind Verkaufsveranstaltungen, zu denen saisonal oder nicht regelmäßig an einem bestimmten Platz Erzeuger, Händler, Betreiber von Gastgewerben oder Schaustellerbetrieben zusammenkommen, um Waren, Speisen oder Getränke zu verkaufen oder Dienstleistungen anzubieten.
Auf Grundlage dieser Definition handelt es sich bei den genannten drei Märkten somit um „Gelegenheitsmärkte“ im Sinne dieser Verordnung.
Diese Volksfeste finden seit Jahrhunderten auf Grundlage der geltenden Marktordnungen der jeweiligen Gemeinden statt und sind eine untrennbare Mischung aus den Bereichen „Krämermarkt“, „Vergnügungspark (Schausteller, Gastronomiebetriebe)“ und „Gewerbeausstellung“.
Für diese Märkte gelten derzeit nunmehr u.a. folgende Bestimmungen
• Besucher dürfen nur auf das Marktgelände eingelassen werden, wenn sie einen Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr vorweisen. (3 G – Kontrolle).
(§ 16, Abs. 1)
• Erhebung von Kontaktdaten von Besuchern (Name, Tel. Nr., E-Mail-Adresse)
(§ 17)
• Bewilligung der Gelegenheitsmärkte durch die örtlich zuständige Bezirksverwaltungsbehörde unter Vorlage der zu erwartenden Besucherzahlen sowie eines umfangreichen Präventionskonzeptes
(§ 12, Abs. 2 Z1)
Vertreter der Stadtgemeinden Bleiburg, St. Veit und Wolfsberg sowie der jeweils zuständigen Bezirkshauptmannschaften haben nun in einer gemeinsamen Sitzung die Möglichkeit der Abhaltung der Volksfeste unter den nunmehrigen rechtlichen Voraussetzungen erörtert.
Dabei wurde festgestellt, dass die Notwendigkeit der Durchführung der 3 G-Kontrolle vor Betreten des Marktgeländes und die Erfassung der Kontaktdaten der Besucher eine Umzäunung des jeweiligen Marktgeländes und die Errichtung von zahlreichen Kontrollstellen bei den Eingängen erfordern würde.
Unsere Wiesenmärkte wurden in der Vergangenheit von mehreren zehntausenden (!) Menschen unterschiedlichster Altersgruppen aus Kärnten und den umliegenden Regionen im In- und Ausland pro Tag besucht.
Da bei den Wiesenmärkten kein Eintritt eingehoben wird und somit vorab keinerlei Besuchererfassung - wie etwa bei Veranstaltungen mit Ticketvorverkauf – möglich ist, erscheint daher die Durchführung dieser Kontrollen aus zeitlicher und sicherheitstechnischer Sicht unmöglich.
Die 2. COVID-19-Öffnungsverordnung tritt mit 31. August 2021 außer Kraft. Eine Einschätzung der im jeweiligen Veranstaltungszeitraum geltenden COVID-19-Rechtslage ist aus heutiger Sicht unmöglich. Es könnten sowohl weitere Lockerungen, aber auch wieder Verschärfungen der derzeit geltenden Rechtsvorschriften erfolgen. Die damit verbundenen finanziellen Risiken sind nicht kalkulierbar und daher auch nicht zu verantworten.
Ebenso wenig lässt sich die epidemiologische Situation im Herbst 2021 vorhersehen. Wir hoffen, dass die für Herbst befürchtete weitere Ausbreitung der „Delta-Variante“ nicht eintreffen wird.
Da derart große Volksfeste zumindest eine Vorbereitungszeit von 2 bis 3 Monaten erfordern, muss für Aussteller und Veranstalter eine Planungssicherheit gegeben sein.
Aus den genannten Gründen ersuchen wir um Verständnis für die nunmehr getroffene Entscheidung der Absage unserer Volksfeste für das Jahr 2021.
Im Sinne der Marktfahrer, Schausteller-, Gastronomie- und Gewerbebetriebe aber auch der Besucher und Freunde unserer Volksfeste hoffen wir auf ehebaldige Entspannung der weltweiten gesundheitlichen Situation und damit verbunden auf die Möglichkeit, unsere Märkte ab dem nächsten Jahr wieder in gewohnter Weise durchführen zu können!

Foto Emhofer

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30 neue Nationalpark-Miniranger an der Volksschule St. Margarethen
29. June 2021

Mit Riesenfreude nahmen die 30 Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen der Volksschule St. Margarethen gestern, Montag, ihre Urkunde und Ernennung zu „Nationalpark-Minirangern“  entgegen. Die Auszeichnung ist der Höhepunkt einer vierjährigen Ausbildung mit Unterricht, Informationen und workshops zum Nationalpark Hohe Tauern.

Mit einer Belohnung in Form von Rucksäcken und Trinkflaschen stellte sich Bürgermeister Hannes Primus zu der kleinen Feierstunde in der Volksschule ein. „Wir sind sehr stolz auf euch, auf eure Begeisterung und euren Einsatz für die Natur und für den aktiven Umweltschutz“, freute sich der Bürgermeister.

Die Volksschule St. Margarethen mit Direktor Hannes Struckl ist die einzige Partnerschule des Nationalparks Hohe Tauern außerhalb einer Nationalpark-Gemeinde. Die Ausbildung zum Mini-Ranger ist Teil eines umfassenden Umweltschwerpunktes, mit dem die Schule unter anderem zuletzt den Klima-Energiepreis der Stadtgemeinde Wolfsberg gewonnen hat. Eine Kooperation gibt es auch mit dem Abfallwirtschaftsverband, der mit einer kleinen Jausenbox einen Beitrag zum Inhalt des Miniranger-Rucksackes beisteuerte.

Am Foto von links Klassenlehrerin Inga Prieler, Bgm. Hannes Primus, Waldpädagoge Reinhold Duscher, Klassenlehrerin Regina Seebacher, Nationalpark-Rangerin Gabi Golger-Oberwinkler, Bernhard Urbani (Abfallwirtschaftsverband) und Direktor Hannes Struckl.

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Ausstellung Johanes Zechner auf Schloss Wolfsberg: Eröffnung am 1. Juli
29. June 2021

Am Donnerstag, 1. Juli, um 19 Uhr, wird auf Schloss Wolfsberg die diesjährige Sommerausstellung eröffnet (Achtung Anmeldung erforderlich). Gezeigt werden die Werke des arrivierten, in Klagenfurt geborenen Künstlers Johanes Zechner.

Zechner, ausgebildet an der Akademie der bildenden Künste in Wien, zählt zu den wichtigsten Vertretern der österreichischen neuen Malerei und ist in zahlreichen internationalen Sammlungen und Museen vertreten.

Auf Schloss Wolfsberg zeigt Zechner unter anderem seinen jüngsten Bilder-Zyklus zur Bibel – EMBLEMS FROM THE BIBLE, ein „work in progress“, das bereits 2020 erfolgreich in Frankfurt am Main gezeigt wurde.

Die  Ausstellung in Wolfsberg ist Teil einer Reihe,  die im Herbst 2021 in Graz und im Frühjahr 2022 mit einer großen Retrospektive „Zechner – 50 Jahre Malerei“ im Museum Moderner Kunst Kärnten in Klagenfurt fortgesetzt wird.Wir sind stolz darauf, dass Johanes Zechner mit diesem Zyklus bei uns in Wolfsberg beginnt und sehen dies als Auszeichnung für die Kulturstadt Wolfsberg“, freut sich Vizebürgermeisterin Dr. Michaela Lientscher.

Ausstellungsdauer: 2. Juli bis 29. August 2021

Öffnungszeiten: DI-SO 10:00 bis 17:00 Uhr, freier Eintritt

Die Eröffnung findet am Donnerstag, 1. Juli um 19:00  Uhr auf Schloss Wolfsberg statt. Anmeldungen unter kultur@wolfsberg.at oder 04352 537 246

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Rechnungsabschluss 2020 ganz im Zeichen der Corona-Krise
28. June 2021

Dank solide aufgestellter Finanzen hat die Stadtgemeinde Wolfsberg das Corona-Jahr 2020 mit einem „blauen Auge“ überstanden. Das Corona-bedingte Jahresminus wird durch den Überschuss aus dem Jahr zuvor deutlich abgemildert und ergibt letztlich einen Abgang von rund 4,2 Mio. Euro. „Wir haben in der Krise mutig investiert und sind jetzt guter Dinge, dass es bald wieder aufwärts geht“, bilanzierte Bürgermeister Hannes Primus.

Der sogenannte „Ergebnishaushalt“ nach dem neuen Rechnungslegungs-Gesetz zeigt bei Gesamtaufwendungen von 77 Mio. Euro ein Minus von 6,8 Mio. Euro. Abzüglich des im Jahr 2019 erzielten Überschuss von 2.6 Mio. Euro ergibt dies für 2020 einen Abgang von rund 4,2 Mio. Euro. „Wir profitieren davon, dass wir 2019 gut gewirtschaftet haben“, betonte Bürgermeister Hannes Primus. „So konnten wir trotz hoher Einnahmenausfälle das Minus in Grenzen halten und sogar proaktiv rund vier Millionen Euro in Kindergarten-Sanierungen, Photovoltaik und Instandhaltungen investieren.“
Trotz der Krise habe die Stadtgemeinde auch finanzeile Unterstützung für die Covid-Bekämpfung geleistet und an der finanziellen Förderung für Kultur- und Sportvereine sowie für Feuerwehren und für Betriebe festgehalten, so Primus, der einen Appell an die Bundesregierung anschloss, die Gemeinden finanziell stärker zu unterstützen.

Finanzreferent Christian Stückler verwies ebenfalls auf die solide Gesamtsituation der Gemeindefinanzen: „Um mit einem Bild zu sprechen: Unser Budget war Corona positiv, aber das Immunsystem unserer Finanzen ist durch die gute Arbeit der Vergangenheit so robust, dass wir die Krise halbwegs gut überstehen konnten.“ Stückler verwies auf die Corona-bedingten Einnahmenausfälle bei den Ertragsanteilen (-2,5 Mio. Euro) und der Kommunalsteuer (-0,5 Mio. Euro), bei gleichzeitig steigenden Abgaben an das Land, etwa die um 1,3 Mio. Euro erhöhte Landesumlage. Ebenso wie Bürgermeister Primus richtete auch Stadtrat Stückler seinen Dank an die Wolfsberger Betriebe, die mit ihren Erfolgen zur Stärke des Wirtschaftsstandortes Wolfsberg beitragen.
Der Rechnungsabschluss wurde schließlich mit der Mehrheit von SPÖ, ÖVP und Grüne gegen die Stimmen der FPÖ angenommen. Für letztere begründete Stadträtin Isabella Theuermann die Ablehnung mit dem aus ihrer Sicht fehlenden Schwerpunkt für Gesundheit und Barrierefreiheit in Gemeindewohnungen.

Keine Live-Übertragung von Gemeinderatssitzungen möglich
Für eine breite Diskussion sorgten zwei fast gleichlautende Anträge von FPÖ und Grüne auf eine Live-Übertragung von Gemeinderats-Sitzungen im Internet. Bürgermeister Hannes Primus verwies darauf, dass laut der Kärntner Allgemeinen Gemeindeordnung eine Übertragung aus Datenschutzgründen nicht möglich ist. Mit der Stimmenmehrheit von SPÖ und ÖVP wurden die Anträge daher abgelehnt.

Förderung für MGV Wolfsberg
Als Belebungsmaßnahme für die Innenstadt wurde 2018 die Ansiedlung des Probenlokales des MGV Wolfsberg in einem leerstehenden Geschäftslokal am Hohen Platz mit der Übernahme der Mietkosten durch die Gemeinde unterstützt. Nach Ablauf der dreijährigen Förderperiode wurde nun eine Verlängerung für weitere drei Jahre einstimmig beschlossen.

„Müllinseln“, E-Cars- E-Scooter
Ein Antrag der FPÖ betr. Müllinseln wurde unter Verweis auf die bevorstehende Umstellung auf den „Gelben Sack“ (Kunstoff-Hausabholung) von SPÖ und ÖVP abgelehnt. Laut Gemeinderat Karl Heinz Smole (zugleich Beiratsvorsitzender der Stadtwerke) werde seitens der Stadtwerke ein „Müllgipfel“ angeboten, zu dem jeder Interessierte eingeladen werde. Dabei wird es auch um die Reorganisation des Recyclinghofes und um eine Optimierung der Entsorgungs-Abläufe gehen.

Abgelehnt wurden von SPÖ und VP der FP-Antrag zum Aufbau eines E-Car-Sharings in Wolfsberg. Umweltstadtrat Jürgen Jöbstl verwies darauf, dass dies wahrscheinlich nicht ohne Subventionen für die Betreiber möglich sein würde. VP-Sprecherin Waltraud Beranek bezweifelte, ob überhaupt ein Bedarf gegeben sei. Ein Antrag der FPÖ zur Einführung eines E-Scooter-Verleihs wurde von SPÖ, ÖVP und den Grünen abgelehnt. Fraktionssprecher Harry Koller begründete die Ablehnung mit den schlechten Erfahrungen, die in anderen Städten mit dem E-Roller-Verleih gemacht wurden (Verschandelung des Stadtbildes, Gefährdung von Radfahrern und Fußgehern).

Mit den Stimmen von SPÖ, VP und Grüne abgelehnt wurde auch der Antrag der FP auf Einbau eines Personenliftes in zwei dreistöckigen Gemeindewohnhäusern in der Industriestraße. Dies sei technisch nur mit Zu- und Ausstiegen im Halbstock möglich und somit nicht barrierefrei, außerdem würden dadurch die Betriebskosten für die Mieter um ein Vielfaches steigen, begründete Stadtrat Jöbstl die Ablehnung.
Einstimmig angenommen wurde ein Dringlicher Antrag der FPÖ in Sachen Koralpen-Skilifte. Deren drohende Einstellung soll durch Vermittlung des Bürgermeisters nach Möglichkeit abgewendet werden.

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Asphaltierung der Ladinger Straße in Kürze fertiggestellt
25. June 2021

Bei höchsten Außentemperaturen findet derzeit der Abschluss der Asphaltierungsarbeiten an der Ladinger Straße statt. Die Komplettsanierung über eine Strecke von rund 900 Metern ist mit Kosten von rund 180.000 Euro der größte Einzelposten im diesjährigen Straßenbau-Budget.

„Dank der hohen Förderung des Bundes können wir heuer rund 800.000 Euro in Straßensanierungen investieren“, betont Verkehrsstadtrat Josef Steinkellner.
Derzeit wird der Verkehr über lokale Umleitungen geführt, ab kommenden Montag(28.6) ist die Straße wieder ungehindert befahrbar. „Damit ist eine der wichtigsten Ausflugsstraßen Wolfsbergs wieder auf dem neuesten Stand“, freut sich Stadtrat Steinkellner.

Foto: Stadtrat Josef Steinkellner (links) und Straßenmeister Gerald Malz (3.v.l) mit Hans Leitner (Mitte) und Werner Kleindienst (rechts) von der Partie Gwenger der Baufirma Kostmann.

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Bürgermeister Hannes Primus fordert "Koralpen-Gipfel" mit allen Beteiligten
25. June 2021

Rasches Handeln forderte Bürgermeister Hannes Primus nach der gestern erfolgten Nachricht vom drohenden „Aus“ des Skibetriebes auf der Koralpe. Nach einem Gespräch mit Landesrat Daniel Fellner wird Primus seitens der Stadtgemeinde Wolfsberg alle Beteiligten – Liftbetreiber, Grundbesitzer, Land Kärnten und Gemeinde – unter dem Motto „Zukunft Koralpe“ zu einem gemeinsamen Gipfelgespräch einladen, um zu einer tragfähige Lösung für den Weiterbestand des Skigebietes zu kommen.

„Es ist undenkbar, dass auf der Koralpe die Lifte für immer still stehen sollten. Bei etwas gutem Willen muss es doch möglich sein, einen gemeinsamen Weg für die Fortführung des Winterbetriebes zu finden“, appellieren Bürgermeister Primus und Landesrat Fellner an alle Beteiligten. “ Die Stadtgemeinde Wolfsberg bietet ihre Vermittlerrolle an und wird den runden Tisch so rasch wie möglich einberufen.

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St. Stefan: Integrations-SchülerInnen gestalten ihr eigenes Klassenzimmer
24. June 2021

Die vier IntegrationsschülerInnen der 1.Klasse Sport-Mittelschule St. Stefan Christine Lavant nutzten die Zeit des Homeschoolings bzw. der Betreuungstage, um gemeinsam mit ihrer Lehrerin Susanne Jörke und ihrem Lehrer Robert Haberfellner ihren Klassenraum neu zu gestalten.

„Ziel dieses Projektes sollte es sein, den SchülerInnen einen wertschätzenden Umgang mit fremden Eigentum vorzuleben. Wenn man selbst Hand anlegt steigt die Freude und Wertschätzung für das Objekt. Als positiven Nebenaspekt können Jugendliche ihre handwerklichen Fähigkeiten erkennen“, meint der Direktor der Bildungseinrichtung Jürgen Nickel, der sich im Namen der SchülerInnen und LehrerInnen bei Bürgermeister Hannes Primus für dessen finanzielle Unterstützung bedankte.

Zu Beginn wurden von den SchülerInnen Wandfarbe und Regale ausgewählt und angekauft, bevor es dann mit den wirklich anstrengenden Arbeiten des Abschleifens der Wände und des Ausmalens losging. Als Nächstes wurden gemeinsam Pläne gelesen und studiert, so ein Regalzusammenbau kann ganz schön tückisch sein! Danach wählte jeder Schüler und jede Schülerin ein Lieblingsmotiv, welches anschließend an die Wand projiziert und individuell gestaltet wurde.

Zum Schluss wurde der neu gestaltete Raum mit einem Teppich, Sitzkissen, Blumen und Zeichnungen verschönert. Bilanz: An insgesamt acht Vormittagen wurde das alte Klassenzimmer in eine Wohlfühloase verwandelt.

Foto: Mit den Kindern der Integrationsklasse freuen sich auch Bürgermeister Hannes Primus (rechts), Direktor Jürgen Nickel und Lehrerin Susanne Jörke.

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Ab Samstag: Neue "2G-Spur" vereinfacht Zugang zum Stadionbad
23. June 2021

Für Saisonkartenbesitzer wird ab Samstag, den 26. Juni,  im Wolfsberger Stadionbad eine eigener „2G-Zugang“ für geimpfte und genesene Personen sowie für Kinder unter 10 Jahren (ab 1. Juli unter 12 Jahren)  eingerichtet. Damit werden Warte- und Kontrollzeiten im Eingangsbereich erheblich reduziert

Der Nachweis der Impfung bzw. Genesung muss auf der Saisonkarte gespeichert werden. Diese Registrierung ist mit der erforderlichen Bestätigung ab sofort an der Stadionbad-Kasse möglich. Für Besucher mit dem entsprechenden Vermerk und für Kinder steht dann ab Samstag eines der drei vorhandenen Drehkreuze im Eingangsbereich ohne weitere Kontrollen exklusiv zur Verfügung.

 „Geschätzte drei Viertel unserer Saisonkartenbesitzer fallen in diese Gruppe. Diesen bieten wir nun einen wesentlich einfacheren Zugang ins Bad und damit auch mehr Qualität für ihr Badeerlebnis“,  erklärt Dieter Rabensteiner, Leiter Sonderprojekte der Wolfsberger Stadtwerke.

Für den Nachweis der Impfung gilt, dass die Erstimpfung mindestens  vor 21 Tagen stattgefunden haben muss. Als Nachweis der Genesung gilt ein ärztliches Attest oder ein Labor-Befund über vorhandene Antikörper. Für Kinder unter zehn Jahren (bzw. ab 1. Juli unter 12 Jahren) reicht es, wenn der Wunsch nach Freischaltung für die 2G-Spur bekannt gegeben wird.

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Stadtwerke-Bauprogramm 2021 wird zügig umgesetzt
22. June 2021

Drei Infrastruktur-Projekte werden aktuell von den Wolfsberger Stadtwerken umgesetzt: Die Erneuerung der Trink-und Abwasserversorgung im Ortsbereich von St. Marein, der Neubau einer rund 600 Meter langen Trinkwasser-Versorgungsleitung in Prebl  - einschließlich Kapazitätserhöhung und Erhöhung der Löschwassersicherheit - und die kurz vor dem Abschluss stehende Kapazitätserweiterung der Trinkwasserleitung am Reckturmweg.

Erfreulich ist, dass die Stadtwerke von der starken Baukostensteigerung der letzten Monate nicht in vollem Ausmaß betroffen sind. „Durch frühzeitige Ausschreibung und rasche vertragliche Fixierung der Projekte 2021 sind wir von der enormen Teuerungswelle am Bausektor verschont geblieben“, erklärt der Leiter der Stadtwerke-Infrastruktur, Markus Godez.

Godez kündigt für heuer noch die Umsetzung weiterer Investitionen in die Versorgungssicherheit an, etwa die Errichtung eines neuen Hochbehälters in Prebl, die Netzerneuerung über rund 1.000 Laufmeter am Rikliweg, Instandhaltungen und Leitungserneuerung in St. Margarethen und Baumaßnahmen in der Straße Schattentratten. Insgesamt werden von den Stadtwerken 2021 in den Bereichen Trink- und Abwasser rund 4 Mio. Euro investiert.

Foto: An der Kanalbaustelle in St. Marein: Der Leiter der Stadtwerke-Infrastruktur, Markus Godez (rechts) und Patrick Bedenk (Fa. Erdbau Brunner)

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80 Jahre Stalag 18a - Museumsteam produzierte Gedenkvideo
18. June 2021

Vor 80 Jahren, im Juli 1941, kamen 5.000 Kriegsgefangene aus allen Teilen des britischen Reiches in Wolfsberg an. Als Insassen des Stammlagers (STALAG) 18a wurden sie von hier bis Kriegsende zu verschiedenen Arbeitsdiensten verpflichtet. Mit der Ausstellung „Lagerstadt Wolfsberg“ wurde diesen Schicksalen ein Denkmal gesetzt und in der Folge war Wolfsberg zweimal Treffpunkt von Nachfahren und ehemaligen Familienmitgliedern der einstigen Gefangenen.

Auch heuer hätte ein solches Jubiläumstreffen stattfinden sollen, musste pandemie-bedingt jedoch ausfallen. Das Team des Museums im Lavanthaus (Christine Ragger, Daniel Strassnig) sorgte nun aber für einen mehr als würdigen Ersatz: Unter Beiziehung von am Ausstellungsprojekt beteiligten Fachleuten produzierte das kreative Duo ein rund 20minütiges Gedenkvideo – eine digitale Gedenkveranstaltung - das ab sofort auf dem Videokanal YouTube, auf Facebook und auf Instagram zu sehen ist.

„Das Video ist nicht nur eine Grußbotschaft an die Angehörigen aus aller Welt, sondern auch ein Mittel, das Thema Gefangenenlager Wolfsberg im öffentlichen Bewusstsein zu halten“, erklärt Museumsleiterin Christine Ragger. Beiträge zur Produktion leisteten unter anderem der Koordinator der Gruppe der Familienangehörigen, der Brite Ian Brown, der Historiker Christian Klösch, der Leiter der Kulturabteilung des Landes (und frühere Museumsleiter) Igor Pucker, die Journalistin Viktoria Tatschl und Wolfsbergs Vizebürgermeisterin Michaela Lientscher.

Zu sehen ist das Video

auf www.youtube.com/watch?v=-s2XrbzlFTM, Facebook, Instagram Museum im Lavanthaus und  auch im Kino im Museum im Lavanthaus.

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Stadtgalerie: Gelungener Auftakt zum Wolfsberger Kultursommer
17. June 2021

Zahlreiche interessierte Besucher sorgten gestern, Mittwoch, in der Stadtgalerie Wolfsberg für einen gelungenen Auftakt zum Wolfsberg Kultursommer 2021. Bürgermeister Hannes Primus eröffnete im Innenhof der Stadtgalerie am Minoritenplatz die erste Ausstellung des Jahres, eine Kunstausstellung mit den Titeln „Stationen“ (Werke von Ilse Schwarz) und „Zeitreise“ (Werke von Hubert Hochleitner und Günter Moser).

In Geleitworten zur Ausstellung stellte Kulturreferentin Vizebürgermeisterin Michaela Lientscher die beiden Künstler Ilse Schwarz (81) und Günter Moser (80) näher vor, während Günther Lackner durch Leben und Werk des gesundheitsbedingt nicht persönlich anwesenden Hubert Hochleitner (95) führte.  Zahlreiche Künstlerkollegen nahmen an der Eröffnung teil, darunter Karin Rupacher, Barbara Rittler, Manfred Mörth und Walter Teschl. Für die musikalische Umrahmung sorgte Christian Theuermann auf dem Akkordeon.

Stadtgalerie Wolfsberg, am Minoritenplatz, 9400 Wolfsberg, 16.Juni bis 30. Juli 2021

Mi-Fr 10-12 Uhr, Do auch 14-17 UhrInfo für Besucher: In der Ausstellung gelten die aktuellen Covid-19-Bestimmungen.

Foto:

Gelungener Abend im Hof der Stadtgalerie: Von links Vizebürgermeister Alexander Radl, Ilse Schwarz, Günther Lackner, Günter Moser, Vizebürgermeisterin Michaela Lientscher und Bürgermeister Hannes Primus.

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Info-Abend bei PMS zum neuen FH-Lehrgang Systems Engineering
17. June 2021

Einen Info-Abend mit allen wichtigen Informationen zu dem im Herbst startenden FH-Lehrgang Systems Engineering gibt es am Mittwoch, dem 23. Juni bei PMS in St. Stefan (18.30 bis ^19.30 Uhr).

Der berufsbegleitende Bachelor-Studiengang „Systems Engineering“, eine Kooperation der Fachhochschule Kärnten sowie der Firma PMS in St. Stefan, wird im Herbst bereits zum 2. Mal gestartet. Die Lehrveranstaltungen werden per Videokonferenz live vom Campus Villach in die Räumlichkeiten der PMS übertragen, sodass die Studierenden nur einen Teil ihrer Lehrveranstaltungen in Villach besuchen müssen. Der Fachbegriff für dieses Ausbildungsmodell lautet „FH extended“.

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Wolfsberger Kultursommer mit vielen Höhepunkten
15. June 2021

Diese Woche (am Mittwoch, 16. Juni) startet die Stadtgemeinde Wolfsberg
mit der Eröffnung der neuen Ausstellung in der Stadtgalerie in den
Kultursommer 2021. Kulturreferentin Vizebürgermeisterin Michaela
Lientscher: „Das Publikum darf sich auf ein interessantes Angebot aus
nahezu allen Kultursparten freuen“. Hier ein Überblick über die
Veranstaltungen (jeweils Anmeldung erforderlich unter
kultur@wolfsberg.at oder (04352 537 246).


Kunstausstellung
Ilse Schwarz „STATIONEN“, Hubert Hochleitner & Günter Moser „ZEITREISE“

Eröffnung: Mittwoch, 16. Juni 2021 - 19:00 Uhr - Einlass: 18:00 Uhr

Ausstellungsdauer bis 30. Juli 2021
Öffnungszeiten: MI-FR 10-12 Uhr, DO 14-17 Uhr
Stadtgalerie am Minoritenplatz 1, 9400 Wolfsberg

Ilse Schwarz – 1940 geboren in Graz, 1969 Übersiedelung ins Lavanttal,
zahlreiche nationale und internationale Ausstellungen. Ilse Schwarz ist in
den langen Jahren ihrer künstlerischen Tätigkeit eine Meisterin des
Farbholzschnitts geworden. Die bei dieser Technik vorgesehenen
Einladung zur Vervielfältigung wird hier sehr originell auch thematisch
genützt – am liebsten in friesartigen Gestaltungsfolgen mit einander
ablösenden Farb- und Bewegungsunterschieden. Dass Ilse Schwarz dies
ganz unplakativ, nämlich mit rein künstlerischen Mitteln gelingt, räumt der
bisherigen Lebensleistung der vorbildlichen ambitionierten Künstlerin
einen unverwechselbare Stellung in der Österreichischen Kulturszene der
Gegenwart ein.
Günter Moser – 1941 geboren in Wien. War als Kunsterzieher an der HS
St. Andrä und Privathauptschule Maria Loreto und für das Pädagogische
Institut des Bundes in Kärnten als Refernt für Bildnerische Erziehung in
der Lehrerfortbildung im Raum Kärnten tätig. Zahlreiche Ausstellung
(bisher 76 Einzelausstellungen ) hauptsächlich in Raum Kärnten aber auch
in München, Wien, Oberösterreich, Steiermark, Ungarn und Italien. Als
Schwerpunkt seiner künstlerischen Tätigkeit führt er u.a. über
Holzschnitte, Aquarelle, Öl und Acrylmalerei aus.
Hubert Hochleitner –1926 in Lassing (Stmk.) geboren, lebt in Bad St.
Leonhard, war als Lehrer tätig, künstlerischer Schwerpunkt: Bildhauerei,
Malerei und Grafik.


Sommerausstellung – Schloss Wolfsberg
Zechner – EMBLEMS FROM THE BIBLE

Künstler: Johanes Zechner
Eröffnung: Donnerstag, 1. Juli - 19:00 Uhr - Einlass: 18:00 Uhr – Eintritt frei

Ausstellungsdauer bis 29. August 2021
Öffnungszeiten: DI-SO 10:00 bis 17:00 Uhr
Schloss Wolfsberg, Schloss 1, 9400 Wolfsberg

Die Ausstellung im Schloss Wolfsberg soll als Auftakt einer Reihe
von Ausstellungen Johanes Zechners (geb.1953 in Klagenfurt)
gelten, dessen Jubiläum „Zechner - 50 Jahre Malerei“.
Des 
weiteren mit einer Ausstellung in der Akademie Graz - im November 2021
und einer großen Retrospektive im
Museum 
Moderner Kunst Klagenfurt im Frühjahr 2022 gefeiert werden wird.

Der sich immer wieder wandelnde Künstler Johanes Zechner zeigt im
Schloss Wolfsberg seinen jüngsten Bilder- Zyklus zur Bibel - EMBLEMS FROM THE BIBLE.
Zechners transdisziplinäre Neigung zur Literatur (unter anderem hat er Zyklen zu Christine Lavant,
zu Friderike Mayröcker und jüngst zur Dichterin Marion Poschmann erarbeitet) musste,
laut eigener Aussage „irgendwann bei der Bibel aufschlagen“.
Doch Zechners Herangehensweise ist keine ganz einfache: Er wählte seine
Textzitate für die malerischen Überschreibungen seiner Bilder aus einer
jüdischen Bibel, die im Jahr 1932 in Berlin, am Beginn der Nazi-Herrschaft
in deutscher Sprache- der „Tätersprache“ erschienen ist. Zechner bat
daher seinen Freund, den Dichter Peter Waterhouse, die „heiligen“
Textstellen ins englische zu übertragen. Es sind ca. 70 Bilder existentieller
SPRACHE und FARBE, die im Schloss Wolfsberg zu sehen sein werden.
Zechner und Waterhouse (-als Übersetzer) arbeiten gemeinsam seit 2017
an der Bilderserie EMBLEMS FROM THE BIBLE, es ist ein „Work in
Progress“ - geplant bis 2022- und wurde 2020 bereits erfolgreich in
Frankfurt am Main gezeigt.

Lesung & Musik „Reise ins Herz – über Gott und die Welt“
August Schmölzer (Schauspieler), Edgar Unterkirchner
(Saxofonist) und Julia Hofer (Cellistin)

Sonntag, 25. Juli 2021 – 10:30 Uhr - Einlass: 9:00 Uhr

Eintritt: Vorverkauf € 15,00, Tageskasse € 18,00 (Kartenvorverkauf,
Stadtgemeinde Wolfsberg, Stadtkasse, Rathausplatz 1, 04352 537 251)
Kapuzinergarten, Alois Huth Straße 6, 9400 Wolfsberg
(bei Schlechtwetter
im KUSS)
In einer immer kälter werdenden Gesellschaft die - vor allem was Europa
betrifft - noch nie so reich und sicher war, greifen wieder Dinge um sich,
denen früh genug das Handwerk gelegt werden muss. Egoismus,
nationalistische Strömungen, rechtes Gedankengut,
Ausländerfeindlichkeit, diffuse Ängste, Gewalt. Trotz voller Bäuche und
relativer Sicherheit gehen wir Populisten und falschen Heilsbringern in
Politik und Wirtschaft auf dem Leim und vergessen dabei, dass wir die
gleichen Menschen sind, wie jene, die jetzt unsere Hilfe bräuchten.
Schauspieler August Schmölzer, die Cellistin Julia Hofer und Saxofonist
Edgar Unterkirchner haben eigene Texte und Musik zu einem kritischen
Programm verwoben, das die ZuhörerInnen auf vielseitige, nachdenkliche,
aber auch humorvolle Weise zum Nachdenken bringt - ohne erhobenen
Zeigefinger. August Schmölzer dazu: „Es geht um Mut, Mitgefühl,
Respekt, Liebe, Gemeinnützigkeit: Herzensbildung eben.“
August Schmölzer lebt als anerkannter Schauspieler nach Jahrzehnten im
Ausland, nun wieder in St. Stefan ob Stainz, wo er die Kultureinrichtung
„Stieglerhaus“ zu seinem Herzensanliegen gemacht hat.
Die junge, aufstrebende Julia Hofer hat in Wien, Köln und Mannheim Bass
und Cello studiert und ist in zahlreichen internationalen Produktionen als
Musikerin zu hören.
Der international mit Preisen ausgezeichnete Saxofonist Edgar
Unterkirchner ist in seiner Vielseitigkeit Brückenbauer zwischen
verschiedenen Kulturen, zwischen Altem und Neuem.

KulturNacht 2021
Donnerstag, 15. Juli 2021 17:00 bis 21:00 Uhr, Eintritt frei

Stadtgalerie am Minoritenplatz (Minoritenplatz 1, 9400 Wolfsberg)
Ilse Schwarz „STATIONEN“, Hubert Hochleitner & Günter
Moser „ZEITREISE“

Museum im Lavanthaus (St. Michaeler Straße 2, 9400 Wolfsberg)
Historische Ansichten aus dem Lavanttal

Schloss Wolfsberg (Schloss 1, 9400 Wolfsberg)
zechner – EMBLEMS FROM THE BIBLE

Galerie Atelier Berndt (Herrengasse 2, 9400 Wolfsberg)
Gemischte Ausstellung

Stadtmacher(Bamberger Straße 3, 9400 Woflsberg)
Gemeinschaftsausstellung „Wiedersehen/Ponovne Snidenje“

Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen der künstlerische, aber auch
gesellschaftliche Dialog und die Vernetzung zwischen Kärnten und
Slowenien, weshalb ausschließlich Künstler*innen aus Kärnten und
Slowenien ausstellen werden. Der Titel der Ausstellung bezieht sich
auf ein Wiedersehen von Kunst, Kultur, den Locations und den
Menschen untereinander nach dem Corona bedingten Lockdown und
vermittelt so den Aspekt des nun wieder möglichen künstlerischen
aber auch zwischenmenschlichen Austauschs.

Container 25 (Hattendorf 25, 9411 St. Michael)
Gemeinschaftsausstellung „Wiedersehen/Ponovne Snidenje“

Galerie Muh (Aichberg 39, 9431 St. Stefan)
„die anderen“

wer sind 'die andern'? Sind es die, die uns bewundern, bemitleiden,
oft auch bekämpfen, die wir fürchten und oft auch ausbeuten? Wir
übersehen dabei, dass nicht nur sie, sondern vor allem wir, jeder
von uns, der 'Andere' ist. Mit Künstlern wie Barbara Ambrusch-Rapp,
Eva Wassertheurer, Jakob Pagitz, Ernst Bachinger u. a.


KinderKULTUR im Park
Freitag, 06. August 2021– 16:30 Uhr – Einlass: 15:30 Uhr - Eintritt frei

- 16:30 Uhr Vorstellung Clown Passepartout (30 Min)
- Musik Nora & Helga Pressl
- 17:15 Uhr Lesung mit Martina Schmerlaib „Lorri´s Bunte Welt“ (30 Min)
- Musik Nora & Helga Pressl

Trattlpark (Schlechtwetter Rathausfestsaal)

Das erste Kinderbuch der Lavanttalerin Martina Schmerlaib ist ein Buch
über wahre Freundschaft. Vielmehr aber ist es ein Buch über das
Anderssein. „Es soll jungen Menschen Mut machen und verdeutlichen,
dass Äußerlichkeiten den Weg zum Herzen niemals behindern sollen“, so
die Autorin. Jedes der Tiere im Buch hat eine besondere Gabe, die
vielleicht auf den ersten Blick nicht sichtbar ist, aber dennoch da ist. Das
macht alle Protagonisten, nämlich Lorri, Timmy, Mina und Igor, zu etwas
ganz Besonderem – so besonders, wie auch jeder einzelne Mensch auf
dieser Welt ist.

Gitarrenkonzert
JULIA MALISCHNIG - CANTI CARINTHIAE
Julia Malischnig, Gitarre und Gesang
Special Guest, 
Edgar Unterkirchner, Saxofon

Donnerstag, 19. August 2021 – 19:30 Uhr - Einlass: 18:30 Uhr

Eintritt: Vorverkauf € 15,00, Tageskasse € 18,00
(Kartenvorverkauf, Stadtgemeinde Wolfsberg, Stadtkasse, Rathausplatz 1, 04352 537 251)
Kapuzinergarten, Alois Huth Straße 6, 9400 Wolfsberg
(bei Schlechtwetter im 
Haus der Musik, Hauptstraße 45, 9431 St. Stefan)
Julia Malischnig ist eine Klangmalerin, in deren facettenreichen
Kompositionen sich stilistische Offenheit mit emotionaler Tiefe vereinen.
Mit einem abwechslungsreichem Programm und Ausschnitten aus ihrem
neuen Album Canti Carinthiae lädt die vielseitige Gitarristin, Sängerin und
Komponistin zu einer stimmungsvollen Klangreise in ihre musikalische
Welt.
Saxophonist Edgar Unterkirchner wird als special guest im Zusammenspiel
mit Julia Malischnig den besonderen Konzertabend musikalisch bereichern.
Aus einem Gefühl tiefer melodischer Verbundenheit entfaltet sich mit Canti
Carinthiae neues Liedgut, das aus der Tradition schöpft und weltoffen in
die Zukunft weist.

Museum im Lavanthaus
Sonderausstellung: Historische Ansichten aus dem Lavanttal
Bis Oktober 2021 – Mittwoch bis Sonntag 10:00 bis 17:00 Uhr
(An Montagen & Dienstagen geschlossen)
November – April – Mittwoch bis Samstag 10:00 bis 16:00 Uhr
(An Montagen, Dienstagen und Feiertagen geschlossen)

Dreifaltigkeitskirche geöffnet
Juli und August - Mittwoch von 10:00 bis 12:00 Uhr
(Wiener Straße 9, 9400 Wolfsberg)

STADTFÜHRUNGEN
Von 14. Juli bis 8. September findet jeden Mittwoch um 10:00
Uhr eine Kostenlose Stadtführung statt. Treffpunkt: Museum im Lavanthaus
(St. Michaeler Straße 2, 9400 Wolfsberg).
Voranmeldung ist aufgrund begrenzte Teilnehmeranzahl unbedingt erforderlich!
museum@wolfsberg.at oder 04352 537 333

INFO
Bei allen Veranstaltungen gelten die jeweils aktuellen COVID-19
Bestimmungen!
VORANMELDUNG bei jeder Veranstaltung erforderlich!
Kulturabteilung: kultur@wolfsberg.at oder 04352 537 246

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Wolfsberg zeigt Blütenpracht: Jetzt zur Blumenolympiade 2021 anmelden!
10. June 2021

Jährlich sind Wolfsberger Teilnehmer bei der Kärntner Blumenolympiade unter den Medaillengewinnern! Auch heuer sind  alle Wolfsberger Blumenfreunde aufgerufen, sich mit der Blumenpracht am Balkon oder im Garten zu bewerben. Anmeldungen sind bis 12. Juli 2021 in der Stadtgemeinde möglich.

Zum bereits 24. Mal geht heuer die Kärntner Blumenolympiade über die Bühne. Traditionell können sich Privatpersonen in verschiedenen Kategorien bewerben (siehe unten), im Gemeindewettbewerb wird heuer auch wieder die Stadtgemeinde Wolfsberg mitmachen. „Gärten und Balkone in unserer Region sind voller Blumenpracht. Deshalb freue ich mich darauf, dass die Wolfsbergerinnen und Wolfsberger heuer wieder viele Auszeichnungen erhalten werden“, erklärt Stadträtin Isabella Theuermann, die auf möglichst viele TeilnehmerInnen hofft. 

Zwei Kategorien sind heuer neu hinzugekommen: „Der Garten als Nahrungsquelle“ (Projekte rund um den Anbau von Gemüsen und Kräutern) und „Gemeinschaftsprojekte und Sonderobjekte“ (z.B. Blumenflächen, Bildstöcke).

 

Anmeldungen bitte bei der Stadtgemeinde Wolfsberg,  Barbara Augustin, bis spätestens Montag, 12. Juli 2021 unter Tel.: 04352/537-283 oder barbara.augustin@wolfsberg.at.

Die Bewertung erfolgt nach telefonischer Terminvereinbarung durch eine Fachjury. Die Kleine Zeitung als Partner der Blumenolympiade wird wieder ausführlich berichten.

Teilnahmekategorien:

  1. Gasthöfe und Hotels
  2. Bauernhöfe und Buschenschanken
  3. Der Garten als Naturquelle
  4. Rund ums Haus
  5. Einzelfensterschmuck
  6. Gemeinschaftsprojekte
  7. Garten als Erholungsraum

Auch heuer wieder mit an Bord ist die Kinderblumenolympiade. Sie wird bereits zum 16. Mal für die Kinder in den Kindergärten angeboten.

Foto: Stadträtin Isabella Theuermann (rechts) und die Leiterin der Abt. Ortsbildpflege, Ursula Kraxner, freuen sich auf viele „Olympia-Teilnehmer“.

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Stadtgalerie startet am 16. Juni in die neue Ausstellungs-Saison
10. June 2021

Mit Werken von Ilse Schwarz, Hubert Hochleitner und Günter Moser startet die Stadtgalerie Wolfsberg nach längerer coronabedingter Auszeit in die neue Ausstellungs-Saison. Interessant: Alle drei sind außerhalb Kärntens geboren und für alle drei wurde das Lavanttal bald zum Lebensmittelpunkt und Zentrum des künstlerischen Schaffens.

„Ich freue mich, dass wir drei so arrivierte, bekannte Kunstschaffende aus unserer Region für die erste Ausstellung 2021 gewinnen konnten“, erklärt Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Michaela Lientscher. So ist die gebürtige Grazerin Ilse Schwarz (81), die in der Stadtgalerie ihre Werke unter dem Titel „Stationen“ vorstellt, eine Meisterin des Farbholzschnittes, bekannt aus vielen nationalen und internationalen Ausstellungen.

Günter Moser, geboren 1941 in Wien, war viele Jahre als Kunsterzieher in St. Andrä tätig. Er begibt sich in der Ausstellung gemeinsam mit dem Bad St. Leonharder Hubert Hochleitner (95) auf eine „Zeitreise“, so der Sammeltitel ihrer gezeigten Werke. Hochleitner ist unter anderem als Erschaffer zahlreicher Plastiken aus Stein, Bronze und Keramik im öffentlichen Raum, darunter auch so manche in Wolfsberg, bekannt.

Stadtgalerie Wolfsberg, am Minoritenplatz, 9400 Wolfsberg

16.Juni bis 30. Juli 2021

Mi-Fr 10-12 Uhr, Do 14-17 Uhr

 

Achtung: VORANMELDUNG erforderlich - begrenzte Teilnehmerzahl!

Kulturabteilung: kultur@wolfsberg.at oder  04352 537 246

Bei allen Veranstaltungen gelten die aktuellen COVID-19 Bestimmungen!
Registrierungspflicht · 3-G-NACHWEIS · FFP2 MASKENPFLICHT ·Abstandsregelung 2m

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Ab Juli wieder kostenlose anwaltliche Erst-Beratung im Wolfsberger Rathaus
08. June 2021

Die Corona-bedingt vorübergehend ausgesetzte kostenlose anwaltliche Erst-Beratung findet ab Juli wieder statt. Die Auskünfte finden immer am ersten Dienstag des Monats (6. Juli, 3. August, 7. September, 5. Oktober, 2. November und 7. Dezember) jeweils von 10:00 bis 12:00 Uhr im Bauamt-Sitzungssaal des Wolfsberger Rathauses statt.

Das Service wird von der Rechtsanwaltskammer Kärnten organisiert, die Beratung wird von Wolfsberger Anwältinnen und Anwälten durchgeführt.

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Zügige Umrüstung auf LED-Straßenbeleuchtung
04. June 2021

Zügig voran geht in der Stadtgemeinde Wolfsberg die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf kostensparende LED-Technologie. 355.000 Euro sind dafür im heurigen Budget vorgesehen, 70 Prozent davon werden durch das Land Kärnten und den Bund gefördert. Bis 2023 wird in Wolfsberg eine Million Euro in die LED-Offensive investiert.

Insgesamt befinden sich auf Wolfsbergs Straßen 2.500 Lichtpunkte, davon waren zu Beginn des Jahres bereits 1.000 auf LED umgerüstet. „ Heuer können wir weitere 500 LED-Lichtpunkte mit nachweislicher Stromeinsparung von mindestens 60 Prozent errichten“ freut sich Umweltreferent Jürgen Jöbstl. „Bis 2023 soll dann unsere Straßenbeleuchtung komplett auf LED umgestellt sein.“ Alleine durch die heuer neu installierten 500 LED-Lampen ergibt sich für die Gemeinde eine Stromeinsparung von 74.000 kwh.

Die geplanten 500 neuen Leuchten  befinden sich in den Gebieten  Kleinedling, St. Marein, St. Stefan und Reding. Im Zuge der Installation wird das gesamte Netz mit Masten, Fundamenten, Kabeln und Verteilern mitsaniert.  Bereits abgeschlossen ist die Umrüstung in der Lobisserstraßen (Foto).

Foto: Umweltstadtrat Jürgen Jöbstl (rechts) mit LED-Leuchte und Patrick Kainz (Umweltabteilung der Stadtgemeinde)

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Im Museum: "111 Orte in Kärnten, die man gesehen haben muss"
31. May 2021

Das Museum im Lavanthaus selbst gehört dazu, ebenso Schloss Waldenstein oder das Stift Viktring und der altehrwürdige Zehrer am Alten Platz in Klagenfurt – das sind vier der „111 Orte in Kärnten, die man gesehen haben muss“.  Das Autorenduo Gisela Hopfmüller und Franz Hlavac, beide bekannt aus ihrer früheren journalistischen Tätigkeiten im ORF, ist mittlerweile spezialisiert auf das Schreiben von Reiseführern der besonderen Art, insbesondere im Gemenge aus Kultur und Kulinarik und bisher insbesondere über Friaul und Julisch-Venetien.

Nunmehr sind die beiden in Kärnten auf Entdeckungsreise gegangen um Orte zu finden und zu beschreiben, deren Besuch ein besonderes Erlebnis verspricht. Am Mittwoch, den 9. Juni 2021 (Beginn 19.00 Uhr) sind Hopfmüller und Hlavac zu Gast im Museum im Lavanthaus und stellen  diese aufgespürten Orte vor. „Endlich kann das Museum im Lavanthaus  wieder die Tore für eine Veranstaltung öffnen“, freut sich Kulturreferentin Vzbgm.in Michaela Lientscher über die  Rückkehr zur Normalität im Kulturgeschehen der Stadtgemeinde.

Die Veranstaltung findet unter den geltenden Covid-Sicherheitsmaßnahmen statt: 3G-Nachweis, Registrierung, FFP2-Maskenpflicht, 2 Meter Mindestabstand.

BUCHPRÄSENTATION: 111 Orte in Kärnten die man gesehen haben muss

  1. Juni 2021 19:00 Uhr  - Museum im Lavanthaus

Begrenzte Teilnehmerzahl - Anmeldung erforderlich,

Tel unter 04352-537-333 oder per e-mail unter Museum@wolfsberg.at

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Stadtgemeinde erhebt Beschwerde gegen Windpark-Genehmigung
26. May 2021

Die Stadtgemeinde Wolfsberg erhebt mittels dringender Verfügung durch Bürgermeister Hannes Primus fristgerecht Beschwerde gegen den Genehmigungsbescheid des Landes für den Windpark Bärofen mit acht Windrädern.
Die Beschwerde richtet sich gegen die Tatsache, dass mehrere, bereits im Vorjahr erhobene Einwendungen der Stadtgemeinde Wolfsberg gegen das Projekt im kürzlich ausgestellten Genehmigungsbescheid des Landes nicht bzw. nicht ausreichend berücksichtigt wurden.
So geht es um mangelnden Schutz für Personen und Sachen, die sich auf zwei öffentlichen Weggrundstücken der Gemeinde im unmittelbaren Nahbereich der Windenergieanlagen befinden. Weiters um fehlende vertragliche Vereinbarungen zur Nutzung (anderer) öffentlicher Weggrundstücke für die „Energieableitungen“.
Schließlich sieht die Stadtgemeinde Wolfsberg auch negative Auswirkungen auf das örtliche Entwicklungskonzept, das zur Bewahrung der landwirtschaftlichen Vielfalt und natürlichen Qualität Schutzmaßnahmen für die Alpinregion Koralpe und Teile der Saualpe vorsieht.
Bürgermeister Primus: „Die von uns im Verfahren aufgeworfenen Fragen und Forderungen, insbesondere zum Schutz von Personen, die sich in der Nähe der Windräder auf den öffentlichen Wegen der Gemeinde aufhalten, wurden nicht ausreichend berücksichtigt. Daher müssen wir Beschwerde gegen den Bescheid einlegen.“

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Verstorbene Gönnerin setzt Stadtgemeinde Wolfsberg als Erbin ein
20. May 2021

Testamentarisch hat die am vergangenen Wochenende im 95. Lebensjahr verstorbene Wolfsbergerin Mag. Margarethe Simak die Stadtgemeinde Wolfsberg als Erbin eingesetzt. Die Gönnerin, die seit vielen Jahren verwitwet war und keine nahen Angehörigen besaß, war die Urgroßnichte des einstigen Kaiserlichen Rates, des Wolfsberger Bürgermeisters und Wohltäters Alois Huth (1830 bis 1911), nach dem der Alois-Huth-Park vor dem ehemaligen, von ihm gegründeten Kindergarten Reding benannt ist.

Um das Erbe anzutreten, war ein Stadtratsbeschluss nötig, der heute im Rahmen einer dringlich einberufenen Stadtrats-Sitzung einstimmig gefasst wurde. Zum Erbe gehört die bekannte Villa Rikli am Rikliweg, wo Mag. Margarethe Simak wohnhaft war, sowie ein benachbartes, als Ackerland gewidmetes Grundstück.

Als Auflage sind mit dem Erbe die Erhaltung und die Verwendung der Villa Rikli im Sinne der Verstorbenen verbunden. Bürgermeister Hannes Primus erklärte sich von der Nachricht über das Erbe überrascht und geehrt zugleich: „Es ist eine Auszeichnung für die Gemeinde, dass uns Frau Mag. Simak die Verantwortung über ihren Nachlass übertragen hat. Nach einer würdevollen Verabschiedung werden wir dieses Erbe dankbar antreten und uns im Sinne der Erblasserin über die Nutzung der Immobilie für kulturelle und soziale Zwecke beraten“.

 

Am Foto die verstorbene Gönnerin Mag. Margarethe Simak sowie die Villa Rikli am Rikliweg

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"3G-Nachweis" erforderlich - die Corona-Regeln im Stadionbad
18. May 2021

Die Wolfsberger Stadtwerke haben als Betreiber des Stadionbades die Zutrittsregeln gemäß der aktuellen Covid-Lockerungsverordnung festgelegt. Den Gästen soll ab der Eröffnung am 19. Mai ein maximales Bade- und Freizeitvergnügen geboten werden, dennoch sind folgende Bestimmungen einzuhalten:

  • Beim Betreten des Bades ist ein Nachweis über die geringe epidemiologische Gefährdung („3G-Nachweis“ - Geimpft, Getestet, Genesen)* zu erbringen. Kontrolliert wird dies durch das Kassenpersonal bzw. die im Bad anwesende Security. Eine Registrierung ist NICHT NOTWENDIG.
  • Die maximale gleichzeitige Besucheranzahl bleibt wie im Vorjahr auf 1.600 Personen begrenzt. Dies entspricht 10 Quadratmetern pro Person. In den Schwimmbecken gilt je Person die Mindestfläche von 6 Quadratmetern. Wie im Vorjahr gibt es im Eingangsbereich und Online die Information über die aktuelle Gästezahl. Im Beckenbereich signalisiert ein Ampelsystem ob zusätzliche Badende erlaubt sind.
  • Im gesamt Bad muss zwischen Personen ein Mindestabstand von zwei Metern eingehalten werden (gilt nicht für Personen aus dem gleichen Haushalt).
  • Im Zutritts- und Kassenbereich sowie in allen Innenräumen gilt die Pflicht zum Tragen von FFP-2-Schutzmasken, ebenso wie in allen Innenbereichen (Kabinen, WC-Anlagen).
  • Sammelduschen dürfen nur einzeln bzw. mit im gleichen Haushalt lebenden Personen benutzt werden.
  • Ein umfassendes Hygienekonzept mit ausreichend Desinfektionsspendern ist vorhanden.

Die Maßnahmen beruhen auf der Empfehlung des Gesundheitsministeriums (Maßnahmenkatalog für die Wiederöffnung von Einrichtungen nach dem Bäderhygienegesetz vom 12.05.2021) und dem Leitfaden „Baden in Zeiten der Covid 19 Epidemie in Österreich“ für Freibäder 2021 vom Zentrum für Public Health der Medizinischen Universität vom 6.5.21 sowie den Informationen anderer Bäderbetreiber mit vergleichbar großen „künstlichen Freibädern“ (v.a. MA 44 Wien). Alle Maßnahmen erfolgen überdies in enger Zusammenarbeit mit der zuständigen Gewerbe- und Gesundheitsbehörde, der Bezirkshauptmannschaft Wolfsberg.

*

Geimpft: ab 22 Tage nach Erstimpfung

Getestet: Gültigkeit: Selbsttest 24h, Antigentest 48h, PCR-Test 72h, Antikörpertest 3 Monate

Genesen: bis 6 Monate nach Krankheit

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Schönsonntagmarkt könnte ab 2022 in die Innenstadt übersiedeln
18. May 2021

Einer der beiden großen Wolfsberger Märkte, der Schönsonntagmarkt, der traditionell am Wochenende nach Fronleichnam stattfindet, wurde für heuer Corona-bedingt endgültig abgesagt. Für 2022 wird aber von den Stadtwerken und der Stadtgemeinde bereits intensiv über ein neues Format nachgedacht: Der Markt könnte mit dem Stadtfest zusammengelegt und in die Innenstadt verlegt werden.

„Wir haben viele Rückmeldungen, dass der Schönsonntagmarkt am Marktgelände in Kleinedling nicht mehr die große Anziehungskraft früherer Tage besitzt“, erklärt Bürgermeister Hannes Primus. „Eine Verlegung in die Innenstadt würde eine Rückkehr zum  historischen Marktkonzept bedeuten, dem Markt neuen Schwung bringen und nicht zuletzt auch Impulse für die Gastronomie und Geschäfte im Stadtzentrum bedeuten.“

Das neue Konzept sieht vor, dass der Markt beim traditionellen Termin bleibt, der Feiertag (Fronleichnam) zum Aufbau genutzt wird und von Freitag bis Sonntag große Teile der Innenstadt - vom Bleiweißparkplatz bis zum Weiher - vom Marktgeschehen geprägt werden. Vereint mit dem Markt soll das auf mehrere Tage erweiterte Stadtfest stattfinden, bei dem die örtlichen Gastronomiebetriebe und Kaufleute eigene Schwerpunkte (Konzerte, Gassenausschank, Einkaufsaktionen) setzten.

„Wir haben das Konzept in den letzten Tagen den Gastronomen und Geschäftsleuten der Innenstadt vorgestellt und sehr positive Reaktionen auf unsere Ideen erhalten“, so Stadtwerke-Geschäftsführer Christian Schimik. „In einem nächsten Schritt wollen wir  alle Anrainer ausführlich informieren und mit den Schaustellern an einem detaillierten Raumkonzept arbeiten.“

Der zweite große Wolfsberger Markt, der Kolomonimarkt im Oktober, wird auf jeden Fall am Marktgelände bleiben. Eine Entscheidung darüber, ob er heuer stattfinden wird, ist noch nicht erfolgt.

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Fleißige Müllsammler - Umweltaktion der VS St. Margarethen
12. May 2021

Umweltschutz wird in der Volksschule St. Margarethen mit Direktor Hannes Struckl  ganz groß geschrieben! Als Partnerschule des Nationalparks Hohe Tauern wird im Schulgeschehen besonderer Wert auf das Naturerlebnis gesetzt und zuletzt gab es für das Projekt „Ein Baum im Klassenzimmer“ gar den Klima-Energiepreis 2020“ der Stadtgemeinde Wolfsberg.

Tradition hat es auch, dass die Schülerinnen und Schüler in der „Woche der Sauberkeit“ Anfang Mai ausschwärmen, um die Straßenränder von weggeworfenem Müll zu säubern. Ausgestattet mit Handschuhen und Müllsäcken der Stadtgemeine Wolfsberg und der Wolfsberger Stadtwerke sammelten die 109 Schülerinnen und Schüler jede Mengel Papiermüll, leere Plastikflaschen und ähnliches, sogar ein alter Herrenschuh war darunter.

Zum Abschluss der Aktion bedankten sich Bürgermeister Hannes Primus und Umweltreferent Jürgen Jöbstl bei den Kindern für den tollen Einsatz. Zur Belohnung gab es Apfelsaft für alle!

Foto: Bürgermeister Hannes Primus und Stadtrat Jürgen Jöbstl bedankten sich bei den Kindern der Volksschule St. Margarethen mit Direktor Hannes Struckl und den Lehrerinnen Regina Seebacher und Edith Rindler

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Hier gewinnen alle: Mit dem Rad auf Einkaufstour in Wolfsberg
06. May 2021

Einkaufen mit dem Fahrrad zahlt sich aus, da gibt es viele Gewinner: Die eigene Gesundheit, der lokale Handel, die Umwelt, und: Man hat jetzt die Chance auf schöne Preise. Auch die Stadt Wolfsberg ist mit dabei!

Wie funktioniert die Aktion?

Zuerst besorgt man sich den Radlpass. Er ist in den teilnehmenden Betrieben oder auch in der Stadtgemeinde erhältlich. Bei jedem Einkauf, den man mit dem Rad erledigt, bekommt man einen Stempel. Einfach an der Kassa den Radlpass vorweisen und einen Stempel oder eine händische Abzeichnung abholen. Hat man 8 Stempel gesammelt, kann man den Pass im Rathaus Wolfsberg (Kanzleistelle)oder in der Alten Post (Meldeamt) abgeben und nimmt an einem Gewinnspiel mit monatlich ausgelosten Preisen teil (Fahrrad, Einkaufsgutscheine, Ballonfahrt und vieles mehr). Es können je Teilnehmer natürlich auch mehrere Pässe abgegeben werden.

Ziel der Aktion ist es, mehr Menschen dazu zu motivieren, mit dem Rad zum Einkaufen zu fahren und auf der kurzen Strecke das Auto stehen zu lassen.

Radfahrende kaufen lokal und vermehrt in Ortszentren ein. Sie stoßen kaum CO2 aus, sparen bei Treibstoff und Parkgebühren und begegnen anderen – aber mit Abstand! Auch gemütliches regelmäßiges Radfahren stärkt das Herz-Kreislauf-System sowie die Lunge und senkt den Blutdruck.

Die gemeinsame Aktion von Land Kärnten, Wirtschaftskammer und der Klima-Energie-Modellregion (KEM) läuft bis Ende September. Infos auch unter kaernten@radelt.at

Vom Start weg sind die Betriebe in der beiliegenden Liste mit dabei. Ständig kommen aber noch neue Geschäfte hinzu!

Am Foto: Von links Stadtrat Christian Stückler, Bürgermeister Hannes Primus, Stephan Stückler (Klima- und Energie-Modellregion) und Stadtrat Jürgen Jöbstl.

 

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Kost-Nix-Laden ist auf den Hohen Platz übersiedelt
04. May 2021

Seit etwas mehr als einem Jahr gibt es in Wolfsberg den sogenannten „Kost-Nix-Laden“. Jedermann kann nicht mehr benötigte Bekleidung, Haushaltsgeräte, Spielsachen, Bücher etc. vorbeibringen, und jeder kann sich daraus nehmen, was er gebrauchen kann, ganz nach dem Motto: „Hast du was – gib was; brauchst du was – nimm was!“.

Die Stadtgemeinde Wolfsberg fördert das Konzept, das sich mittlerweile zu einer Innenstadt-Attraktion entwickelt hat, mit der Übernahme der Geschäftsmiete. Nun ist der Laden vom alten Standort in der Bambergerstraße unter Mithilfe zahlreicher freiwilliger Helferinnen auf den Hohen Platz Nr. 6 (ehemalige Stadtwerkstatt) übersiedelt.

Die Öffnungszeiten: Mo, Mi und Fr 15-17 Uhr; Di und Do von 10 bis 12 Uhr.

Foto: Vor dem neuen Kost-Nix-Laden am Hohen Platz, v.l. Stadtrat Christian Stückler und Bürgermeister Hannes Primus mit drei der vielen ehrenamtlichen Helferinnen, Karin Begic, Christine Krump und Herta Pogreitz.

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LKH Wolfsberg: Startschuss für 30 Millionen Euro Investitione
04. May 2021

Seit 2013 wird in Wolfsberg gebaut. Von insgesamt vier Baustufen des Aktionsplanes wurden bereits zwei abgeschlossen. Im Mai beginnen nun die Arbeiten zur dritten Baustufe, die mehrere Jahre dauern werden. Die Ambulanzbereiche, die Dialyse, das Zentrale Röntgeninstitut und Parkplätze werden neugestaltet. In die dritte Baustufe werden rund 30 Mio. Euro investiert.

 „2018 startete man mit den Planungsarbeiten der Baustufe 3, die Hauptbaumaßnahmen starten aber erst 2021“, erklärt die Medizinische Direktorin Dr. Sonja-Maria Tesar. Die Baustufe 3 am LKH Wolfsberg beinhaltet im Wesentlichen die Zusammenführung der Ambulanzbereiche, die Verlegung der Dialyse und administrativen Flächen. „Zentrales Ziel der dritten Baustufe ist die Anpassung der baulichen Strukturen, um auch zukünftig eine bestmöglich erreichbare, bedarfsgerechte, qualitativ sinnvolle und hochwertige Patientenversorgung in der Region sicherzustellen“, so Gesundheitsreferentin LHStv. Dr. Beate Prettner.

Daran schließt sich Bürgermeister Hannes Primus an: „ „Das LKH Wolfsberg ist das Flaggschiff unserer Gesundheitsversorgung und größter Arbeitgeber des Bezirkes. Wir von der Stadt Wolfsberg freuen uns, dass mit der dritten Baustufe nun ein weiterer Meilenstein im Ausbau des Standortes gesetzt wird.“ Neben Bürgermeister Primus nahm auch Wolfsbergs neue Vizebürgermeisterin Dr. Michaela Lientscher am heutigen Spatenstich teil.

 „Das erste was Besucher des LKH Wolfsberg von den Baumaßnahmen bemerken, sind Umbauten am Gelände. So wird der alte Parkplatz östlich der Unfallambulanz nach Süden hin versetzt und ein Kreisverkehr für einen sicheren Verkehrsfluss errichtet“, berichtet Projektleiter Ing. Armin Dettelbacher von der Abteilung Bau und Immobilienmanagement. Außerdem wird ein eigener Parkplatz für Dialysepatienten errichtet.

Provisorium für Notfälle

Was Patienten und Besucher nicht gleich bemerken werden: „Einer der ersten Bauschritte ist die Errichtung von Provisorien im Inneren des Krankenhauses“, so Dettelbacher. Konkret werden solche etwa in der alten Zentralsterilisation eingerichtet. Der Grund: „Ab dem Frühjahr 2022 wird es zu einer Neugestaltung und Zusammenführung der Notfallaufnahme der Inneren Medizin und der Unfallambulanz zur Zentralen Notfallaufnahme kommen. Diese interdisziplinäre Notfallaufnahme wird am Ort der heutigen Unfallambulanz angesiedelt sein“, erklärt der Bauleiter. Da die Baumaßnahmen bei laufenden Betrieb durchgeführt werden, müssen ankommende Patienten für die Dauer der Arbeiten umgeleitet werden. Nun wird die Ausweichstelle angepasst und unter anderem ein Schockraum errichtet.

Verschiedene Eingänge

Wenn ab 2022 die bisherige Unfallambulanz in die Zentrale Notfallaufnahme umgebaut wird, bleibt kein Stein auf dem anderen. Dies beginnt schon bei der Planung der Rettungszufahrt und Eingänge. „Vor dem Gebäude wird eine große Halle entstehen. Hier können die Rettungswägen geparkt und Patienten diskret und sichtgeschützt in den Schockraum transportiert werden. Außerdem wird es einen eigenen Eingang für infektiöse Patienten geben. Mit der Trennung der Patientenströme soll verhindert werden, dass man sich im Wartebereich ansteckt. Damit folgt man letztendlich auch einer Anforderung im Zuge der Corona-Pandemie. Sie hat sich bewährt und wird auch in Zukunft beibehalten.

Dialyse

Statt wie bisher in der Ebene 2 im Osten, werden Dialyse-Patienten bald schon im Erdgeschoß im Westen betreut werden. „Die neuen Räumlichkeiten befinden sich direkt neben einem dazugehörigen Parkplatz. Somit kommen Patienten direkt in das Gebäude und müssen den Bereich der Notfallambulanz nicht durchkreuzen“, erklärt Dettelbacher. Geplant sind Einzelkojen sowie ein größerer Dialyse-Raum.

Büros und Dienstzimmer

Wo bis vor wenigen Jahren noch die Operationssäle und die Intensivstation des LKH Wolfsberg angesiedelt waren, werden bald Primarii, Ärzte und Verwaltungspersonal einziehen. „Genau über dem Ambulanzzentrum sind Büros, Sekretariate und Dienstzimmer geplant“, weiß Dettelbacher. Zwischen 2022 und 2024 sollen diese administrativen Flächen umgesetzt werden.

Vergangene Baumaßnahmen

Das LKH Wolfsberg durchläuft schon mehrere Jahre einen Modernisierungsprozess im Rahmen des sogenannten Aktionsplanes. „Um eine zukunftsorientierte Infrastruktur zur Verfügung zu stellen, investierten wir in den Aus- und Neubau des Krankenhauses bis etwa 2026 insgesamt 58 Millionen Euro“, so KABEG-Vorstand Dr. Arnold Gabriel. 2015 wurde in einer ersten Baustufe die Gynäkologie und Geburtshilfe neu strukturiert. Ende 2017 konnte der neue Zentral-OP, die Intensivstation sowie die Endoskopie in Betrieb genommen werden.

 FOTO. von links Kabeg-Vorstand Arnold Gabriel, Pflegedirektorin Claudia Obersteiner, LHStv.in Beate Prettner, Medizin. Direktorin Sonja-Maria Tesar, die kaufmänn. Direktorin Margit Schratter, Vizebürgermeisterin Michaela Lientscher und Bürgermeister Hannes Primus.

 

Zahlen, Daten und Fakten zur Baustufe 3

Nun starten die Hauptbaumaßnahmen der Baustufe 3 im LKH Wolfsberg. Rund 50 Arbeiter von 20 Unternehmen werden in den kommenden Monaten auf der Baustelle tätig sein. In Summe werden ca. 5.000 Meter Wasserleitungen, 4.000 Meter Heizungsleitungen, 3.000 Meter Kälteleitungen und 1.500 Meter Abflussleitungen verlegt. Noch beeindruckender liest sich die Zahl der Elektrokabel: In Summe sollen 150.000 Meter verlegt werden.

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Bürgermeister Primus: "Industrieansiedelung nur bei Einstimmigkeit!"
03. May 2021

Eindeutig Position zur geplanten Ansiedlung der Firma K-Industries in Wolfsberg bezog Bürgermeister Hannes Primus in der  Sitzung des Wolfsberger Gemeinderates am 29.4. 2021: Nur unter zwei Bedingungen gebe es von ihm eine Zustimmung für das Projekt: Erstens: Alle der Gemeinde anfallenden Kosten müssen vom Projektwerber abgegolten werden. Und zweitens: Grünes Licht gibt es nur bei einstimmigen Beschlüssen im Stadt- und im Gemeinderat.
Gleich zu Beginn der Sitzung gab Bürgermeister Hannes Primus in einer Erklärung eine ausführliche Darstellung der geplanten Industrieansiedlung. Primus: „Da geht es um 150 Arbeitsplätze. Kann der Investor seinen Standort nicht von St. Andrä nach Wolfsberg verlegen, kündigt er eine Übersiedlung nach Slowenien an.“
Ein für die Ansiedlung zusätzlich benötigtes, 1,6 ha großes Grundstück hat sich die Stadtgemeinde im Herbst mit einstimmigem Gemeinderatsbeschluss per Optionsvertrag gesichert. Primus:“ Die Option wird nur gezogen, wenn das Land Kärnten einer Umwidmung in Industriezone zustimmt und der Investor zusichert, uns die anfallenden Kosten abzugelten.“
„Meine Aufgabe ist es“, so Primus, „das Beste für Wolfsberg herauszuholen. Und nur wenn alle Unterlagen am Tisch sind und wir uns im Stadtrat und Gemeinderat einstimmig für das Projekt entscheiden, kann es von uns eine Zustimmung für die Ansiedelung geben.“
Zur Erklärung des Bürgermeisters gab einzig die neue FPÖ-Stadträtin Isabella Theuermann eine Wortmeldung, worin sie u.a. anmerkte, dass bei den Arbeitsplätzen nur eine Verschiebung unter Gemeinden erfolgen würde.

Als zuständigerer Referent gab Bürgermeister einen Ausblick auf den Geschäftsverlauf der Wolfsberger Stadtwerke im Jahr 2021: Geplant sei eine Betriebsleistung von 14,1 Mio. Euro mit einem nahezu ausgeglichenem Ergebnis (-37.000 Euro), aber rund 4,1 Mio. Euro an Investitionen für die Infrastruktur. Primus: „Die Stadtwerke investieren über 4 Millionen Euro, die Stadtgemeinde ebenfalls 4 Millionen. Das ergibt heuer unter dem Strich nicht weniger als 8 Millionen an Investitionen, von denen Großteils die heimische Wirtschaft mit heimischen Arbeitsplätzen profitiert!“
Straßenbauprogramm geht weiter
Ein Teil dieser Investitionen fließt in Straßenbau und –Sanierungen, wovon gestern wieder eine Reihe beschlossen wurde:
St. Michaeler Straße (Einbindung Schattentratten bis Einbindung Feldweg), Theklagrabenstraße, Teilstück Ladinger Straße sowie kleinere Aufschließungen um eine Gesamtsumme von rund 530.000 Euro. Der zuständige Referent Stadtrat Josef Steinkellner erinnerte daran, dass heuer bereits in den ersten Monaten drei weitere Projekte fertiggestellt wurden, nämlich der Ortsbereich Prebl, die Verbindungsstraße Prebl-Gräbern und der Schwarze Weg.
Obere Stadt
Eine kleine, aber in Summe sehr positive Abänderung für das Neugestaltungs-Vorhaben Getreidemarkt ergibt sich durch den Ankauf des sogenannten „Kudrinka-Hauses“ an der Ecke Hoher Platz/Getreidemarkt durch einen privaten Investor. Dieser will den Innenhof öffnen und dort Parkplätze errichten, wodurch eine Ausfahrt in Richtung Getreidemarkt angelegt werden müsste. „Für die Gemeinde ergibt das Mehrkosten bei der Planung von rund 9.200 Euro, aber insgesamt ist es ein großer Gewinn für die Obere Stadt, wenn dieses Haus, das an einer Schlüsselstelle steht, auf neuen Glanz gebracht wird,“ freute sich Bürgermeister Primus, der ebenso wie NRabg. Johann Weber von einer zukunftsreichen Entscheidung sprach.
Einen weiteren Impuls für die Obere Stadt wird es durch die Übersiedlung des sogenannten „Kost-Nix-Ladens“ geben, der von der Bamberger Straße auf den Hohen Platz Nr 6, in die Räumlichkeiten der ehemaligen Stadtwerkstatt zieht. Das Objekt wurde von der Stadtgemeinde vorerst bis zum 31.12. 2022 angemietet.
Müllthematik
Eine Anfrage zum Thema „ Verschmutzte Altstoffsammelstellen“ wurde von der ÖVP-Fraktionssprecherin Waltraud Beranek an Bürgermeister Primus gestellt. Dieser verwies darauf, dass das Problem leider altbekannt sei und mittlerweile von den Stadtwerken neben der regulären Entsorgung schon täglich ein Mann mit Pritschenwagen alle Altstoff-Sammelstellen abfährt und überbordende Ablagerungen abtransportiert. Primus: „Das ist leider ein gesellschaftliches Problem. Videoüberwachungen sind laut Gesetz nicht möglich, so bleibt uns nur der ständige Appell an die Bevölkerung, die Sammelstellen in Ordnung zu halten und vermehrt unseren Recyclinghof zu benützen.“

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Referatszuteilung im Stadtrat einstimmig beschlossen
03. May 2021

In der Gemeinderatssitzung am 29.4. wurden die neue Zuteilung der Ressorts im Wolfsberger Stadtrat folgendermaßen beschlossen:

  • Bürgermeister DI (FH) Hannes Primus (SPö):  Allgemeine Verwaltung, Wolfsberger Stadtwerke und Märkte, Raumordnung.
  • 1. Vizebürgermeister Alexander Radl (SPÖ): Sport, Jugend, Schulen und elementare Bildungseinrichtungen
  • 2. Vizebürgermeisterin Dr. Michaela Lientscher (SPÖ): Kunst & Kultur, Gesundheit und Soziales
  • Mag. Jürgen Jöbstl (SPÖ): Grundbesitz, Wohn- und Geschäftsgebäude und Umwelt
  • Josef Steinkellner (ÖVP): Straßen- und Wasserbau, Land- und Forstwirtschaft
  • Christian Stückler (SPÖ): Finanzwirtschaft, Feuerwehren, Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing
  • Mag. Isabella Theuermann (FPÖ): Ortsbild- und Heimatpflege und Tourismus

 

BT1 : Die neue Stadtregierung, von links: Bürgermeister DI (FH) Hannes Primus, 1. Vizebürgermeister Alexander Radl, 2. Vizebürgermeisterin Dr. Michaela Lientscher, Mag. Jürgen Jöbstl, Christian Stückler, Josef Steinkellner und Mag. Isabella Theuermann.

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Neue Förderperiode: Jetzt Geschäftsideen für Pop-up-Stores einreichen
15. April 2021

Der KWF Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds schreibt gemeinsam mit der Stadtgemeinde Wolfsberg heuer bereits zum 4. Mal die Aktion „Meine Pop-up-Store Kooperation“  aus. Damit  wird Unternehmerinnen und Unternehmern in Wolfsberg die Möglichkeit geboten, ihre Geschäftsidee in einem temporär geförderten Modell und mit Bereitstellung eines Geschäftslokales zu testen und risikofrei zu nutzen.

Die Ausschreibungsfrist zur Vorlage von Geschäftskonzepten läuft bis 31. Mai 2021. Bis zu acht Projekte werden von einer Jury ausgewählt und vom KWF mit je 3.000 Euro gefördert. Die Stadtgemeinde Wolfsberg stellt den ausgewählten Jungunternehmern für die Umsetzung ihrer Geschäftsidee ein halbes Jahr lang die Miete  für Geschäftsräumlichkeiten bis zu einer Höhe von 400 Euro monatlich zur Verfügung.

„Für die heimischen Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer ist die Pop-up-Förderung ein ideales Sprungbrett, um ihre Konzepte in der Realität zu erproben“, betont Bürgermeister Hannes Primus. „Die vergangenen Pop-up-Ausschreibungen haben gezeigt, dass es bei jungen Leuten in Wolfsberg ein großes Potenzial an Kreativität und Mut zum Unternehmertum gibt!“

„Das Modell ist eine win-win-Situation“, schließt sich Wirtschaftsreferent Christian Stückler an. „Wir unterstützen die Pop-up-Unternehmen dabei, geeignete Geschäftsräumlichkeiten in der Innenstadt zu finden und helfen mit einem Mietzuschuss über die schwierigen ersten Monate hinweg. Auf der anderen Seite bereichern und beleben die Pop-ups unsere Innenstadt und sorgen für mehr Frequenz in unseren Einkaufsstraßen.“

Als Projektbetreuerin seitens des KWF freut sich Patricia Radl-Rebernig, dass das Pop-up-Förderangebot in  Wolfsberg schon in den letzten Jahren sehr gut angenommen wurde: „Gerade in den wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ist es noch wichtiger, dass ein kleines Stück an Risiko für startende Unternehmer abgefedert wird.“ Augenmerk sollte jedenfalls auch auf die Online-Präsenz gelegt werden, damit das Pop-up auch in herausfordernden Zeiten am Markt – zumindest digital – präsent ist.

Am Foto die Pop-up-UnternehmerInnen der letzten Förderperiode.

Pop-up-Store-Kooperation – die Details:

Am 15.  April startet der Call des KWF „Meine Pop-up-Store Kooperation“ für die Stadt Wolfsberg“. Die Einreichungen sind bis 31.5.2021 – 12 Uhr - auf der KWF-Homepage online möglich. Detailinformationen finden Sie auch unter:

www.kwf.at/foerderungen/meine-pop-up-kooperation-wolfsberg/

Nutzungsdauern des Pop-up-Stores:

Das ist individuell für jede Unternehmer*in. Die Nutzung des Pop-up-Stores ist im Zeitraum vom 01. Juli 2021 bis 30.06.2022 möglich.

Einreicher/Förderungswerber können sein:

Kleine und mittlere Unternehmen (KM), junge Unternehmen (Start-ups), neuen Selbständige, GründerInnen, etc. aus allen Branchen und Fachrichtungen, auch aus der Land- und Forstwirtschaft und Übungsfirmenprojekte von Schulen

Auswahl der Unternehmen

Es ist vorgesehen, dass max. 8 Projekte diese Pop-up-Stores nutzen können.

Eine Jury wählt die besten 8 Einreichungen (dh die besten 8 Konzepte zur Nutzung eines Stores) aus, wobei die Besten mit einem Preisgeld von je € 3.000,00 seitens des KWF prämiert werden.

Was wird geboten?

Es werden seitens der Stadtgemeinde Wolfsberg verschiedene Geschäftsräumlichkeiten in der Wolfsberger Innenstadt Platz zur Verfügung gestellt. Die Geschäftslokale werden analog den Bedürfnissen der Bewerberinnen und Bewerber ausgesucht. 

Diese Leistungen bekommen die ausgewählten Projekte

  • Miete für ein Geschäftslokal in der Wolfsberger Innenstadt bis zu einer maximalen Höhe von 400 Euro über einen Zeitraum von 6 Monaten bzw. bei „Doppelbelegung“ (zwei Unternehmen in einem Geschäftslokal) für 12 Monate
  • Öffentlichkeitsarbeit in Regionalen Medien
  • Betreuung und Unterstützung während der Pop-up-Phase durch die ansässigen Institutionen und der örtlichen Ansprechpartnerin
  • Kooperation mit einer örtlichen Bildungseinrichtung (HAK, HTL, etc.) zur Unterstützung im strategischen und operativen Ablauf des Unternehmens in den Bereichen Marketing, Controlling, Verkauf – hier werden in diesem Jahr Online-Möglichkeiten ins Auge gefasst.
  • Einmalige Prämie in Höhe von 3.000 Euro seitens des KWF für das beste Projekt

An Eigenleistungen sind zu leisten:

  • Übernahme der Betriebskosten
  • Einrichtung und Ausstattung des Pop-up-Stores (verbleibt im Eigentum der EinreicherInnen)
  • Bespielung des Pop-up-Stores zu definierten Geschäftszeiten

Nutzen Sie die Möglichkeit, die Verkaufsfähigkeit Ihrer Produkte zu testen. Es sind aus dem ganzen Bezirk – gemeindeübergreifend die Interessenten eingeladen, sich mit Ihren kreativen Produkt-/Dienstleistungsideen zu bewerben!

Ende April/Anfang Mai wird es nochmals eine kleine Online-Informationsrunde mit bereits aktiven Pop-up-Store TeilnehmerInnen und den Verantwortlichen der Stadt Wolfsberg geben. Der Termin wird noch bekannt gegeben.

 

Regionale Ansprechperson für alle Interessierten: Mag. Dr. Patricia Radl-Rebernig, MBA

radl-rebernig consulting e.U.

Tel: 0650 7777324

Email: office@radl-rebernig.at

www.radl-rebernig.at

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Stadtbücherei: Gratis-Entlehnungen am Welttag des Buches (23.4.)
12. April 2021

Freitag, der 23. April 2021, ist der Welttag des Buches. An diesem Tag können in der Stadtbücherei Wolfsberg von 09.00 bis 18.00 Uhr Bücher, Hörbücher und Zeitschriften gratis ausgeliehen werden.

Die Medien können für die Dauer von einer Woche bzw.  zwei Wochen kostenlos entlehnt werden, danach werden die üblichen Gebühren (lt. Aushang) verrechnet.

Mit dem "Welttag des Buches", der von der UNESCO 1995 festgelegt wurde, soll das Lesen allgemein gefördert und ein Signal dafür gesetzt werden, dass Bücher für jeden und überall zugänglich gemacht werden sollen.

Hinweis: Alle Besucher und Besucherinnen der Stadtbibliothek werden ersucht, eine FFP2-Maske (FFP2 ab 14 J., MNS ab 6 J.) zu tragen und in den Bibliotheksräumlichkeiten den Abstand von 2 m zu anderen Personen einzuhalten.

Stadtbücherei Wolfsberg Minoritenplatz 1
9400 Wolfsberg
Tel. 04352 / 537-283
buecherei@wolfsberg.at
www.wolfsberg.at

Öffnungszeiten:

Mo/Di/Do

9.00 - 16.00

Freitag

9.00 - 18.00

Mittwoch

GESCHLOSSEN

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Im Herbst nächster FH-Lehrgang für Studierende aus dem Lavanttal
09. April 2021

Am Donnerstag, den 15. April ab 17 Uhr informiert die FH Kärnten mit einem Online-Infoabend unter www.fh-kaernten.at/infosession über den Start des zweiten "System-Engineering"-Studiums der FH Kärnten in Kooperation mit der Firma PMS in St. Stefan.

Die Lehrveranstaltungen werden per Videokonferenz live vom Campus Villach in die Räumlichkeiten der PMS übertragen, sodass die Studierenden nur einen Teil ihrer Lehrveranstaltungen in Villach besuchen müssen. Der Fachbegriff für dieses Ausbildungsmodell lautet „FH extended“. „Das angebotene Studium bietet unserer Jugend eine große Chance“, betont Wolfsbergs Bürgermeister Hannes Primus. „Ich hoffe, dass sich heuer wieder viele Neo-Studenten anmelden werden.“

Angeboten werden bereits die Studiengänge „Systems Engineering“, „Maschinenbau“ und „Wirtschaftsingenieurwesen“. Lehrveranstaltungen finden teilweise am Campus Villach (gemeinsam mit der „regulären“ Gruppe), teilweise in den Räumlichkeiten des PMS Technikum Lavanttal und teilweise per Videokonferenz statt.
PMS stellt der FH Kärnten ca. 1.000m² Fläche zur Verfügung. Darin entstanden sowohl Lehrsäle wie auch Laborplätze für Forschung und Entwicklung. Das Bachelorstudium schließt mit dem Titel Bachelor of Science in Engineering (BSc) ab.
Die nächsten Starts:
Systems Engineering Herbst 2021
Maschinenbau Herbst 2022
Wirtschaftsingenieurwesen Herbst 2022

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Breite ökologische Initiative der Stadtwerke im Friedpark Wolfsberg
09. April 2021

Eine neue Ära mit Betonung auf Naturschutz und Biodiversität bricht im rund 20.000 m2 großen Friedpark Wolfsberg an. Nachdem in den letzten Jahren der Schwerpunkt auf baulichen Investitionen lag (neue Zeremonienhalle, Urnenwand bzw. Urnennischen, „Blume des Lebens“) rückt jetzt der Aspekt der Ökologie nachdrücklich in den Vordergrund: „Der Natur etwas zurückgeben,“ ist die Grundidee eines „Biodiversitäts-Konzeptes“, das im Auftrag der Wolfsberger Stadtwerke von der Arge NATURSCHUTZ Kärnten mit Geschäftsführer Klaus Krainer für den Friedpark erarbeitet wurde.
Im Mittelpunkt des insgesamt neun Schwerpunkte umfassenden Friedpark-Konzeptes steht die Förderung der wildlebenden Tier- und Pflanzenwelt in ihrer natürlichen Vielfalt. Blumen und Gräser, Vögel, Schmetterlinge und Bienen sind die Hauptdarsteller. Die Schauplätze vor Ort sind Nistkästen, Beete, Staudenreihen, ein Bienenhotel oder auch ein Fledermausbrett. „Neben dem Naturschutzgedanken ermöglicht das auch einen wertvollen pädagogische Zusatznutzen für Jung und Alt“, erklärt Krainer.

Für Bürgermeister Hannes Primus sind die Maßnahmen ein weiterer Schritt, den Umweltschutz-Gedanken und die Idee der Nachhaltigkeit in der Stadtgemeinde Wolfsberg zu stärken: „Der Friedpark bereichert unseren Lebensraum und ist ein naturnaher Rückzugsort mitten in der Stadt“.
Eine umweltfreundliche Maßnahme wurde im Friedpark zuletzt schon mit der Anschaffung von geräuscharmen und abgasfreien Mährobotern gesetzt. „Wir arbeiten ständig daran, die Aufenthaltsqualität für die Besucherinnen und Besucher des Friedparks zu erhöhen“, betont Thomas Groß, der für den Friedpark zuständige Leiter des Bereiches Dienstleistungen der Wolfsberger Stadtwerke. „Die Ökologisierung auf so breiter Basis ist für uns eine neue und interessante Aufgabe.“

Mit der Umsetzung eines Teiles der vorgeschlagenen Maßnahmen (z.B. Anbringen von Vogelnistkästen) wurde bereits begonnen. Alle weiteren Vorschläge aus dem Konzept werden noch heuer realisiert werden.

Am Foto von links: Umweltstadtrat Jürgen Jöbstl, STW-Beiratsvorsitzender Karl Heinz Smole, Bürgermeister Hannes Primus, Stadtwerke-Geschäftsführer Christian Schimik, Stadtwerke Bereichsleiter Dienstleistungen Thomas Groß und Klaus Krainer (Arge NATURSCHUTZ).

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Gratis Erholungsaktion für Seniorinnen und Senioren
30. March 2021

Die vom Land Kärnten angebotene SeniorInnen-Erholungsaktion „Aktiv und fit im Alter“ wird nach der Corona-bedingten Pause im vergangenen Jahr heuer fortgesetzt!  Älteren Personen wird im Rahmen dieser Aktion ein einwöchiger Erholungsurlaub mit begleitenden gesundheitserhaltenden Aktivitäten angeboten.

Die Termine sind für Ende Mai, September und Oktober 2021 vorgesehen. Anmeldungen sind bis 25. April im Servicezentrum der Stadtgemeinde, Hoher Platz, Tel.04352-537-339 möglich.

Wer kann teilnehmen?

  • Teilnehmen können alle Kärntner Senior*innen ab dem 65. Lebensjahr, welche sozial- und erholungsbedürftig sind und keine besondere Betreuung oder Pflege benötigen.
  • Als Einkommensgrenze gilt der Ausgleichszulagenrichtsatz (zum Beispiel bei alleinstehenden Personen derzeit € 1.000,48 bzw. für Ehepaare und Lebensgemeinschaften € 1.578,36 brutto (plus max. 10 Prozent).

Ausnahmslos alle (auch geimpfte und genesene) Teilnehmer*innen haben sich vor der Abfahrt zum Erholungsort einem vor Ort eingerichteten Antigen-Test zu unterziehen. Nur mit einem negativen Testergebnis ist die Teilnahme an der Senior*innenerholungsaktion möglich. Details zu Testort sowie die genauen Uhrzeiten folgen.  Die Anreise erfolgt mit einem Sammelbus von den jeweiligen Bezirksstädten aus.

Die Zuteilung zu den jeweiligen Urlaubszielen und die Einladung mit Programm zum konkreten Termin erfolgt nach der Anmeldung durch das Land.

 

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Angelobung des Bürgermeisters und des Stadt- und Gemeinderates
26. March 2021

Mit der feierlichen Angelobung von Bürgermeister Hannes Primus sowie der Mitglieder und Ersatzmitglieder des Stadtrates und des 35köpfigen Gemeinderates erfolgte gestern, Donnerstag, der Start für die politische Arbeit in Wolfsberg in der Gemeinderats-Periode 2021-2027. Die Sitzung fand im Beisein von Landeshauptmann Peter Kaiser und Landesrat Daniel Fellner aufgrund der Corona-bedingten Abstandsregeln erstmals in der Geschichte der Stadt in der Sporthalle Wolfsberg statt.

„Ich nehme das Amt mit Respekt, Demut und großer Freude an“, erklärte Bürgermeister Hannes Primus nach der Angelobung durch Bezirkshauptmann Georg Fejan, der dem neuen Bürgermeister „eine glückliche Hand“ für Wolfsberg wünschte. Primus bedankte sich in seiner Antrittsrede bei allen Bürgerinnen und Bürgern und betonte, mit allen Parteien einen Weg der Sachlichkeit, des gegenseitigen Respektes und der Diskussion auf Augenhöhe gehen zu wollen. „Schon in der Vergangenheit sind weit über 90 Prozent aller Gemeinderatsbeschlüsse einstimmig erfolgt“, so Primus. „Diesen gemeinsamen Weg wollen wir für eine gute Zukunft unserer Stadt weiterführen.“ 

In einem kurzen Rückblick auf die letzten Jahre erinnerte Primus an die positive Entwicklung Wolfsbergs, beispielsweise als starker Wirtschaft- und Bildungs-Standort, und danke Landeshauptmann Kaiser und Landesrat Fellner für die stets gute Zusammenarbeit und Unterstützung durch das Land Kärnten.

Mit Blick auf die Zukunft betonte Primus, dass Wolfsberg trotz der Corona-bedingt schwierigen Einnahmensituation im laufenden Jahr rund 4 Millionen Euro an Investitionen -  unter anderem für Schulbau, Straßen, die Photovoltaik-Offensive und die weitere Attraktivierung der Innenstadt -  in Bewegung setzen wird.  „Und ich freue mich darauf“, so Primus, „dass der neugestaltete Hohe Platz als Vorzeigemodell für Bürgerbeteiligung nach dem hoffentlich baldigen Ende der Corona-Einschränkungen, ausgestattet mit Sonnensegeln als Schattenspender sein volles Potenzial als Veranstaltungs- und Verweilzone zeigen wird!“.

Optimistisch zeigte sich Primus hinsichtlich der geplanten Errichtung des interkommunalen Technologieparkes in St. Paul, an einem Knotenpunkt der neuen Koralmbahn zwischen Graz und Klagenfurt. „Hier haben alle Gemeinden an einem Strang gezogen“, erklärte Primus und bedankte sich bei seinen anwesenden Bürgermeisterkollegen Maria Knauder (St. Andrä) Dieter Dohr (Bad St. Leonhard), Günther Vallant (Frantschach-St. Gertraud), Manfred Führer (Reichenfels) Karl Markut (St. Georgen) und Stefan Salzmann (St. Paul). Seinen Dank richtete Primus auch an die ebenfalls anwesenden Alt-Bürgermeister, allen voran an sein Vorgänger Hans-Peter Schlagholz, sowie an Peter Stauber und Hermann Primus.

Landeshauptmann Peter Kaiser gratulierte Primus mit den Worten: „Die gute Zusammenarbeit in der Vergangenheit macht es möglich, dass die Stadt Wolfsberg mit Dir als Bürgermeister eine große Zukunft hat!“.  Der Kern der Gemeindepolitik sei es, im direkten Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern Vertrauen zu schaffen. „Sie sind diejenigen, die am nächsten bei den Menschen sind“,  sprach Kaiser alle anwesenden Gemeinde-Mandatare an. „Ich wünsche Ihnen allen eine gute Hand für Wolfsberg!“

Dem neuen Stadtrat gehören außer Bürgermeister Primus der 1. Vizebürgermeister Alexander Radl, die 2. Vizebürgermeisterin Michaela Lientscher sowie Jürgen Jöbstl, Josef Steinkellner, Christian Stückler und Isabella Theuermann an. Die genaue Ressortverteilung wird in der nächsten Stadtratssitzung beschlossen.

Von den Sprecherinnen und Sprechern aller im Gemeinderat vertretenen Fraktionen gab es jeweils einen Ausblick auf die Arbeit in der kommenden Periode. „Ich hoffe auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit“, so FP-Stadträtin Isabella Theuermann, „und werde mit meinem Team die Anliegen, aber auch die Kontrollaufgabe für die Wolfsberger Bevölkerung wahrnehmen.“

 „Wir werden mit Tatkraft und Mut daran arbeiten, dass unsere Initiativen und Anträge für Wolfsberg gehört werden“, betonte ÖVP-Fraktionsobfrau Waltraud Beranek. Für die Grünen, die sich laut Sprecherin Susanne Dohr als „grünes Herz“ Wolfsberg sehen, gelte es, den begonnenen Weg der Energiewende, ergänzt durch Themen wie Müllvermeidung und Transparenz fortzusetzen. SPÖ-Fraktionssprecher Harry Koller bekannte sich zum Dialog mit allen anderen Parteien: „Wir sind uns der Verantwortung als Mehrheitspartei bewusst und wollen mit Sachlichkeit und im Konsens gemeinsam gute Arbeit für Wolfsberg leisten.“

Foto1: Angelobung von Bürgermeister Hannes Primus durch Bezirkshauptmann Georg Fejan.

Foto 2: Landeshauptmann Peter Kaiser (links) und Landesrat Daniel Fellner (rechts) mit der neuen Wolfsberger Stadtregierung, von links: Vzbgm. Michaela Lientscher, Bürgermeister Hannes Primus, Vizebürgermeister Alexander Radl, Stadtrat Josef Steinkellner, Stadträtin Isabella Theuermann, Stadtrat Christian Stückler und Stadtrat Jürgen Jöbstl.

 

 


Aufgrund der notwendigen Corona-Schutzmaßnahmen konnte die gestrige konstituierende Sitzung des Wolfsberger Gemeinderates nur mit stark eingeschränktem Publikumsbesuch stattfinden. Anbei finden Sie eine kurze Zusammenfassung der Sitzung.

 

https://www.youtube.com/watch?v=wxFGE7BJzzA

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Andersen-Tag am 6. April: Gratis-Entlehnung von Kinder- und Jugendbüchern
24. March 2021

Vor 216 Jahren wurde Hans Christian Andersen in Dänemark geboren. Von der UNESCO wurde dieser Geburtstag zum Internationalen Kinder- und Jugendbuchtag erklärt. Aus diesem Anlass sind Kinder und Jugendliche am 06. April 2021 herzlich eingeladen in der Stadtbücherei Wolfsberg während der Öffnungszeiten Kinder- und Jugendbücher gratis zu entlehnen.

Diese Aktion ist ein Angebot an alle Kinder und Jugendlichen das umfangreiche Angebot der Stadtbücherei Wolfsberg kennen zu lernen und zu nutzen.

Die Bücher können für die Dauer von zwei Wochen gratis ausgeliehen werden, danach werden die üblichen Gebühren von 20 Cent pro 14 Tage verrechnet.

Hinweis: Alle Besucher und Besucherinnen werden ersucht, eine FFP2-Maske (FFP2 ab 14 J., MNS ab 6 J.) zu tragen und in den Bibliotheksräumlichkeiten den Abstand von 2 m zu anderen Personen einzuhalten. Durch die 20-Quadratmeter-Regel pro Person ist evtl. mit Wartezeiten beim Betreten der Kinder- und Jugendabteilung zu rechnen!

Stadtbücherei Wolfsberg

Minoritenplatz  1    

Tel.: 04352 537276   Ÿ    buecherei@wolfsberg.at

Öffnungszeiten:

Montag, Dienstag und Donnerstag von 9 bis 16 Uhr

Freitag von 9 bis 18 Uhr

Foto: In der Stadtbücherei Wolfsberg warten zahlreiche Kinder- und Jugendbücher auf junge Leserinnen und Leser.

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Gemeinderats-Sitzung: Eingeschränkter Publikumsbesuch
24. March 2021

Aufgrund der notwendigen Corona-Schutzmaßnahmen kann die konstituierende Sitzung des Wolfsberger Gemeinderates am Donnerstag, den 25. März, nur mit stark eingeschränktem Publikumsbesuch stattfinden. Ausgenommen wenige Ehrengäste und Medienvertreter stehen noch 20 Plätze für Besucherinnen und Besucher zur Verfügung.

Die Angelobung wird ohne die in der Vergangenheit üblichen festlichen Rahmenbedingungen erfolgen, zu denen stets auch die Bevölkerung eingeladen war. Die Sitzung wurde aus Platzgründen in die Sporthalle Wolfsberg als größtem verfügbaren Veranstaltungsort verlegt, dennoch stehen unter Einhaltung der vorgeschriebenen Mindestabstände nicht mehr Plätze zur Verfügung. Die in der Sporthalle aufgebauten Corona-Testeinrichtungen bleiben bestehen.

Eine Live-Übertragung ins Internet („Streaming“) wurde geprüft, ist aber leider aus rechtlichen Gründen nicht durchführbar. Für Interessierte wird es ab Freitag eine ausführliche Foto- und Videodokumentation auf der Homepage www.wolfsberg.at geben.

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Corona-Schutzimpfung geht in die nächste Phase
24. March 2021

DIE CORONA SCHUTZIMPFUNG geht in Kärnten in die nächste Phase. Diese Woche wurde damit begonnen, die Personen zwischen 65 und 80 Jahren sowie Hochrisikopatientinnen und -patienten zur Corona-Schutzimpfung einzuladen (soferne diese elektronisch vorgemerkt sind). Hierfür ist nach Benachrichtigung durch die Behörde nochmals eine Anmeldung vorzunehmen. Eine Anleitung dazu findet sich im Anhang. WICHTIG: Diese Anleitung gilt für die Vorgehensweise NACHDEM Sie per E-mail oder SMS von der vorgesehenen Impfung informiert wurden!

Informationen und Hilfe gibt es auch an der Gemeinde-Info-Hotline 04352 / 537-302.

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Ostern am KuKuMa und mit Einkaufsangeboten im Osterkalender
23. March 2021

Die Hasenfamilien vor dem Rathaus und in der Innenstadt kündigen es an: Nur noch wenige Tage bis zum Osterfest. Trotz Corona sorgen Stadtmarketing und Werbegemeinschaft sowie der KuKuMa am Hohen Platz für österliches Flair. Entfallen müssen hingegen corona-bedingt der traditionelle Ostermarkt vor dem Rathaus und die Oster-Ausstellung im Rathaus-Festsaal.

Am Samstag, den 27. März gibt es Kulinarik-Kultur-Markt (KuKuMa) am Hohen Platz einen Schwerpunkt mit österlichen Produkten und Angeboten.  Geöffnet ist der Markt von 9.00 bis 15.00 Uhr.

 

Am Sonntag, den 28. März findet mit Beginn um 10.30 Uhr vor der Mariensäule am Hohen Platz die Heilige Messe mit Palmweihe statt (bei  Schlechtwetter in der Markuskirche).

 

In der Karwoche (29. März bis 3. April) hält der Osterkalender von Stadtmarketing und Werbegemeinschaft Wolfsberg jeden Tag drei besondere Angebote bereit, welche die Wahl der passenden Osterüberraschungen erleichtern sollen. Der Kalender wurde allen Haushalten des gesamten Bezirkes Wolfsberg zugestellt.

Foto: Freuen sich auf Ostern in Wolfsberg, von rechts: Bürgermeister Hannes Primus, Vizebürgermeister Christian Stückler, der Obmann der Werbegemeinschaft Gerhard Waschier und Dieter Bardel (KuKuMa).

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FAIRIALPRAXIS: Wolfsberg verlost Plätze für 30 Ferialpraktikanten
22. March 2021

"Trotz Corona nimmt die Stadtgemeinde Wolfsberg heuer wieder 30 FerialpraktikantInnen auf," kündigt Bürgermeister Hannes Primus an. Einsatzgebiete sind breit gestreut, von Verwaltung über Bauhof bis zu Kindergärten, das Bruttogehalt beträgt 750 Euro pro Monat. Anmeldungen unter stadt@wolfsberg.at müssen bis spätestens Freitag, den 26. März eingelangt sein. Am kommenden Montag erfolgt dann - wie schon in den letzten Jahren - die FAIRE Verlosung der 30 Plätze.

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Zustandsbewertung des Kanalnetzes gut im Zeitplan
22. March 2021

Auf Herz und Nieren wird aktuell wieder ein rund 60 Kilometer langer Abschnitt des insgesamt über  300 Kilometer langen Wolfsberger Kanalsystems mit hochwertiger Technik untersucht. Hintergrund ist eine Richtlinie des Landes Kärnten, die jeder Gemeinde die Erstellung eines digitalen Leitungskatasters inklusive Oberflächen-Entwässerungskonzeptes (OEK) bis 2025 vorschreibt.

In Wolfsberg wurde mit der Analyse bereits 2016 begonnen. Die Arbeiten umfassen eine Säuberung/Spülung des Kanalabschnittes mit darauffolgender Kamerafahrt und Videoanalyse des Zustandes der jeweiligen Verrohrung. Die empfindliche Kamera mit hochwertiger Software entdeckt und vermisst auch kleinste Haarrisse. Alle Daten werden dokumentiert und von den Stadtwerken in den digitalen Leitungskataster aufgenommen.

„Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und schon frühzeitig mit der Abschnittsanalyse und dem Datenbank-Aufbau begonnen. Das vom Land geforderte Konzept werden wir fristgerecht 2025 vorweisen können“, kündigt der Abteilungsleiter Infrastruktur der Stadtwerke, DI Markus Godez an.

Aufgrund der erforderlichen technischen Ausstattung und der benötigten personellen Ressourcen werden die Arbeiten von den Stadtwerken jährlich ausgeschrieben und an eine Firma mit speziellem Know-how vergeben.

Foto1: Kanaluntersuchung in der Spanheimer Straße, v.r. DI Markus Godez (Stadtwerke) mit Christian Simml und Semir Podzic von der Firma Kalcher.

Foto2: Gunter Marcher am Analyse-Monitor

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Stadtgemeinde Wolfsberg startet Initiative gegen Vandalismus
18. March 2021

„Die Jugend soll Spaß haben und sich in den Parks und Grünanlagen entfalten können, aber das darf nicht zu mutwilligen Zerstörungen führen“, betonte Bürgermeister Hannes Primus heute, Donnerstag, bei der Vorstellung einer neuen Initiative der Stadtgemeinde Wolfsberg gegen den immer wieder vorkommenden Vandalismus. Eines der Ziele sei es dabei, bei Jugendlichen mehr Wertschätzung für öffentliche Einrichtungen zu schaffen.

Die neue Aktion läuft im Rahmen der seit  12 Jahren bestehenden Jugendprävention „Over the Limit“, unter Einbindung von Netzwerkpartnern wie Polizei und Schulen. Ein Informationsfolder „Stoppt den Vandalismus“ wird in der ersten Phase in den nächsten Tagen über alle Mittelschulen und Oberstufen an 2400 Schülerinnen und Schüler sowie an das Lehrpersonal verteilt.

„Wir folgen damit dem Motto „Aufklären statt Strafen“, erklärt Jugendstadtrat Alexander Radl, der auf die hohen, durch Vandalismus verursachten Schäden verwies, welche sich für die Gemeinde auf über 10.000 Euro pro Jahr belaufen. Radl verwies darauf, dass das Programm der Beginn einer längerfristigen Präventions- und Aufklärungsarbeit sein soll, denn, so Radl „Wolfsberg ist eine offene Stadt. Zäune um Spielplätze zu bauen ist keine Lösung!“

Die Präsentation der Initiative erfolgte an der Sport-Mittelschule Christine Lavant in St. Stefan. Direktor Jürgen Nickel: „Die Jugend muss sich ausleben können, sie muss aber auch über die Konsequenzen von Vandalismus informiert werden.“ Diese Folgen können sehr schwerwiegend sein, erklärte der Präventionsbeamte der Polizei Wolfsberg, Andreas Tatschl: „Einem Erwachsenen drohen bei Sachbeschädigungen bis zu einem halben Jahr Haft und auch bei Jugendlichen sind empfindliche Strafen vorgesehen.“

Der Koordinator von Over the Limit, Christian Vallant (“Vandalismus in kein Kavaliersdelikt“), verwies darauf, dass neben den Schulen auch die Fahrschulen in das Projekt eingebunden werden: „Damit erreichen wir eine noch größere Breitenwirkung!“ Auch das Jugendzentrum (JUZ) Wolfsberg macht bei der Aktion mit. „Je stärker die Jugendlichen in Projekte eingebunden sind, desto konstruktiver sind sie. So kommt Wertschätzung zustande“, weiß JUZ-Leiter Gernot Brandstätter.

Am Foto von links: Stadtrat Alexander Radl, Bürgermeister Hannes Primus, Direktor Jürgen Nickel, Gernot Brandstätter, Christian Vallant und die beiden Präventionsbeamten Andreas Tatschl und Johann Berger mit Schülerinnen und Schüler der Sportmittelschule St. Stefan.

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Anpassungsarbeiten für Mähroboter im Friedpark Wolfsberg
08. March 2021

Auch im Friedpark Wolfsberg kündigt sich der Frühling an! Geräuscharme und umweltfreundliche Mähroboter wurden angeschafft und werden heuer erstmalig eingesetzt. Für den reibungslosen und schonungsvollen Betrieb dieser Geräte werden zuvor in der Anlage noch Anpassungsarbeiten durchgeführt, die bis Mitte April abgeschlossen sein werden.

Bei den Arbeiten geht es unter anderem darum, im Bereich der Baumbestattungen ein von den Mäharbeiten ungestörtes Verweilen an der Grabanlage zu gewährleisten. „Zu diesem Zweck werden die sogenannten „Baumscheiben“ auf eine Ausdehnung von zwei Metern erweitert, mit Rindenmulch bedeckt und mit Natursteinen umfriedet,“ beschreibt der Leiter der Stadtwerke-Abteilung „Dienstleistungen“, Thomas Groß, die laufenden Maßnahmen.

Besitzer dieser Grabanlagen wurden bereits mit Informationsschreiben verständigt und darum gebeten, Kerzen und Gedenk-Gegenstände während der Umgestaltungsmaßnahmen vorübergehend zu entfernen und erst nach der Neugestaltung wieder anzubringen.

Nach den laufenden Arbeiten wird von den Wolfsberger Stadtwerken im Friedpark Wolfsberg eine Öko-Initiative vorbereitet. Details dazu werden in Kürze vorgestellt.

Foto: Thomas Groß, Leiter des Bereiches Dienstleistungen der Stadtwerke, im Friedpark Wolfsberg. Das Foto zeigt die Erweiterung einer „Baumscheibe“.

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30-Jahre-Dienstjubiläum von Büchereileiterin Alexandra Thonhauser
05. March 2021

Im Jänner 1991 übernahm Alexandra Thonhauser die Leitung der Stadtbücherei Wolfsberg, zunächst untergebracht im damaligen Pfundnerhof. Nach der 1993 erfolgten Übersiedlung auf den Minoritenplatz baute Thonhauser die Bibliothek Schritt für Schritt auf den heutigen Bestand von mehr als 25.000 Büchern, Zeitschriften und Digitalmedien aus. Zum schönen 30-Jahre-Dienstjubiläum gratulierte Vizebürgermeisterin Manuela Karner, Bürgermeister Hannes Primus schloss sich mit herzlichen Glückwünschen an.

Foto:

Jubilarin Alexandra Thonhauser (links) mit Vizebürgermeisterin Manuela Karner

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Das Ergebnis der Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl 2021
02. March 2021

Bis spätnachts wurden am Wahlsonntag in Wolfsberg die 3.300 Wahlkarten ausgezählt, um möglichst rasch ein Endergebnis verlautbaren zu können. Mit großer Mehrheit (65,53 Prozent) direkt gewählt wurde der alte und neue Bürgermeister Hannes Primus.
Die Ergebnisse zusammengefasst im Detail:
Wahlberechtigte: 20.713.
GR Wahl: Abgegeb. Stimmen 12.590 (Wahlbeteiligung: 60,78 Prozent)
BGM Wahl: Abgegeb. Stimmen: 12.589 (60,78 %)

Gemeinderat:
SPÖ 7.012 (58,51 %), ÖVP 2.210 (18,44), FPÖ 1.720 (14,35), Grüne 804 (6,71), Liste Auer 238 (1,99).

Bürgermeisterwahl:
Hannes Primus 7.830 (65,53 %), Josef Steinkellner 1.802 (15,08), Isabella Theuermann 1.538 (12,87), Susanne Dohr 559 (4,68), Thomas Auer 219 (1,83).

GR-Mandate: SPÖ 22 (bisher 20), ÖVP 6 (5), FPÖ 5 (5), Grüne 2 (2)

Die Sprengelergebnisse finden Sie im Anhang:

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Amtsstunden und Parteienverkehr der Stadtgemeinde Wolfsberg
02. March 2021

Die Amtsstunden und die für den Parteienverkehr bestimmte Zeit werden ab 1. März 2021 wie folgt festgelegt:

  • Montag bis Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr
  • Montag bis Donnerstag ab 12 Uhr nur nach telefonischer oder schriftlicher (e-mail) Vereinbarung

Zur Einbringung von Schriftstücken stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

Per Post:  An Stadtgemeinde Wolfsberg, Rathausplatz 1, 9400 Wolfsberg. Telefon +43(0)4352/537-0

Per Telefax: +43(0)4352/537-298

Per E.Mail:  An stadt@wolfsberg.at. Eine E-Mail darf die Dateigröße von 10 MB nicht überschreiten.

In allen Amtsgebäuden gilt die Pflicht für das Tragen von FFP2-Masken!

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Liste der Wahllokale und Öffnungszeiten
24. February 2021

Den 20.713 Wolfsberger Wahlberechtigten für die Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl stehen insgesamt 44 Wahllokale zur Verfügung. Achtung: Es gibt bei den Wahllokalen gegenüber den letzten Wahlen zwei Änderungen:

- Das Wahllokal für den Sprengel 14/Schwemmtratten befindet sich nunmehr im "Cafe Central"  (früher Restaurant "Große Mauer").

- Das Wahllokal für den Sprengel 15/Auen Nord befindet sich nunmehr im Kindergarten Ritzing (früher Gasthof Gsodam)

Diese Änderungen wurden in den zugestellten Wählerinformationen bereits berücksichtigt.

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Investitionen in Straßenbau und Photovoltaik beschlossen
19. February 2021

Die aktuelle Gemeinderatsperiode endet mit den Wahlen am 28. Februar, „aber das Bau- und Investitionsgeschehen der Gemeinde Wolfsberg geht nahtlos weiter,“ betonte Bürgermeister Hannes Primus bei der  gestrigen Sitzung des Gemeinderates , in der unter anderem zahlreiche Straßenbaumaßnahmen und Photovoltaik-Investitionen in Höhe von zusammen knapp 480.000 Euro beschlossen wurden.

Harmonische Stimmung herrschte bei der gestrigen, letzten Sitzung des Gemeinderates vor den bevorstehenden Wahlen. Alle 30 Tagesordnungspunkte mit zahlreichen Unterpunkten wurden einstimmig beschlossen!

Um rasch mit dringend nötigen Straßensanierungen und -Neubauten beginnen zu können, gab es grünes Licht für mehrere Einzelmaßnahmen mit einem Gesamtvolumen von 276.000 Euro. Darunter  befinden sich die Sanierungsmaßnahmen für die Prebler Straße (von Prebl bis Kreuzung Preblau um 80.000 Euro), die Verbindungsstraße Gräbern-Prebl (98.000 Euro) und der Schwarze Weg in St. Jakob (18.000 Euro). Aufschließungsstraßen werden in Hattendorf und am Wetterkreuzweg um zusammen 24.000 Euro umgesetzt. Hinzu kommen Baulose mit den Wolfsberger Stadtwerken (u.a. Rekturmweg, Schattenratten, Rikliweg und Riedweg) um 55.000 Euro

Sowohl Bürgermeister Hannes Primus als auch der zuständige Stadtrat Josef Steinkellner verwiesen darauf, dass mit der Umsetzung rasch – sobald es das Wetter zulässt – begonnen werden soll.

Photovoltaik-Offensive: Installationen beauftragt

Die rasche geplante Umsetzung gilt auch für die Installation von Photovoltaik-Anlagen auf Gemeindegebäuden, für die im Gemeinderat bereits die Auftragsvergabe beschlossen wurde: Errichtet werden die Anlagen auf den Dächern von allen sieben Volksschulen, auf den Gebäuden der Feuerwehren Wolfsberg, St. Margarethen, St. Stefan und St. Marein, auf der KAT (Katastrophenschutz)-Halle im Bauhof Wolfsberg sowie am Dach des Tierheimes. Die Gesamtkosten von 198.000 Euro werden aus Töpfen des Landes und des Bundes mit nahezu 100 Prozent gefördert! „Mit den Aufträgen zur Bauausführung  können wir den heimischen Betrieben in dieser schwierigen Zeit eine wichtige Unterstützung geben“, freute sich Bürgermeister Primus.

Beschattung am Hohen Platz

Ein großer Wunsch von Veranstaltern am Hohen Platz (etwa des Kulinarik-Kultur-Marktes KuKuMa)  ist die Beschattung bei hochsommerlichen Temperaturen. Nachdem alle betroffenen Hauseigentümer  ihr Einverständnis erklärt hatten, wurde nun im Gemeinderat der Ankauf und die Installation von „Sonnensegeln“ beschlossen. Die beiden Membransegel (doppelt gekrümmte Vierpunktsegel) umspannen Flächen von 150 und 200 Quadratmeter. Die Kosten betragen 98.000 Euro. Eingerechnet Förderungen aus dem Kommunalen Investitionsprogramm (KIG) des Bundes und einer Landesförderung verbleiben der Stadtgemeinde Wolfsberg Kosten von 19.680 Euro.

Sanierung der Volksschule St. Stefan

Eines der größen Schulsanierungs-Projekte der letzten Jahre wird in St. Stefan gestartet. Die dortige Volksschule erhält eine komplette Innensanierung einschließlich neuer Einrichtung um gesamt 1,680 Millionen Euro. Der Großteil der Mittel wird aus einem Darlehen des Schulbaufonds finanziert, 598.000 Euro erhält die Stadt als KIG-Förderung. Der Baubeginn ist im Mai dieses Jahres geplant.

Zusätzliche Sicherung der Wasserversorgung

Einstimmige Zustimmung gab es vom Gemeinderat für ein Projekt der Wolfsberger Stadtwerke zur erweiterten Sicherung der Wasserversorgung Wolfsbergs. Die Schutzzone rund um den Tiefbrunnen in Ritzing wird reduziert, so dass ein örtliches Industrieunternehmen (KLH Massivholz/Offner Unternehmensgruppe) die Möglichkeit zur Betriebserweiterung erhält. Der Brunnen bleibt als Notversorgung den Wolfsberger Stadtwerken erhalten, zusätzlich geht aber im Rahmen dieser Vereinbarung eine sanierte, leistungsfähige  Brunnenanlage in Kleinrojach – bisher im Privateigentum der Offner Gruppe -  ins Eigentum der Stadtwerke über.  Bürgermeister Primus: „Damit konnte ein langjähriges Projekt nach intensiven Verhandlungen zum Nutzen der Stadtwerke und des Industriebetriebes erfolgreich abgeschlossen werden“.

Hochwasserschutz-Projekt für Betriebsansiedlung

Zur Unterstützung der Betriebsansiedlung der steirischen Firma Anton Paar (unter anderem Spezialist für Messtechnik)  am früheren Mahle-Betriebsgelände übernimmt die Stadtgemeinde Wolfsberg 85 Prozent der Kosten (begrenzt auf maximal 129.000 Euro) für den notwendigen Hochwasserschutz des Arlingbaches. „Die Ansiedlung der Firma ist ein enormer Gewinn für Wolfsberg. Der Beitrag zum Hochwasserschutz ist eine wichtige Fördermaßnahme der Gemeinde“, so Bürgermeister Primus.

Zum Abschluss dieser letzten Gemeinderatssitzung der laufenden Periode bedankten sich Bürgermeister Hannes Primus und  seitens der Fraktionen die Stadträte Jürgen Jöbstl, Josef Steinkellner und Johannes Loibnegger, sowie Heinz Hochegger (Team Wolfsberg) und Susanne Dohr (Grüne) für die gute Zusammenarbeit. Heinz Hochegger (19 Jahre im Wolfsberger Gemeinderat, darunter auch als Vizebürgermeister und Stadtrat) sowie Johannes Loibnegger (12 Jahre als Stadtrat, kurz als Vizebürgermeister) kandidieren nicht mehr und nehmen ihren Abschied aus der Kommunalpolitik.

 

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Gratis Ausgabe von FFP2-Masken in der Sporthalle gestartet
18. February 2021

Ab heute werden in der Sporthalle Wolfsberg kostenlose FFP2 Masken für einkommens-schwache Personen ausgegeben.  Die Ausgabe erfolgt jeweils Mo-Fr von 8.00 bis 18.00 Uhr. Bezugsberechtigt sind

  • Bezieher von Wohnbeihilfe
  • Bezieher von Ausgleichszulagen
  • Rezeptgebührenbefreite
  • Bezieher von Mindestsicherung
  • Bezieher des Heizkostenzuschusses
  • Personen, deren Bedürftigkeit amtsbekannt ist.

Voraussetzung ist der Hauptwohnsitz in der Gemeinde Wolfsberg.

Betroffene müssen ein Formular ausfüllen und einen der Bezugsgründe eintragen. Formular und Ausfüllhilfe  gibt es vor Ort. Um die Abholung zu beschleunigen, kann auch das bereits ausgefüllte Formular (zum download siehe unten) mitgebracht werden.

Für nicht-mobile BürgerInnen können die Masken telefonisch (04352-537-302) oder per E-Mail (masken@wolfsberg.at) angefordert werden.  Die Daten werden von Gemeindemitarbeitern aufgenommen und in das Formular eingetragen. Der Versand erfolgt in diesem Fall per Post.

Insgesamt wurden vom Bund dem Land Kärnten zur Verteilung über die Gemeinden 430.000 Masken zur Verfügung gestellt. Jede bezugsberechtigte Person erhält 10 Masken! Wenn Masken für mehrere Haushaltsangehörige abgeholt werden, sind auch diese mit Vorname und Nachname zu erfassen. Unbedingt erforderlich ist auch die Zustimmung zur Datenverarbeitung, damit im Bedarfsfall eine spätere Überprüfung durch befugte Stellen erfolgen könnte.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die Verteilaktion findet räumlich getrennt von den Covid-Testlinien durch MitarbeiterInnen der Stadtgemeinde Wolfsberg statt.

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Vorwahltag am Freitag, 19 Februar, 8 bis 20 Uhr im Rathaus
18. February 2021

Am  Freitag, den 19.2.2021 findet von 8.00 bis 20.00 Uhr im Foyer des Rathauses (Aufgang Festsaal) der Vorwahltag der Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl 2021 für Wolfsberg statt.

Jede/r in der Gemeinde Wolfsberg wahlberechtigte Bürger/in kann während dieser Zeit seine/ihre Stimme abgeben.

Wenn möglich bitte die Wählerverständigungskarte mitbringen – es genügt aber auch der Personalausweis.

Der Vorwahltag wird – ebenso wie der Wahltag 28.2.2021 - unter Einhaltung aller COVID-19 - erforderlichen Bestimmungen (Abstand, FFP2-Maske)  erfolgen.

Wahlkarten für die Briefwahl können noch bis 26.2. im Wahlamt (Alte Post am Hohen Platz 16) beantragt und abgeholt bzw. bis 24.2. per E-mail unter www.wahlkartenantrag.at benatragt werden.
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30 neue Wohneinheiten entstehen in Schwemmtratten
15. February 2021

„Neues Wohnen an der alten Adresse“, so beschreibt  Bürgermeister Hannes Primus das Konzept für das laufende Wolfsberger Reconstructing-Projekt im Ortsteil Schwemmtratten. Schon im Mai 2019 konnte die erste Bauphase mit 29 Wohneinheiten in einem neuen Wohnhaus abgeschlossen werden. „Nun entstehen hier weitere 30 Wohneinheiten, die attraktiven, leistbaren Wohnraum bieten“,  betont Primus. Die Wohnungen werden im Laufe nächsten Jahres bezugsfertig sein.

Im Entstehen befinden sich Zwei- bis Vierzimmerwohnungen, die sich durch zeitgemäßen Komfort und – im zweiten und dritten Obergeschoss – durch eine flexible Zimmeranzahl auszeichnen. „Das ist neuer, moderner Wohnraum, barrierefrei und in zentraler Lage für die Wolfsbergerinnen und Wolfsberger“, freut sich Wohnbau-Stadtrat Jürgen Jöbstl.

Bei einem Lokalaugenschein mit LHStv. Gabriele Schaunig und Landesrat Daniel Fellner vergangene Woche verwies Primus auch auf die großzügigen Freiflächen, welche den Bewohnern einen hohen Erholungswert bieten. „Der soziale Wohnbau mit ökologischen Schwerpunkten wie hier in Schwemmtratten ist ein großer Gewinn für die Gemeinde“, so Bürgermeister Primus.

 „Durch Reconstructing müssen keine neue Grundstücksflächen erschlossen werden, und es bleiben auch keine leerstehenden, nicht mehr sanierungsfähige Gebäude zurück“, betonte LHStv. Gabriele Schaunig.

Gemeindereferent Landesrat Daniel Fellner ergänzte: „Diese Wohnanlage bietet alles, was sich MieterInnen wünschen. Attraktiver, leistbarer Wohnraum und lebendige Ortskerne sind überdies gewichtige Argumente für Menschen, um in der Region zu bleiben oder sich neu hier anzusiedeln“.

Am Foto von links: Bürgermeister Hannes Primus, Landesrat Daniel Fellner und LHStv. Gabriele Schaunig vor der Baustelle in Schwemmtratten.

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Lieferung von Gratis-FFP2-Masken durch den Bund verzögert sich
12. February 2021

Der für heute, Freitag, 12.2., geplante Start der Verteilung von Gratis-FFP2-Masken an einkommensschwache Personen verzögert sich. Grund dafür ist, dass die vom Bund zugesagte Lieferung noch immer nicht in Kärnten eingetroffen ist.

Wann die Masken in den Gemeinden ankommen, steht zum heutigen Zeitpunkt noch nicht fest. Wir informieren, sobald sie zur Verfügung stehen. Reservierungen per Telefon (04352-537-302) oder E- Mail (masken@wolfsberg.at) sind mit Nachweis der Bezugsberechtigung möglich.
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Verlängerte "Linien" - Stadtgalerie öffnet mit Ausstellungs-Fortsetzung
12. February 2021

Die Ende Oktober vergangenen Jahres kurz vor der Schließung durch den Lockdown in der Wolfsberger Stadtgalerie eröffnete Ausstellung „Linien“ der steirischen Künstlerin Renate Krammer wird in der Stadtgalerie ab 17. Februar fortgesetzt.

„Ich freue mich, dass wir damit der kulturinteressierten Bevölkerung weitere Gelegenheit geben, das interessante Werk von Renate Krammer kennenzulernen“, erklärt Wolfsbergs Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Dr. Manuela Karner, die die Wiederaufnahme der Ausstellung auch als Zeichen der Wertschätzung gegenüber der Künstlerin sieht. Die Wiedereröffnung der Stadtgalerie wird laut Karner auch den Auftakt zu einer Reihe von in Vorbereitung befindlichen kulturellen Aktivitäten der Stadtgemeinde bilden.

Ausstellung „Linien“ von Renate Krammer. Stadtgalerie Wolfsberg am Minoritenplatz. Öffnungszeiten Mittwoch und Donnerstag 14-17 Uhr, Freitag 10-12 Uhr. 

Auf die Einhaltung der geltenden COVID-Bestimmung wird geachtet! FFP2 Mund-Nasen-Schutz erforderlich!

INFOS: Tel: 04352 537 246 oder kultur@wolfsberg.at

Foto: Renate Krammer, ab Mittwoch, 17. 2. wieder in der Stadtgalerie.

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25 Nistkästen von Verein „Birdhelp“ an Stadtgemeinde Wolfsberg übergeben
11. February 2021

25 Vogel-Nistkästen wurden am Mittwoch dieser Woche im Rahmen einer Verteilaktion in drei österreichischen Bezirken an Bürgermeister Hannes Primus und Stadtrat Josef Steinkellner für die Stadtgemeinde Wolfsberg übergeben.

Die Aktion ist eine Initiative des Voitsberger Vereines „Birdhelp“, der die Nistkästen über Spendenaufkommen („Crowdfunding“) finanzierte und von der Lebenshilfe produzieren ließ. Der Verein will mit der Aktion neben der unmittelbaren Hilfe für die Brüter auch Bewusstsein dafür schaffen, dass die Population der Feldvögel in den letzten 30 Jahren in Mitteleuropa um rund 40 Prozent zurückgegangen ist.

„Wir freuen uns sehr, dass die Stadtgemeinde Wolfsberg ein Teil dieser schönen Win-Win-Aktion sein darf“, erklärte Bürgermeister Hannes Primus bei der Übernahme der Vogelhäuschen. Einige davon sollen auf Vorschlag des Bürgermeisters im Friedpark Wolfsberg montiert werden.

Am Foto: Übergabe der Nistkästen, v.l. Bürgermeister Hannes Primus, Martina Joham (Landwirtschaftsabteilung), Reinhold Tittel (Birdhelp) und Stadtrat Josef Steinkellner.

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Stadtbücherei und Museum im Lavanthaus wieder geöffnet
08. February 2021

Museum und Stadtbücherei Wolfsberg öffnen wieder ihre Pforten! Die Stadtbücherei am Minoritenplatz ist ab heute, Montag, wieder regulär geöffnet. Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Donnerstag jeweils 9.00 bis 16.00 Uhr, Freitag 9 bis 18.00 Uhr. Mittwochs geschlossen.

Das Museum im Lavanthaus öffnet ab Mittwoch, 10. Februar seine Türen für die Besucher. Neben 15 Themengebieten rund um die Region Lavanttal ist auch die Sonderausstellung „Historische Ansichten aus dem Lavanttal“ noch zu bestaunen. Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag 10:00 bis 16:00 Uhr.

Bitte denken Sie  daran, beim Besuch der Stadtbücherei und des Museums eine eigene FFP2 Maske mitzubringen.

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Stadtgemeinde Wolfsberg: Ab 8. Februar erweiterter Parteienverkehr
08. February 2021

Mit 8.Februar 2021 sind in der Stadtgemeinde Wolfsberg per Verordnung neue Zeiten für Amtsstunden und Parteienverkehr in Kraft getreten.

Amtsstunden und Parteienverkehr sind wie folgt festgelegt:

Montag bis Freitag: 8.00 bis 12.00 Uhr

Sowie Montag bis Donnerstag ab 12.00 Uhr nach telefonischer oder schriftlicher (e-mail) Vereinbarung.

Voranmeldung für den Parteienverkehr bitte entweder

telefonisch unter 0043 (0)4352-537-0, oder

per e-mail unter stadt@wolfsberg.at

Rechtswirksame Schriftstücke können auf folgende Weise eingebracht werden:

  • Per Post: Stadtgemeinde Wolfsberg, Rathausplatz 1, 9400 Wolfsberg
  • Per e-mail: stadt@wolfsberg.at (Beilage max 10 MB)
  • Per Telefax: +43 (0)4352 537-298.
  • Generell können Schriftstücke auch durch Einwurf in die „Gemeindebriefkästen“ (Rathaus, Alte Post, Bauhof) kontaktlos übermittelt werden.

Die Bevölkerung wird gebeten, alle Schutzbestimmungen einzuhalten. Alle Personen haben beim Betreten der Amtsgebäude eine FFP2-Maske  zu tragen.

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Kurzparkzonen in Wolfsberg ab Montag, 8. Februar wieder in Kraft
05. February 2021

Ab Montag, den 8. Februar, sind in Wolfsberg die Kurzparkzonen wieder in Kraft. In der Innenstadt sind die Kurzparkzonen gebührenpflichtig (1 Stunde frei, eine weiter Stunde 1 Euro), außerhalb der Innenstadt mit einer Parkdauer bis zu drei Stunden gebührenfrei. Eine Ausnahmeregelung gilt für den Hohen Platz wo das Parken für maximal eine halbe Stunde erlaubt ist, dies jedoch ohne Gebühr.

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Wählen in Wolfsberg mit Wahlkarte ab 8. Februar möglich
05. February 2021

Für die Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl am 28. Februar stehen für die Stimmabgabe mehrere Möglichkeiten zur Verfügung: Per Wahlkarte (ab 8. Februar), am Vorwahltag (19.2.) oder am Wahltag in im jeweiligen Wahllokal.

  • Wahlkarten können entweder
    • ab sofort im Internet unter www.wahlkartenantrag.at beantragt werden. Diese werden dann per Post zugeschickt und können  in Form einer Briefwahl im voradressierten Kuvert eingesandt, oder am Wahltag im Wahllokal abgegeben werden. Letzter möglicher Termin für die Beantragung der Wahlkarte ist der 24. Februar.
    • direkt persönlich im Wahlamt (Alte Post, Hoher Platz 16) beantragt und zugleich entgegengenommen werden. Ein Ausweisdokument (Führerschein, Reisepass, Personalausweis) muss vorgelegt werden. Mit dieser Wahlkarte kann dann gleich direkt im Wahlamt gewählt werden.
    • Eine telefonische Bestellung der Wahlkarte ist NICHT möglich.
  • Am Vorwahltag, am Freitag, 19. Februar kann ebenfalls die Stimmabgabe erfolgen. Dafür ist ein Wahllokal im Rathaus eingerichtet. Geöffnet hat das Wahllokal von 8 bis 20 Uhr.
  • Am Wahltag, am Sonntag, dem 28. Februar, ist die Stimmabgabe in ihrem jeweiligen Sprengel-Wahllkokal möglich. Genaue Adresse und Öffnungszeit erfahren Sie in der Wählerverständigungskarte, die jedem Wähler/jeder Wählerin per Post zugestellt wird.
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COVID-Testmöglichkeiten erweitert - Infos zu Zutritts-Tests
04. February 2021

Seit 1. Februar wurde in Wolfsberg mit einer zweiten Testlinie in der Sporthalle die Kapazität der kostenlosen Covid-Tests stark erhöht. Hier können nun täglich bis zu 600 Personen getestet werden. Eine Anmeldung unter www.oesterreich-testet.at. ist unbedingt notwendig! Anmeldung per Sms oder Email bestätigen lassen. Erhaltenes Email oder Sms öffnen, Teststraße und Termin aussuchen. Das System weist die noch freien Termine aus.

Für Verdachsfälle ist weiterhin die Rot-Kreuz-Teststraße am Marktgelände geöffnet (1450 anrufen).

ACHTUNG: Selbsttests oder Wohnzimmertests, die man in der Apotheke kaufen kann, gelten NICHT als EINTRITSSTESTS. Es gibt keine Bestätigung für ein Testergebnis. Das Testergebnis am Testkit verblasst nach Stunden.

Wichtige Information des Landes Kärnten:

Welche Tests gelten als Zutrittstests für körpernahe Dienstleistungen?

Antigen- oder PCR-Tests, die nicht älter als 48 Stunden sind (es zählt der Zeitpunkt der Probenahme).

Als Nachweis dient das negative Testergebnis, das eindeutig der Person zuordenbar ist (z.B. ärztliches Zeugnis, Laborbefund, behördliches Testergebnis einer Teststraße, Testbestätigung einer Apotheke).

Identifikationsnachweis mit Ausweis (z.B. Führerschein oder Personalausweis).

Ab welchem Alter sind Zutrittstests notwendig?

Für Kinder bis 10 gilt das Testergebnis der Eltern bzw. eines oder einer Erziehungsberechtigten, ab dem Alter von 10 Jahren brauchen Kinder ein eigenes Testergebnis.

Wer kontrolliert, ob ich einen negativen Test vorweisen kann?

Der jeweilige Betrieb darf Dienstleistungen nur jenen Personen anbieten, die ein negatives Testergebnis vorweisen können.

Die lokale Gesundheitsbehörde wird dies – in Kooperation mit der Polizei – stichprobenartig überprüfen.

Ich hatte bereits COVID-19. Brauche ich dennoch ein aktuelles negatives Testergebnis, bevor ich zum Frisör gehe?

Personen, die in den vergangenen sechs Monaten mit COVID-19 infiziert waren und mittlerweile genesen sind, müssen sich vor Inanspruchnahme einer körpernahen Dienstleistung nicht testen lassen. Sie müssen aber dennoch – z.B. beim Frisör – eine FFP2-Maske tragen.

Wie kann ich nachweisen, dass ich bereits mit SARS-CoV-2 infiziert war?

Als Nachweis gilt eine ärztliche Bestätigung über eine in den vergangenen sechs Monaten (vor dem Friseurtermin) erfolgte und zu diesem Zeitpunkt aktuell abgelaufene Infektion oder ein Nachweis über neutralisierende Antikörper für einen Zeitraum von sechs Monaten.

Braucht meine Oma einen Test, obwohl sie schon gegen Corona geimpft wurde, wenn sie zum Friseur will:

Die derzeit in Geltung stehende 3. COVID-19-Notmaßnahmenverordnung sieht keine Befreiung für geimpfte Personen vor. Der Grund liegt in den vorrückenden Mutationen. Auch Geimpfte können Viren aufnehmen und verbreiten.

Der Entwurf der 4. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung, die voraussichtlich ab 8.02.2021 in Kraft tritt, sieht ebenfalls keine Ausnahme für geimpfte Personen vor.

Die neue Einreiseverordnung ist da – sie gilt ab Mittwoch, 10. Februar 2021

  • Neu und zusätzlich zu bisherigem: verpflichtende Tests bei der Einreise nach Österreich (PCR oder Antigen-Schnelltest, nicht älter als 72 Stunden)
  • Selbsttests werden nicht anerkannt
  • Wer keinen Test bei Einreise vorweisen kann, muss ihn innerhalb von 24 Stunden nachliefern.
  • Kontrollen nicht nur an den Grenzen, auch bei Verkehrskontrollen müssen Tests vorgewiesen werden.
  • Verpflichtende 10tägige Quarantäne bei Einreise bleibt, nach dem 5. Tag (Einreisetag 0) kann man sich „freitesten“. Zum Testen darf man das Haus verlassen
  • Neu: regelmäßige Pendler müssen auch ein negatives Testergebnis mitführen, das nicht älter als 7 Tage sein darf.
  • Pendler sind Personen, die mind. einmal pro Monat aus beruflichen (…) Gründen einreisen
  • Registrierungspflicht für alle bei Einreis, auch für Pendler - alle 7 Tage, falls sie wöchentlich reisen, sonst bei der jeweiligen Einreise
  • Einreise aus Großbritannien ist untersagt
  • Klargestellt wurde in der Verordnung die Definition „Einreise aus beruflichen Gründen“ – sie muss durch Bestätigungen (Arbeitgeber, Lieferscheine, Auftragsbestätigungen….) belegt werden. Auch die Aufenthaltszeit ist anzugeben. Man kann nicht mehrere Wochen im Land bleiben, wenn der Arbeits-Termin nur für 3 Tage angesetzt ist.
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Wolfsberg mit 3.Preis der E5-Umweltkrone ausgezeichnet
30. January 2021

Mit dem sogenannten KlaRa – einem Elektro-Lastenrad, das kostenlos von jedermann zu Transportzwecken ausgeliehen werden kann – gewann die Stadtgemeinde Wolfsberg den dritten Platz in dem vom Land Kärnten ausgeschriebenen Umweltpreis „„e5 Krone 2020“.

Das E5-Programm, dem mittlerweile 46 Kärntner Gemeinden angehören, ist eine Plattform zur Vernetzung und Unterstützung von Gemeinden bei der Klimaschutzarbeit (z.B. Energieeffizienz, erneuerbare Energie, Bewusstseinsbildung, Raumplanung etc.). Den ersten Platz des diesjährigen Umweltpreises holte sich die Stadt Villach für das Projekt „Re-use“. Die Gemeinde Griffen belegte mit dem Projekt „Ortskernbelebung“ den zweiten Platz.

Der dritte Platz für Wolfsberg ist mit einem Betrag von 2.500 Euro dotiert. Der Scheck wurde am Mittwoch dieser Woche vom E5-Koordinator des Landes Kärnten, Hannes Obereder, an Bürgermeister Hannes Primus und Umwelt-Stadtrat Jürgen Jöbstl übergeben.

 „Wir freuen uns riesig über den Preis“, erklärte Bürgermeister Hannes Primus. „Das Projekt KLARA E-Lastenrad ist eine der ersten Maßnahmen, die wir zusammen mit dem Energieparadies-Lavanttal durchführen. BürgerInnen können so kostenlos ein qualitativ hochwertiges Lastenrad testen. Künftig werden wir weitere Projekte zur Attraktivierung  des Radverkehrs entwickeln“.  Umwelt-Stadtrat Jürgen Jöbstl schloss daran an: „Das Preisgeld wird selbstverständlich in weitere Umweltprojekte investiert!“

Infos zum E-Lastenrad unter www.energieparadies-lavanttal.at, Tel.: 0660-3985454.

Am Foto von links: E5-Koordinator Hannes Obereder, Stephan Stückler (KEM und KLAR!-Manager), Bürgermeister Hannes Primus. und Stadtrat  Jürgen Jöbstl.

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Kärntner Vormerkplattform zur Impf-Anmeldung geht am 29. Jänner online
28. January 2021

Unter www.kaernten-impft.ktn.gv.at sind ab Freitag, den 29. Jänner, Voranmeldungen zur Corona-Impfung möglich! Alle Personen ab Jahrgang 1941 und älter (80+), die sich bereits bei der Gemeinde angemeldet haben, brauchen sich nicht im Vormerksystem anzumelden. Ihre Daten wurden bereits an die ÖGK übermittelt. Die Anmeldungen werden nach Verfügbarkeit des Impfstoffes abgearbeitet.

Informationen gibt es unter:

Hotline des Landes (nur Infos, keine Anmeldehotline) 050 536 53003 – Montag bis Donnerstag, 8.00 bis 16.00 Uhr, Freitag 8.00 bis 12.00 Uhr)

Medizinische Fragen werden durch die Hotline der AGES beantwortet:  0800 555 621(sieben Tage in der Woche rund um die Uhr)

  • Es wird nach Maßgabe der Verfügbarkeit des Impfstoffes an einer Regionalisierung der Impfungen der Gruppe Jahrgang 1941 und älter gearbeitet. Eine gesonderte Information wird von Seiten des Landes Kärnten erfolgen.
  • Niemand kann sich den Impfstoff aussuchen, es wird nach der Impfprioritätenreihung des Bundes und des Landes sowie der Zulassung des jeweiligen Impfstoffs vorgegangen.

Anmeldungen sollen vorrangig durch die Impfwilligen selbst oder durch Vertrauenspersonen erfolgen. Für Anmeldungen von Personen, denen dies (z.B. aus technischen Gründen) nicht möglich ist, hat die Stadtgemeinde Wolfsberg unter der Tel.Nr. 04352-537-302 eine Servicstelle eingerichtet, die diese Anmeldungen durchführt.

Weitere Infos unter:

o   https://www.oesterreich-impft-7sb.at/

o   https://coronainfo.ktn.gv.at/

o   https://www.sozialministerium.at/Corona-Schutzimpfung/Corona-Schutzimpfung.html

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VS St. Margarethen gewinnt Klimapreis mit „Baum im Klassenzimmer“
28. January 2021

Mit einer spannenden Schlussphase ging der erste Klima-Energie-Preis der Stadtgemeinde Wolfsberg für Schülerinnen und Schüler der Wolfsberger Pflichtschulen zu Ende: Unter den fünf Einreichungen wurde die Volksschule St. Margarethen mit dem Projekt „Ein Baum im Klassenzimmer“ zum Sieger gekürt.

Die Wertung erfolgte durch das Urteil einer Fachjury, kombiniert mit dem Ergebnis einer einwöchigen Online-Abstimmung. Auf den Plätzen 2 und drei folgten die Volksschule Prebl (Projekt „Energieräubern auf der Spur“) und die 1b Klasse der MS St. Marein, die drei Projekte, unter anderem zum Thema „Weniger Autos – mehr Bus, Rad und zu Fuß“, eingereicht hatte. Prämiert wurden die Ideen mit 500,-, 300,- und 200 Euro für die jeweilige Klassenkasse.

Einen großen Dank für das Engagement der Schülerinnen und Schüler gab es heute, Donnerstag, bei der Übergabe der Preise von Bürgermeister Hannes Primus und Umwelt-Stadtrat Jürgen Jöbstl. „Die Jugend schafft es, Dinge neu anzudenken und der Erwachsenenwelt mit oft verblüffend einfachen Ideen die Augen zu öffnen“, freut sich Bürgermeister Primus über die Qualität der Beiträge. Umwelt-Stadtrat Jürgen Jöbstl unterstrich die Begeisterung und die Kreativität der Schülerinnen und Schüler. „Der von unserer Umweltabteilung mit Günther Rampitsch organisierte Klima-Energie-Preis soll in Wolfsberg in Zukunft zu einer fixen Einrichtung werden“, so Jöbstl.

Der Fachjury Jury gehörten DI(fh) Hannes Obereder (e5-Betreuer Land Kärnten), Mag. Christian Salmhofer (Klimabündnis Kärnten) und Stephan Stückler (KEM- und KLAR! – Manager) an. Im Online-Voting, wo ebenfalls die VS St. Margarethen als Erste hervorging, wurden insgesamt 780 Stimmen abgegeben.

Foto 1: 1. Platz für die Volksschule St. Margarethen. Die Kinder freuten sich mit Bürgermeister Hannes Primus (rechts), Stadtrat Jürgen Jöbstl (links) mit Direktor Hannes Struckl und den Lehrerinnen Regina Seebacher und Inga Prieler.

Foto 2: SchülerInnen der Volksschule Prebl mit Bürgermeister Hannes Primus (rechts), Stadtrat Jürgen Jöbstl (links), Direktorin Andrea Jörke-Oberdorfer und Lehrerin Michéle Tribondeau.

Foto 3: Preisübergabe an die 1b Klasse in St. Marein: Bürgermeister Hannes Primus (links) mit Stadtrat Jürgen Jöbstl (rechts), Leiterin Marianne Isabella Janesch und Klassenlehrerin Sylvia Rohrmeister.

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Stadtbücherei Wolfsberg bietet Bücherleihe mit „Click & Collect“
25. January 2021

Die Stadtbücherei Wolfsberg ist aufgrund der aktuellen Corona-Verordnung voraussichtlich bis 07. Februar 2021 geschlossen. Während dieser Schließzeit wird den Kunden die kontaktlose Ausleihe von Büchern und digitalen Medien (DVDs etc.) angeboten. Die Abholung der Wunschmedien erfolgt auf Termin.

Bestell- und Abholservice – Ablauf:

Welche Medien gerade verfügbar sind, können über den Online-Katalog (https://wolfsberg.web-opac.at/search) ermittelt werden.  Grün: Titel ist verfügbar; Rot: Titel ist entliehen.

Medienwünsche können der Bücherei telefonisch unter +43 4352 537-283/276 oder per Mail buecherei@wolfsberg.at jeden Tag außer mittwochs von 8 bis 13 Uhr mitgeteilt werden. Folgende Angaben sind notwendig:

  • Nummer des Büchereiausweises
  • Vor- und Nachname
  • Wunschtitel (Autor, Titel, Medienart).

Pro gültigem Ausweis können maximal fünf Medien vorbestellt werden, ein Abholtermin wird von der Bücherei  nach Absprache telefonisch oder per Mail mitgeteilt. Zum vereinbarten Termin steht eine Tasche mit den Bestellungen vor dem Bücherei-Eingang am Minoritenplatz zur Abholung bereit

Entliehene  Medien, können in einer Tasche (z. B. Papiertragetasche) und beschriftet mit Benutzernummer und Familienname zurückgebracht werden.

Um Beachtung der gültigen Abstands- und Hygienevorschriften wird gebeten.

Die regulären Verleih- bzw. Nachgebühren bleiben bestehen und können erst bei einem Normalbetrieb der Stadtbücherei beglichen werden.

Bei allen, die derzeit keine Möglichkeit haben, in die Stadtbücherei zu kommen, wird die Entlehnfrist gebührenfrei bis zu zwei Wochen nach den Einschränkungen verlängert.

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Kurzparkzonen bleiben bis 7.Februar weiterhin außer Kraft
22. January 2021

Aufgrund des herrschenden Lockdowns ist die Kurzparkzonen-Regelung in Wolfsberg bis 7. Februar weiter aufgehoben.

Diese Aufhebung betrifft sowohl gebührenpflichtige als auch gebührenfreie Parkplätze. Damit soll jenen Menschen, die in der Innenstadt berufstätig sind, während des Lockdowns ein Parkplatz nahe dem Arbeitsplatz und damit ein möglichst kurzer Aufenthalt im öffentlichen Raum ermöglicht werden.

Von der Aufhebung ausgenommen ist der Bereich des Hohen Platzes. Hier gilt weiterhin gebührenfreies Parken für maximal eine halbe Stunde.

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Ab Montag (25.1.) kostenlose Corona-Tests in der Sporthalle
22. January 2021

Mit vorheriger Anmeldung kann man sich ab Montag, 25.1., in der Sporthalle Wolfsberg einem freiwilligen, kostenlosen Antigen-Schnelltest unterziehen.  Öffnung am  Starttag von 12.30 bis 18.00 Uhr, danach jeweils von Montag bis Freitag von 08.00 bis 18.00 Uhr.

ACHTUNG: Für alle Tests ist eine Anmeldung erforderlich. Diese kann online über die Bundesplattform www.oesterreich-testet.at oder telefonisch über die Infohotline 0800 220 330 (Montag bis Sonntag, 7.00 bis 22.00 Uhr) erfolgen. Verdachtsfälle werden weiterhin über 1450 abgewickelt.

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Einschränkung des Parteienverkehrs bis 7. Februar verlängert
21. January 2021

Die Einschränkungen des Parteienverkehrs der Stadtgemeinde Wolfsberg wurden per Kundmachung bis 7. Februar 2021 verlängert.

Parteienverkehr: Nur nach telefonischer oder schriftlicher Vereinbarung.

Amtsstunden: Die Amtsgebäude bleiben geschlossen.

Rechtswirksame Schriftstücke können per Post, Fax oder e-mail eingereicht werden. (Kontakt siehe unten)

Die  Amtsabläufe bleiben im Interesse der Bevölkerung selbstverständlich gewährleistet.

Kontakt:

Telefon:        04352-537-0

Fax:              04352-537-298

E-Mail:          stadt@wolfsberg.at Eine E-Mail darf die Dateigröße von 10 MB nicht überschreiten.

Postadresse: Stadtgemeinde Wolfsberg, Rathausplatz 1, 9400 Wolfsberg.

 

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Impf-Anmeldungen von über 80jährigen bleiben aufrecht
20. January 2021

Derzeit sind keine neuen Impf-Anmeldungen möglich, aber über 80jährige, die beim ersten Durchgang der Corona-Schutzimpfung nicht drangekommen sind, brauchen sich nicht erneut anmelden. Die Impfung erfolgt laut Land Kärnten verlässlich, sobald vom Bund genügend Impfstoff zur Verfügung gestellt wird. Die Information über den Termin erfolgt wieder von der Gesundheitskasse.

Für Fragen:
Impfhotline des Bundes 0800 555 621
Coronahotline des Landes 050 536 53003
Online: http://www.oesterreich-impft.at

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Klima-Energie-Preis - Die Finalisten für die Online Abstimmung
19. January 2021

Fünf eingereichte Projekte mit tollen Ideen aus drei Schulen (1b der MS St. Marein,  VS Prebl und 4a und 4b der VS St. Margarethen) wurden für den Klima-Energie-Preis der Stadt Wolfsberg eingereicht. Für die ersten drei Plätze werden die Klassenkassen mit 500,-, 300,- und 200 Euro belohnt. Die Preisträger werden durch eine Kombination aus Fachjury-Entscheid und Ergebnis des Online-Votings ermittelt.

Zur Online-Abstimmung (Laufzeit bis einschließlich 25. Jänner) geht es unter https://www.umfrageonline.com/s/199c4bd

 

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Ab Mittwoch, 20. Jänner, Eislaufen am ATSV-Platz freigegeben
19. January 2021

Ab morgen, Mittwoch, werden die ersten 300 m2 der mit Unterstützung der Gemeinde errichteten Eisfläche auf der Anlage des ATSV Wolfsberg freigegeben. Weitere 300 m2 sollen in Kürze folgen. Kein Eintritt! Betriebszeit 9.00 bis 17.00 Uhr.

Da keine Aufsichtsperson anwesend ist, wird an die Eigenverantwortung der Besucher appelliert! Covid-Vorschriften (Mindestabstand, max. 30 Personen, kein Eishockey) sind einzuhalten. Bürgermeister Hannes Primus: „Danke an den ATSV, dass er so schnell gehandelt hat und der Bevölkerung diese schöne Eisfläche zur Verfügung stellt.“

Foto:  Bürgermeister Hannes Primus, ATSV-Obmann Otto Wegscheider und Eismeister Christian Hengstler (v.r.) freuen sich über die feinen Bedingungen!

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Jetzt anmelden: Kostenlose Antigen-Tests ab 18.1. auch in Wolfsberg möglich
15. January 2021

Die Anmeldung zu einem freiwilligen und kostenlosen Corona-Schnelltest ist nun auch in Wolfsberg möglich. Online geht es über die Anmeldeplattform des Gesundheitsministeriums auf www.oesterreich-testet.at. Für Terminbuchungen und Rückfragen steht außerdem die kostenlose Rufnummer 0800 220 330 von Montag bis Sonntag (inklusive Feiertage) von 7 bis 22 Uhr zur Verfügung.

In Wolfsberg finden die Antigen-Tests ab 18.1.2021 von 8.00 bis 12.00 Uhr wie bisher am Marktgelände Kleinedling statt.

Ab 25. Jänner sind zusätzliche Testlinien in der Sporthalle geplant.

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Landesverordnung für Kindergärten, gültig von 7.1. bis 17.1. 2021
05. January 2021

Als Maßnahme zur Verhinderung der Verbreitung von Covid-19 hat das Land Kärnten wieder ein Betretungsverbot betriebsfremder Personen für  Kindergärten, Horte, Kinderkrippen und Kindertagesstätten verordnet. Auch ist beim Bringen und Abholen der Kinder von jeder Person, auch Kindern über 6 Jahren,  im Umkreis von 20 Metern ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Für die Anmeldung von Kindern ist das Betreten der Einrichtung mit Mund-Nasen-Schutz erlaubt.

Hier geht es zum Verordnungstext:

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Kleinfeuerwerke in der Silvesternacht von 23.30 bis 1.00 Uhr erlaubt
30. December 2020

Bürgermeister Hannes Primus hat per Verordnung die Verwendung von Feuerwerkskörpern der Klasse II (Silvesterraketen, div. Fontänen, Römische Lichter, Feuerräder, Feuertöpfe etc.) in der Silvesternacht im Ortsgebiet von Wolfsberg erlaubt. Die Erlaubnis gilt für den Zeitraum vom 31.Dezember 2020, 23.30 Uhr bis 01.Jänner 2021, 01:00 Uhr.

Als Ortsgebiet gilt der Bereich innerhalb der Hinweiszeichen „Ortstafel“ und „Ortsende“. Von der Erlaubnis ausgenommen ist der Bereich der Wolfsberger Altstadt (siehe rot gekennzeichnete Fläche in der Beilage).

Bürgermeister Primus: „Wir wollen in dieser schwierigen Zeit der Einschränkungen ein positives Zeichen setzen und im privaten Bereich einen feierlichen Jahreswechsel mit kleinen Feuerwerken ermöglichen!“

Zu beachten ist, dass gemäß der aktuellen Corona-Verordnung im geltenden Lockdown das Verlassen des Wohnbereiches nur in Ausnahmefällen möglich ist, zu denen das Abschießen von Feuerwerken nicht gehört. Die Verwendung von Feuerwerkskörpern ist innerhalb und außerhalb des Ortsgebietes daher nur im privaten Wohnbereich (z.B. Hausgarten) zulässig!

Verboten bleibt allerdings die Verwendung dieser Feuerwerkskörper:

  • in unmittelbarer Nähe zum Krankenhaus sowie zu Kirchen, Kinder-, Alters- und Erholungsheimen und zum Tierheim.
  • in der Nähe von Tankstellen
  • in geschlossenen Räumen.
  • innerhalb bzw. in unmittelbarer Nähe größerer Menschenansammlungen

Bürgermeister Primus appelliert an die Bevölkerung, beim Feuerwerken verantwortungsvoll vorzugehen: „Bitte halten Sie sich unbedingt an alle gesetzlichen Vorschriften, vor allem auch hinsichtlich der erlaubten Kontakte, und üben Sie gegenüber Mensch und Tier die gebotene Rücksicht“.

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Virus-Eindämmung: C02-Messgeräte an Volksschulen übergeben
29. December 2020

Auf Initiative von Bürgermeister Hannes Primus wurden kurz vor Weihnachten von der Wolfsberger Umweltabteilung CO2-Messegeräte samt Anleitung für alle sieben Volksschulen sowie auch für die Amtsräume der Stadtgemeinde übergeben.

Der Zusammenhang zwischen einem hohen CO2-Anteil in der Raumluft sowie einem erhöhten Anteil an Aerosolen ist wissenschaftlich nachgewiesen. Sollte sich eine mit Covid infizierte Person in einem Raum befinden, so ist die Konzentration der Aerosole für eine Infektion ausschlaggebend. Eine ausreichende und regelmäßige Lüftung der Räume ist daher sicherzustellen.

Die CO2- Messgeräte erinnern SchülerInnen und LehrerInnen durch ein akustisches und visuelles Signal an das regelmäßige Lüften. Auch in den Amtsräumen wurden CO2-Messgeräte aufgestellt, um die Luftqualität für die MitarbeiterInnen der Stadtgemeinde Wolfsberg regelmäßig zu kontrollieren. Mit dieser einfachen Maßnahme kann somit ein Beitrag zur Eindämmung des Virus geschaffen werden.

Foto: Bürgermeister Hannes Primus (links) erhält vom Leiter der Umweltabteilung, Günther Rampitsch, ein CO2-Messgerät.

 

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Weihnachten im Tierheim - KG Ritzing spendete Futtermittel
22. December 2020

Herzenswärme für Mensch und Tier erstrahlte heute im Tierheim Wolfsberg: Wie schon in den vergangenen Jahren machte sich auch heuer wieder eine junge Delegation aus dem benachbarten Kindergarten Ritzing mit Leiterin Simone Stückler auf den Weg, um eine große Futtermittelspende zu überbringen.

Die Eltern der 52 Kinder hatten in den vergangenen Wochen ein großes Spenderherz gezeigt und allerlei Futter für Hunde, Katzen, Vögel und andere Vierbeiner zusammengetragen. Heute erfolgte im Tierheim die Übergabe und die Freude war bei Kindern und Tieren gleichermaßen groß.

Am Foto die Kinder des KG Ritzing mit Leiterin Simone Stückler (ganz rechts) sowie Bettina Schatz und Anja Wirnsberger vom Tierheim Wolfsberg.

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Kostenlose Covid-Tests in Wolfsberg am 22., 23. und 24. Dezember
21. December 2020

Als Service für die Bevölkerung finden auch in Wolfsberg vor Weihnachten kostenlose Covid-Massentests statt!

Die Tests finden in der Sporthalle (Bundesschulzentrum) statt, und zwar in folgendem Zeitraum:

Dienstag, 22.12., und Mittwoch, 23.12.: 8.00 bis 18.00 Uhr.

Donnerstag,24.12.: 8.00 bis 12.00 Uhr.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig – einfach hinkommen und testen lassen!

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Wolfsberg: Nächster Covid-Massentest von 6. bis 11. Jänner 2021
18. December 2020

Der nächste Covid-Massentest wird in Wolfsberg von Mittwoch, den 6., bis Montag, den 11. Jänner durchgeführt. Dies gab Bürgermeister Hannes Primus gestern Abend im Rahmen der Gemeinderatssitzung bekannt.

Die Tests finden diesmal nur in der Sporthalle Wolfsberg statt, wo acht Teststraßen vorbereitet werden.  Die genaue Uhrzeit für die einzelnen Tage wird noch bekannt gegeben.

Der letzte Massentest am vergangenen Wochenende ergab in Wolfsberg eine Beteiligung von 16 Prozent. Bei der Ankündigung der neuen Test gab es von Bürgermeister Primus ein herzliches Danke für die beteiligten Organisationen Feuerwehr, Bundesheer, Rotes Kreuz sowie die mitwirkenden MitarbeiterInnen der Stadtgemeinde und der Stadtwerke:  „Der Ablauf war sehr harmonisch und ohne Zwischenfälle, alle Beteiligten waren motiviert und haben einen ausgezeichneten Job gemacht“, so Primus, der an die Bevölkerung appelliert, die Möglichkeit des erneuten kostenlosen Test zu nutzen.

 

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Sparkurs angesagt: Corona-Krise drückt auf Gemeinde-Einnahmen
18. December 2020

Die schwierige finanzielle Situation der Gemeinden infolge der Coronakrise drückt auch dem gestern beschlossenen Budget der Stadtgemeinde Wolfsberg den Stempel auf.  Starke Rückgänge bei den Einnahmen ergeben im Budget für das kommende Jahr ein Minus von rund 6 Mio. Euro. Resultat ist ein strenger Sparkurs, der zunächst nur Pflichtausgaben vorsieht. Einmal mehr appellierte daher Bürgermeister Hannes Primus an die Bundes- und die Landesregierung, die Gemeinden dringend finanziell zu unterstützen.

Einnahmen in Höhe von 67 Mio. Euro stehen im Haushalts-Plan für das Jahr 2021 Ausgaben von 75 Mio. Euro gegenüber. Durch Zuweisungen aus dem Gebührenhaushalt und Auflösung einer Rücklage in Höhe von 1,7 Millionen Euro verbleibt ein Defizit von 6 Mio. Euro. Entscheidend für das Minus ist der starke Rückgang bei den Gemeindeeinahmen (Ertragsanteile aus Bundes-Steuern, Kommunalsteuer) um rund 13 Prozent.

„Das ergibt ein reines Sparbudget, in dem für freiwillige Leistungen kein Euro mehr übrig bleibt“, bedauerte SPÖ Bürgermeister Hannes Primus. Jedoch können dank der ersten Unterstützungsaktion des Bundes (KIG - Kommunales Investitionsgesetz) zum Teil bereits beschlossene, wichtige Investitionen fixiert werden, darunter die Sanierung der Volksschule St. Stefan (1,6 Mio. Euro), die Umrüstung auf energiesparende LED-Straßenbeleuchtung (1 Mio. Euro), Straßensanierungen (800.000 Euro), die Asphaltierung des Parkplatzes Allgäu (95.000 Euro) sowie kleinere Maßnahmen wie die Errichtung einer WC-Anlage am Skaterpark oder die Förderung des Alpenvereines beim Umbau des Koralpen-Schutzhauses.

Bürgermeister Primus: „ Ich bleibe ein Optimist und hoffe, dass wir mit genügend Unterstützung von Bund und Land sowie einer langsamen Erholung unserer Wirtschaft schon bald bessere Zahlen sehen werden und dann  hoffentlich auch Förderungen und Subventionen für unsere Vereine im Rahmen eines Nachtragsbudgets möglich sind.“

Zustimmung zum Budgetentwurf gab es von Stadtrat Josef Steinkellner (ÖVP), der positiv vermerkte, dass trotz der engen Finanzen die Fortführung beschlossener Projekte wie Straßen- und Schutzwasserbau möglich gemacht wurde. Zugestimmt wurde auch von der Grünen-Fraktion, wobei Gemeinderätin Susanne Dohr einen Appell für eine Politik mit mehr Nachhaltigkeit  äußerte, sowie von der Liste Wolfsberg/Hochegger. Einem Einwurf von FPÖ-GR Michael Swersina („Einsparmöglichkeiten wie z.B. Privatisierung des Reinigungsdienstes überlegen“)  wurde von Stadtrat Jürgen Jöbstl („Gefahr von Lohndumping und Qualitätsverlust“), Gemeinderat und KABEG-Betriebsrat Manfred Pichler sowie Gemeinderätin Nina Asprian (alle SPÖ) ein entschiedenes „Nein“ entgegengesetzt. Letztlich stimmt die FPÖ-Fraktion gespalten ab (2 Mandatare für das Budget, drei dagegen).

Start für Aktion Windelsäcke

Den Startschuss gab der Gemeinderat einstimmig für die neue Aktion Windelsäcke. Ab 1. Jänner 2021 stellt die Stadtgemeinde allen Haushalten mit Kleinkindern oder Personen mit Pflegebedarf pro Jahr jeweils 26 kostenlose Windelsäcke mit einem Fassungsvermögen von 60 Liter zur Verfügung. Die Ausgabe erfolgt im Servicezentrum der Gemeinde im Amtsgebäude „Alte Post“ am Hohen Platz. Die Säcke werden von der Müllabfuhr im Rahmen der normalen Abholung eingesammelt, können aber auch selbst zum Recyclinghof gebracht werden.

Jugendarbeit wird weiter unterstützt

Einstimmig verlängert wurde der Vertrag mit dem Verein Kraftwerk zur Durchführung der mobilen Jugendbetreuung in Wolfsberg (Projekt „aspHALT“) sowie die Unterstützung der Präventions-Initiative OVER THE LIMIT. „Hier wollen wir neben der Suchtmittel-Prävention künftig mit Aufklärung zum Thema Vandalismus einen neuen Schwerpunkt setzen“, erklärte Stadtrat Alexander Radl.

Dringlicher Antrag auf finanzielle Unterstützung

Einstimmig angenommen wurde ein Dringlicher Antrag der FPÖ mit Aufforderung an die Bundesregierung, ein zweites Gemeinde-Hilfspaket in der Höhe von 2 Milliarden Euro zu schnüren. Gemeinderat und Nationsratsabgeordneter Johann Weber (ÖVP) bemerkte dazu, dass weitere Hilfsmaßnahmen bereits in Vorbereitung seien.

 

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Wolfsberg Ölkesselfrei: Fördertopf ist ausgeschöpft
17. December 2020

Vor kurzem konnte die zweite Förderetappe der Aktion "Wolfsberg wird ölkesselfrei" erfolgreich abgeschlossen werden. Derzeit sind leider keine weiteren Förderungen mehr möglich.

In Summe konnten mit der im Vorjahr gestarteten ersten Förder-Etappe nunmehr 50 Wolfsberger Haushalte für den Tausch ihrer Ölheizung gegen eine Heizung mit nachhaltigen Brennstoffen eine Förderung von je 1.500 Euro (zusätzlich zu Bundes- und Landesförderungen) in Anspruch nehmen.

„Dass die Fördersumme nach so kurzer Zeit ausgeschöpft war, zeigt, dass von Seiten der Bevölkerung ein breiter Wunsch nach Umstellung auf nachhaltige Energieversorgung besteht“, betont der zuständige Umwelt-Stadtrat Jürgen Jöbstl. „Für eine klimafreundliche Zukunft ist es daher notwendig, alternative Energieträger auch in Zukunft zu forcieren.“

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Stadtbus am letzten Adventsamstag für alle BürgerInnen gratis!
14. December 2020

Am kommenden Samstag, den 19. Dezember, können alle Stadtbuslinien in Wolfsberg von den Bürgerinnen und Bürgern gratis benutzt werden!

Wie schon in den vergangenen Jahren hat die Stadtgemeinde Wolfsberg auch heuer wieder den Nulltarif für den Citybus an den Adventsamstagen vorgesehen. Aufgrund des vorherigen Lockdowns und des vergangenen Massentest-Wochenendes verbleibt für heuer noch ein Termin, nämlich der letzte Adventsamstag.

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Gebührenfreies Kurzparken am 12., 19., 24. und 31. Dezember
11. December 2020

Per Verordnung wurde die Gebührenpflicht für die Wolfsberger Kurzparkzonen an den verbleibenden Einkaufssamstage (12. und 19. Dezember) für den Heiligen Abend (24.12.) und für Silvester (31.12.) aufgehoben. Es gilt jedoch in der Innenstadt weiterhin die maximale Parkdauer von 2 Stunden, daher bitte Parkuhr verwenden und Ankunftszeit angeben!

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Stadtgemeinde verlängert Gutschein-Förderaktion
11. December 2020

Aufgrund der großen Nachfrage wird jetzt die von der Stadtgemeinde als Soforthilfe für den Wolfsberger Handel ins Leben gerufene Förderaktion beim Erwerb von Einkaufsgutscheinen verlängert.

„Gerade für den Weihnachtseinkauf und als Geschenke kommen die Gutscheine bei der Bevölkerung sehr gut an“, freut sich Vizebürgermeister und Wirtschaftsreferent Christian Stückler. „Mit der Aufstockung der Förderung können wir unseren Handel in dieser schwierigen Zeit noch stärker unterstützen“.

Die Förderung in Form einer „Draufgabe“ von zehn Prozent auf den angekauften Wert gilt für Privatpersonen für den Erwerb von Einkaufsgutscheinen in der Höhe von ganzen 100, 200 oder 300 Euro. Für den Betrag von 100 Euro erhält man somit Gutscheine im Wert von 110 Euro, für 200 Euro Gutscheine im Wert von 220 Euro und für 300 Euro Gutscheine im Wert von 330 Euro. Pro Person werden maximal Gutscheine im Wert von 300 Euro gefördert.

Die Gutscheine sind bei den örtlichen Banken (Raiffeisenbank Mittleres Lavanttal, Anadi Bank, Kärntner Sparkasse, BKS Bank) sowie im Telekom Shop TSS in Wolfsberg erhältlich und können  bei allen Mitgliedsbetrieben der Werbegemeinschaft sowie Betrieben und Lokalen der Innenstadt eingelöst werden. Ausgenommen hiervon ist die Einlösung bei Supermarkt-Ketten, Autohäusern, Apotheken und Dienstleistern wie Notare, Rechtsanwälte, Versicherungen oder Steuerberater.

 

 

Foto: Vizebürgermeister Christian Stückler.

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Häufig gestellte Fragen zum Covid-Massentest in Kärnten
09. December 2020

Unter dem link https://coronainfo.ktn.gv.at
hat das Land Kärnten in übersichtlicher Form alle Fragen und Antworten zum Thema Massentest in Kärnten zusammengestellt. Nutzen Sie die Möglichkeit, sich ausführlich zu informieren!

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Alle Infos zum Covid-Massentest von 11. bis 13. 12. in Wolfsberg
07. December 2020

Ein Brief mit allen Informationen zum Massentest wird per Post allen Wolfsberger Haushalten zugestellt.

Hier das Wichtigste:

  • Getestet wird am Freitag, 11., Samstag, 12., und Sonntag, 13. September jeweils 8.00 bis 18.00 Uhr
  • Es gibt zwei Test-Standorte:   Das KUSS Wolfsberg und die Sporthalle (Bundesschulzentrum) mit insgesamt 12 Teststraßen.
  • Anmeldungen unter kaerntentestet.at oder am Testtag vor Ort. Hilfe auch unter der Gemeinde-Hotline 04352-537-302
  • Die Stadtgemeinde erweitert an den Testtagen das Angebot des Öffentlichen Personennahverkehrs:
    • IST-Mobil ist am Samstag bis 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr (statt normalerweise bis 16.00 Uhr) und am Sonntag ebenfalls von 8.00 bis 18.00 Uhr verfügbar (sonntags fährt normalerweise kein IST-Mobil).
    • Postbus wird die zwei Stadtbuslinien am Samstag und Sonntag wie werktags von Montag bis Freitag führen.
    • Die Linien Weißenbach (Samstag und Sonntag 3x) und St. Stefan (Samstag und Sonntag 2x) fahren am Wochenende unverändert.

Hier der Brief an die Haushalte:

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Museum: Wiedereröffnung am 9.12. mit neuer Kinder-Station
07. December 2020

Nicht untätig blieb das Team des Museums im Lavanthaus während der Zeit des letzten Lockdowns: Als neue Attraktion und weiteren Schritt in Richtung Kinder- und Familienfreundlichkeit wurde ein Krabbeltunnel zum Thema Bergbau installiert, der bei der Wiedereröffnung am 9. Dezember erstmals  präsentiert wird.

„Museumsbesuche sollen Erlebnisse bieten und Staunen vermitteln“, so Vizebürgermeisterin Manuela Karner. „Mit der neuen Kinder-Station wird der Erlebnis-Charakter unterstrichen und außerdem ein Anreiz für den Museumsbesuch der ganzen Familie gesetzt. Gerade für trübe Herbst- und Wintertage ist das eine tolle Alternative“.

Bei dem neuen Krabbeltunnel handelt es sich um einen Holzbau, der einerseits das Modell der ehemaligen  Zentralschachtanlage Wolkersdorf bei St. Stefan trägt und andererseits im Inneren zu einer Schatzsuche einlädt. Mit Helmen und Lampen ausgerüstet, können Kinder im Inneren der Station diverse Funde machen und müssen diese sammeln und zu einem Puzzle zusammenfügen.

Das Modell stammt von Professor Nikolaus Sifferlinger von der Montanuniversität Leoben, der das Museum auch bei der Umsetzung der Station unterstützt hat.

Museum im Lavanthaus Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag 10 – 16 Uhr

Am Foto von links: Dr. Nikolaus Sifferlinger von der Montanuni Leoben, Museumsleiter Mag. Daniel Strassnig und Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner.

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Kurzparkzonen ab Montag, 7.12., wieder in Kraft
06. December 2020

Ab Montag, 7. Dezember, tritt in Wolfsberg wieder die normale Kurzparkzonen-Regelung in Kraft. In der Innenstadt sind die Kurzparkzonen gebührenpflichtig (1 Stunde frei, eine weiter Stunde 1 Euro), außerhalb der Innenstadt mit einer Parkdauer bis zu drei Stunden gebührenfrei. Eine Ausnahmeregelung gilt für den Hohen Platz wo das Parken für maximal eine halbe Stunde erlaubt ist, dies jedoch ohne Gebühr.

 

 

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Fragen und Antworten: Corona leicht verständlich erklärt
04. December 2020

Wie ist der Krankheitsverlauf? Wann und wie lange kommt man in die Quarantäne? Auf diese und viele andere Fragen finden sich die Antworten in einer zweiteiligen Info-Broschüre,die vom Verein Autark herausgegeben wurde. Die Themen sind leicht in leicht verständlicher Form aufbereitet. Hier geht es zu den Broschüren:

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Stadtbücherei ab Montag, 7. Dezember, wieder geöffnet
03. December 2020

Nach dem Lockdown ist die Stadtbücherei Wolfsberg ab Montag, den 7. Dezember, wieder geöffnet. 

Die Rückgabefrist der derzeit entliehenen Medien wurde bis zum 18. 12. 2020 verlängert. Für die Rückgabe besteht daher keine Eile.

Säumnisgebühren, die im Zeitraum vom 17.11.2020 – 18.12.2020 anfallen, werden nicht verrechnet. 

Kein Lese-Aufenthalt

Vorerst ist nur die Ausleihe und Rückgabe möglich. Ein längerer Aufenthalt, zum Beispiel in den Lese-Ecken, ist nicht möglich. Ein Mund-Nasen-Schutz muss getragen und ein Sicherheitsabstand von 1,5 Meter zu anderen Personen muss eingehalten werden.

In der Schließzeit wurde das Angebot der Bücherei um viele interessante Medien erweitert!

PS: Auch das Museum im Lavanthaus öffnet nächste Woche wieder - dazu gibt es in Kürze eine eigene Mitteilung.

Öffnungszeiten Stadtbücherei Wolfsberg, Minoritenplatz 1:

Mo, Di und Do: 9 bis 16 Uhr

Fr: 9 bis 18 Uhr

Mi geschlossen

Feiertag 8. Dezember geschlossen 

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Parteienverkehr bis 1.1. 2021 weiter nur mit Voranmeldung möglich
03. December 2020

Aufgrund der gebotenen Maßahmen des Gesundheitsschutzes bleiben die Amtsgebäude der Stadtgemeinde Wolfsberg bis zum 1. Jänner 2021 für den Parteienverkehr geschlossen. Parteienverkehr ist wie bisher nur nach telefonischer oder schriftlicher Vereinbarung möglich.

Voranmeldung für den Parteienverkehr  bitte entweder

telefonisch unter 0043 (0)4352-537-0, oder

per e-mail unter stadt@wolfsberg.at

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtgemeinde bleiben erreichbar und alle wichtigen Amtsabläufe sind selbstverständlich gewährleistet.

Rechtswirksame Schriftstücke können auf folgende Weise eingebracht werden:

  • Per Post: Stadtgemeinde Wolfsberg, Rathausplatz 1, 9400 Wolfsberg
  • Per e-mail: stadt@wolfsberg.at (ein e-mail darf die Dateigröße von 10 MB nicht überschreiten!)
  • Per Telefax: +43 (0)4352 537-298.

Generell können Schriftstücke auch durch Einwurf in die „Gemeindebriefkästen“ (Rathaus, Alte Post, Bauhof) kontaktlos übermittelt werden.

Bürgermeiste Hannes Primus bittet alle Wolfsbergerinnen und Wolfsberger um Verständnis für die notwendigen Maßnahmen im Sinne des Gesundheitsschutzes.

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Gemeinderat stellt Weichen für Betriebsansiedlung mit 150 Arbeitsplätzen
30. November 2020

Die Weichenstellung für eine große Betriebsansiedlung mit rund 150 Arbeitsplätzen stand im Mittelpunkt der letzten Sitzung des Wolfsberger Gemeinderates am 26.November. „Ein enorm positives Projekt für Wolfsberg“, freute sich Bürgermeister Hannes Primus. Weiters konnten im Zuge des Nachtragsvoranschlages auch Fördermittel für die heimischen Vereine sichergestellt werden.

Bereits im April dieses Jahres wurde von der Gemeinde der Ankauf eines 5 Hektar großen Grundstückes im Bereich der Autobahnabfahrt Süd beschlossen. Ein Teil davon wird vom Flughafen St. Marein zur Erweiterung des Landebereiches genutzt, die übrige Fläche wurde als künftige Industrie- und Gewerbezone reserviert. Hier plant nun ein Industrieunternehmen die Ansiedlung mit rund 150 Arbeitsplätzen – vorausgesetzt die Stadtgemeinde Wolfsberg stellt weitere 1,6 Hektar Grundfläche zur Verfügung, die der Investor dringend zusätzlich benötigt.

Der Beschluss zu einem entsprechenden Optionsvertrag ist gestern im Gemeinderat einstimmig erfolgt. SPÖ-Bürgermeister Hannes Primus: „Nun werden die Verträge mit dem Unternehmen ausgearbeitet. Diese Ansiedlung wäre ein großer Gewinn für unsere Gemeinde.“ Der Name des Investors wird in diesem frühen Stadium der Verhandlungen noch nicht bekannt gegeben.

Unterstützung für Vereine trotz
angespannter Finanzsituation
Das – ebenfalls einstimmig – verabschiedete Nachtragsbudget der Stadtgemeinde steht ganz im Zeichen der Corona-Krise. Ein Minus von 5,8 Mio. Euro, großteils verursacht durch Ausfälle bei den Ertragsanteilen um 3,3 Mio. Euro und bei der Kommunalsteuer von rund 900.000 Euro konnte durch die Inanspruchnahme zusätzlicher Investitionsförderungen von Bund und Land nur teilweise kompensiert werden. Der Großteil der verbliebenen Lücke wird durch ein „inneres Darlehen“ in Höhe von rund 1 Mio. Euro aus dem Topf der „Sonderrücklage Hausbesitz, Wohn- und Geschäftsgebäude“ ausgeglichen.

Trotz der angespannten Finanzlage gibt es seitens der Gemeinde ein klares Bekenntnis zur Unterstützung der örtlichen Vereine. So sind im Budget unter anderem 100.000 Euro an Fördermittel für Sportvereine, 20.000 Euro für die Kultur, 33.000 Euro für Soziales, aber auch 54.000 Euro für Anschaffungen der Feuerwehren, 25.000 Euro für Land- und Forstwege und 65.000 Euro für Gewerbeförderung vorgesehen. „Die Vereine brauchen unsere Hilfe, da sie komplett ohne Einnahmen dastehen“, so Bürgermeister Primus. „Wir hoffen, dass das Vereinsleben nach Corona bald wieder durchstarten kann.“

Erfreuliches Detail: Mit 440.000 Euro wird seitens der Stadtgemeinde die letzte Rate für das ÖBB-Projekt „Unterführung St. Jakober Straße“ überwiesen und somit diese wichtige Investition finanziell komplett abgeschlossen.
„Wir kommen mit dem Budget allen gesetzlichen Verpflichtungen nach und können zumindest einige freiwilligen Ausgaben erfüllen“, erklärte VP-Stadtrat Josef Steinkellner. Und FP-Stadtrat Johannes Loibnegger lobte das Budget ebenfalls als „positives Zeichen.“

Beitritt der Gemeinde
Zur LKW-Sammelklage
Offiziell beschlossen wurde der Betritt zur Sammelklage gegen die von Europäischen Union wegen Kartell-Preisabsprachen verurteilten Hersteller von LKW und Feuerwehr-Fahrzeugen. Für Wolfsberg geht es dabei um die Anschaffungen von acht Feuerwehr-LKW mit einem Gesamtkaufpreis von 2,085 Mio. Euro und 9 Bauhof Fahrzeuge mit einem Kaufpreis von 1,8 Mio. Euro.

Dringlichkeitsantrag: Bund soll
Gemeinden finanziell unterstützen
Einstimmig verabschiedet wurde ein von SPÖ-Stadtrat Jürgen Jöbstl und der SP-Fraktion eingebrachter Dringlichkeitsantrag, in dem die Bundesregierung unter anderem aufgefordert wird, die Einnahmenverluste der Gemeinden aufgrund der Corona-Krise zu 100 Prozent zu ersetzen und den Gemeinden auch den Zugang zu zinsgünstigen Krediten über die Bundesfinanzierungsagentur zu ermöglichen.

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"Musik der Stille" (6. 12.) heuer im Live-Stream aus der Markuskirche
30. November 2020

Corona-bedingt lädt das Kulturreferat der Stadtgemeinde Wolfsberg für die Traditionsveranstaltung „Musik der Stille“ heuer zu einem besonderen Erlebnis ein: Der Musiker Edgar Unterkirchner und der Psychotherapeut Arnold Mettnitzer begeben sich am Sonntag, den 6. Dezember, ab 16 Uhr, in der Markuskirche in Wolfsberg wieder auf die Suche nach der Stille. Diesmal ohne Publikum, aber Live zum Miterleben unter dem link https://www.youtube.com/user/mistameis

„Wir sind glücklich, dass wir mit der Online-Premiere allen Freunden dieser Veranstaltung trotz Corona ein großartiges Erlebnis bieten können“, freut sich Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner.

Übertragen wird das Konzert auf der Plattform YouTube auf der Seite „Stefan Sattler Bildermacher“. Der Link wird erst mit dem Start der Übertragung aktiv.

 

Foto: Saxophonist Edgar Unterkirchner und Psychotherapeut Arnold Mettnitzer heuer Live auf YouTube.

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Bis 6. 12.: Mitmachen bei der BürgerInnenbefragung Wolfsberg 2020
27. November 2020
Bis 6. Dezember läuft die Umfrage unter den Bürgerinnen und Bürgern der Stadtgemeinde Wolfsberg zu aktuellen Themen der Stadtentwicklung. "Ich bitte alle Wolfsbergerinnen  und Wolfsberger, an der Umfrage teilzunehmen", appelliert Bürgermeister Hannes Primus. "Ihre Meinung zählt, wenn es um künftige Schwerpunkte in der Gestaltung unserer Innenstadt geht!"
Die Fragebögen wurden dieser Tage an alle Wolfsberger Haushalte übermittelt. Sie können den Fragebogen auch  direkt online ausfüllen - benuzen Sie dafür bitte diesen Link: www.wolfsberg.at/befragung
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Online-Bewegungsprogramm für Kinder an Adventsamstagen
26. November 2020

Kinder und Teens aufgepasst: Yoga, Tanzen, Zirkus und mehr gibt es jetzt Online an jedem Adventsamstag von 8.30 bis 16.30 Uhr unter dem Link: http://www.gesundheitsland.at/schwerpunkte/bewegter-advent/.

Das Online-Bewegungsprogramm für Kinder und Teens von 3-14 Jahren wird vom Gesundheitsland Kärnten in Kooperation mit dem Verein SEEKIDS und dem Land Kärnten an den vier Einkaufs-Samstagen angeboten. Dabei gibt es Online-Bewegungsvideos mit Spitzensportlern, Sporttrainern und Pädagogen, übertragen aus dem Turnsaal der „Gesunden Gemeinde“ Pörtschach am Wörthersee. Ob Kinderyoga, Kampfsport, Tanzsport oder Bewegung mit dem Zirkus Dimitri – das Online Bewegungsprogramm lässt keine Wünsche offen. Darüber hinaus gibt es immer wieder Spezialaktionen, wie ein virtuelles Bewegungsspiel mit Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser oder ein von Kindern geführtes Interview mit dem Internisten und ehemaligen Gesundheitsminister Dr. Michael Ausserwinkler.
Ziel dieses Programms ist es, einerseits ein alternatives Angebot mit Sport und Spiel zu schaffen und andererseits die Eltern während der Adventzeit zu entlasten. Das Angebot richtet sich an Kinder, Jugendliche und Kind gebliebene, die sich auch in dieser herausfordernden Zeit fit und gesund halten wollen.

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Stadtgemeinde bietet Gratis-Druck von Home-Schooling-Unterlagen
25. November 2020

Ein  neues Service bietet die Stadtgemeinde Wolfsberg ab sofort für alle von Home-Schooling betroffenen Familien an: Benötigte Lernunterlagen können zum Ausdrucken per e-mail an die Kanzleistelle geschickt werden. Dort stehen die Ausdrucke dann binnen 24 Stunden zum (kontaktlosen)Abholen bereit.

„Für viele Familien ist das Home-Schooling eine finanzielle Belastung, da zahlreiche Unterrichtsmaterialien zu Hause ausgedruckt werden müssen und oft auch kein geeigneter Drucker vorhanden ist,“ weiss Bürgermeister Hannes Primus. „Diesen Familien wollen wir rasche Hilfe bieten.“

So einfach funktioniert das neue Service: Schicken Sie ein Mail mit den Druckunterlagen (A4, Farbe oder s/w) an stadt@wolfsberg.at. Geben Sie darin bitte auch ihre Telefonnummer für Rückfragen an. Sind die Ausdrucke fertig, werden Sie telefonisch informiert. Beachten Sie bei der Abholung bitte darauf, auseichend Abstand zu halten und einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

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Abfälle aus Corona-Haushalten bitte in den Restmüll
20. November 2020

Masken, Handschuhe, Zeitungen, PET-Flaschen: Der Verband Österreichischer Entsorgungsbetriebe (VOEB) weist darauf hin, dass Haushalts-Abfälle, mit denen Corona-Erkrankte Kontakt hatten, ausschließlich in den Restmüll gehören und daher ausnahmsweise auch nicht gesammelt werden sollten.

Derartige Abfälle werden anschließend thermisch verwertet, um mögliche Krankheitserreger zu vernichten. Zu den gefährlichen Abfällen aus Corona-Haushalten gehören sowohl die leere PET-Flasche, die sonst in der gelben Tonne oder im gelben Sack gesammelt wird, als auch die alte Tageszeitung, die sonst zum Altpapierkommt. Auch wichtig: Gängige Mundschutzmasken oder Einweg-Handschuhe dürfen ebenfalls nur im Restmüll entsorgt werden!

Der VOEB ruft dazu auf, Abfälle, die mit dem Corona-Virus verunreinigt sein könnten, separat in einem reißfesten Kunststoffsack zu sammeln und anschließend verschlossen in die Restmülltonne zu entsorgen. So hilft jeder mit, dass Mitarbeiter der Abfall-und Ressourcenunternehmen von einer möglichen Ansteckung bestmöglich geschützt sind.

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Stadtgemeinde fördert Einkaufsgutscheine mit 10 Prozent
20. November 2020

Als Soforthilfe für den heimischen Innenstadt-Handel hat die Stadtgemeinde auf Initiative  von Bürgermeister Hannes Primus und Vizebürgermeister Christian Stückler eine Neuauflage der im Frühjahr erfolgreichen Gutscheinaktion für „Einkaufen in Wolfsberg“ beschlossen.

Die Förderung in Form einer „Draufgabe“ von zehn Prozent auf den angekauften Wert gilt für den Erwerb von Einkaufsgutscheinen in der Höhe von ganzen 100, 200 oder 300 Euro. Für den Betrag von 100 Euro erhält man somit Gutscheine im Wert von 110 Euro, für 200 Euro Gutscheine im Wert von 220 Euro und für 300 Euro Gutscheine im Wert von 330 Euro. Pro Person werden maximal Gutscheine im Wert von 300 Euro gefördert.

Die Gutscheine können ab Montag, den 23. November, bei den örtlichen Banken (Raiffeisenbank Mittleres Lavanttal, Anadi Bank, Kärntner Sparkasse, BKS Bank) sowie im Telekom Shop TSS in Wolfsberg erworben und - nach Wiedereröffnung der Geschäfte - bei allen Mitgliedsbetrieben der Werbegemeinschaft sowie Betrieben und Lokalen der Innenstadt eingelöst werden, welche derzeit geschlossen sind. Ausgenommen hiervon ist die Einlösung bei Supermarkt-Ketten, Autohäusern, Apotheken und Dienstleistern wie Notare, Rechtsanwälte, Versicherungen oder Steuerberater.

„Wir wollen unsere Geschäfte in dieser schwierigen Situation unterstützen und einen Impuls für die Zeit der Wiedereröffnung geben“, erklärt Bürgermeister Hannes Primus. Vizebürgermeister Christian Stückler appelliert an die Bevölkerung, beim Weihnachtseinkauf an den heimischen Handel zu denken: „Lieber im Ort kaufen, als Online bei einem Internet-Konzern.“ Mit der letzten Gutschein-Aktion im Frühjahr konnte für die Wirtschaft ein Umsatz von 135.000 Euro generiert werden.

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Mobile Jugendarbeit - Aktuelles Angebot im Lockdown 2.0
18. November 2020

Auch in Zeiten des Lockdowns 2.0 ist die mobile Jugendarbeit Wolfsberg im Einsatz!

 

 

[aspHALT] – Mobile jugendarbeit wolfsberg

AKTUELLES ANGEBOT

Es sind schwere Zeiten für uns alle, aber wir sind weiterhin von Montag bis Freitag für euch da - aber nur noch telefonisch, auf WhatsApp, Facebook oder Insta! Täglich (MO-FR) ist mind. 1 Sozialarbeiter_in in unserer Anlaufstelle vor Ort!

Ruft uns an oder schreibt uns, wenn ihr:

  • ein Beratungsgespräch braucht, 
  • Unterstützung bei Anträgen/Formularen benötigt, 
  • ein Info-Gespräch braucht,
  • einfach quatschen/schreiben wollt,
  • ...

Wenn ihr in einer Krisensituation seid, ist ein persönliches Treffen prinzipiell möglich!

  • Bitte meldet euch aber unbedingt vorher bei uns (Telefon, WhatsApp, Insta oder Facebook). Bei einem persönlichen Treffen gilt die MNS-Pflicht für uns und euch.

Unsere Angebote zur Grundversorgung:

  • Jeden Dienstag und Donnerstag kochen wir weiterhin für euch - ihr könnt das Essen mit eurer Tupperware kontaktlos bei uns abholen kommen oder wir liefern es euch nachhause (bei Bedarf bitte anrufen oder schreiben).
  • Lebensmittel & Hygieneartikel können kontaktlos bei uns abgeholt werden (bei Bedarf bitte anrufen oder schreiben).
  • Wenn ihr keine Waschmaschine habt und wir eure Wäsche waschen sollen (bei Bedarf bitte anrufen oder schreiben).

Kontaktmöglichkeiten:

  • René: 0650 924 15 32
  • Denise & Marina: 0650 924 15 31
  • Instagram & Facebook: Asphalt Wolfsberg
  • asphalt-wolfsberg.at
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Kurzparkzonen von 19. November bis 6. Dezember außer Kraft
18. November 2020

Bürgermeister Hannes Primus hat die Kurzparkzonen-Regelung im Bereich der Stadt Wolfsberg per Verordnung von morgen, Donnerstag, 19.11. bis einschließlich Sonntag, 6.12. aufgehoben.

Diese Aufhebung betrifft sowohl gebührenpflichtige als auch gebührenfreie Parkplätze. Damit soll jenen Menschen, die in der Innenstadt berufstätig sind, ein Parkplatz nahe dem Arbeitsplatz und damit ein möglichst kurzer Aufenthalt im öffentlichen Raum ermöglicht werden.

Von der Aufhebung ausgenommen ist der Bereich des Hohen Platzes. Damit die Parkplätze vor den „Versorgern“ wie Apotheke oder Bank für rasches Parken frei bleiben, gilt hier weiterhin gebührenfreies Parken für maximal eine halbe Stunde.

 

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Stadtbücherei und Museum bis 6. Dezember geschlossen
16. November 2020

Gemäß aktueller Covid-Notmaßnahmenverordnung müssen das Museum im Lavanthaus und die Stadtbücherei Wolfsberg bis einschließlich 6. Dezember 2020 geschlossen bleiben.

In der Stadtbücherei wird die Entlehnfrist der Bücher und sonstiger Medien gebührenfrei bis zu zwei Wochen nach Ende der Einschränkungen verlängert. Diese Vorgangsweise wurde bereits im Frühjahr gehandhabt und wird wieder vom Großteil der Büchereien Österreichs praktiziert.

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Landesverordnung für alle Kindergärten (17.11. bis 6.12. 2020)
16. November 2020

Zur Verhinderung der Verbreitung von Covid-19 hat das Land Kärnten in einer aktuellen Verordnung Maßnahmen festgelegt, welche für Kindergärten, Horte, Kinderkrippen und Kindertagesstätten gelten. Dabei geht es vor allem um ein Betretungsverbot betriebsfremder Personen und  Auflagen für Erziehungsberechtigte (z.B. beim Bringen und Abholen der Kinder hat jede Person, auch Kinder über 6 Jahren,  im Umkreis von 20 Metern einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen). Hier geht es zum Verordnungstext:

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Recyclinghof: Ab sofort erweiterte Schutzmaßnahmen
09. November 2020

Der Recyclinghof Wolfsberg ist weiterhin zu den gewohnten Öffnungszeiten für die Kunden da. Unter Berücksichtigung der Empfehlungen der Gesundheitsbehörden gelten ab sofort für die Anlieferung folgende Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeiter und der Bevölkerung:

  • Öffnungszeiten
    • von Montag - Donnerstag 7:00 - 15:45 Uhr
    • Freitag 07:00 - 16:45 Uhr
    • Samstag 08.00 – 11.45 Uhr
  • Anlieferung nur in Kleinmengen bis 2 Kubikmeter
  • Kontrollierte Einfahrt mit „Blockabfertigung“ (max. 5 Fahrzeuge gleichzeitig am Gelände)
  • Mindestabstand von 1 Meter immer und überall einhalten. Eine Hilfe beim Abladen durch Mitarbeiter des Recyclinghofes ist nicht möglich
  • Wer sich krank fühlt oder Symptome wie Husten oder Schnupfen zeigt, sollte keinesfalls eine Anlieferung vornehmen.
  • Den Anweisungen des Übernahmepersonals ist unbedingt Folge zu leisten!

Die Gemeindebürger werden ersucht, die erschwerte Zufahrtsmöglichkeit und eventuelle Wartezeiten zu berücksichtigen.

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Gemeinderat beschließt Millionen-Investitionsprogramm
06. November 2020

Bis zu 9,8 Mio. Euro umfasst ein Investitionsprogramm der Stadtgemeinde Wolfsberg, das unter maximaler Ausnutzung der Bundes- und Landesförderung in den nächsten Jahren umgesetzt werden soll. Der Grundsatzbeschluss dafür wurde gestern im Gemeinderat einstimmig gefasst. „Mit diesem Programm  zeigen wir Mut und setzen ein wichtiges Zeichen für die Bevölkerung und für die Wirtschaft“, freute sich Bürgermeister Hannes Primus.

Zum Ausgleich von Einnahmenverlusten der Gemeinden gewährt der Bund im Rahmen des Kommunalen Investitionsgesetzes (KIG) Förderungen von 50 Prozent der Kosten für Gemeinde-Investitionsprojekte. Eine zusätzliche Förderung gibt es vom Land Kärnten. In einem ersten Schritt kann Wolfsberg auf diese Weise Förderungen in Höhe von rund 3,8 Mio. Euro in Anspruch nehmen.  

Insgesamt enthält das Gemeinde-Programm Investitionen bis zu 9,8 Millionen Euro, die bis Ende 2021 eingereicht und bis zum Ende des Jahres 2024 umgesetzt werden müssten. Die „Wunschliste“ wurde seitens der Gemeinde bewusst weiter gesteckt. Bürgermeister Primus: „Wir müssen diese einmalige Chance nützen. Wenn ein Projekt vielleicht nicht den Förderkriterien entspricht haben wir in unserem Programm genügend Alternativen!“.

Bereits beschlossen und teilweise zur Förderung eingereicht sind Sanierungsmaßnahmen für die Kindergarten-Offensive, Errichtung von Photovoltaik Anlagen auf 13 gemeindeeigenen Gebäuden, die LED-Beleuchtung der Sporthalle und als vorerst größte Teilsumme die Komplettierung der Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED um rund 1 Million Euro.

Unter den über 30 weiteren Projekten befinden sich unter anderem die Attraktivierung Getreidemarkt (1,2 Mio. Euro), die Sanierung der Volksschule St. Stefan (1,6 Mio. Euro), die Errichtung eines Geh- und Radweges an der Schleifenstraße (0,9 Mio. Euro) und zahlreiche Straßensanierungen. Jedes Projekt muss noch einzeln im Gemeinderat beschlossen werden.

„Wir sprechen hier von bedeutenden Investitionen in unsere Zukunft“, betonte Bürgermeister Primus, der sich zum Ziel gesetzt hat, die verfügbaren Förderungen maximal auszuschöpfen. „Natürlich brauchen wir für die nötigen Eigenmittel eine Finanzierung, aber wir wollen hier ein Zeichen für Mut und Optimismus setzen.“ Klar für das Projekt sprachen sich auch Verkehrsreferent Josef Steinkellner sowie die Vertreter aller anderen Fraktionen aus.

Die Sitzung hatte mit einer Trauerminute für die Opfer des Terroranschlages in Wien begonnen. „Wir gedenken der Opfer und der Angehörigen und erteilen zugleich allen Angriffen auf unseren liberalen Rechtsstaat eine kategorische Absage“, betonte Bürgermeister Primus, der auch besonderen Dank an alle Einsatzkräfte richtete.

Einstimmigkeit trotz Diskussion gab es im Anschluss beim Beschluss der „Gastgartenverordnung“ mit prinzipiell auch im Winter erlaubten Öffnungszeiten bis 24 Uhr. Dies hatte Bürgermeister Primus nach Auslaufen der vorherigen Verordnung bereits durch eine dringende Verfügung vorweggenommen. Derzeit ist diese Erlaubnis bekanntlich aufgrund der Corona-Maßnahmenverordnung mit Schließung der Gastronomie gegenstandslos.

Einstimmig verlief auch der Grundsatzbeschluss zur Errichtung des Technologie- und Gewerbeparks Lavanttal/St. Paul, der auf einer Fläche von 10 Hektar nördlich des geplanten Bahnhofes St. Paul umgesetzt werden soll. Die Kosten für den Grundstücksankauf sowie für die Aufschließung trägt zur Gänze das Land Kärnten. Eine Gemeindevereinbarung z.B. zum Aufteilungsschlüssel der Kommunalsteuer muss aber erst noch getroffen werden.

Weitere einstimmige Beschlüsse betrafen die Verordnung eines Parkplatzes als Ladezone beim Gastronomiebetrieb Orfeo, den Blumenankauf für die Frühjahrsbepflanzung 2021, die Förderung der sechs neuen Pop-up-Stores in der Wolfsberger Innenstadt und die Verbesserung der Situation der Schülertransporte in Theißenegg (Wolfsberg übernimmt die Beauftragung statt wie bisher die Gemeinde Frantschach/St. Gertraud).

Zu längeren Diskussionen führten der Antrag, jeden gefällten Baum durch eine Neubepflanzung zu ersetzen (Grüne) und der Antrag zur Errichtung von Radwegen an der Reinfelsdorferstraße und Maria im Walde (VP). Beide Anträge wurden mehrheitlich abgelehnt. Zum einen überwog das Argument, derartige Neuanpflanzungen würden ohnehin in ausreichendem Maße vorgenommen. Zum anderen wurde darauf hingewiesen, dass vor einem derartigen Beschluss die Bereitschaft betroffener Eigentümer zur Grundablöse eingeholt werden müsste.

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Parteienverkehr bis 1. Dezember nur mit Voranmeldung möglich
03. November 2020

Aufgrund der aktuellen Covid -Maßnahmenverordnung des Bundes sowie im Einklang mit Empfehlungen der Gesundheitsbehörden zur Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus werden die Amtsgebäude der Stadtgemeinde Wolfsberg ab 4. November bis zum 1. Dezember für den Parteienverkehr geschlossen. Parteienverkehr ist ab diesem Zeitpunkt nur mehr nach telefonischer oder schriftlicher Vereinbarung möglich (Kontakt siehe unten).

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtgemeinde bleiben erreichbar und alle wichtigen Amtsabläufe sind selbstverständlich gewährleistet.

Voranmeldung für den Parteienverkehr bitte entweder

telefonisch unter 0043 (0)4352-537-0, oder

per e-mail unter stadt@wolfsberg.at

Rechtswirksame Schriftstücke können auf folgende Weise eingebracht werden:

  • Per Post: Stadtgemeinde Wolfsberg, Rathausplatz 1, 9400 Wolfsberg
  • Per e-mail: stadt@wolfsberg.at
  • Per Telefax: +43 (0)4352 537-298.
  • Generell können Schriftstücke auch durch Einwurf in die „Gemeindebriefkästen“ (Rathaus, Alte Post, Bauhof) kontaktlos übermittelt werden.

Bürgermeiste Hannes Primus bittet alle Wolfsbergerinnen und Wolfsberger um Verständnis für die notwendigen Maßnahmen im Sinne des Gesundheitsschutzes.

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6. November: FIRE & DREAMS "light" - Abendshopping bis 19.00 Uhr
02. November 2020

Das vom Stadtmarketing und der Werbegemeinschaft Wolfsberg für Freitag, den 6. November, von 17.00 bis 21.00 Uhr angekündigte Abendshopping „Fire & Dreams“ wird situationsbedingt mit folgender „Botschaft“  „…Weil immer was geht…“ abgeändert.

Die Innenstadt-Besucher müssen nicht auf die traditionelle Schnäppchenjagd verzichten, denn viele der vorbereiteten Abend-Angebote warten auch tagsüber in den Geschäften auf die Kunden! Der Abendeinkauf wird verkürzt und findet aufgrund der derzeit gültigen Covid-19-Maßnahmenverordnung bis 19.00 Uhr statt.

Der geplante Kunsthandwerksmarkt am Hohen Platz muss leider entfallen.

Gerade in dieser äußerst schwierigen Zeit wollen wir mit positiver Stimmung unseren Kunden Freude bereiten.

Achten Sie bitte auf die Covid-19-Bestimmungen und –Empfehlungen. Halten Sie Abstand zu anderen Personen und vergessen Sie Ihren Mund-Nasen-Schutz nicht!

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Erneut Museumsgütesiegel für das Museum im Lavanthaus
29. October 2020

Das Museum im Lavanthaus, ein Betrieb der Stadtgemeinde Wolfsberg, hat heuer zum dritten Mal in Folge das Museums-Gütesiegel erhalten. Vergeben wird dieses "Zeugnis" von der Internationalen Museumsvereinigung nach strengen Qualitätskriterien. Nur wer diesen auch gerecht wird, kann sich erfolgreich für das Österreichische Museumsgütesiegel bewerben.

Auch die Aufrechterhaltung der Standards wird gefordert und so muss sich jeder Gütesiegelträger nach fünf Jahren wieder von neuem einer Bewertung unterziehen. Das Museum im Lavanthaus hat heuer zum dritten Mal in Folge dieses Gütesiegel erhalten. Geprüft wurden unter anderem das Museumskonzept, die Öffnungszeiten sowie die Organisation im Hintergrund (Inventarisierung, Sicherheit, usw.).

„Es ist ein schöner Erfolg und Bestätigung der sehr guten Arbeit unseres Museumsteams“, freut sich die Kulturreferentin, Vizebürgermeisterin Manuela Karner.

Das Museum im Lavanthaus ist ganzjährig für Besucher geöffnet und zeigt eine spannende Reise durch die Geschichte der Region. In 15 Themengebieten erleben Besucher faszinierende Geschichten und eindrucksvolle Objekte.

Achtung neue Öffnungszeiten ab 1. November (bis April):  Mittwoch bis Samstag 10 – 16 Uhr. An den Feiertagen ist das Museum geschlossen.

Foto: Freuen sich gemeinsam über das neue Gütesiegel., v.l. Musemsleiter Daniel Strassnig, Bürgermeister Hannes Primus und Vizebürgermeisterin Manuela Karner.

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Bestattung Wolfsberg: Charity-Projekt mit der Lebenshilfe
23. October 2020

Handbemalte Kerzen, gestaltet von KlientInnen der Lebenshilfe Wolfsberg, können ab kommenden Montag, den 26. Oktober, im Shop der Bestattung Wolfsberg in der Lindhofstraße 2 erworben werden. Jedes Exemplar ist ein buntes, mit verschiedenen Motiven geschmücktes Einzelstück. Der Einzelpreis beträgt 15 Euro. Der Reinerlös dieses karitativen Projektes fließt zur Gänze der Lebenshilfe Wolfsberg zu.

Die bunten Kerzen eignen sich bestens als Geschenk oder Gräberschmuck. Ein Schwerpunkt der Verkaufs-Aktion wird am Allerheiligen-Feiertag gesetzt, wenn die Kerzen auch in der Zeremonienhalle erhältlich sind. „Diese Aktion wurde schon im Vorjahr mit großem Erfolg durchgeführt“,  erklärt Thomas Groß von der Bestattung Wolfsberg. „Für uns war es daher eine Selbstverständlichkeit, die Lebenshilfe auch heuer wieder auf diesem Wege zu unterstützen.“

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Wolfsberger Klima-Energie-Preis: Junge Ideen sind gefragt!
16. October 2020

Jetzt ist die Jugend gefragt: Wer hat die besten Ideen zu den großen Themen Klima, Energie und Umweltschutz? Die Stadtgemeinde Wolfsberg lädt mit dem neu ins Leben gerufenen "Klima-Energie-Preis 2020" alle Schülerinnen und Schüler der Wolfsberger Volksschulen, Mittelschulen und Gymnasium-Unterstufen ein, sich klassenweise mit den wichtigen Fragen Klima und Energie zu beschäftigen. Für die besten Ideen klingelt es in der Klassenkasse!

Die Projekte können bis 15. Jänner eingereicht werden, egal ob es sich um bildliche Darstellungen, Skizzen, Modelle oder Beschreibungen handelt. Anschließend erfolgt die Bewertung durch eine Fachjury und ein Publikumsvoting über „Facebook-Likes“. Der erste Preis beträgt 500 Euro für die Klassenkasse, die Plätze zwei und drei werden mit 300 Euro und 200 Euro honoriert.

„Durch Corona ist das wichtige Umweltthema etwas in den Hintergrund gerückt. Mit dem Klima-Energie-Preis wollen wir Fragen der Energie- und Klimazukunft wieder die Bedeutung geben, die das Thema verdient“, erklärt Bürgermeister Hannes Primus, der besonders auf die Kreativität der Wolfsberger Jugend zählt. „Die Jugend sieht die Welt mit anderen Augen und kann uns Erwachsenen neue, interessante  Perspektiven aufzeigen.“

Umweltstadtrat Jürgen Jöbstl verwies bei der Präsentation des Preises auf die vielfältigen Umweltaktivitäten der Stadtgemeinde Wolfsberg – von der Umrüstung auf LED-Straßenbeleuchtung bis hin zur Photovoltaik-Initiative für 13  Gemeindegebäude, den E-Linienbus oder auch die Aktion „Wolfsberg wird Ölkessel-frei“. „Mit dem Klima-Energie-Preis wollen wir zeigen, welch hohen Stellenwert das Umweltthema für die Gemeinde hat und wollen zugleich auch bei der Jugend Bewusstsein für aktuelle Fragestellungen schaffen.“

Themen, die mit dem Preis angesprochen werden sollen sind laut Günther Rampitsch, dem Leiter der städtischen Umweltabteilung, Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Luftreinhaltung, Klimaschutz, Umwelt- und Naturschutz sowie Verkehr und neue Mobilität.

Bewertet wird nach den Kriterien Kreativität, Umsetzbarkeit und Einsparungspotenzial (Wirkung). Sofern möglich, so Rampitsch, soll die Projektideen auch im Gemeindebereich umgesetzt werden.

Foto: Präsentation des Klima-Energiepreises, von links: Stadtrat Jürgen Jöbstl, Bürgermeister Hannes Primus und der Leiter der Umweltabteilung, Günther Rampitsch.

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Wichtige Investitionen in den Kindergärten erfolgt
07. October 2020

Schritt für Schritt ist in Wolfsberg der Masterplan „Sanierung der Kindergärten im Gemeindegebiet“ in Umsetzung. Mit der Fertigstellung der Generalsanierung des Kindergartens St. Marein sind nun für die Kinder im gesamten Gemeindegebiet baulich sehr gute Voraussetzungen geschaffen.

In St. Marein wurden heuer im Sommer und Spätsommer rund 200.000 Euro in die Komplettsanierung im Innen- und Außenbereich investiert. Umgesetzt wurden heuer auch noch kleinere Vorhaben wie ein dringend nötiger neuer Zaun für die Kindergruppe Prebl (16.000 Euro) oder eine neue Küchen-Waschstraße im Kindergarten Gries (24.000 Euro).

„Mit vielen großen und kleinen Maßnahmen sind wir laufend dabei, das bauliche Umfeld in den Kindergärten zu verbessern und verschönern“, erklärt dazu die Kindergarten-Referentin, Vizebürgermeisterin Manuela Karner. „Die  Freude der Kinder ist dafür eine großartige Belohnung."

In dem 1993/1994 errichteten Kindergarten St. Marein gibt es zwei Gruppenräume und einen Bewegungsraum für den Kindergarten der Stadtgemeinde Wolfsberg mit 51 Kindern, die übrigen beiden Gruppenräume und ein Bewegungsraum werden von der Arbeitsvereinigung der Sozialhilfeverbände Kärntens (AVS) als Förderkindergarten mit ca. 25 Kindern genutzt. Kindergartenleiterin Irmgard Wech ist auch für das Gebäude zuständig, die AVS-Gruppe wird von Birgit Kurz geleitet.

Jetzt, nach über 25 Jahren Betrieb, stand in St. Marein ein umfangreiches Sanierungspaket an: Bodenlegearbeiten, Parkettschleifen, Malerarbeiten, Austausch von Fenster und Türen, Spenglerarbeiten und Fassadensanierung. Im  Außenbereich konnten nach der Erneuerung einer Drainageleitung zwei Spielzeug- bzw. Gerätehütten und neue Spielturmkombinationen für die gemeinschaftliche Nutzung aller Kinder errichtet werden.

Foto 1: Spielturmkombination im Kindergarten St. Marein

Foto 2: Neue Zaunanlage für die Kindergruppe in Prebl

Foto 3: Neue Küchen-Waschstraße im Kindergarten Gries

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Wolfsberg schließt sich Sammelklage gegen LKW-Kartell an
25. September 2020

Die Stadtgemeinde Wolfsberg schließt sich der vom Gemeindebund empfohlenen Sammelklage gegen ein europaweites LKW-Kartell wegen überhöht bezahlter Preise bei der Anschaffung von LKW an. Dies wurde gestern, Donnerstag, im Gemeinderat einstimmig beschlossen, ebenso wie die Weiterführung des „Smart-City“ – Förderprojektes und die Verpachtung der 20 Gemeindejagden.

Bereits 2016 hatte die EU-Kartellbehörde  illegale Absprachen unter diversen LKW-Herstellern festgestellt und diese zu einer Milliardenstrafe verurteilt. Daneben sind diese Unternehmen wegen der überhöhten Preise auch zur Abgeltung von Schadenersatzansprüchen verpflichtet. Wie vom Gemeindebund empfohlen, tritt nun die Stadtgemeinde Wolfsberg einer diesbezüglichen Sammelklage bei. „Um eine Verjährung zu vermeiden, geht es in einem ersten Schritt um den Kauf  von 3 LKW durch die Gemeinde, wobei jeweils rund 10.000 Euro Schaden entstanden sind“, erklärte dazu Bürgermeister Hannes Primus. Für die Gemeinde besteht kein Risiko. Im Erfolgsfall erhält die Gesellschaft, welche die Sammelklage abwickelt, eine Beteiligung von rund 30 Prozent am erzielten Erlös.

Smart-City wird fortgesetzt

Die erfolgreiche „Smart City“-Initiative der Stadtgemeinde mit dem Ziel der nachhaltigen, umwelt-und klimafreundlichen Stadtentwicklung wird nun mit der Einreichung eines Demo-Projektes fortgesetzt werden. „Es geht um die Erhöhung der Attraktivität des öffentlichen Raumes“, betonte Bürgermeister Primus. „Wir wollen die unmittelbaren Gemeinde-Vorhaben wie die Neugestaltung des Getreidemarktes und die Erstellung des Masterplanes für die Innenstadt im Einklang mit der Smart-City-Idee umsetzen“.

Welches konkrete Demo-Projekt eingereicht wird, wird von der Stadtgemeinde gemeinsam mit der Agentur Scan entwickelt, in Frage käme beispielsweise das  Thema “Wasser im öffentlichen Raum“.  Gefördert werden Smart-City-Projekte von der Forschungsförderungsgesellschaft  (FFG) mit einer Quote zwischen 35 und 70  Prozent der förderbaren Kosten.

Gemeindejagden verpachtet

Die Jagdpacht für die 20 im Gemeindegebiet von Wolfsberg befindlichen Gemeindejagden wurde in den letzten Wochen mit den jeweiligen Jagdverwaltungsbeiräten und der Jägerschaft für den Zeitraum 2021 bis 2030 neu verhandelt. Laut dem zuständigen Stadtrat Josef Steinkellner wurden Pachtbeträge zwischen 5,25 und 14,50 Euro per Hektar und Jahr festgelegt. Die freihändige Vergabe wurde einstimmig von allen Fraktionen beschlossen.

Weitere Beschlüsse

Einstimmig beschlossen wurden im weiteren Verlauf der Sitzung unter anderem die Mittel für die Sanierung der Witra-Straße, die Genehmigung der Finanzierungsansuchen für die Flussbauvorhaben Kleiner Ragglbach, Arlingbach und Reisbergbach, die Weiterbetreuung der Leerstands-Datenbank  „Freiraum“ und die Co-Förderung der Errichtung eines Zauberteppichs, Panoramablicks und Pflanzenweges am Klippitztörl.

Wolfsberg wird Ölkessel-frei

Alle Fraktionen bekannten sich einstimmig zur Weiterführung des Projektes „Wolfsberg wird Ölkessel-frei“. Im ersten, von Land finanzierten Förderdurchgang konnten im Vorjahr in Wolfsberg 20 Umstellungen von Ölheizung  auf erneuerbare Energie gefördert werden. „Aufgrund der großen Nachfrage aus der  Bevölkerung haben wir mit dem Land Kärnten eine Verlängerung der Aktion beschlossen“, freute sich Umwelt-Stadtrat Jürgen Jöbstl. Rückwirkend ab 1. Jänner 2020 werden weitere 30 Heizungsumstellungen auf erneuerbare Energie mit jeweils 1.500 Euro gefördert!“

Dringlichkeitsantrag – Zebrastreifen in St. Michael

Zwecks rascher Prüfung der Realisierung eines Zebrastreifens zur Schulwegsicherheit in St. Michael brachte Bürgermeister Hannes Primus einen Dringlichkeitsantrag ein, der einstimmig angenommen wurde. „Für die Sicherheit der Kinder ist rasches Handeln notwendig“, erklärte Primus. „Mit diesem Beschluss der Gemeinde kann nun die Bezirkshauptmannschaft schnell alle erforderlichen Prüfungen beauftragen.“

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Die neuen Wolfsberger Pop-up-Stores vorgestellt
21. September 2020

Das Pop-up-Store-Konzept ist eine zeitlich begrenzte Förderung  für innovative Unternehmen, die einen Standort suchen um ihre Geschäftsidee für einige Monate zu erproben bzw.  den Bekanntheitsgrad ihrer  Produkten und Dienstleistungen zu steigern.

Ab sofort beginnt nun in Wolfsberg die nächste Förderperiode: Für die ersten 6 Monate werden die Unternehmen von  der Stadtgemeinde Wolfsberg (übernimmt die Geschäftsmiete) und dem Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds KWF (mit je einem Preisgeld von 3.000 Euro) unterstützt, danach müssen sie „auf eigenen Beinen“ stehen. Sieben von einer Fachjury ausgewählte Personen können mit Pop-ups starten:

Veronika Barna – Boutique Lolo – Johann-Offner-Straße 3

Marianne Sonja Pietschnig-Dohr   – Goldschmiedewerkstätte – Johann-Offner-Straße 16

Gerald Flaggl – Pflegebetten und –Hilfsmittel – Johann-Offner-Straße 19

Gerlinde Wagner  – „Pasta Passion“ – Hoher Platz 2

Nadja Schatz – Nadjas Schatzkiste

Claudia Ebner – „Spirit & Art“

Christina Thonhauser  – „Lesen und Schenken“

 „Ich freue mich, dass sich gerade in dieser herausfordernden Zeit erneut so kreative und innovative JungunternehmerInnen am Projekt beteiligen. Der Weg in die Selbständigkeit verlangt Mut und ist immer mit Risiken verbunden. Mit der Pop-up-Store-Förderung wollen wir diesen Weg etwas einfacher gestalten und vor allem die Hürden für den Einstieg in den niedergelassenen Bereich senken“, erklärte LHStv.in Gaby Schaunig die Intention hinter der vom Land Kärnten und dem KWF ins Leben gerufenen Aktion. „Davon profitieren sowohl die UnternehmerInnen als auch die BürgerInnen von Wolfsberg, die neue Produkte und Dienstleistungen aus ihrer Region kennenlernen können.“

Bürgermeister Hannes  Primus ließ es sich nicht nehmen, den ausgewählten Bewerbern zu gratulieren und für ihr Projekt viel Erfolg zu wünschen. „Pop-ups beleben die Stadt und bieten jungen UnternehmerInnen in ihrer Heimat ein Sprungbrett ins Geschäftsleben.“  Daran schließt sich Vizebürgermeister und Wirtschafts-Stadtrat Christian Stückler an: „Die Pop-ups sind ein wichtiger und sehr erfolgreicher Impulsgeber für die Befüllung von leerstehenden Geschäftsflächen.“

Die Pop-Up-Store Regionalkoordinatorin, Dr. Patricia Radl-Rebernig, wiederum verwies bei der Präsentation der Projekte auf die hohe Anzahl und Qualität der aktuellen Bewerber. „Mit sieben qualifizierten BewerberInnen ist Wolfsberg die Nummer 1 unter den Bezirkshauptstädten.“ Die in den letzten Förderperioden erfolgreiche Zusammenarbeit mit örtlichen Schulen soll heuer noch auf weitere Schulen ausgeweitet werden.

Am Foto die Pop-up-UnternehmerInnen mit LHStv. Gaby Schaunig, Bürgermeister Hannes Primus, Vizebürgermeister Christian Stückler, Koordinatorin Patricia Radl-Rebernig und Eva Schatz (Stadtmarketing).

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Achtung: Betreten der Amtsgebäude nur mit Mund-Nasen-Schutz
14. September 2020

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Gemäß der ab 14.09.2020 geltenden

  1. Covid-19-LV-Novelle, BGBL II

Nr. 398/2020

ist das Betreten des Amtsgebäudes

ausschließlich mit Mund-Nasen-Schutz

gestattet.

Sollten Sie keine Schutz-Maske mit sich führen, wird Ihnen im Eingangsbereich eine zur Verfügung gestellt.

Wir möchten Sie darauf hinweisen, von der Hände-Desinfektion Gebrauch zu machen.

Bitte halten Sie generell einen Sicherheitsabstand von 1,5 Metern ein.

 

 

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis

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Bockelmann-Ausstellung auf Schloss Wolfsberg verlängert
24. August 2020

Die Ausstellung Manfred Bockelmann wird aufgrund des großen Interesses bis Sonntag, 13. September verlängert.

Öffnungszeiten Dienstag-Sonntag 10-17 Uhr. Der Eintritt ist frei!

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Erstes "Mitfahrbankerl" in St. Michael eröffnet
24. August 2020

Ältere oder junge Menschen, die im ländlichen Raum leben, haben oft keine Autos. Der Öffentliche Verkehr fährt leider auch nicht immer ausreichend. So sind Besorgungen und  Teilhabe am sozialen Leben schwierig. Genau hier setzt das neue Wolfsberger Projekt "Mitfahrbankerl"  in Zusammenarbeit mit der Klima- und Energiemodellregion "Energieparadies-Lavanttal"  an.

Das 1. Mitfahrbankerl wurde nun  in St. Michael installiert. Will man z.B. Richtung Wolfsberg, so steckt man das "Ich will Richtung Wolfsberg" - Schild einfach in die Halterung und wartet darauf mitgenommen zu werden. Hält jemand an, steckt man das Schild wieder zurück und fährt mit. Von St. Michael aus hat man somit die Möglichkeit - neben Wolfsberg - in Richtung Siegelsdorf, Hattendorf oder Lading zu fahren. Bewährt sich das Mitfahrbankerl, so werden zukünftig weitere installiert.

"Viele Bewohnerinnen und Bewohner fahren täglich alleine in ihren Autos. Es kostet kaum Zeit und kein Geld auf diesen Strecken jemand anderen kostenlos mitzunehmen. Man lernt seine Nachbarn kennen, hat keine Verpflichtungen und schont die Umwelt"; so Ing. Günther Rampitsch, Abteilungsleiter Umwelt, Landwirtschaft und Öffentlicher Verkehr der Stadtgemeinde Wolfsberg.

Der zuständige Umweltreferent Stadtrat Mag. Jürgen Jöbstl betont: „Mit dem Mitfahrbankerl soll ein kleiner Beitrag zur Verkehrsreduktion sowie zur Erhöhung der Mobilität geleistet werden. Auch handelt es sich um eine umweltfreundliche Ergänzung zum öffentlichen Verkehr.  Nachbarn mitzunehmen, oder bei jemandem mitzufahren,  war ja in früheren Zeiten eine feste Tradition in ländlichen Regionen. Eine kleine Hilfe, die man selbstverständlich angeboten hat."

Wichtiger Hinweis: Derzeit ist eine Nutzung aufgrund der Corona-Krise nur unter Beachtung der Abstandsregelung oder Benutzung einer MNS-Maske möglich.

Foto: Stadtrat Jürgen Jöbstl und der Leiter der Umweltabteilung, Günther Rampitsch, vor dem Mitfahrbankerl in St. Michael.

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Stadtwerke: Kanalsanierung ohne Grabungsarbeiten!
15. August 2020

Um die Abwasserentsorgung für die Gemeinde Wolfsberg sowie für angrenzende Gemeinden weiterhin in hoher Qualität sicherzustellen, werden durch die Wolfsberger Stadtwerke laufend Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen umgesetzt. Aktuell wird der Mischwasserkanal in der Grazer Straße um mehr als € 300.000 saniert. Das Besondere daran: Dank einer in diesem Umfang erstmals in Wolfsberg angewandten Technik („Inliner Verfahren“) kann dabei komplett auf Grabungs- und Bauarbeiten verzichtet werden.

Bei dem Verfahren wird nach Vorbereitungsarbeiten mit einem Roboter ein Glasfaserschlauch über die bestehenden Schächte ins Kanalnetz eingebracht. Dieser Schlauch wird in der Folge im bestehenden Kanal aufgepumpt und mittels UV-Licht ausgehärtet. Eine schadhafte Abwasserleitung wird damit wieder voll funktionsfähig. Eine Öffnung der Straße im Zuge umfangreicher Bauarbeiten ist beim Einsatz dieser Technologie nicht mehr notwendig.

Stadtwerke-Geschäftsführer DI Christian Schimik: „Dieses Verfahren ist entfernt mit dem Einsatz von Stents in Blutgefäßen vergleichbar. Es ist eine hochqualitative und schnelle Möglichkeit, defekte Kanalsysteme langfristig vergleichsweise kostengünstig zu sanieren. Darüber hinaus kommt es während der Sanierungsarbeiten zu nahezu keiner Störung der Anrainer oder Beeinträchtigung des Straßenverkehrs.“ 

Foto: Der neue Leiter des Wasserwerkes DI Markus Godez (links) mit Christoph Ober (Fa. Quabus) und Stadtwerke-Mitarbeiter Bernhard Riegler (rechts)

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Bürgermeister Hannes Primus: Gemeinsam für ein attraktives, modernes Wolfsberg
08. August 2020

„Wir werden im Team dort anknüpfen, wo Hans-Peter Schlagholz die letzten Schritte gesetzt hat, und weiter für ein modernes, attraktives Wolfsberg arbeiten.“ Mit diesen Worten bedankte sich Hannes Primus (44) gestern im Gemeinderat für seine Wahl zum neuen Bürgermeister der Stadtgemeinde Wolfsberg . Als neuer Vizebürgermeister wurde Christian Stückler (47) angelobt. Herzliche Glückwünsche für Primus und bewegende Dankesworte für Vorgänger Schlagholz gab es unter anderem von Landeshauptmann Peter Kaiser.

Bei der im Gemeinderat erfolgten Neuwahl des Bürgermeisters entfielen 23 von 35 abgegebenen Stimmen auf Hannes Primus (SP), je fünf Stimmen auf Johannes Loibnegger (FP) und Josef Steinkellner (VP) sowie zwei Stimmen auf Susanne Dohr von den Grünen. Neben den 20 SP-Mandataren, die geschlossen für Primus stimmten, gaben auch die drei Vertreter der Liste Wolfsberg/Hochegger ihr Votum für Primus ab. Die anschließende Angelobung von Primus durch Bezirkshauptmann Georg Fejan erfolgte in Arbeitshandschuhen – nicht nur als Corona-Vorsichtsmaßnahme sondern symbolisch als Versprechen des neuen Bürgermeisters, hart für die Zukunft und das Wohl Wolfsbergs zu arbeiten.

Primus bedankte sich bei seinem Vorgänger Hans-Peter Schlagholz für dessen leidenschaftliche Arbeit für Wolfsberg, strich besonders dessen Menschlichkeit, Kontaktfreudigkeit und „großes Herz“ hervor. „Danke, dass du so viel für Wolfsberg getan hast, Danke auch an Deine Familie und viel Glück und Gesundheit für deine Zukunft als Bürgermeister i.R.“

Als Bürgermeister will Primus an den erfolgreichen Weg der Ära Schlagholz anknüpfen. „In den letzten Jahren wurden viele Millionen Euro in eine zeitgemäße Infrastruktur  investiert“, fasste Primus zusammen. „Heute und in Zukunft wird es unter den schwierigeren finanziellen Bedingungen vor allem darum gehen, gute Voraussetzungen zu schaffen, damit Wolfsberg für die Wirtschaft, für Familien und für die Jugend weiter attraktiv bleibt.“ Als Beispiel nannte Primus Unterstützung für Bildungsmaßnahmen wie den Zugang zur Kärntner Fachhochschule, Maßnahmen für eine gesunde, klimafreundliche Stadt („Smart City“) und nicht zuletzt den Nutzen neuer Technologien.

Der neue Bürgermeister, beruflich bisher als IT-Koordinator der KABEG-Wolfsberg tätig, will dabei auch Schritte zur Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung unterstützen: „Das ermöglicht leichteren Zugang zum Amt für die Bürgerinnen und Bürger und ist auch ein zeitgemäßes Angebot zur Kommunikation der Gemeinde mit der Wolfsberger Jugend.“

Bürgermeister Primus setzt dabei auf Teamarbeit und richtete die Einladung zur Zusammenarbeit an alle im Gemeinderat vertretenen Fraktionen. Für die bisherige Funktion von Primus als Vizebürgermeister wurde Stadtrat Christian Stückler angelobt, auf den dadurch freiwerdenden Sitz im Stadtrat rückte Jürgen Jöbstl, der die Referate Wohnbau, Wohnungsvergaben und Umwelt übernimmt. Primus selbst  behält die Referate seines Vorgängers Schlagholz (Allgemeine Verwaltung, Finanzen, Personal)

Landeshauptmann Peter Kaiser gratulierte dem neuen Bürgermeister und fand lobende, herzliche Worte für Vorgänger Schlagholz. „Danke dafür, was du für diese Stadt und unser Land Kärnten geleistet hast, stets getragen vom Wunsch, den Menschen zu helfen. Die Nachfolge hast du mit Qualität und Weitblick geregelt.“  An Hannes Primus gerichtet, gab sich der Landeshauptmann optimistisch für die Zukunft Wolfsbergs: „Du hast mit deinen Fähigkeiten und deinem Team alles, was Wolfsberg in diesen herausfordernden Zeiten braucht.“

Bezirkshauptmann Georg Fejan betonte nach der Angelobung die vorbildliche Übergabe, wünschte dem neuen Bürgermeister Primus viel Glück und Erfolg und  bedankte sich ebenfalls in herzlichen Worten bei Altbürgermeister Schlagholz: „Die Stadt Wolfsberger kann stolz auf dich sein!“

Foto von links: Der neue „Vize“ Christian Stückler, Bürgermeister Hannes Primus, Landeshauptmann Peter Kaiser, Bezirkshauptmann Georg Fejan und Altbürgermeister Hans-Peter Schlagholz.

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Zeitlich und örtlich begrenzte Maskenpflicht in Wolfsberg AUFGEHOBEN
01. August 2020

Von der Bezirkshauptmannschaft Wolfsberg wurde gestern, Freitag, die vor zwei Wochen verordnete, zeitlich und örtlich begrenzte Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes wiedcer aufgehoben.

 

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UNICEF-Kreativwettbewerb: Einladung an die Wolfsberger Jugend
30. July 2020

In Wolfsberg erteilte heute Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner den Startschuss für den von der UNICEF (Kinderhilfsorganisation der Vereinten Nationen) ins Leben gerufenen Kreativwettbewerb mit dem Titel „Denk dir die Welt!“ „Wir laden alle Wolfsberger Jugendlichen von 6 bis 18 Jahren ein, ihre Ideen für die Zukunft zu entwickeln und uns zu zeigen, wie wir gemeinsam die Welt zum Besseren verändern können“, erklärt die Vizebürgermeisterin.

In Wolfsberg dockt der Wettbewerb an die Initiative „Familien- und kinderfreundliche Gemeinde“ an. Karner: „Wir bleiben nicht bei Schlagworten stehen, sondern füllen die Initiative mit vielen Einzelmaßnahmen mit Leben. Die Einbindung des UNICEF-Kreativwettbewerbes ist ein wichtiger Baustein dazu!“.

So funktioniert die Teilnahme (teilnahmeberechtigt sind alle Kinder und Jugendlichen von 6 bis 18 Jahren):

  • Nachdenken, wie eine bessere Welt von morgen aussehen soll.
  • Die Idee auf einem Blatt (A3 oder A4) umsetzen – Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt, egal ob Zeichnungen, Texte, Fotos etc.
  • Ausfüllen der Einverständniserklärung durch Erziehungsberechtigte (unicef.at/denkdirdiewelt)
  • Einreichung der Unterlagen in der Servicestelle der Stadtgemeinde Wolfsberg, Hoher Platz 156 („Alte Post“), z. Hd. Frau Bettina Tschebull. Einreichschluss ist der 20. September 2020.

Die Wolfsberger Beiträge werden in den österreichweiten Wettbewerb der UNICEF eingebracht. Auf die prämierten Beiträge warten unter anderem Sachpreise von Sponsoren. Die Preisverleihung findet am Tag der Kinderrechte, dem 20. November 2020 statt.

Foto: Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner (rechts) mit Bettina Tschebull, der Leiterin des Servicecenters der Stadtgemeinde.

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Offizielle Rücktrittserklärung von Bgm. Schlagholz erfolgt
28. July 2020

Im Rathaus der Stadtgemeinde Wolfsberg reichte Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz heute, Dienstag, offiziell seinen Rücktritt ein. Die Amtsgeschäfte als amtierender Bürgermeister übernahm der bisherige Vizebürgermeister Hannes Primus. Die Neuwahl des Bürgermeisters wird in der nächsten Gemeinderatssitzung am 6. August erfolgen.

Foto: Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz mit seinem Nachfolger Hannes Primus.

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Stadtgalerie ab 2. August: 100 Jahre Kärntner Volksabstimmung
22. July 2020

Zum Jubiläum „100 Jahre Kärntner Volksabstimmung“ laden der Kärntner Abwehrkämpferbund und die Stadtgemeinde Wolfsberg zu einer Sonderausstellung in die Stadtgalerie am Minoritenplatz ein. Die Ausstellung läuft von 2. August bis 17. Oktober, und ist bei freiem Eintritt täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.

Die Jahre 1918 - 1920 waren von großer Dramatik erfüllt. Das Gebiet südlich der Drau wurde durch die SHS-Truppen besetzt, dazu die Stadt Völkermarkt samt Umgebung und das untere Lavanttal bis St. Paul. Die deutschen Bürgermeister und Schulleiter wurden abberufen und der Laibacher Verwaltung unterstellt. Deutsche Schulen, Zeitungen, Gesangsvereine, wurden verboten und das Standrecht eingeführt.

Dramatisches Geschehen auf Kärntner Boden also - und genauso auf dem internationalen Parkett der Pariser Friedenskonferenz, wo im Frühling und Sommer 1919 das Thema Kärntner Grenze auf der Tagesordnung stand. Für die Kärntner ging es um ihre Heimat, den alliierten Friedensmächten war es in den Augen mancher Beobachter ein Schachspiel. Wenn da nicht die Amerikaner und ihr Präsident Woodrow Wilson gewesen wären, die aufgrund der Augenzeugenberichte von US-Experten („Miles - Mission“) zu vehementen Fürsprechern der Volksabstimmungslösung wurden, hätte es in Kärnten nie ein Selbstbestimmungsrecht der Völker in Form einer Volksabstimmung gegeben.

1918, 1919 und 1920 sind Schlüsseljahre zum Verständnis unseres Landes. Keine andere Periode offenbart besser die Kärntner Identität.

Bei der unter interalliierter Aufsicht durchgeführten Abstimmung am 10. Oktober 1920 wurden gesamt 37.304 Stimmen abgegeben, 22.025 Stimmen, dh. 59,04 %, entfielen auf die Beibehaltung der Landeseinheit und dem Verbleib bei Österreich. Die außerordentlich hohe Wahlbeteiligung betrug 95,8%.

Bei dieser Sonderausstellung werden originale Dokumente, Propagandamaterial, Zeitungen, Briefmarken, Auszeichnungen, Landkarten, eine originale Abstimmungsurne und auch der Staatsvertrag von Saint Germain vom 19. September 1919 aus der privaten Sammlung von Josef und Sonja Dohr ausgestellt.

Foto: Josef Dohr mit Ehefrau Sonja Pietschnig-Dohr

Auskünfte zur Ausstellung: Josef Dohr (Kärntner Abwehrkämpferbund) Tel.Nr. 0664 8263174

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Bürgermeister Schlagholz sagte zum Abschied leise Servus
13. July 2020

Vor den versammelten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtgemeinde und der Stadtwerke nahm  Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz heute, Montag, in bewegenden Worten Abschied vom Amt an der Spitze der Gemeinde. Auch Abgesandte der ÖVP,- FPÖ- und Grünen-Gemeinderatsfraktion nahmen an der kleinen inoffiziellen Feier im Rathaus-Festsaal teil.

Für Schlagholz war dies der letzte Tag im Büro. Er wird sich in den nächsten Tagen einer Hüftoperation unterziehen und danach offiziell seinen Rücktritt einreichen. So rasch wie möglich wird danach im Gemeinderat die Neuwahl des Bürgermeisters erfolgen. Seitens der SPÖ ist der bisherige Vizebürgermeister Hannes Primus als Nachfolger designiert.

„In den neun Jahren meiner Amtszeit als Bürgermeister gab es viele wichtige Ereignisse und viele bewegende Momente, aber das Wichtigste war, dass ich mich stets voll und ganz auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtgemeinde und Stadtwerke verlassen konnte. Ein herzliches Danke dafür!“ so Schlagholz, der die gute Zusammenarbeit mit Amtsleiterin Dr. Barbara Köller und Amtsleiter-Stellvertreter Robert Schmid besonders hervor hob. Die Rede wurde mit stehendem Applaus aller Anwesenden quittiert.

Dankesworte richtete der Bürgermeister auch an die Politikkollegen, allen voran Vizebürgermeister DI (FH) Hannes Primus, der seinerseits die großen Leistungen von Schlagholz  für Wolfsberg würdigte. Weiters vertreten waren aus dem SPÖ-Team Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner, die Stadträte Alexander Radl und Christian Stückler sowie Fraktionssprecher Jürgen Jöbstl, seitens der ÖVP Stadtrat Josef Steinkellner und Fraktionssprecherin Waltraud Beranek, von der FPÖ Stadtrat Johannes Loibnegger und von den Grünen Gemeinderat Reinhard Stückler. Steinkellner und Beranek bedankten sich beim Bürgermeister namens der ÖVP standesgemäß mit einer „Schwarzen Katz“, einem Wein aus der Region Mosel.

Fotos:

1 - Abschied im Rathaus-Festsaal, von links: Stadtpfarrer Christoph Kranitzky, STR Johannes Loibnegger, Vizebürgermeisterin Manuela Karner, Stadtrat Christian Stückler, Gemeinderat Reinhard Stückler, Stadtrat Josef Steinkellner, Vizebürgermeister Hannes Primus, Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Stadtrat Alexander Radl, Gemeinderätin Waltraud Beranek und Gemeinderat Jürgen Jöbstl.

2 - Bürgermeister Schlagholz mit Stadtamtsleiterin Dr. Barbara Köller und Amtsleiter-Stellvertreter Robert Schmid

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KulturSommerZeit mit Musik, Literatur und Theater
09. July 2020

Einen breiten Veranstaltungsbogen spannt der diesjährige Wolfsberger Kultursommer. Während der Juli noch ganz im Zeichen der Bockelmann-Ausstellung (10. 7. bis 30.8.) auf Schloss Wolfsberg steht, sorgen im August und September noch Musik, Literatur, Theater und „100 Jahre Volksabstimmung“ in der Stadtgalerie für einen bunten Kulturmix.

Kulturreferentin Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner: „Wir wollen den vielen kulturinteressierten Wolfsbergerinnen und Wolfsbergern ein möglichst vielfältiges Angebot machen. Ferienzeit soll auch die Zeit für leichte und unterhaltsame Kultur sein.“

Ein Kultur-Frühstück gibt es am Sonntag, den 2. August im Alois-Huth-Park. Von 10.30 Uhr bis 13.00 Uhr sorgt dabei die Dr. Doolitle Band für musikalische Unterhaltung. (Anmeldung erforderlich, Tel: 04352 537 246)

Am Samstag, den 8. August, folgt ebenfalls im Alois-Huth-Park eine Literatur-Matinee. Von 10.30 Uhr bis 11.30 Uhr lesen Martina Schmerlaib, Helmut Lechthaler und Rosi Hobel aus eigenen Werken. Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung von Sophie Reishofer (ebenfalls Anmeldung erforderlich, Tel: 04352 537 246).

Die Stadtgalerie am Minoritenplatz widmet sich heuer dem Thema „100 Jahre Kärntner Volksabstimmung“ (2. August bis 17. Oktober), organisiert vom Kärntner Abwehrkämpferbund und der Stadtgemeinde Wolfsberg. Geöffnet Montag-Sonntag 10-17 Uhr.

Ein Leckerbissen für Theaterfans steht am Freitag, den 4. September, auf dem Programm, wenn der Theaterwagen des Ensembles Porcia in Wolfsberg gastiert (Alois-Huth-Park, Beginn 17.00). Gezeigt wird die spanische Komödie „Dame Kobold“ von Calderón de la Barca. Infos und Anmeldungen unter Tel. 04352 537 246.

Auf ein kulturelles Kleinod weist Vizebürgermeisterin Karner gesondert hin: Die Wolfsberger Dreifaltigkeitskirche in der Wiener Straße, die im Jahre 1616 erstmals als Bürgerspitalkirche genannt wurde und drei bemerkenswerte barocke Altäre aufweist, ist bis Ende August jeden Mittwoch von 10.00 bis 12.00 Uhr für Besucherinnen und Besucher geöffnet.

Foto: Marco Riebler

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Gemeinderat im Zeichen der bevorstehenden Amtsübergabe
05. July 2020

„Dies ist die letzte Sitzung des Gemeinderates, die von mir als Bürgermeister geleitet wurde.“ Mit diesen emotionalen Worten des Abschiedes schloss Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz die Gemeinderatssitzung am vergangenen Donnerstag. In den nächsten Wochen wird die politische „Staffelübergabe“ an den designierten neuen Bürgermeister,  den bisherigen „Vize“ Hannes Primus erfolgen.

Seit 2011 bekleidet Hans-Peter Schlagholz (66) das Bürgermeisteramt der Stadtgemeinde Wolfsberg. Nun geht eine Ära zu Ende. „Ich bedanke mich bei Euch für Euer Mittun, Eure Kreativität und euren Einsatz für unsere Stadtgemeinde“, wandte sich Schlagholz am Ende der Sitzung an die 35 Wolfsberger Gemeinderäte. „Es ist eine große und schöne Aufgabe, für Wolfsberg zu arbeiten, aber ich werde aus  Altersgründen diese Aufgabe in jüngere Hände legen.“ Die politische Übergabe an Vizebürgermeister Hannes Primus (43), der von der SPÖ einstimmig als neuer Bürgermeisterkandidat nominiert wurde, soll laut Schlagholz in wenigen Wochen erfolgen. Ein genauer Termin dafür steht noch nicht fest.

Zuvor sprach Schlagholz in gewohnt sachlicher Weise noch zwei für ihn wesentliche Themen an: Die Problematik der überbordenden Altstoffsammelstellen mit zunehmenden Ablagerungen von „Gelben (Kunststoffsammel-) Säcken, die in Wolfsberg gar nicht in Verwendung stehen und in anderen Gemeinden eigentlich zur Hausabholung gedacht sind. Schlagholz: „Es wird 2021 ein einheitliches System kommen. Aber die Ursachen für diese Verschandelung liegen nicht im System, sondern im mangelnden Bewusstsein der Menschen. Hier müssen wir noch viel Motivationsarbeit leisten.“

Ein Herzensprojekt für Schlagholz ist die Entwicklung der sogenannten „Mikutta-Gründe“ westlich des Bahnhofes. Das 1,8 Hektar große Areal wurde von der Gemeinde 2016 erworben. Nun liegt ein Bebauungsplan vor, der unter anderem die Errichtung von 55 Wohnungen vorsieht, zwei Drittel davon im sozialen Wohnbau mit Mieten um 6,50 Euro pro Quadratmeter.  Über ein Hektar Fläche bleibt unbebaut und soll künftig als „Stadtobstgarten“ genutzt werden. Schlagholz: „Mit der neuen Unterführung beim Bahnhof hat der Stadtbereich Wolfsberg-West eine enorme Aufwertung erfahren. Nun wird hier eine Naherholungszone entstehen, und die Bürgerinnen und Bürger sollen bei der Planung mitreden.“

Stadtwerke Jahresabschluss

Der weitere Verlauf der Sitzung war von zwei Finanzthemen geprägt. Der Stadtwerke Jahresabschluss 2019 weist eine Betriebsleistung (Umsatz) von 14,2 Mio. Euro auf, was einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr um Plus 14 Prozent entspricht. Aufgrund von kaufmännisch gebotenen Vorsorgemaßnahmen für Prozessrisiken liegt der Bilanzgewinn bei „Plus-Minus Null“. Die von Wirtschaftsprüfern abgezeichnete Bilanz wurde schließlich mit Stimmenmehrheit (drei Gegenstimmen von der „Liste Wolfsberg“) vom Gemeinderat genehmigt.

Nachtragsvoranschlag

In der Diskussion des ersten Nachtragsvoranschlages gab Bürgermeister Schlagholz einen ersten Überblick über die Corona-bedingt erwarteten Einnahmeausfälle. Mit einem Minus bei den Ertragsanteilen in Höhe von 2,7 Mio. Euro und Einnahmenausfällen bei der Kommunalsteuer von 1 Mio. Euro müsse mindestens gerechnet werden, so Schlagholz, im „worst case“ sogar mit Einbußen um gesamt bis zu 5 Mio. Euro.

Der einstimmig beschlossene Nachtragsvoranschlag sieht einige Umschichtungen vor. So werden Einsparungen unter anderem aus dem Entfall von Stadtmarketing-Veranstaltungen (Ostermarkt, Sagen- und Märchenwelt), Lavanttal-Rallye, Altentage und Städtepartnerschafts-Aktivitäten umgewidmet in Mittel für die Ortsbildpflege, die Errichtung von Spielplätzen (Theißenegg und Völking), den Ankauf eines ÖBB-Grundstückes an der Schleifenstraße zur Errichtung eines Geh- und Radweges sowie die Schaffung von 40 neuen Parkplätzen in der Nähe des Stadionbades.

Auch dem Straßenbau werden zusätzliche Mittel zugeführt, wobei Verkehrsreferent Josef Steinkellner in Aussicht stellte, dass die von der Bundesregierung wegen Corona bereit gestellte Förderung in Höhe von 2,9 Mio. Euro für investive Maßnahmen (bei einer Gemeindebeteiligung von 50 Prozent) nicht nur - wie ursprünglich verlautbart - für Hochbauprojekte in Anspruch genommen werden könnte, sondern voraussichtlich auch für Tiefbauvorhaben.

Für mehr Pflegebetten und mehr Kleinkindbetreuung

Zwei von der SPÖ eingebrachte Dringlichkeitsanträge wurden zum Abschluss der Sitzung einstimmig beschlossen: Zum einen die Forderung nach einer Erhöhung der Anzahl der Pflegebetten/Pflegeplätze im Bezirk, wobei auch Kapazitäten im Bezirksaltenheim genutzt werden sollten. Zweitens wird der Ausbau der Kleinkind-Betreuungsplätze (bis 3 Jahre) gefordert. Die verfügbaren Plätze können mit dem Bedarf nicht mehr Schritt halten, betonte Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner. Beide Anträge werden als Resolution an das Land Kärnten übermittelt.

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Neues Tierheim Wolfsberg feierlich eröffnet
25. June 2020

14 Monate nach dem Spatenstich im April des Vorjahres konnte heute, Donnerstag, das neue Tierheim Wolfsberg offiziell eröffnet werden. Das eingeschossige Gebäude, das auf dem Areal des alten Tierheimes in Wolfsberg-Ritzing errichtet wurde, umfasst neben zeitgemäßen Hunde- und Katzenboxen (jeweils mit Freilauf) diverse Räumlichkeiten für Tierpflege und tierärztliche Untersuchungen, eine Verwaltungseinheit und einen Lagerbereich. Für die Hunde steht weiters eine Freilaufzone im Ausmaß von 2000 m2 zur Verfügung.

„Mit dem neuen,  modernen Gebäude haben wir einen  Meilenstein für den Tierschutz in Wolfsberg und im gesamten Bezirk gesetzt“, freute sich Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz bei der Eröffnung unter anderem mit Landesrätin Beate Prettner, Landesrat Daniel Fellner, Vertretern der Nachbargemeinden und des Wolfsberger Stadt- und Gemeinderates, dem Team des Tierschutzvereines,  Förderern aus der Wirtschaft sowie als Vertreter der Geistlichkeit Pfarrer Christoph Kranitzky und Pfarrerin Renate Moshammer. „Wie wir schutzwürdige Tiere behandeln ist auch ein Maßstab für die Humanität einer Gesellschaft“, so Schlagholz. „Der Dank der Stadtgemeinde gilt dem Land Kärnten und allen, die mitgeholfen haben, dieses ambitionierte und wichtige Projekt zu realisieren.“

Der Obmann des Tierschutzvereines Wolfsberg, Johann Schober, bedankte sich bei der Stadtgemeinde Wolfsberg und beim Land für die Finanzierung des Projektes sowie auch bei Großspendern aus der Wirtschaft – Stiftung Kärntner Sparkasse AG mit 30.0000 Euro und Vepro AG mit 25.000 Euro – und für viele weitere Beiträge von Unternehmen und aus der Bevölkerung. Schober: „Es ist ein Freudentag für unsere Tiere! Das neue Zuhause ist der erste Schritt. Wir benötigen auch für das Betreiben des Tierheims dringend die Hilfe der Institutionen, der Wirtschaft und der Lavanttaler Bevökerung! Tierschutz kennt keine Partei- oder Gemeindegrenzen!“ Derzeit sind im neuen Haus 17 Hunde, 37 Katzen und eine Ente untergebracht.

Die Baukosten für das neue Haus betragen 1,4 Mio.  Euro, wovon 200.000 Euro auf die Baustufe 2 (Abbruch Altgebäude, Asphaltierung, Einfriedung etc.) entfallen. Fast zwei Drittel der Kosten (850.000 Euro) wurden von der Stadtgemeinde Wolfsberg getragen, weitere 520.000 Euro steuerte das Land Kärnten bei. Ein kleiner Beitrag (50 Cent/Einwohner) wird von den übrigen Gemeinden des Bezirkes aufgebracht. Über eine Bausteinaktion konnte der Tierschutzverein zusätzliche Mittel zur Finanzierung der Inneneinrichtung  aufbringen. 

Foto 1: Tierheim-Eröffnung mit Sponsoren, von links: Harald und Irina Roth (Vepro AG), Vereinsobmann Johann Schober, Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, für die Sparkassen-Stiftung Georg Kohler, Direktor Alois Hochegger, Christina Kulterer und Stefan Semmelrock sowie Vizebürgermeister Hannes Primus.

Foto 2: Landesrätin Beate Prettner brachte als Eröffnungspräsent eine Torte mit. Am Foto mit Vereinsobmann Johann Schober, Landesrat Daniel Fellner und Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz.

Foto 3: Das Team des Tierheimes mit Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz sowie Vereinsobmann Johann Schober (links) und Obmann-Stellvertreter Roland Bachmann (rechts).

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Wolfsberg erweitert Trinkbrunnen-Netz
19. June 2020

Mit der Errichtung von zwei neuen Trinkbrunnen durch die Wolfsberger Stadtwerke wurde in den letzten Monaten das Netz der öffentlichen Trinkwasser-Entnahmestellen in Wolfsberg erweitert: Zu sechs bestehenden Anlagen sind  nun Trinkbrunnen an der Ostseite der Lavanttal-Arena und auf der Hundewiese an der Schleifenstraße hinzugekommen.

Anlässlich des heutigen Österreichischen Trinkwassertages betonte Gesundheitsstadtrat Alexander Radl die Bedeutung der öffentlichen Trinkbrunnen, unter anderem für Besucher und Freizeitsportler. „Es ist wichtig, dass wir an öffentlichen Plätzen und etwa entlang der Laufmeile ausreichend Trinkwasser bereitstellen. Zugleich wollen wir vermehrt Bewusstsein dafür schaffen, dass Wasser wesentlich gesünder ist, als diverse zuckerhaltige Getränke.“ Laut Radl werden derzeit weitere Standorte für neue Trinkbrunnen geprüft, in Frage kommen beispielweise der Getreidemarkt oder der Weiherplatz.

Der Stadtwerke-Geschäftsführer Christian Schimik verweist auf die hohe  Zuverlässigkeit und Qualität der Wolfsberger Trinkwasserversorgung: „Wer in Wolfsberg den Wasserhahn aufdreht, erhält Trinkwasser in einer gleichbleibend hohen Qualität, um die uns viele andere Regionen beneiden.“

Foto: Stadtwerke-Chef Christian Schimik (links) mit Gesundheits-Stadtrat Alexander Radl vor dem neuen Trinkbrunnen an der Rückseite der Stadion-Osttribüne, nahe der Landefläche für Paragleiter.

 

Info: Das kostbare Nass, das in Wolfsberg aus den Wasserhähnen sprudelt, stammt aus insgesamt 81 Quellen.  28 Hochbehälter, mit hochmoderner, elektronischer Steuerung verbunden, sorgen für Speicherung und eine ausgeglichene, optimale Versorgung der Wolfsberger Haushalte. Jährlich werden vom Wasserwerk rund 2,5 Mio. Kubikmeter Wasser gefördert.

 

Info: Trinkbrunnen-Standorte

Forst
St. Michael (neben Feuerwehr)

Radweg hinter Eucocenter

Sportstadion neben Osttribüne

Rathaus-Parkplatz

Hundewiese Schleifen

Trattlpark (Brunnen Mönch – Luxbacher)

Laufmeile (vis a vis Auto Penz)

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Wolfsberg: Erster E-Bus im Linienverkehr im Einsatz
15. June 2020 13:00

Heute präsentierten die Stadtgemeinde Wolfsberg, das Land Kärnten und ÖBB Postbus GmbH den Start eines Elektro-Citybusses im Regelbetrieb und sorgt dabei in Kärnten für innovative Veränderungen im öffentlichen Verkehr. Der emissionsfreie Bus überzeugt neben seinem klimaschonenden Antrieb auch durch die geringe Lärmbelastung. „Wir setzen damit ein starkes Zeichen für umweltfreundliche Mobilität“, erklärt dazu Wolfsbergs Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz. „Der Elektrobus fügt sich bestens in eine Reihe von Aktivitäten ein, die in Wolfsberg hinsichtlich Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit gesetzt werden. Besonders freuen wir uns, dass wir mit dem E-Bus eine echte Vorreiter-Rolle einnehmen können.“

Ohne Kohlenstoff und die Klimaschutzziele in Kärnten

„Der emissionsfreie Citybus in Wolfsberg ist der nächste konsequente Schritt zur Dekarbonisierung des Öffentlichen Verkehrs in Kärnten, um im Sinne künftiger Generationen einen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz zu leisten. Nach dem Wegfall des Stadtzuschlages seit Mai 2020 für alle Pendlerinnen und Pendler ist der bedarfsorientierte E-Citybus die nächste Maßnahme, die wir für einen attraktiven Öffentlichen Verkehr und Klimaschutz realisieren.“, so der Mobilitätslandesrat Sebastian Schuschnig.

„Bis 2030 bzw. bis 2050 sind österreichweit und in ganz Europa Klimaschutzziele zu erreichen. Von der Kärntner Landesregierung wurde daher die Klima-Agenda als referatsübergreifendes Zielsteuerungssystem installiert. Der Klimawandel und seine Folgen sind eine große Herausforderung, die wir ohne Umdenken in der Mobilität und in der Anwendung erneuerbarer Energien nicht erreichen werden. Investitionen in den öffentlichen Verkehr sind somit die besten Investitionen für unser aller Zukunft“, so Klima- und Umweltlandesrätin Sara Schaar.

 

Klimaschonende Elektromobilität

Im Sinne des Klimaschutzes setzt Postbus vermehrt auf alternative Antriebstechnologien und trägt somit zur Reduktion von CO2-Ausstößen in Österreich bei. Eine mögliche Alternative bei Antriebstechnologien gegenüber Dieselbussen stellen batteriebetriebene E-Motoren dar. Bei dieser Technologie werden die Busse über Nacht geladen und können mit den derzeitigen Tages-Reichweiten bereits problemlos auch im Überland-Linienbetrieb eingesetzt werden. ÖBB Postbus Regionalmanager Alfred Loidl ist überzeugt weitere umweltfreundliche Projekte in Kärnten zu installieren: „Wir sehen uns als umweltbewussten Partner aller Fahrgäste in Kärnten. Wir wollen vor allem für die Zukunft ein klares Bekenntnis zur Busbeförderung abgeben: Umweltfreundliches Fahren im urbanen Umfeld, gesetzliche Vorgaben zur CO2-Reduktion, Verschärfung der Feinstaubgrenzwerte aber auch der Lärmemission, sind wichtige Gründe um Projekte wie in Wolfsberg voranzutreiben“ und ergänzt „Wir freuen uns daher sehr, dass wir mit der Stadt Wolfsberg einen weiteren Partner für unsere Zukunftsmodelle gefunden haben.“

 

In Wolfsberg wird Umweltschutz „Großgeschrieben“

In Wolfsberg ist der Umwelt- und Klimaschutz seit vielen Jahren ein fixer Bestandteil der Stadtverwaltung und ist aus diesem Grund seit 2008 auch dem e5-Programm beigetreten. Ziel dieses Programms ist nicht nur eine kontinuierliche und schrittweise Entwicklung zu mehr Energieeffizienz, sondern auch die Reduktion der CO2-Emmissionen. Durch den ersten Elektro-Citybus in Kärnten übernimmt die Stadt Wolfsberg dadurch einmal mehr eine Vorreiterrolle in Sachen Umweltschutz.

 

CO2-Einsparung in Wolfsberg   

Dank Einsatz des E-Citybusses werden ca. 23 Tonnen CO2 pro Jahr alleine in Wolfsberg eingespart. Der E-Antrieb ist nicht nur frei von Schadstoffen wie Feinstaub, Stickoxiden oder Schwefeldioxiden, er ist auch deutlich leiser. Das bedeutet neben einer klimaschonenden Fahrt auch eine geringere Lärmbelastung für Fahrgäste, Lenkerinnen und Lenker sowie Anrainerinnen und Anrainer der Busstrecken.

 

Die Technologie: 200 Kilometer Reichweite und Energierückspeisung durch Bremsen 

Der E-Citybus wurde vom österreichischen Unternehmer Kutsenits im Burgenland erzeugt. Eine volle Akkuladung bei dem etwa 6,7 Meter langen Bus ermöglicht eine Reichweite von bis zu 200 Kilometern. Einen weiteren Vorzug birgt das Bremsen: Die Elektromotoren wirken beim Bremsen als Generatoren und geben so Energie zurück an die Akkus. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei circa 0,3 KWh pro km. Bis die Akkus wieder geladen sind, dauert es rund 40 Minuten. Der Bus wird auf der Strecke der Postbuslinie 5460 und 5466 in Wolfsberg eingesetzt und fährt ausgehend vom Bahnhof Wolfsberg über St. Marein im Lavanttal, Kleinedling und St. Stefan.

Technische Daten Elektro-Citybus Wolfsberg

Hersteller: KBUS Kutsenits

Länge: 6,7 m

Breite: 2,6 m

Höhe: 2,8 m

Gesamtkapazität: 27 Personen

Reichweite: 180-200 km

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Gutscheinaktion brachte 135.000 Euro für die Wirtschaft
15. June 2020

Einen kräftigen Impuls setzte die Stadtgemeinde Wolfsberg während der Corona-bedingten Schließungsphase für örtlichen Betriebe und Lokale der Wolfsberger Innenstadt: Mit der Förderung des Erwerbs von Einkaufsgutscheinen konnte für die Wirtschaft ein Umsatz von insgesamt rund 135.000 Euro generiert werden.

„Stadtgemeinde und Stadtmarketing haben in der Corona-Krise schnell reagiert und in Abstimmung mit der Werbegemeinschaft den Ankauf von Einkaufsgutscheinen mit einer Draufgabe von 10 Prozent gefördert“,  fasst Wirtschaftsreferent Stadtrat Christian Stückler die Aktion zusammen. „Die Bevölkerung hat das sehr gut angenommen und damit nach der Wiedereröffnung der Geschäfte einen wichtigen Konsum-Impuls setzen können.“

Die jetzt vorliegende Endabrechnung für die von 6. April bis 9. Mai laufende Aktion weist einen Gutscheinverkauf im Gesamtwert von 135.300 Euro aus. „Das ist eine erheblicher Unterstützung für das Wirtschaftsgeschehen in der Wolfsberger Innenstadt und zusammen mit der Gemeindeförderung für den Online-Marktplatz Wolfsberg (https://einkaufen-wolfsberg.at/marktplatz/)  eine sinnvolle und zielgerichtete Unterstützung unserer Betriebe“, freut sich Stadtrat Stückler.

Eine positive Bilanz der abgeschlossene Gutscheinaktion zieht auch die Werbegemeinschaft Wolfsberg: „Der Fördertopf von 15.000 Euro wurde fast vollständig ausgeschöpft, was einen wichtigen Impuls zur Stärkung der Betriebe und Sicherung der Arbeitsplätze bedeutet“, so der Obmann der Werbegemeinschaft, Gerhard Waschier, der die gute Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde Wolfsberger hervorstreicht.

Foto: Stadtrat Christian Stückler: „Eine sinnvolle und zielgerichtete Unterstützung für die Wirtschaft!“

 

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MINT-Gütesiegel für den Kindergarten Ritzing
25. May 2020

Forschen und Experimentieren ist ständiger Begleiter des Alltags im Kindergarten Wolfsberg-Ritzing. Grundlagen dafür bilden ein eigener Forscherraum, genannt „Kinderwissenschaftsclub“ (KIWI-Club), und Stationen im Kindergarten, die den Kindern selbständiges Entdecken und Experimentieren ermöglichen.

In Anerkennung dieses großen Engagements wurde der Kindergarten Ritzing nun als erster Kindergarten Unterkärntens mit dem  MINT-Gütesiegel ausgezeichnet. Verliehen wird das Gütesiegel vom Unterrichtsministerium und der Industriellenvereinigung an Bildungseinrichtungen, die begeisterndes Lernen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik fördern und mit vielfältigen Zugängen für die Kinder umsetzen.

„Wir sind extrem stolz diese Auszeichnung“, erklärt Kindergartenleiterin Simone Stückler. „Es ist eine Freude zu sehen,  mit welcher Begeisterung die Kinder die bereitgestellten Experimentier-Materialien entdecken und ausprobieren.“ Besonders hervorgehoben wird von der Leiterin die Zusammenarbeit mit der MS St. Marein, welche den Kindern Material und Ausstattung (z.B. Mikroskope, kleine Schutzmäntel, Schutzbrillen) zur Verfügung stellte.

Eine herzliche Gratulation gab es von Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner: „Man kann nicht früh genug damit anfangen, die Kinder für kleine wissenschaftliche Experimente zu begeistern. Im Kindergarten Ritzing wird hier eine tolle Arbeit geleistet. Das MINT-Gütesiegel ist eine Auszeichnung, über die wir uns riesig freuen“.

Das Gütesiegel sollte ursprünglich im Juni von Bundesminister Heinz Faßmann persönlich überreicht werden. Aufgrund der Corona-Beschränkungen wurde die Übergabe auf den Herbst verschoben.

Foto1:  Kinder bei der Forschung mit Mikroskopen im Kindergarten Ritzing, mit (v.l.) Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner,  KG-Leiterin Simone Stückler, Elke Maggauer-Hartl (Abt. Schulen und Kindergärten) und KG-Pädagogin Regina Thonhauser.

Foto2: „Wie funktioniert Natur“ ist eines der Forschungsthemen im Kindergarten Ritzing.

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"Regenbogenbank" als Zeichen der Vielfalt und Weltoffenheit
22. May 2020

Eine „Regenbogenbank“ als Zeichen der Vielfalt und der Weltoffenheit der Stadt Wolfsberg wurde am Dienstag dieser Woche im Beisein von Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner, Gemeinderat Harry Koller und Gemeinderätin Nina Trinkl am Weiherplatz im Zentrum Wolfsbergs aufgestellt.

Die Initiative zur Errichtung der in den Regenbogenfarben gestalteten Bank setzte Harry Koller im vergangenen Sommer mit einem Antrag im Wolfsberger Gemeinderat, der einstimmig von allen Fraktionen angenommen wurde.

„Wir setzten uns für die vollständige Gleichstellung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender-Personen im Rechtssystem Österreichs und der EU ein“, so SP-Gemeinderat Koller. „Die Sitzbank ist ein Zeichen der Vielfalt und des Schutzes vor Diskriminierung und soll auch als Symbol für die Offenheit und Solidarität gegenüber der LGBTQI-Community dienen.“

An der Regenbogenbank wird in Kürze noch ein Piktogramm angebracht, das die Vielfältigkeit von Liebe wiederspiegeln soll.

Foto: Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner, Gemeinderat Harry Koller und Gemeinderätin Nina Trinkl an der neuen „Regenbogenbank“ am Weiherplatz

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Recyclinghof mit längeren Öffnungszeiten
13. May 2020

Aufgrund des großen Wunsches der Bevölkerung treten im Recyclinghof Wolfsberg ab Montag, den 18. Mai, wieder die „normalen“ Öffnungszeiten in Kraft.

Diese sind:

Montag - Donnerstag 07:00 - 15:45 Uhr,

Freitag 07:00 - 12:30 Uhr

und Samstag 8:00 – 12:00

Achtung: es gelten weiterhin alle Schutzmaßnahmen wie Tragen von Schutzmasken, nur Anlieferung von Kleinmengen bis 2 Kubikmeter und Einhaltung des 1-Meter-Mindestabstandes. Eine Hilfe beim Abladen kann aufgrund des einzuhaltenden Mindestabstandes von Mitarbeitern des Recyclinghofes nicht geleistet werden.

Im Rahmen der „kontrollierten“ Einfahrt (Blockabfertigung) wird die Zahl der maximal gleichzeitig  im Gelände befindlichen Fahrzeuge von bisher fünf auf nunmehr acht Fahrzeuge erhöht.

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Stadtgemeinde unterstützt Online-Marktplatz Wolfsberg
16. April 2020

Als Angebot für kleine, lokale Händler, die noch über keinen eigenen Online-Shop hat die Werbegemeinschaft Wolfsberg mit Unterstützung der Stadtgemeinde Wolfsberg einen Online-Marktplatz umgesetzt.

Die Plattform wird unter der Bezeichnung „Marktplatz Wolfsberg“ Händlern, Produzenten und Selbstvermarktern kostenlos zur Verfügung stehen. Eine Gebühr wird nur im Erfolgsfall, also beim abgeschlossenen Online-Verkauf verrechnet, somit entsteht dem teilnehmenden Händler vorab kein Risiko.

Konzipiert und technisch umgesetzt wird der Online-Marktplatz vom Obmann der Werbegemeinschaft Wolfsberg, Gerhard Waschier, der selbst hauptberuflich im E-commerce tätig ist. Die Stadtgemeinde Wolfsberg unterstützt das Projekt in der Starphase mit Übernahme der Rechtsgebühren und der E-Commerce-Zertifizierung.

„Diese hervorragende Initiative von Gerhard Waschier verdient auf jeden Fall unsere Unterstützung“, betont Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz. „Insbesondere während der Corona-Einschränkung und der unmittelbaren Zeit danach ist dies eine wichtige Unterstützung für viele heimische Betriebe, die nicht die Zeit oder die Expertise haben, selbst einen Online-Handel aufzusetzen“, betont Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz. „Für Stadtrat Christian Stückler ist der Marktplatz eine Innovations- und Belebungsmaßnahme, die der regionalen Wirtschaft auch langfristig viele neue Impulse bringt.

Mittelfristig will die Werbegemeinschaft mit dem Marktplatz ein günstiges und effizientes Tool für alle Lavanttaler Händler bieten um ihre Produkte online und in ganz Österreich zu verkaufen. „Der Marktplatz ist fertig und wird bereits von einigen Händlern befüllt“, erklärt Initiator Gerhard Waschier.  „Neue Händler, Produzenten und Selbstvermarkter aus dem ganzen Lavanttal, von Reichenfels bis Lavamünd, sind herzlich willkommen und können jederzeit am Marktplatz teilnehmen.“

So funktioniert der Marktplatz für Händler: Händler können sich unter https://einkaufen-wolfsberg.at/marktplatz. informieren und registrieren und werden nach kurzer Überprüfung freigeschalten. Danach können die Händler direkt Ihre Produkte einstellen und online verkaufen. Bei Bestellung erhält der jeweilige Händler eine Information per E-Mail und kann die Ware rasch versenden. Die Zahlungsabwicklung funktioniert dabei wie bei einem normalen Online Shop. Kunden können also wie online üblich einkaufen – nur eben bei vielen Anbietern gleichzeitig.

Händler die Fragen haben oder sich registrieren wollen können sich per E-Mail unter marktplatz@einkaufen-wolfsberg.at melden.

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"Gemeinde-Briefkästen" zur kontaktlosen Dokumentenübergabe
09. April 2020

Mehr persönlichen Schutz bietet nun ein neues Bürgerservice der Stadtgemeinde Wolfsberg. Auf den Amtsgebäuden Rathaus, Alte Post und Wirtschaftshof wurden eigene Briefkästen zur kontaktlosen Übermittlung von Dokumenten an die Stadtgemeinde angebracht. Damit soll die Corona-Verbreitungsgefahr durch persönliche Kontakte weiter verringert werden.

Dringend zu beachten ist jedoch, dass Unterlagen, welche einem gesetzlichen Fristenlauf unterliegen, im  Gemeindeamt weiterhin per E-mail, Post oder nach persönlicher Terminvereinbarung eingebracht werden müssen.

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Stadtgemeinde fördert Gutscheine für "Einkaufen in Wolfsberg"
06. April 2020

Zeitgerecht vor dem Einkauf von Ostergeschenken hat Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz mit Vertretern der Werbegemeinschaft Wolfsberg eine Förderaktion zur Unterstützung der Wolfsberger Geschäfte vor allem für die „Nach-Corona-Zeit“ ins Leben gerufen:  Ab sofort fördert die Gemeinde den Ankauf von Einkaufsgutscheinen mit einer „Draufgabe“ von 10 Prozent auf den angekauften Wert.

Die Förderung gilt für den Erwerb von Einkaufsgutscheinen in der Höhe von ganzen 100, 200 oder 300 Euro. Für den Betrag von 100 Euro erhält man somit Gutscheine im Wert von 110 Euro, für 200 Euro Gutscheine im Wert von 220 Euro und für 300 Euro Gutscheine im Wert von 330 Euro.

Die Gutscheine können bei den örtlichen Banken (Raiffeisenbank Mittleres Lavanttal, Anadi Bank, Kärntner Sparkasse, BKS Bank) sowie im Telekom Shop TSS in Wolfsberg erworben und - nach Wiedereröffnung der Geschäfte - bei allen Mitgliedsbetrieben der Werbegemeinschaft sowie Betrieben und Lokalen der Innenstadt eingelöst werden, welche derzeit geschlossen sind. Ausgenommen hiervon ist die Einlösung bei Supermarkt-Ketten, Autohäusern, Apotheken und Dienstleistern wie Notare, Rechtsanwälte, Versicherungen oder Steuerberater.

„Wir wollen unsere Geschäfte in dieser schwierigen Situation unterstützen und einen Impuls für die Zeit der Wiedereröffnung geben“, erklärt Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz. Stadtrat Christian Stückler appelliert an die Bevölkerung, insbesondere beim Einkauf von Ostergeschenken die Gutscheinaktion in Anspruch zu nehmen: „Gerade in Zeiten der Einschränkung ist ein Gutschein für später ein ideales Geschenk.“

Die Aktion ist vorläufig mit Samstag, 25. April befristet. Über eine darüber hinausgehende Verlängerung wird kurzfristig entschieden.

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Erleichterung bei den Kindergarten-Beiträgen
02. April 2020

Aufgrund der geltenden Verordnung des Landes vom 16.März 2020, welche ein Schließung bzw. einen eingeschränkten Betrieb für die Kindergärten vorsieht, hat Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz nun in einen Brief an die Eltern eine Erleichterung  bei den Kindergarten-Beiträgen bekannt gegeben:

Die Beiträge für den Monat März werden von der Stadtgemeinde Wolfsberg um die Hälfte reduziert. Für die bereits bezahlten Beiträge wird die Hälfte samt dem allfälligen Essensbeitrag als Guthaben für künftige Vorschreibungen verwendet.

Was die ab April folgenden Monatsbeiträge betrifft, so soll nächste Woche von den Bürgermeistern des Bezirkes  Wolfsberg eine gemeinsame Lösung für alle Gemeinden gefunden werden.

„In der jetzigen Situation appelliere ich an alle Eltern, von einer Abmeldung der Kinder abzusehen, da bei einer Unterschreitung der Mindest-Gruppengröße die Auszahlung der Landesförderung wegfällt,“ so Schlagholz, der zugleich alle Eltern um Verständnis für die schwierige Situation bittet.

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Fragen und Antworten zu Corona / Quarantäne Tipps
31. March 2020
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WOLFSBERG HILFT - Gemeinde startet Zustellservice
19. March 2020

Als Ergänzung zur Nachbarschaftshilfe und Unterstützung für ältere, hilfsbedürftige Menschen hat die Stadtgemeinde Wolfsberg einen Zustelldienst im  gesamten Gemeindegebiet ins Leben gerufen. Das Service kann ausschließlich von Personen in Anspruch genommen werden, die älter als 65 Jahre alt sind bzw. einer Risikogruppe angehören.

Der Zustelldienst ist beschränkt auf Grundnahrungsmittel des täglichen Bedarfs, Arzneimittel und Hygieneartikel. Bestellungen können jeweils am Montag, Mittwoch und Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr im Servicezentrum der Stadtgemeinde unter der Tel. Nr. 04352-537-303 oder 304 aufgegeben werden.

Die Lieferung erfolgt per ISTmobil noch am gleichen Tag zwischen  13.00 und 16.00 Uhr. Der Fahrer verrechnet den Einkauf direkt mit dem Besteller. Die Fahrtkosten werden von der Stadtgemeinde übernommen.

„Wir können damit eine wichtige und notwendige Ergänzung zu den vielen bereits bestehenden Nachbarschaftshilfen anbieten“,  betont Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz. „Zugleich leisten wir damit auch einen kleinen Beitrag zur Unterstützung der regionalen Wirtschaft“.

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Stadtwerke: Versorgung umfassend gesichert
17. March 2020

Die Wolfsberger Stadtwerke arbeiten rund um die Uhr für die Aufrechterhaltung der Infrastruktur und das Funktionieren des täglichen Lebens der Wolfsberger Bevölkerung.

Zur Eindämmung der Ausbreitung der Corona-Epidemie ist es notwendig, unsere Betriebsstandorte

Lavanthaus

Wasserwerk

Recyclinghof

KUSS

Eventhalle

ab Montag, 16. März 2020

bis auf weiteres für den Kundenverkehr zu sperren

 

Die Bestattung Wolfsberg ist selbstverständlich geöffnet

und unter der Tel.Nr. 0664 262 1255 von 0 - 24 Uhr für Sie erreichbar.

Für die Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit ist umfassend gesorgt. Auch unser Störungs- und Bereitschaftsdienst ist für Sie wie gewohnt telefonisch erreichbar. Bei Anfragen wenden Sie sich bitte telefonisch an die Servicenummer 0800 998820 (0 - 24 Uhr) oder kontaktieren Sie uns per Mail an stadtwerke@wolfsberg.at.

Die LavNet GmbH (Internet) können sie unter der Hotline 050/8750 555 (Mo – Fr 8.00 – 21.00 Uhr Sa, So, Feiertag, 9.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 19.00 Uhr) kontaktieren.

Die Stadtwerke bitten um Verständnis für diese Maßnahmen und wünschen Ihnen viel Gesundheit!

 

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Stadtwerke investieren heuer über 4 Millionen Euro
21. February 2020

Der Geschäftsplan der Wolfsberger Stadtwerke für das Jahr 2020 war ein Hauptpunkt der gestrigen Sitzung des Wolfsberger Gemeinderates. Bei einem erwarteten Umsatz von 14,064 Mio. Euro werden von den Stadtwerken für Investitionen und Instandhaltungen, unter anderem im Bereich des Trinkwasser- und Kanalnetzes, insgesamt 4,1 Millionen Euro aufgebracht.
In den jeweils mehr als 400 Kilometer langen Trinkwasser- und Abwassernetze der Stadtwerke müssen permanent umfangreiche Erneuerungen durchgeführt werden. 2020 ist dafür ein Großteil der auf 4,1 Mio. Euro veranschlagten Investitionsmittel vorgesehen. Bei weiterhin gutem Wetterverlauf werden schon in den nächsten Tagen die Baustellen Hattendorf und Rathausplatz-Schwemmtratten weitergeführt, an neuen Projekten stehen unter anderem Höhenweg/Griesstrasse und der Neubau des Hochbehälters Prebl an. Der Geschäftsplan wurde vom Gemeinderat mehrheitlich gegen die Stimmen der ÖVP beschlossen.
Einstimmigkeit herrschte dagegen bei der Neuverpachtung der Gastronomie im Wolfsberger Stadionbad an die Grazer Firma SPZG - bekannt durch die Systemgastronomie „Bausatz “-, die im Ausschreibungsverfahren als Bestbieter mit dem besten Konzept ermittelt wurde. Der Pachtvertrag läuft für zehn Jahre um eine monatliche Pacht von 2.500 Euro netto. Aufgrund der notwendigen Investitionen wird im ersten Jahr die Pacht um 50 Prozent reduziert.
Verkauf altes Volksschulgebäude Waldenstein
Kontrovers verlief die Diskussion um den Verkauf des alten, abbruchreifen Volksschulgebäudes in Waldenstein, wofür bereits im Jahr 2017 vom Gemeinderat ein Grundsatzbeschluss gefasst worden war. Dem durch Gutachten geschätzten Verkehrswert des Grundstückes von 38.000 Euro stehen ebenfalls gutachterlich geschätzte notwendige Abbruch- oder Sanierungskosten für die Gemeinde von jeweils mehr als 50.000 Euro gegenüber. Der Kaufinteressenten, die Kärntner Montanindustrie, welche im angrenzenden Areal eine Betriebsstätte unterhält, zeigte sich zur Bezahlung des Verkehrswertes bereit, jedoch nur unter der Bedingung, dass das Gebäude von der Gemeinde vorher beseitigt würde.
„Das wäre für uns wegen der hohen Abbruchkosten ein Verlustgeschäft“, erklärte dazu Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz. Da andererseits die Gemeinde für die dringend nötige Sanierung ebenfalls eine hohe Summe hätte in die Hand nehmen müssen, einigte man sich mit der Kärntner Montanindustrie auf einen Kaufpreis von gesamt 7.000 Euro samt Übernahme des baufälligen Gebäudes. Die Pflege der auf dem Areal befindlichen Gedenkanlage für die dortige Entstehung des Textes des Kärntner Heimatliedes wird langfristig vom Käufer übernommen. Die Gemeinde zahlt dafür eine Abgeltung von einmalig 16.000 Euro. „Insgesamt ist das für die Stadtgemeinde die finanziell beste und sinnvollste Lösung“, betonte Schlagholz. Der Kaufvertrag wurde mehrheitlich gegen die Stimmen der FPÖ beschlossen.
Gastgärten dürfen schon jetzt aufmachen!
Rasch gehandelt hat Bürgermeister Schlagholz angesichts der frühlingshaften Temperaturen, welche zum Flanieren in der Innenstadt einladen: Die laut Verordnung erlaubte Öffnung von Gastgärten ab 1. März wurde auf 21. Februar vorverlegt, so dass sich die Wolfsbergerinnen und Wolfsberg schon aktuell am bevorstehenden Wochenende auf die Benutzung der angebotenen Gastgärten freuen dürfen.
Einstimmig beschlossen wurde auch die Förderung eines weiteren Pop-up-Stores: In der Johann Offner Straße 26 wird ab 1. März ein Fahrradservice-Betrieb einziehen.
Weichenstellung für Geh- und Radweg Schleifenstraße
Ein bereits im Zuge der neuen Unterführung St. Jakober Straße mit angedachtes Verkehrsprojekt, die Anlage eines Geh- und Radweges an der Schleifenstraße, rückte mit dem einstimmigen Beschluss zum Ankauf eines 3.100 m2 großen Grundstückes von der ÖBB einen Schritt näher der Realisierung. Das Areal direkt an der Schleifenstraße wurde um Gesamtkosten von rund 70.000 Euro erworben. Der Geh- und Radweg, dessen Errichtungskosten auf rund 900.000 Euro geschätzt werden, soll laut Bürgermeister Schlagholz innerhalb der nächsten fünf Jahre umgesetzt werden.
Bekenntnis zur Windenergie
Die Beseitigung eines Hindernisses für die Errichtung des Windparkes Bärofen auf der Koralm wurde im Gemeinderat einstimmig vertagt. Ein am Areal befindliches - nicht mehr benutztes und verwildertes - Weggrundstück, das als öffentliches Gut der Gemeinde Wolfsberg gehört, müsste laut Betreiber aus dem öffentlichen Gut ausgeschieden werden, da sonst allfällige Benutzer durch den Betrieb der Anlage gefährdet werden könnten. „Wir werden rasch alle Alternativen prüfen“, erklärte dazu Bürgermeister Schlagholz.

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Wolfsberg startet REFILL - Kostenloses Nachfüllen von Trinkwasser
17. February 2020

„REFILL“ bedeutet das kostenlose Nachfüllen von Wasser in Geschäften, Gastronomiebetrieben und anderen Einrichtungen, die ihre Teilnahme jeweils mit einem türkisen REFILL-Pickerl an der Eingangstüre kundtun. Jeder kann hier seine mitgebrachte Trinkwasserflasche kostenlos auffüllen lassen. Nach Wien und Graz ist nunmehr Wolfsberg die dritte Stadt Österreichs, in der REFILL umgesetzt wird.  Zum Start der Aktion sind bereits 19 Betriebe mit dabei!

„Die Initiative ist eine tolle Sache, die zur Stärkung des Umweltgedankens und zur Belebung der Innenstadt beiträgt, die ein wichtiges Service für Besucher ist, und der sich hoffentlich noch viele weitere Betriebe anschließen werden,“ betonte Stadtmarketing-Referent Christian Stückler heute bei der Vorstellung von REFILL  in einem der teilnehmenden Betriebe, im ADEG-Altstadtmarkt in der Johann-Offner-Straße.

Ins Rollen gebracht wurde die Aktion von Gemeinderätin Susanne Dohr, die das  REFILL-Projekt im Vorjahr im Gemeinderat vorgeschlagen hatte, wo die Teilnahme  einstimmig beschlossen wurde. „Wir wollen ein klares Zeichen für die Müllvermeidung setzten“, freute sich Dohr. „ Immerhin dauert es 450 Jahre, bis zum Beispiel eine Plastikflasche verrottet“. Nun heißt es „Wasser darf fließen, Geld nicht!“. Alle teilnehmenden Betriebe geben das Wasser gratis aus.

Insgesamt 19 Betriebe, darunter auch die Stadtgemeinde Wolfsberg selbst und nicht weniger als sieben Gastronomiebetriebe machen vom Start weg bei der Aktion mit. „Weitere Betriebe nehmen wir gerne noch mit auf“, erklärte Stadtmarketing-Leiterin  Eva Schatz. „Ein einfaches mail an stadtmarketing@wolfsberg.at genügt.“

Auch die HTL-Wolfsberg beteiligt sich am REFILL-Projekt. „Unsere Schulsprecherin Selina Maier hat den Vorschlag gemacht und wir sind dabei, das mit neuen Ideen in der Schule umzusetzen“,  kündigte HTL-Direktor Jürgen Jantschgi bei der Projektvorstellung an.

REFILL-Projektvorstellung im Altstadtmarkt in der Johann-Offner-Straße, von links: HTL-Direktor Jürgen Jantschgi, Stadtrat Christian Stückler, Marktleiterin Ulrike Zippusch, Eva Schatz (Stadtmarketing) und Gemeinderätin Susanne Dohr.

 

Teilnehmende Betriebe

REFILL – Partner Wolfsberg

Altstadtmarkt Wolfsberg, Johann-Offner-Straße 4, 9400 Wolfsberg

Auto Dohr, Allgäu 32, 9400 Wolfsberg

Fliesen Stückler, Volksbadstraße 7, 9400 Wolfsberg

Glas Schreiner, Hoher Platz 14, 9400 Wolfsberg

Goldschmied Kienzl, Johann-Offner-Straße 16, 9400 Wolfsberg

Haus der Region, Getreidemarkt 6, 9400 Wolfsberg

Höhere Technische Bundeslehranstalt Wolfsberg, Gartenstraße 1, 9400 Wolfsberg

Kastner & Öhler Mode GmbH, Spanheimer Straße 14, 9400 Wolfsberg

Max Cancola GmbH, St. Marein 126, 9431 St. Stefan

Megy’s, Johann-Offner-Straße 8, 9400 Wolfsberg

Schlossinger GmbH – Red Zac, Alois-Huth-Straße 1, 9400 Wolfsberg

Lagerhaus Lavanttal, Tanglstrasse 2, 9400 Wolfsberg

Unterkärntner Nachrichten, Sporergasse 6, 9400 Wolfsberg

Zweirad Scharf, Rossmarkt 7, 9400 Wolfsberg

Stadtgemeinde Wolfsberg - Rathaus, Rathausplatz 1, 9400 Wolfsberg

 

Café/Bars/Restaurant
Cafino, Offnerplatzl 1, 9400 Wolfsberg

Claudias Parkcafé, Lindhofstraße, 9400 Wolfsberg

Creafé, Bambergerstraße 1, 9400 Wolfsberg

Monte Lupo – Café Bar, Johann-Offner-Straße 1, 9400 Wolfsberg

Sixties – Café Bar, Johann-Offner-Straße 7, 9400 Wolfsberg

Stones – Café Bar, Kirchgasse 2, 9400 Wolfsberg

Orpheo, Trattlpark, 9400 Wolfsberg

Maxy’s – Café Bar, Hoher Platz 17, 9400 Wolfsberg

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Ausblick auf ein blühendes Kulturjahr 2020
10. February 2020

Im Zeichen musikalisch vielfältiger Darbietungen von Lehrenden der Musikschule Wolfsberg erfolgte gestern, Donnerstag, im Rathaus-Festsaal der Auftakt zum Wolfsberger Kulturjahr 2020, einem Jahr mit vielen kulturellen Höhepunkten

Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz verwies in seiner Eröffnung auf die Vielfalt des Wolfsberger Kulturlebens und die zunehmende Beachtung, die Wolfsbergs Kulturszene als belebender Impuls für eine florierende Innenstadt auch außerhalb der Gemeinde- und Landesgrenzen findet.

Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Manuela Karner gab einen Ausblick auf die bedeutendsten, heuer geplanten Veranstaltungen: So etwa die Fortsetzung der Kulturpartnerschaft mit der Gemeinde Deutschlandsberg („Volksmusik übern Berg“, Anfang April), die mobile Landesausstellung CARINTHIJA 2020, die von 18. bis 31. Mai in Wolfsberg gastieren wird, oder die große Sommerausstellung auf Schloss Wolfsberg, heuer mit dem Maler Manfred Bockelmann, Bruder des verstorbenen Schlagerstars Udo Jürgens.

Als Gastreferentin gab DI Gunilla Plank aus Murau einen Überblick über die kulturelle Szene in der Holzwelt Murau, wobei vor allem das Projekt „STUBENrein“ mit der Nutzung diverser Gebäuden wie Bauernstuben etc. als Veranstaltungsorte für kulturellen Schwung im ländlichen Raum sorgt.

Foto 1: V.l. Bgm. Hans-Peter Schlagholz, Gastreferentin DI Gunilla Plank, Vzbgm. Dr. Manuela Karner und Musikschul-Direktor Daniel Weinberger.

Foto 2: Lehrer*Innen der Musikschule Wolfsberg mit Bgm. Hans-Peter Schlagholz, Vzbgm. Dr. Manuela Karner und Gastreferentin Dr. Gunilla Plank.

Auswahl Kulturtermine 2020:

1.02.                Konzert BRASS GENERATIONS Rathaus Wolfsberg

03.04.              Volksmusik übern Berg Gasthof Stoff

03.-04.04.       Ostermarkt Rathaus Wolfsberg

18.5-31.5.       Mobile Landesausstellung CARINTHIja2020 Wolfsberg

Mai - Okt.        „Hist.Ansichten und Schätze aus 10 Jahren“ Museum/Lavanthaus

19.-21.06        Wolfsberger Sagen-und Märchenwelt Wolfsberg

26.06.              GALA Musikschule Wolfsberg Schloss Wolfsberg

09.07.              Ausstellung Manfred Bockelmann Schloss Wolfsberg

Juli Sommerkulturzeit Wolfsberg

3.10. Lange Nacht der Museen Museum/ Lavanthaus

Oktober Div. Orgelkonzerte Markuskirche

29.11.              Musik der Stille Markuskirche

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WOLFSBERG REVISITED - Ausstellung mit vielen Ideen zur Stadtentwicklung
03. February 2020

Ein Semester lang widmeten sich 15 Studentinnen und Studenten des Institutes für Städtebau der Technischen Universität Graz im Rahmen ihres Master Studios dem Projekt „Wolfsberg revisited“. Ziel dabei war es, Strategien und Konzepte für die Belebung des öffentlichen Raumes und das Zentrum von Wolfsberg zu entwickeln.

Die Ergebnisse des Projektes unter der  Leitung von Univ.-Prof. Aglaée Degros und Univ.-Assistentin Sabine Bauer wurden vergangene Woche in der Stadtwerkstatt im Rahmen einer Ausstellungseröffnung präsentiert und sind noch in Form von Schautafeln bis 12. Februar in der Stadtwerkstadt und in den Schaufenstern dreier ausgewählter Leerstände (Johann Offner Straße 3, Bamberger Straße 3 und Hermann Fischer Straße 1 / ehem. Forumgebäude) zu sehen.

Die Arbeiten sind in drei Schwerpunkte gegliedert: „Das Fahrrad“, „Städtische Infrastruktur“ und „Leerstände“ und bieten in verschiedenen Teilprojekten zukunftsorientierte Lösungen an. So geht es etwa um Ideen für bessere Fahrradverbindungen zwischen Zentrum und Stadträndern, Neugestaltung des öffentlichen Raumes (z.b. Rindermarkt) und Neunutzung von Leerständen, z.B. durch Wohnungen oder kleine Kommunikationszentren.

Anlässlich der Ausstellungseröffnung bedankte sich Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz bei den Studierenden und ihren Betreuern für die wertvollen Impulse und betonte die Bedeutung derartiger Studien für die die nachhaltige Belebung der Innenstadt. Institutsleiterin Univ.-Prof. Degros verwies auf die Erstellung eines Handbuches mit den wichtigsten Ergebnissen des Projektes und konkreten Handlungsempfehlungen für die Stadtentwicklung.

Foto: Bei der Ausstellungeröffnung in der Stadtwerkstatt, von links: Univ.-Prof. Aglaée Degros, Architekt Johannes Wohofsky, Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz und Univ.-Assistentin Sabine Bauer.

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Präsentation TU-Projekt am 28.1. - Was in Wolfsberg möglich ist
25. January 2020

Seit vergangenen Herbst beschäftigten sich 15 Studentinnen und Studenten des Institutes für Architektur der Technischen Universität Graz im Rahmen eines Master Studios mit dem Projekt „Wolfsberg revisited“. Dabei ging es den StudentInnen darum, in Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde und dem Stadtmarketing Wolfsberg die Potenziale der Stadt zu untersuchen und eine Strategie und einzelne Konzepte zu entwickeln, um das Zentrum von Wolfsberg nachhaltig zu beleben.

Nun werden die Ergebnisse im Rahmen einer Ausstellung in der Stadtwerkstatt am Hohen Platz und in ausgewählten Leerständen präsentiert. Eröffnet wird die Ausstellung am Dienstag, den 28. Jänner, um 18.00 Uhr in der Stadtwerkstatt. Die Bevölkerung ist dazu herzlich eingeladen.

Die Ausstellung der Ergebnisse des Master Studios unter der Leitung von Prof. Aglaée Degros und Sabine Bauer und der verpflichtenden Wahlfächer „Städtische Infrastruktur“ (Leitung Llazar Kumaraku) und „Das Fahrrad“ (Leitung Bernhard Wieser) wird rund zwei Wochen zu sehen sein.

Ausstellungseröffnung Dienstag, 28. Jänner 2020 | 18:00 Uhr

Stadtwerkstatt Wolfsberg | Hoher Platz 6 | 9400 Wolfsberg

Foto: Studenten des Master Studios „Wolfsberg revisited“ mit Sabine Bauer (2. v.l.) Bernhard Wieser und Llazar Kumaraku in der Stadtwerkstatt

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Komm vorbei - im neuen Kost-Nix-Laden ist alles gratis!
20. January 2020

Seit vergangenen Freitag ist das Stadtzentrum Wolfsbergs um eine Attraktion reicher: Mit dem ersten Kost-Nix-Laden in der Bamberger Straße 2 wurde ein weiterer Schritt zur Belebung der Innenstadt gesetzt. Jede(r) kann was bringen - Jede(r) kannn was mitnehmen!

Was darf gebracht werden? Der Kost-Nix Laden nimmt folgende Gegenstände an:
Bekleidung
Schuhe
Kleine Haushaltsartikel (z.B. Geschirr, Gläser, Mixer etc.)
Brettspiele, Puzzles und andere funktionierende und vollständige Spielsachen
Decken, Pölster
Kosmetik (sofern diese noch verwendbar)
(keine Möbel, keine großen Elektrogeräte etc und auch keine Lebensmittel).

Alle NutzerInnen sind gemeinsam für die Instandhaltung und Sauberkeit des Ladens verantwortlich. Für die Waren wird keine Garantie übernommen. Wichtig: Es herrscht kein Tauschzwang, also man muss nicht unbedingt etwas mitbringen, um etwas mitnehmen zu dürfen.

Die Öffnungszeiten:
Mo-Fr 9.00 bis 18.00 Uhr
Sa: 9.00 bis 12.00 Uhr

Der Laden beruht auf einem Konzept des Grazer Architekturkollektivs Studio Magic und wurde gemeinsam mit dem Stadtmarketing umgesetzt. Wirtschafts-Stadtrat Christian Stückler betonte anlässlich der Eröffnung, dass mit dem Kost-Nix-Laden ein weiterer interessanter Anreiz für einen Innenstadt-Besuch gesetzt wurde und bedankte sich bei allen Helferinnen und Helfern, die an der Umsetzung des Projektes mitgewirkt haben.

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Eröffnig des Kost-Nix-Ladens am Freitag, 17. Jänner
15. January 2020

Die Vorbereitungen sind gelungen, jetzt erfolgt der Start: Am Freitag, den 17. Jänner 2020, um 16.00 Uhr wird der „Kost-Nix-Laden“ in der Bamberger Straße 2 offiziell eröffnet!

Schon einen Tag vor der Eröffnung, also am Donnerstag, den 16. Jänner, kann der Laden von der Bevölkerung „eingeräumt“ werden, und zwar von 16.00 bis 18.00 Uhr. Alle sind herzlich eingeladen, in diesem Zeitraum ihre nicht mehr benötigten, aber funktionsfähige Geräte, Artikel und Gegenstände vorbeizubringen und damit für eine tolle Erst-Ausstattung des „Kost-Nix-Ladens“ zu sorgen!

Das Konzept des „Kost-Nix-Ladens“ ist - wie berichtet - Teil des Smart-City Projektes der Stadtgemeinde Wolfsberg („SmartWOLF“) und wird vom Stadtmarketing gemeinsam mit dem Grazer Architektur-Kollektiv „Studio Magic“ als weitere Maßnahme zur Belebung der Innenstadt umgesetzt. Es handelt sich dabei um einen reinen „Tauschladen“ - jede(r) kann etwas bringen und jede(r) kann etwas mitnehmen, z.B. Bekleidung, Schuhe, kleine Haushaltsartikel, Spiele oder Decken und Pölster (keine Lebensmittel, keine großen Elektrogeräte, keine Möbel).

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Klingender Auftakt zu musikalischer Schul-Partnerschaft
15. January 2020

Musik kennt bekanntlich keine Grenzen und so haben diese Woche die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Herzogenaurach mit ihren KollegInnen von der Musikmittelschule Wolfsberg (MMS) gleich für einen klingenden Auftakt ihres Erasmus-Projektes gesorgt: Schon am ersten Tag ihres Wolfsberg-Besuches wurde mit Begeisterung an einem Jingle für das Projekt gebastelt. Zuvor wurden die Gäste aus der Partnerstadt vom Schulchor der MMS mit dem Ständchen „Der Pfarrer hot gsogt“ auf herzliche Weise begrüßt.

Gestern, Dienstag, standen auch eine Stadtführung mit Walter Richter und ein Besuch bei Bürgermeister  Hans-Peter Schlagholz im Rathaus auf dem Programm. „Es ist eine Freude zu sehen, wie sehr die Musik die Jugend über die Grenzen hinweg verbindet“, betonte Schlagholz. Insgesamt sind es 21 Schülerinnen und Schüler der sechsten Schulstufe aus der Mittelschule Herzogenaurach, die mit Direktor Helmut Nicklas und den Pädagoginnen Saskia Helldörfer und Anna-Maria Dittrich diese Woche in Wolfsberg weilen.

Wie Direktor Helmut Nicklas erklärte, geht die Idee zu diesem Projekt auf die Feierlichkeiten zum Jubiläum 50 Jahre Städtepartnerschaft Wolfsberg-Herzogenaurach zurück. Im vergangenen Herbst wurden bei einem Besuch in Wolfsberg mit MMS-Direktorin Monika Brenner die Kooperation im Detail geplant. „Unsere Schülerinnen und Schüler sind mit Begeisterung dabei“, erklärt Direktorin Brenner. „Im Laufe dieser Woche wird in musikalischen Workshops und in Orchesterproben an gemeinsamen Auftritten gearbeitet. Auch ein Motto und ein Jingle für das Projekt wurden geschaffen.“ Die Ergebnisse werden in einer Abschlusspräsentation am kommenden Freitag vorgestellt.

Nächster Meilenstein in der Schul-Kooperation wird im April dieses Jahres der Besuch des Klassen-Chores der 4b/a der MMS Wolfsberg in Herzogenaurach sein.

Foto 1: Links die Herzogenauracher Gäste Anna-Maria Dittrich, Helmut Nicklas und Saskia Helldörfer mit Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz . Rechts Direktorin Monika Brenner mit Karin Kreuzer und Sonja Radl von der Musikmittelschule Wolfsberg

Foto 2: Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Herzogenaurach und der MMS Wolfsberg mit ihren BetreuerInnen und  Bürgermeister Schlagholz im Rathaus.

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Die Stadtgemeinde Wolfsberg trauert um Franz Arnold
14. January 2020

Franz Arnold, langjähriger Wolfsberger Kommunalpolitiker und von Juli 1989 bis Juni 1990 Bürgermeister von Wolfsberg, ist am vergangenen Freitag, den 10. Jänner, im 84. Lebensjahr verstorben. Arnold war mehr als zwei Jahrzehnte für die Stadtgemeinde Wolfsberg tätig, darunter auch als Vizebürgermeister und Referent für Kultur und Sport. Stets war er auch ein Förderer der Städtepartnerschaft mit Herzogenaurach. Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz würdigte die langjährige engangierte Tätigkeit Arnolds für die Stadtgemeinde ebenso wie sein großes soziales Engagement. Für seine Leistungen wurde Arnold 1990 mit dem Wappenring, der höchsten Auszeichnung der Stadtgemeinde Wolfsberg, geehrt.

Die Bevölkerung ist eingeladen, sich vom Verstorbenen am Mittwoch, den 15. Jänner, von 13.00 bis 18.00 Uhr in der Zeremonienhalle Wolfsberg zu verabschieden.

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Militärluftfahrtmuseum Zeltweg

Seit dem Jahr 2013 wird die Luftfahrtausstellung in Zeltweg als Außenstelle des Heeresgeschichtlichen Museums in Wien geführt. Untergebracht im alten historischen Hangar Nr. 8 werden auf 5.000m² über 25 Luftfahrzeuge aus der Geschichte der österreichischen Militärluftfahrt – schwerpunktmäßig jene des Bundesheeres der Zweiten Republik – gezeigt.

Unter den ausgestellten Luftfahrzeugen befinden sich unter anderem eine Ykovlev Yak-18, das älteste beim Österreichischen Bundesheer der 2. Republik im Einsatz befindliche Flugzeug, die Fouga CM170 „Magister“, die De Havilland DH-115 „Vampire“, die Saab J-29F „Fliegende Tonne“ sowie der bekannte Saab 35 OE „Draken“ usw. Von den zwei Transportflugzeugen des Typs Short Sh-7 „Skyvan“ ist eines ebenfalls in der Ausstellung zu besichtigen.

Außerdem können Sie auch zahlrieche Hubschrauber, Flugzeugmotoren, etc. besichtigen. 

Öffnungszeiten

April - Oktober

Dienstag bis Sonntag: von 09.00 - 17.00 Uhr

An jedem ersten Sonntag im Monat ist der Eintritt frei!

Gruppenführungen gegen Voranmeldung möglich!

Eintrittspreise:

Normalpreis € 3,- 

Ermäßigter Eintritt € 2,- * 

Freier Eintritt für Personen bis zum vollendeten 19. Lebensjahr, Teilnehmer von Lehrveranstaltungen, Mitglieder der GFL, Mitglieder des Vereins der Freunde des HGM, vom Museumsbund oder ICOM, Schwerkriegsbeschädigte, Soldaten in Uniform.

 

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Kontakt

Straße:

Hinterstoisser (Hangar 8)

PLZ / Ort:

8740 Zeltweg

Telefon:

+43 664 88763887

E-Mail:

mlfz@hgm.at

Web:

https://www.hgm.at/ausstellungen/aussenstellendependancen/militaerluftfahrtmuseum-zeltweg-hangar-8.html

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Amtlicher Pflanzenschutzdienst - Infoblatt bezüglich Kartoffelkäfer
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Wolfsberg erhält Kinozentrum

Durch eine einzigartige Kooperation zwischen dem Wolfsberger Unternehmer Günther Lichtenegger, der Stadt Wolfsberg und der Wolfsberger Stadtwerke GmbH könnte die Errichtung eines Kinozentrums in Wolfsberg schon bald Realität werden, was einem lang gehegten Wunsch der Lavanttaler Bevölkerung entspricht.


Spannend auch der Standort: Das Kino sollte im Bereich des südlichen Kabinentraktes des Stadionbades Wolfsberg errichtet werden und so zur weiteren Attraktivierung des Bades, aber auch zur Aufwertung des gesamten Areals rund um Stadion und Schulzentrum als das Sport- und Freizeitzentrum des Bezirkes, beitragen.


Die Planung des Wolfsberger Architekten DI Hermann Buhrandt, sieht ein Kinozentrum mit 5 Sälen und rund 800 Plätzen auf 2 Ebenen vor. Sowohl bei der Ausstattung der Säle als auch in der Ton- und Bildtechnik wird auf die neuersten Standards gesetzt. Betreiber des Kinos sollte die Niederösterreichische Cinemaplexx Gruppe werden, die bereits mehrere Standorte in Österreich erfolgreich betreibt, den Lavanttaler Markt schon seit mehreren Jahren intensiv beobachtet und hier großes Potential sieht.


Integriert in das Kino wird auch eine Kinogastronomie, deren exakte Ausrichtung aber noch nicht endgültig fixiert ist. Fix hingegen ist, dass diese unabhängig vom Kinobetrieb bereits zu Mittag öffnen sollte, um auch den Schülerinnen und Schülern des Schulzentrums ein attraktives Angebot bieten zu können.


Finanziert wird das Projekt ausschließlich privat. Der Wolfsberger Unternehmer Günther Lichtenegger, der mit seinem Trockenbauunternehmen LICO seit Jahren u.a. für große Kinobetreiber tätig ist und daher die Branche sehr gut kennt, wird das Gebäude errichten und an einen Betreiber vermieten. Die Wolfsberger Stadtwerke GmbH wird über einen Baurechtsvertrag rund 1.300 m2 Fläche des Bades bereitstellen. Dabei war wichtig, dass sich die Situierung gut in das Gesamtkonzept des Bades integriert und auch eine etwaige zukünftige Weiterentwicklung ermöglicht.


Im Zuge der Errichtung des Gebäudes, sind auch weitere Attraktivierungen des Bades vorgesehen, wie eine neue und kindergerechte WC-Anlage inkl. Wickelraum direkt beim Babybecken oder attraktive Sonnendecks, die den neuen Baukörper als Konstruktionsbasis nutzen. Für die wegfallenden Mietkabinen gibt es Ersatz im östlichen Kabinengebäude, das unverändert bestehen bleibt.


Sollten keine unerwarteten Probleme auftreten, wird unmittelbar nach der Badesaison 2019 mit dem Bau begonnen, so dass eine Inbetriebnahme spätestens bis zum Start der Badesaison im Mai 2020 erfolgen kann.

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Maturaprojekt-Video von Schülern der HTL-Wolfsberg

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Kulinarik, Kunsthandwerk und vieles mehr - alles unter einem Dach. Das Haus der Region: Ein Schaufenster regionaler Produkte in Wolfsberg am Getreidemarkt!

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IST Mobil

 

Gemeinsames Sammeltaxi-Projekt von 4 Lavanttaler Gemeinden. 

Ab dem 16. April startet mit „Lavanttal ISTmobil“ ein gemeinsames Projekt der Gemeinden Wolfsberg, St. Andrä, Frantschach/St. Gertraud und St. Paul als Ergänzung zum öffentlichen Verkehr: Das Netz umfasst 477 Haltepunkte, (261 davon in Wolfsberg) wo man sich nach telefonischer Anmeldung von einem Taxidienst abholen und zum stark ermäßigtem Preis transportieren lassen kann.

 

Zum Video - Was ist ISTmobil?

 

Am Foto die Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Peter Stauber und Günther Vallant mit RML-Managerin Margit Thonhauser, den beiden ISTmobil-Organisatoren Doris Hahn und Alexander Stiasny sowie WK-Spartensprecher Peter Belohuby.

 

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